Vielfalt des Paritätischen und Engagement der Mitarbeiterinnen in den vielen angeschlossenen Trägern und Organisationen ist beeindruckend

Staatssekretär Voss sprach ein Grußwort auf der Mitgliederversammlung des Paritätischen MV. Details anzeigen
Staatssekretär Voss sprach ein Grußwort auf der Mitgliederversammlung des Paritätischen MV.
Staatssekretär Voss sprach ein Grußwort auf der Mitgliederversammlung des Paritätischen MV.
Staatssekretär Voss sprach ein Grußwort auf der Mitgliederversammlung des Paritätischen MV.
Nr.131  | 05.07.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Sozialstaatssekretär Nikolaus Voss war heute Gast auf der Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes MV. Dabei hob Voss in seinem Grußwort hervor: „Der Paritätische und das Sozialministerium arbeiten beide an den sozialen Belangen in unserem Land und verfolgen das selbe Anliegen: Den Menschen in den Mittelpunkt all unserer Bemühungen zu stellen. Wir stehen gemeinsam für einen starken und leistungsfähigen Sozialstaat sowie für eine gute und funktionierende Kinder-, Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe.“

Der Staatssekretär betonte, dass die Vielfalt des Paritätischen und das Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vielen angeschlossenen Trägern und Organisationen beeindruckend sei. „Dafür meinen herzlichen Dank: aus meiner langjährigen Erfahrung als Staatssekretär möchte ich Ihnen sagen, dass ich die Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband sehr schätze.“

Voss verdeutlichte, dass alle Träger der Freien Wohlfahrtspflege für die Landesregierung ein wichtiger und unverzichtbarer Partner auf den Handlungsfeldern der sozialen Arbeit sind. Gleichzeitig seien alle Beteiligten gut beraten, selbstkritisch zu reflektieren, was besser gemacht werden kann. „Dazu gehört ganz sicher auch die Frage, ob wir ein Wohlfahrtstransparenzgesetz brauchen. Diese Frage wird zurzeit intensiv im Ministerium geprüft“, sagte Voss.

Es gelte vor allem aber, mit einer Transparenzinitiative das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen, so Voss. Die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, sich mit Spenden oder Dienstleistungen in der Sozialen Arbeit freiwillig zu engagieren, hänge entscheidend von dem Vertrauen in die Arbeit der Projekte, Organisationen und Fachkräfte ab.

Staatssekretär Voss: „Umso erfreulicher ist es, dass der Vorstand des Paritätischen bereits im März sich der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) angeschlossen und die entsprechende Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben hat. Nach und nach folgten weitere Spitzenverbände und auch einzelne Vereine der gemeinsam von Sozialministerin Drese und der LIGA vereinbarten Transparenzinitiative. Das begrüße ich ausdrücklich und das ist der richtige Weg“, so Voss.