Informationen zu Maßnahmen der Jugendarbeit und Familienförderung

Corona-Jugend und Familie-Verordnung

Corona-Jugend und Familie-Verordnung

Am 24. Januar 2022 ist die 2. Änderungsverordnung zur Corona-Jugend und Familie-Verordnung (2. Corona-JugFamVO ÄndVO M-V) in Kraft getreten und verlängert die Corona-JugFamVO M-V in der bisherigen Fassung bis zum 21.02.2022.

 

Im Übrigen haben sich nach Einschätzung des Sozialministeriums die bisherigen Regelungen für den Bereich Jugend und Familie trotz steigender Inzidenzzahlen in den vergangenen Wochen bewährt, so dass auch im Rahmen der neuen Verordnung grundsätzlich an diesen festgehalten werden soll. Dabei soll auch weiterhin dem nunmehr in § 28a Absatz 7 Satz 4 IfSG ausdrücklich geregelten Grundsatz, dass die besonderen Belange von Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen sind, Rechnung getragen werden. Die generelle Bedeutung der Angebote und Maßnahmen der Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendsozialarbeit sowie der Förderung der Erziehung in der Familie für die Beratung, Begleitung und Unterstützung von jungen Menschen und Familien soll sich daher nach wie vor in den Regelungen der Corona-JugFamVO manifestieren.

 

Anknüpfungspunkt für die Durchführbarkeit von Angeboten und Maßnahmen der Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendsozialarbeit, der Förderung der Erziehung in der Familie bleibt die jeweils risikogewichtete Einstufung des COVID-19-Infektionsgeschehens in den Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Angebote und Maßnahmen vorgehalten werden. Nähere Informationen dazu sind wie üblich auf der Website des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGuS M-V) unter folgendem Link https://www.lagus.mv-regierung.de/Gesundheit/InfektionsschutzPraevention/Daten-Corona-Pandemie abrufbar.

 

Das erklärte Ziel der Landesregierung, dass diese für junge Menschen und Familien essentiellen Angebote und Maßnahmen auch im Falle der Erhöhung des Infektionsrisikos so umfassend wie möglich vorhalten werden können, soll auch mit der neuen Verordnung nach wie vor unterstützt werden.

Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ – Kinder- und Jugendfreizeiten

Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt aus dem Bundesaktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ für die Jahre 2021 bis 2023 zusätzlich bis zu 510.000 Euro für Kinder- und Jugendfreizeiten zur Verfügung. Anträge können ab sofort beim Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS M-V) gestellt werden (Die antragsunterlagen finden Sie unter https://www.lagus.mv-regierung.de/Foerderungen/MV/, hier unter „Projektförderungen im Bereich Jugend“ => „Landesjugendplan neu (LJP neu)“. Weitere Informationen finden Sie hier: