27. Hanse Sail in Rostock und Warnemünde

Schwesig wirbt für Standort Mecklenburg-Vorpommern

Schiff an der Kaimauer des Seehafens Rostock Details anzeigen

Seehafen Rostock

Schiff an der Kaimauer des Seehafens Rostock

Seehafen Rostock

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat beim Sailbrunch am 12. August 2017 in Rostock für den Wirtschafts­standort Mecklenburg-Vorpommern geworben. Vor Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem In- und Ausland sagte sie, Mecklenburg-Vorpommern sei das Urlaubsland Num­mer 1 in Deutsch­land und werde auch in der Wirtschaft immer internationaler.

Mecklenburg-Vorpommern ist attraktiv für Investoren. Viele Unternehmen brauchen für ihre Produk­tions­stätten große Flächen, angebunden an eine gute Infra­struktur mit leistungs­starken Häfen, Autobahnen und Schienen­verbindungen. Und all das finden sie bei uns. Dazu komme eine gute geografische Lage wie die Ostsee­region und die Nähe zu den starken Metropolen Hamburg und Stettin.

Ein attraktives Wohn­umfeld und Freizeit­angebote, vor allem ein gutes Kitabetreu­ungsangebot und gute Schulen gehörten dazu. Schwesig:Damit wollen wir in Zukunft noch mehr Unternehmen überzeugen, sich bei uns im Land anzusiedeln. Mein Ziel ist es, dass wir in einigen Jahren als ein Land wahrgenommen werden, in dem man nicht nur zwei oder drei Wochen sehr gut Urlaub machen kann, sondern als ein Land zum Leben und Arbeiten. Und das an 365 Tagen im Jahr.

Traditionsschifffahrt

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sprechen sich auf der Hanse Sail in Rostock für den Erhalt der Traditionsschifffahrt in Deutschland aus Details anzeigen

Schwesig und Gabriel für Er­halt der Tra­di­tions­schiff­fahrt in Deutsch­land

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sprechen sich auf der Hanse Sail in Rostock für den Erhalt der Traditionsschifffahrt in Deutschland aus

Schwesig und Gabriel für Er­halt der Tra­di­tions­schiff­fahrt in Deutsch­land

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig setzt sich gemeinsam mit Bundesaußen­minister Sigmar Gabriel für die Traditions­schiff­fahrt in Deutsch­land ein. Beide waren in Rostock zu einem Gespräch zusammen­getroffen.

Unsere Traditionsschiffe müssen eine Zukunft haben. Sie begeistern jedes Jahr auf großen Volks­festen wie der Hanse Sail Tausende von Besuchern. Die Mehrzahl dieser Segel­schiffe wird von ehren­amtlich getragenen Vereinen betrieben. Diese wertvolle Arbeit darf jetzt nicht zerstört werden, erklärten Schwesig und Gabriel zum Abschluss der 27. Hanse Sail.

Sie nehme die Sorgen der Betreiber sehr ernst, so Schwesig. Zwar sei es nachvollziehbar, dass das Bundes­verkehrs­minis­terium die Sicherheit an Bord und auf See erhöhen wolle, aber die jetzt vorgeschlagene Ordnung stelle zu viele Hürden auf. Schwesig:Da muss es zu Änderungen kommen. Ich habe deshalb Bundes­außen­minis­ter Gabriel, der sich schon in seiner Zeit als Bundes­wirtschafts­minister sehr für die Traditions­schiff­fahrt eingesetzt hat, gestern auf dieses Thema angesprochen. Ich freue mich sehr, dass er in dieser wichtigen Frage an unserer Seite steht, sagte Schwesig.

Die traditionelle Schifffahrt sei nicht nur Teil des Kulturerbes in Norddeutschland, sondern auch ein Magnet für die vielen Touristen.