Die Welt zu Gast in Greifswald

Schwesig wirbt vor Mitgliedern des Diplomatischen Corps für das Land

Eintragung in das Goldene Buch der Stadt im Greifswalder RathausDetails anzeigen
Eintragung in das Goldene Buch der Stadt im Greifswalder Rathaus

Eintragung in das Goldene Buch der Stadt im Greifswalder Rathaus

Eintragung in das Goldene Buch der Stadt im Greifswalder Rathaus

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig empfängt heute (25. Juni) Mitglieder des Diplomatischen Corps in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Auf dem Programm steht ein Besuch des Max-Planck-Instituts, die Eintragung in das Goldene Buch der Stadt, ein Stadtrundgang sowie die Besichtigung des Pommerschen Landesmuseums. An den Terminen nehmen auch die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Bettina Martin, der Parlamen­tarische Staats­sekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann sowie die Bevollmächtigte des Landes beim Bund Staats­sekretärin Dr. Antje Draheim teil.

Ich freue mich, dass wir heute die Welt zu Gast in Greifswald haben. Zusammen mit einigen Menschen, die Mecklen­burg-Vorpommern in Wissenschaft, Kultur und Politik voranbringen, möchten wir den Botschafterinnen und Botschaftern etwas von unserem Land zeigen, sie von unserer Leistungs­fähig­keit überzeugen und für unser Land werben, so die Minister­präsidentin.

Rundgang mit den Gästen durch GreifswaldDetails anzeigen
Rundgang mit den Gästen durch Greifswald

Rundgang mit den Gästen durch Greifswald

Rundgang mit den Gästen durch Greifswald

Die Ministerpräsidentin wirbt für eine Diplomatie der Gemeinsamkeiten: Das kann eine Region mit gemeinsamer Geschichte sein. Wir sind uns einig, Polen und Deutsche, dass Pommern unser gemeinsames Erbe ist. Deshalb arbeiten wir zum Beispiel bei der Gestaltung des Pommerschen Landesmuseums eng mit dem Nationalmuseum Stettin zusammen.

Die kleine Diplomatie der Gemeinsamkeiten trage dazu bei, dass die große Außenpolitik im Alltag der Menschen ankomme: durch persönliche Begegnungen, den Austausch von Erfahrungen, das Lernen voneinander. Schwesig: Und wenn es in der großen Politik Streit gibt, wird die kleine Diplomatie der Gemeinsamkeiten umso wichtiger. Sie sorgt dann nämlich dafür, dass die Gesprächsfäden nicht abreißen. Dass aus Meinungs­verschieden­heiten zwischen Regierungen und Staaten keine Feindschaften zwischen Menschen und Völkern werden. Ich bin davon überzeugt: Gemeinsam­keiten gibt es immer. Sie sind größer als das, was uns trennt. Und es lohnt sich, sich um sie zu kümmern.