Gleichstellung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

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Jeder Mensch soll in Mecklenburg-Vorpommern gleichberechtigt und ohne Angst vor Ausgrenzung und Anfeindung leben können. Die Landesregierung lehnt jede Form der Diskriminierung ab und tritt für die gesellschaftliche Akzeptanz der unterschiedlichen sexuellen und geschlechtlichen Identitäten ein.

Diesem Grundsatz folgend wurde 2014 der Landesaktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. Die entwickelten Konzepte und Maßnahmen, mit denen Vorurteile gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, Transgender und intersexuellen Menschen – kurz LSBT*I – abgebaut werden sollen, werden immer wieder geprüft und weiterentwickelt.

Gerade die Sensibilisierung und Aufklärung der Menschen ist dabei das erklärte Ziel.

Im Oktober 2017 wurde gemeinsam mit dem LSVD-Landesverband LSBTI* Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fachtagung erstmal Bilanz zum aktuellen Stand des Konzeptpapieres gezogen.

Mehr dazu auf den Seiten des Landesverbandes.