Frau des Jahres

Vorschläge gesucht: Erneute Auszeichnung der Landesregierung für starke, engagierte und erfolgreiche Frauen aus Mecklenburg-Vorpommern

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Dank für das Engagement und die Leistungen der Frauen in MV: Dafür steht die Auszeichnung „Frau des Jahres“.

Dank für das Engagement und die Leistungen der Frauen in MV: Dafür steht die Auszeichnung „Frau des Jahres“.

„Wir suchen dafür eine Frau, die aufgrund ihrer Leistungen und ihres Engagements Vorbild ist, die im beruflichen, gesellschaftlichen, sozialen oder kulturellen Bereich sehr aktiv ist, die Verantwortung übernimmt, sich für die Familie und ihre Mitmenschen einsetzt“, sagten Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und die Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung Stefanie Drese zum Start des Aufrufs am 8. Oktober 2021.

Vorgeschlagen werden kann auch eine Frau, die durch eine einmalige, besondere Aktion oder Leistung aufgefallen ist. Voraussetzung für eine Berücksichtigung ist, dass die vorgeschlagene Frau in Mecklenburg-Vorpommern wohnt oder in einer Einrichtung oder Organisation im Land beruflich oder ehrenamtlich aktiv ist. Vorschlagsberechtigt sind die Landkreise und kreisfreien Städte, Kommunen, Vereine, Verbände und Parteien sowie alle Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern.

Danke für Ihre Vorschläge und Einsendungen!

Bewerbung per E-Mail senden: fraudesjahres@sm.mv-regierung.de  

Zum Download des Formulars in Word und PDF.

Einsendungsschluss ist der 30. November 2021.

 


Ehrungen der vergangenen Jahre

Zur „Frau des Jahres“ 2021 wurde die Ärztin Dr. Jördis Frommhold aus Heiligendamm gekürt. Frommhold sei eine beeindruckende Persönlichkeit, die mit noch nicht einmal 40 Jahren eine der jüngsten Chefärztinnen in Deutschland ist und als eine der führenden Expertinnen für die sogenannte Long-Covid-Krankheit Corona-Patienten und -Patientinnen aus ganz Deutschland betreut“, sagte Gleichstellungsministerin Stefanie Drese in ihrer Laudatio.

Frommhold werde ausgezeichnet für ihr herausragendes Engagement zur Aufklärung über die Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung und den erfolgreichen Einsatz der Möglichkeiten der Rehabilitationsmedizin. „Jördis Frommhold berät und therapiert oft verzweifelte Patientinnen und Patienten, die mit langfristigen Folgen zu kämpfen haben“, verdeutlichte Drese. Sie setze sich zudem für einen höheren Anteil von Frauen in Führungspositionen im medizinischen Bereich ein.

Drese: „Mit ihrer Klarheit, Freundlichkeit und ihrem zupackenden Optimismus verkörpert sie die Rehabilitationsmedizin als jung, dynamisch und weiblich und ist ein Vorbild für Frauen in der Medizin. Wir sind stolz, dass wir solch eine tolle Ärztin in Mecklenburg-Vorpommern haben.“


Zur „Frau des Jahres“ 2020 wurde die Unternehmerin Katharina Clausohm aus Neverin gekürt. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Gleichstellungsministerin Stefanie Drese zeichneten auf dem Frauentagsempfang am 5. März Katharina Clausohm mit dem Titel „Frau des Jahres des Landes Mecklenburg-Vorpommern“ aus. Clausohm ist Geschäftsführerin der Clausohm-Software GmbH in Neverin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) und ehrenamtlich vielfältig engagiert.

Gemeinsam mit ihrem Mann, ihrer Familie und vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern habe die Preisträgerin in den vergangenen 30 Jahren Enormes geschaffen, so Ministerin Drese:

Das Jahr 1990 war der Startpunkt einer wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte. Mit Mut, Risikobereitschaft, Fleiß und Kreativität und einem vom Begrüßungsgeld gekauften Computer begann Familie Clausohm von Neverin aus ihre Arbeit. Und das so erfolgreich, dass aus dem Startup im Keller des eigenen Hauses ein international renommiertes Software-Unternehmen mit über 70 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an drei Standorten wird.

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Erste Preisträgerin Mecklenburg-Vorpommerns 2019 ist die Leiterin der Edith-Stein-Schule in Ludwigslust, Marion Löning.

Drese: "Marion Löning ist eine beeindruckende Persönlichkeit. Mit hohem Engagement, großer Hartnäckigkeit und diplomatischem Geschick ist es ihr gelungen, den Fortbestand der Edith-Stein-Schule zu sichern und in eine neue Trägerschaft zu überführen“, erklärte die Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung, Stefanie Drese. „Ich freue mich zudem sehr über die Resonanz auf unseren Aufruf und bedanke mich bei allen, die sich an unserer Ausschreibung zur ‚Frau des Jahres‘ beteiligt haben.

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