Aktuell

Integrationsministerkonferenz mit wichtigen Beschlüssen

Nr.067  | 12.04.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Die Integrationsministerinnen und -minister haben auf ihrer Jahrestagung in Berlin die Integration als dauerhafte Herausforderung und Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft hervorgehoben. Mit einer Reihe von wichtigen Beschlüssen setzt die Integrationsministerkonferenz (IntMK) auf Integration von Anfang an, auf eine bessere Integration in den Arbeitsmarkt sowie eine passgenaue Sprachförderung und Stärkung der Migrationsberatung.

 

  1. Fortführung der Flüchtlingsfinanzierung ab 2020

Die IntMK hält die weitere finanzielle Beteiligung des Bundes an den Kosten von Unterbringung, Betreuung und Integration von Geflüchteten in den Jahren ab 2020 mindestens auf dem Niveau von 2019 (4,7 Milliarden Euro) für notwendig und fordert den Bund auf, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen. „Vor allem die Kommunen brauchen auch ab 2020 eine ausreichende und verlässliche Finanzierung, um die gute und erfolgreiche Integration von Geflüchteten in unsere Gesellschaft fortsetzen zu können“, verdeutlicht Integrationsministerin Stefanie Drese.

 

  1. Migrationsberatung des Bundes nachhaltig stärken

Die IntMK unterstreicht den hohen Stellenwert bedarfsgerechter kompetenter Migrationsberatung und ihre besondere gesellschaftspolitische Relevanz. Bund und Länder tragen gemeinsam die Verantwortung für vor Ort funktionierende Angebote und ihre zeitgemäße Weiterentwicklung. Drese: „Angesichts der bestehenden umfangreichen und äußerst komplexen Anforderungen an die Beratung ist eine gute Abstimmung und Zusammenarbeit aller Beteiligten notwendig. Insbesondere die Beratungssysteme des Bundes für jugendliche und erwachsene Zugewanderte müssen mit den ergänzenden Angeboten der Länder und Kommunen koordiniert sein, um die Bedarfe möglichst effektiv abdecken zu können.“

 

  1. Einen echten Spurwechsel wagen

Abgelehnte und nur geduldete Asylsuchende, die zum Zeitpunkt eines Stichtags gut integriert sind und einen Arbeitsplatz haben, sollen nach Auffassung der IntMK eine echte Chance bekommen zu bleiben. „Migranten, die selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen, Steuern zahlen und deren Kinder in Schule oder Kita gehen, brauchen Rechtssicherheit über einen Aufenthaltstitel“, so Drese.

 

  1. Erwerbsintegration zugewanderter Frauen stärken

Zugewanderte Frauen haben auch mehrere Jahre nach ihrer Ankunft in Deutschland erhebliche Schwierigkeiten beim Zugang zu Arbeit und Ausbildung. Um bestehenden Geschlechterungleichheiten entgegenzuwirken, ist es aus Sicht der IntMK erforderlich, zugewanderte Frauen gezielt durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sowie flexible und unbürokratische Formen der Kinderbetreuung zu fördern. Drese: „Die Kinderbetreuung soll direkt an die Maßnahme angebunden sein und die Möglichkeit für Übergänge in die Regelbetreuung vorsehen.“

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17.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Ministerin Drese beendet Sommertour in der Landeshauptstadt Schwerin

Am kommenden Freitag (19. Juli) besucht Sozialministerin Stefanie Drese im Rahmen ihrer Sommertour die Landeshauptstadt Schwerin und nimmt zwei Termine wahr.

16.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Sozialministerium legt Leitlinien zur Verbesserung der Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren vor

Die Landesregierung möchte den Kommunen bei der Entwicklung von seniorenpolitischen Gesamtkonzepten helfen.

Rund 25 Prozent der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern sind bereits heute über 65 Jahre. Dieser Anteil wird sich bis 2030 auf etwa 35 Prozent erhöhen. Angesichts der Veränderung der Altersstruktur müssen die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen älterer Menschen eine ganz besondere Berücksichtigung in den kommunalen Sozialplanungen erfahren.

16.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Sommertour: Sozialministerin besucht Einrichtungen im Landkreis Rostock

Am kommenden Donnerstag (18. Juli) besucht Sozialministerin Stefanie Drese im Rahmen ihrer Sommertour verschiedene Einrichtungen im Landkreis Rostock.

15.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Sommertour: Mecklenburgische Seenplatte ist nächstes Ziel der Sozialministerin

Am kommenden Mittwoch (17. Juli) besucht Sozialministerin Stefanie Drese im Rahmen ihrer Sommertour verschiedene Einrichtungen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

13.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Ministerin Drese eröffnet 30. Badewannenrallye

Die Badewannenrallye im Plau am See fand bereits zum 30. Mal statt.

Sozialministerin Drese hat am Sonnabend, den 13. Juli, im Namen der Landesregierung die 30. Badewannenrallye in Plau am See eröffnet und gab das Revier für die verrückten Boote frei. Jährlich messen sich hier unterschiedliche, nicht-motorisierte Wasserfahrzeuge mit einem großen Spaßfaktor. Inzwischen ist die Veranstaltung fester Bestandteil der Mecklenburgischen Kulturlandschaft mit einem stetig wachsenden Begleitprogramm, die tausende Besucherinnen und Besucher anzieht.

11.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Sommertour: Sozialministerin Drese stellt Strategien für bessere Pflege vor

„Mehr als 91.000 pflegebedürftige Menschen und damit 12.000 mehr als noch zwei Jahre zuvor, leben in Mecklenburg-Vorpommern. Diese demografische Entwicklung stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen im Bereich der Pflege. Um unsere gute Pflegeversorgung in Mecklenburg-Vorpommern auch künftig gewährleisten zu können, setzen wir wichtige Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung um“, erklärte Sozialministerin Stefanie Drese heute (am 11. Juli) in Anklam.

10.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Drese: LAGuS hat weit über 600 Millionen Euro für soziale und gesundheitliche Belange in MV umgesetzt

Ministerin Drese und LAGuS-Chef Dr. Heiko Will stellt den Jahresbericht vor.

Sozialministerin Stefanie Drese hat heute in Rostock den Jahresbericht 2018 des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGuS) vorgestellt. „Das LAGuS ist ein unverzichtbarer Baustein für die sozialen und gesundheitlichen Belange der Menschen in unserem Bundesland. Dabei reicht die Aufgabenpalette von der Geburt etwa beim Elterngeld oder der Förderung von Kitas bis ins hohe Alter, z.B. im Bereich Pflege. Die Landesregierung kann voll und ganz auf das LAGuS als moderne Fachbehörde bauen, die zuverlässig, schnell und bürgerfreundlich Dienstleistungen für unsere Bürgerinnen und Bürger realisiert“, sagte Drese.

10.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Sommertour: Drese macht Station in Nordwestmecklenburg

Am kommenden Freitag (12. Juli) besucht Sozialministerin Stefanie Drese im Rahmen ihrer Sommertour verschiedene Einrichtungen im Landkreis Nordwestmecklenburg.

09.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Pflege im Fokus: Sommertour führt die Sozialministerin nach Vorpommern-Greifswald

Am kommenden Donnerstag (11. Juli) besucht Sozialministerin Stefanie Drese im Rahmen ihrer Sommertour verschiedene Einrichtungen im Landkreis Vorpommern-Greifswald.

04.07.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Sommertour: Ministerin Drese macht im Landkreis Ludwigslust-Parchim Station

Am kommenden Freitag (5. Juli) besucht Sozialministerin Stefanie Drese im Rahmen ihrer Sommertour verschiedene Einrichtungen im Landkreis Ludwigslust-Parchim.