Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis

Wettbewerb 2022 eröffnet

Einsendefrist: 30. Januar 2022

Nur noch bis zum 30. Januar können sich Medienschaffende am Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2022 bewerben. Dann endet die Einsendefrist. Die Preise sind in jeder der fünf ausgelobten Kategorien mit jeweils 5.000 Euro dotiert.

Die eingereichten Veröffentlichungen sollen das Zusammenleben in der Europäischen Union fördern. In den Beiträgen können sämtliche Aspekte des deutsch-polnischen Verhältnisses thematisiert werden. Besonders erwünscht sind Beiträge mit einem Bezug zur aktuellen Entwicklung im Nachbarland. Aber auch Artikel und Sendungen, die sich mit der schwierigen gemeinsamen Geschichte auseinandersetzen, haben eine Chance, prämiert zu werden.

Beiträge können in den folgenden Kategorien eingereicht werden: Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia und „Journalismus in der Grenzregion“. Die Siegerinnen und Sieger werden nach zwei Jahren virtueller Preisvergabe wieder bei der Live-Gala am 9. Juni 2022 in der Europastadt Görlitz-Zgorzelec prämiert. Die Deutsch-Polnischen Medientage finden am 9./10. Juni 2022 in Görlitz-Zgorzelec statt.

Wettbewerb 2021

In einem von geschlossenen Grenzen, Lockdowns, Homeoffice und -schooling geprägten Jahr war die Pandemie auch bei den Wettbewerbsbeiträgen oft ein Thema.

Den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2021 erhalten: Katarzyna Świerczyńska, Victoria Marciniak, Monika Sieradzka und Elisabeth Lehmann, Janusz Schwertner, Daniel Olczykowski, Dawid Serafin, Patryk Motyka, Michał Bachowski, Paweł Korzeniowski, Witold Jurasz sowie Karolina Kijek.

Die prämierten Beiträge wurden im „Magazyn 24” ( TVN24.pl), bei Radio Micro-Europa, im MDR (Redaktion „Geschichte und Dokumentationen”), bei der Deutschen Welle, auf den Nachrichtenportalen Onet.pl und Noizz.pl sowie in der Beilage „Duży Format” der Gazeta Wyborcza veröffentlicht. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten ihre Auszeichnungen in den kommenden Tagen vom Gastgeber der diesjährigen Veranstaltung, dem Marschall der Woiwodschaft Westpommern Olgierd Geblewicz.