Informationen zu Maßnahmen der Jugendarbeit und Familienförderung

Corona-Jugendhilfe-Durchführungsverordnung

Am 14. Oktober 2021 ist die 8. Änderungsverordnung zur Corona-Jugendhilfe-Durchführungsverordnung (8. Corona-JugDurchfVO ÄndVO M-V) in Kraft getreten. Mit dieser wird die Corona-Jugendhilfe-Durchführungsverordnung in der Fassung der 7. Änderungsverordnung bis zum 9. November 2021 verlängert.

Anknüpfungspunkt für die Durchführbarkeit von Angeboten und Maßnahmen der Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendsozialarbeit sowie der Förderung der Erziehung in der Familie ist daher nach wie vor die jeweils risikogewichtete Einstufung des COVID-19-Infektionsgeschehens in den Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Angebote und Maßnahmen vorgehalten werden. Die jeweilige Einstufung durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS M-V) ist unter dem Link https://www.lagus.mv-regierung.de/Gesundheit/InfektionsschutzPraevention/Daten-Corona-Pandemie abrufbar.

Aus Gründen der Praktikabilität und mit Blick auf den fachlichen Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe wurden die bereits etablierten drei (statt vier) Stufen beibehalten.

Das erklärte Ziel der Landesregierung, dass diese für junge Menschen und Familien essentiellen Angebote und Maßnahmen auch im Falle der Erhöhung des Infektionsrisikos so umfassend wie möglich vorhalten werden können, soll auch mit der neuen Verordnung sowie mit dem transparenten Corona-Ampelsystem nach wie vor unterstützt werden.

Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ – Kinder- und Jugendfreizeiten

Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt aus dem Bundesaktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ für die Jahre 2021 bis 2023 zusätzlich bis zu 510.000 Euro für Kinder- und Jugendfreizeiten zur Verfügung. Anträge können ab sofort beim Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS M-V) gestellt werden. Nähere Informationen finden Sie hier: