Veranstaltungen

Veranstaltungshöhepunkte 2019

Dienstag, 02.04.2019 Beginn: 19.00 Uhr „Erinnerungsort Prora. Vom geplanten KdF-Bad zur Wohlfühloase.“ 
Donnerstag, 04.04.2019 Beginn: 18.00 Uhr Klassik Lounge: BachFest 2019 in Rostock
Dienstag, 07.05.2019 Beginn: 18.30 Uhr Preview der Kunsthalle Rostock "Palast der Republik - Utopie, Inspiration, Politikum"
Montag, 03.06.2019 Beginn: 19.00 Uhr MV-Sommerabend (nur auf persönliche Einladung)
Montag, 02.09.2019 Beginn: 18.00 Uhr Sommerkonzert im Garten "Jugend musiziert"
Dienstag, 10.09.2019 Beginn: 10.30 Uhr Konferenz „Perspektiven der Vertrauensbildung – 25 Jahre nach dem Abzug der WGT“
Donnerstag, 12.09.2019 Beginn: 19.00 Uhr Parlamentarischer Abend der Marine
Mittwoch, 25.09.2019 Beginn: 19.00 Uhr Parlamentarischer Abend des Sports „Noch 303 und 335 Tage bis zu den Spielen WIR IN TOKIO – die Landeskampagne"
Donnerstag, 03.10.2019 Beginn: 11.00 Uhr Tag der Offenen Tür 2019
Freitag, 18.10.2019 Beginn: 19.00 Uhr Jazz in den Ministergärten 2019

Änderungen vorbehalten. Stand der Informationen: 08.08.2019

Veranstaltungen 2019

Parlamentarischer Abend des Sports am 25. September 2019

Gut ein halbes Jahr vor Beginn der Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in Tokio lud der Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern Bundes- und Landtagsabgeordnete, Athlet*innen, Trainer*innen sowie Verantwortliche aus Vereinen und Verbänden zu einer Diskussion über die Zukunft des Leistungssports in die Landesvertretung. Ministerin Stefanie Drese, die seit diesem Jahr auch für den Bereich Sport zuständig ist, begrüßte die Gäste und stellte sich in einer Podiumsdiskussion den Fragen von NDR-Moderator Tobias Blanck. Der Präsident des Landessportbundes Andreas Bluhm warb gemeinsam mit Uschi Schmitz, der Vizepräsidentin Leistungssport im DOSB, um eine schnellere Realisierung von Sportstätten-Modernisierungsprojekten im Land und bessere Rahmenbedingungen für den Beruf des Trainers. Es herrschte große Einigkeit darüber, dass man den Top-Athlet*innen bestmögliche Rahmenbedingungen bieten möchte, damit sie in Mecklenburg-Vorpommern ihre sportliche und private Heimat finden. Die anwesenden Sportler*innen freuten sich vor allem, über die Teilnahme des japanischen Botschafters Takeshi YAGI, der mit sehr persönlichen Worten viel Glück für die kommenden Spiele wünschte.

Empfang der Ehrenamtsreise der Stadt Schwerin am 20. September 2019

Mecklenburg-Vorpommern ist stolz auf die vielen Ehrenamtlichen, die sich in den vielfältigsten Bereichen engagieren. Über 600.000 Menschen sind im Land freiwillig und unentgeltlich für die Gesellschaft aktiv. Viele Projekte in Vereinen, Verbänden, Initiativen, im Umwelt-, Natur- und Tierschutz, im Sport, in der Freiwilligen Feuerwehr, in sozialen und kirchlichen Einrichtungen, in Krankenhäusern, in Kinder­tages­stätten und in unzähligen anderen Bereichen wären ohne sie gar nicht möglich.

Mit ihrem Engagement, aber auch mit ihrer Ausdauer, Offenheit und Geduld sind sie ein Vorbild für andere. Die Stadt Schwerin hat sich deshalb dafür entschieden, sich mit einer besonderen Reise bei ihren Ehrenamtlichen zu bedanken. Gemeinsam mit Ober­bürger­meister Dr. Rico Badenschier reisten 29 Engagierte mit Partnern, Partnerinnen sowie Begleitpersonen nach Berlin für ein Wochenende voller Kultur und Austausch.

Dass es sich Dr. Antje Draheim, Bevollmächtige des Landes Mecklenburg-Vorpommern, nicht nehmen ließ, die Ehrenamtlichen persönlich in der Landesvertretung zu begrüßen und ihre Arbeit zu würdigen, versteht sich von selbst. Ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken, denn Sie leisten einen unschätzbaren Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft, begrüßte sie die Gäste.

Parlamentarischer Abend der Deutschen Marine am 12. September 2019

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern Staatssekretärin Dr. Antje Draheim begrüßt den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause auf dem Parlamentarischen Abend der LandesvertretungDetails anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern Staatssekretärin Dr. Antje Draheim begrüßt den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause auf dem Parlamentarischen Abend der Landesvertretung

Staatssekretärin Dr. Antje Draheim begrüßt den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause

Staatssekretärin Dr. Antje Draheim begrüßt den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause

Auf Einladung von Vizeadmiral Andreas Krause, Inspekteur der Marine, dem Deutschen Maritimen Institut und dem Deutschen Marinebund e.V. kamen mehr als 250 Gäste in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern zusammen, um über das Thema „Marine.Digital“ zu diskutieren. In einem Beitrag von Dirk Ramhorst, CIO der Wacker Chemie AG, wurden Parallelen bei den Herausforderungen, Gefahren und Chancen der Digitalisierung von Marine und Großunternehmen dargelegt. Starke Impulse für die Zukunft der digitalen Marine kamen auch von Hans Joachim-Köppen, Technical Leader Digitalization bei IBM. Gastgeber Vizeadmiral Andreas Krause betonte gegenüber den geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien die Notwendigkeit, Beschaffungs­prozesse für die Bundeswehr insgesamt flexibler zu gestalten, um agile, digitale Entwicklungen schneller integrierbar zu machen. Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Europa in Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzender des Verteidigungs­ausschusses im Bundesrat warb für mehr Unterstützung der Marine, denn die Spannbreite an Aufgaben, die eine moderne Marine zu erfüllen hat, sei alles andere als leicht und gehe nur mit der entsprechenden Ausstattung.

Sommerkonzert ausgezeichneter Nachwuchstalente von "Jugend musiziert" der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 2. September 2019

Im und am Strandkorb sitzen die jungen Künstlerinnen und Künstler, an den Seiten stehen der Vorsitzende des Landesmusikrates Mecklenburg-Vorpommern e.V. Volker Ahmels sowie die Staatssekretärin für Bundesangelegenheiten Dr. Antje DraheimDetails anzeigen
Im und am Strandkorb sitzen die jungen Künstlerinnen und Künstler, an den Seiten stehen der Vorsitzende des Landesmusikrates Mecklenburg-Vorpommern e.V. Volker Ahmels sowie die Staatssekretärin für Bundesangelegenheiten Dr. Antje Draheim

Staatssekretärin Dr. Antje Draheim mit dem Vorsitzenden des Landesmusikrats MV, Volker Ahmels, und den jungen Künstlerinnen und Künstlern

Staatssekretärin Dr. Antje Draheim mit dem Vorsitzenden des Landesmusikrats MV, Volker Ahmels, und den jungen Künstlerinnen und Künstlern

»Jugend musiziert« ist das renommierteste Musikförderprojekt Deutschlands. Knapp eine Million Kinder und Jugendliche haben in 56 Jahren seines Bestehens bei »Jugend musiziert« mitgemacht. Passend dazu konnten 56 Preisträgerinnen und Preisträger aus Mecklenburg-Vorpommern beim Bundesfinale in Halle/Saale im Juni 2019 die Jury von sich überzeugen.

Die Bevollmächtigten der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie der Präsident des Ostdeutschen Sparkassen­verbandes würdigten diese hervorragenden Leistungen mit der Einladung zu einem Sommerkonzert der Preisträgerinnen und Preisträger beider Länder vor rund 180 geladenen Gästen in der Hauptstadt.

Neben Violine und Klavier begeisterten auch seltenere Instrumente wie Hakenharfen und Fagott. Für viele der jungen Musikerinnen und Musiker ist dies der erste Schritt in eine erfolgreiche Musikkarriere. »Jugend musiziert« lebt von der Begeisterung der Kinder und Jugendlichen. Deren Freude an der Musik ist Ansporn für das Engagement der Eltern, Lehrkräfte und privaten Förderer.

Staatssekretärin Dr. Antje Draheim nutzte daher auch die Gelegenheit, sich bei den Familien und Musikschulen für die Unterstützung der jungen Musiker und Musikerinnen zu bedanken und versicherte, dass auch in Zukunft die Musikförderung ein wesentlicher Schwerpunkt der Kulturförderung bleiben werde. Dass jedes Jahr mehr Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern am Bundeswettbewerb teilnehmen können, ist ein großer Erfolg.

Buchvorstellung „Ausgeblendet – Frauen im deutschen Film und Fernsehen“ am 26. Juni 2019

Braucht es in einer TV-Nachrichtensendung Expertise, so werden in 79% dieser Fälle Männer zurate gezogen. Männer mit all Ihren Fähigkeiten und Eigenschaften erklären die Welt. Frauen hingegen haben im deutschen Film und Fernsehen oftmals eine einzige Eigenschaft: Frau sein.

Dieses Frau-Sein wird in Trickfilmen durch in ihrem Äußeren unnatürlich überzeichnete Figuren sogar noch zur Utopie stilisiert.

Dies sind Fakten und einige der vielen Ergebnisse einer unter Leitung Prof. Elizabeth Prommers von der Universität Rostock durchgeführten Studie

Am 26. Juni 2019 wurde in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern das zugehörige Buch „Ausgeblendet - Frauen im deutschen Film und Fernsehen“ präsentiert, welches Ergebnis akribischer Recherche- und Forschungsarbeit ist. Zu Gast waren neben zahlreichen Gästen aus der deutschen Medienlandschaft auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig sowie Schauspielerin und Studieninitiatorin Maria Furtwängler.

Auswärtige Sitzung des Kabinetts Mecklenburg-Vorpommern in der Landesvertretung am 4. Juni 2019

Am 04. Juni 2019 kam das Landeskabinett zu einer auswärtigen Kabinettssitzung in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern zusammen. Als Gesprächspartner war Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz vor Ort. Themen des Gesprächs waren unter anderem die Finanzpolitik des Bundes und Landes und die Arbeit in der Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse. Abschließend gaben Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Scholz ein gemeinsames Statement ab.

Klassik Lounge zum BachFest ROSTOCK 2019 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern

Zur ersten Ausgabe der Klassik Lounge begrüßte Staatssekretärin Martin zahlreiche Gäste in der LandesvertretungDetails anzeigen
Zur ersten Ausgabe der Klassik Lounge begrüßte Staatssekretärin Martin zahlreiche Gäste in der Landesvertretung

Zur ersten Ausgabe der Klassik Lounge begrüßte Staatssekretärin Martin zahlreiche Gäste in der Landesvertretung

Zur ersten Ausgabe der Klassik Lounge begrüßte Staatssekretärin Martin zahlreiche Gäste in der Landesvertretung

Kurz nach dem 334. Geburtstag von Johann Sebastian Bach und nur wenige Wochen vor Beginn des renommierten Bachfestes vom 10. bis 19. Mai 2019 in Rostock präsentierten am 4. April 2019 ausgewählte Künstlerinnen und Künstler des diesjährigen Festes ein kurzes musikalisches Programm an Klavier und Cello mitten im Herzen der Bundeshauptstadt. Eingeladen hatten Bettina Martin, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes beim Bund sowie Birger Birkholz, Vorstandsvorsitzender des Bachvereins Rostock.

Staatssekretärin Martin: Wir sind sehr stolz, dass das diesjährige Bachfest in Rostock stattfindet. Es hat bundesweite Ausstrahlung und ist ein ganz besonderes Bonbon für Klassikfans. Wir präsentieren es deshalb vorab in unserer Landesvertretung in Berlin einem ausgewählten Publikum im Rahmen der Klassik Lounge. Fast zwei Jahre arbeitete der eigens dafür gegründete Bachverein Rostock mit viel Leidenschaft und Herzblut an Programm und Umsetzung der Veranstaltung und hat dabei etwas Wunderbares geschaffen.

Mit mehr als 80 Veranstaltungen steht das diesjährige Bachfest unter dem Thema »Kontrapunkte«. Bach-Interpreten aus aller Welt werden neben renommierten Künstlerinnen und Künstlern aus Rostock auftreten. Konzerte mit der Sopranistin Dorothee Mields, den beiden Preisträgern der Bach-Medaille Reinhard Goebel und Peter Kooij, den Organisten Ton Koopman und Christoph Schoener, den aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker bestehenden Berliner Barock Solisten, der lautten compagney BERLIN und vielen anderen versprechen ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Fest. Als künstlerischer Leiter des Bachfestes in Rostock zeichnet der Kantor der St.-Johannis-Kirche Rostock KMD Prof. Dr. h.c. Markus Johannes Langer verantwortlich.

Mehr als 150 Gäste kamen in die Landesvertretung, um dem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm zu folgen.

Vorstandsvorsitzender Birkholz: Wir können unser Rostocker Bachfest in Mecklenburg-Vorpommerns erster Adresse in Berlin vorstellen. Das freut und ehrt uns zugleich.

Erinnerungsort Prora - Vom geplanten "KdF-Seebad" zur Wohlfühloase

von links nach rechts: Patrick Dahlemann, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern; Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim Bund; Sonja Steffen, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Vereins Bildungs- und Dokumentationszentrums Prora e.V.; Kerstin Kassner, Mitglied des Deutschen Bundestages; Steffen Freiberg, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MVDetails anzeigen
von links nach rechts: Patrick Dahlemann, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern; Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim Bund; Sonja Steffen, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Vereins Bildungs- und Dokumentationszentrums Prora e.V.; Kerstin Kassner, Mitglied des Deutschen Bundestages; Steffen Freiberg, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV

Staatssekretär Patrick Dahlemann, Staatssekretärin Bettina Martin, Sonja Steffen MdB, Kerstin Kassner MdB, Staatssekretär Steffen Freiberg

Staatssekretär Patrick Dahlemann, Staatssekretärin Bettina Martin, Sonja Steffen MdB, Kerstin Kassner MdB, Staatssekretär Steffen Freiberg

Fast 300 Gäste folgten am 02. April 2019 der Einladung der Bevollmächtigten Mecklenburg-Vorpommerns beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin und der Vorsitzenden des Vereins Bildungs- und Dokumentationszentrums Prora e.V., Sonja Steffen (MdB), zur Informationsveranstaltung „Erinnerungsort Prora - Vom geplanten ‚KdF-Seebad‘ zur Wohlfühloase“ in die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern.

Das unvollendete „KdF-Seebad Rügen“ in Prora ist eine der größten architektonischen NS-Hinterlassenschaften in Deutschland. Nach Kriegsbeginn 1939 waren hier Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene eingesetzt, ebenso wurden Polizeibataillone für ihren „Einsatz“ in den besetzten Gebieten ausgebildet. Nach 1945 zunächst Standort der Roten Armee und der Kasernierten Volkspolizei, war Prora bis 1990 eine Großkaserne der NVA und ab 1982 der größte Stationierungsort von Bausoldaten. Nach der deutschen Wiedervereinigung übernahm die Bundeswehr die Anlage. Es folgten vielfältige Nutzungen, Leerstand und der Verkauf einzelner Blöcke, die in den letzten Jahren zu Teilen saniert wurden.

Staatssekretärin Martin: Dank des gemeinsamen Einsatzes unserer Bundes- und Landtagsabgeordneten aus Mecklenburg-Vorpommern und der beiden Vereine Prora-Zentrum e. V. und Dokumentationszentrum Prora e. V. wird es in Prora in naher Zukunft ein professionelles Angebot zeitgemäßer Erinnerungsarbeit geben. Ich begrüße es sehr, dass hier Geschichte in besonderer Weise erhalten und erfahrbar gemacht wird. Die gemeinsame Veranstaltung in unserer Berliner Landesvertretung macht deutlich, dass dieses Projekt weit über unsere Landesgrenzen hinweg von großer Bedeutung ist. Und ich bin sicher, dass dieser Erinnerungsort viele Gäste aus allen Teilen Deutschlands anziehen wird.

Staatssekretärin Martin und der Parlamentarische Staatssekretär Dahlemann diskutieren mit Schülerinnen und Schülern über Europa

Plakat zum EU-Projekttag: Bund und Länder veranstalten den EU-Projekttag gemeinsam. Seit 2007 gehen jedes Jahr deutschlandweit Politikerinnen und Politiker in Schulen und diskutieren mit Schülerinnen und Schüler über Europa.Details anzeigen
Plakat zum EU-Projekttag: Bund und Länder veranstalten den EU-Projekttag gemeinsam. Seit 2007 gehen jedes Jahr deutschlandweit Politikerinnen und Politiker in Schulen und diskutieren mit Schülerinnen und Schüler über Europa.

Der EU-Projekttag an Schulen wird von Bund und Ländern gemeinsam durchgeführt. Seit 2007 gehen jedes Jahr deutschlandweit Politikerinnen und Politiker in Schulen und diskutieren mit Schülerinnen und Schülern über Europa

Der EU-Projekttag an Schulen wird von Bund und Ländern gemeinsam durchgeführt. Seit 2007 gehen jedes Jahr deutschlandweit Politikerinnen und Politiker in Schulen und diskutieren mit Schülerinnen und Schülern über Europa

Bettina Martin vor der Klasse. Sie diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern unter anderem über den Brexit und grenüberschreitende ZusammenarbeitDetails anzeigen
Bettina Martin vor der Klasse. Sie diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern unter anderem über den Brexit und grenüberschreitende Zusammenarbeit

EU-Projekttag: Gespräche über den Brexit und grenz­über­schrei­tende Zusammen­arbeit

EU-Projekttag: Gespräche über den Brexit und grenz­über­schrei­tende Zusammen­arbeit

Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, und der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern, Patrick Dahlemann, nutzten am 25. März 2019 den bundesweiten EU-Projekttag an Schulen und besuchten die Europaschule Oskar-Picht-Gymnasium in Pasewalk. Dort diskutierten sie mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen über Chancen und Herausforderungen der Europäischen Union. Dabei waren unter anderem der Brexit, grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Chancen junger Menschen in Europa Thema.

Es hat mir großen Spaß gemacht, mit den Jugendlichen über Europa zu diskutieren. Ich habe mich über ihr großes Interesse und ihre vielen guten Fragen gefreut. Europa bestimmt den Alltag von uns allen und birgt gerade für junge Menschen viele Chancen. Mir ist es wichtig, dass Europa für junge Menschen nichts Abstraktes bleibt, sondern mit Leben gefüllt wird. Deshalb brauchen wir genau diesen Austausch, um die europäische Idee zu bewahren. Europa überwindet das Trennende und schafft einen Raum für Frieden, Freiheit und Demokratie, erklärte Staatssekretärin Martin.

Arbeitsgruppentreffen zum 17. Parlamentsforum Südliche Ostsee

Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt die Expertinnen und Experten zur Anhörung in Vorbereitung auf das 17. Parlamentsforum Südliche Ostsee, welches vom 23. Mai bis 25. Mai 2019 in Schwerin stattfinden wirdDetails anzeigen
Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt die Expertinnen und Experten zur Anhörung in Vorbereitung auf das 17. Parlamentsforum Südliche Ostsee, welches vom 23. Mai bis 25. Mai 2019 in Schwerin stattfinden wird

Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt die Expertinnen und Experten

Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt die Expertinnen und Experten

Am 18. März 2019 fand in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern eine Expertenanhörung in Vorbereitung auf das 17. Parlamentsforum Südliche Ostsee statt.

Das Forum wurde 2004 auf Initiative des Landtages Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen. Gegründet wurde es mit dem Ziel, existierende bilaterale Partnerschaften und sonstige parlamentarische Beziehungen auf regionaler Ebene stärker miteinander zu vernetzen.

Heute arbeiten die Landtage Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg, die regionalen polnischen Vertretungskörperschaften (Sejmiks) der Woiwodschaften Westpommern, Pommern und Ermland-Masuren sowie die Kaliningrader Gebietsduma der Russischen Föderation im Parlamentsforum Südliche Ostsee zusammen. Als Beobachter ist darüber hinaus die schwedische Region Schonen assoziiert.

Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtige des Landes MV beim Bund: Eine gute Zusammenarbeit der Ostseeanrainer bei der Digitalisierung wird zukünftig mit darüber bestimmen, wie konkurrenzfähig unsere gemeinsame Region im internationalen Wettbewerb sein wird. Und so hat auch unsere Landesregierung das Thema Digitalisierung ganz oben auf die politische Agenda gesetzt.

Das 17. Forum findet vom 23. Mai bis 25. Mai 2019 im Schweriner Schloss statt und hat die Digitalisierung der Südlichen Ostsee zum Thema.

Philipp da Cunha, Mitglied des Landtages MV; Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim Bund; Beate Schlupp, Erste Vizepräsidentin des Landtages MV; Dirk Friedriszik, Mitglied des Landtages MVDetails anzeigen
Philipp da Cunha, Mitglied des Landtages MV; Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim Bund; Beate Schlupp, Erste Vizepräsidentin des Landtages MV; Dirk Friedriszik, Mitglied des Landtages MV

Philipp da Cunha MdL, Staats­se­kre­tä­rin Bet­ti­na Mar­tin, Be­ate Schlupp, Ers­te Vi­ze­präsi­den­tin des Land­ta­ges MV; Dirk Friedriszik MdL

Philipp da Cunha MdL, Staats­se­kre­tä­rin Bet­ti­na Mar­tin, Be­ate Schlupp, Ers­te Vi­ze­präsi­den­tin des Land­ta­ges MV; Dirk Friedriszik MdL

Heute arbeiten die Landtage Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg, die regionalen polnischen Vertretungskörperschaften (Sejmiks) der Woiwodschaften Westpommern, Pommern und Ermland-Masuren sowie die Kaliningrader Gebietsduma der Russischen Föderation im Parlamentsforum Südliche Ostsee zusammen. Als Beobachter ist darüber hinaus die schwedische Region Schonen assoziiert.

Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtige des Landes MV beim Bund: Eine gute Zusammenarbeit der Ostseeanrainer bei der Digitalisierung wird zukünftig mit darüber bestimmen, wie konkurrenzfähig unsere gemeinsame Region im internationalen Wettbewerb sein wird. Und so hat auch unsere Landesregierung das Thema Digitalisierung ganz oben auf die politische Agenda gesetzt.

Das 17. Forum findet vom 23. Mai bis 25. Mai 2019 im Schweriner Schloss statt und hat die Digitalisierung der Südlichen Ostsee zum Thema.

Vorstellung der IKEM-Studie „Experimentierklauseln zur Schaffung verbesserter Rahmenbedingungen bei der Sektorenkopplung“ am 06. März 2019 in Berlin

Simon Schäfer-Stradowsky, Geschäftsführer des IKEM; Frank Junge, Mitglied des Deutschen Bundestages; Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim BundDetails anzeigen
Simon Schäfer-Stradowsky, Geschäftsführer des IKEM; Frank Junge, Mitglied des Deutschen Bundestages; Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim Bund

Simon Schäfer-Stradowsky, IKEM-Geschäftsführer; Frank Junge MdB; Minister Christian Pegel; Staatssekretärin Bettina Martin

Simon Schäfer-Stradowsky, IKEM-Geschäftsführer; Frank Junge MdB; Minister Christian Pegel; Staatssekretärin Bettina Martin

Am 06. März 2019 war Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Christian Pegel in der Landesvertretung MV zu Gast, um gemeinsam mit dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) die Studie „Experimentierklauseln zur Schaffung verbesserter Rahmenbedingungen bei der Sektorenkopplung“ vorzustellen.

Unter Sektorenkopplung wird die Vernetzung der Sektoren der Energiewirtschaft sowie der Industrie verstanden, die gemeinsam optimiert werden sollen. Traditionell wurden die Sektoren Elektrizität, Wärmeversorgung, Verkehr und Industrie weitgehend unabhängig voneinander betrachtet.
Das international vernetzte und aktive IKEM ist der Universität Greifswald angegliedert und forscht interdisziplinär und integrativ in den Bereichen Klimaschutz, Energie und Mobilität.

Nachhaltigkeit und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Erneuerbare-Energien-Branche sind für die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern ein wichtiger Aspekt. Ich möchte Herrn Minister Pegel dafür danken, dass er die Ergebnisse der Studie hier bei uns in Berlin vorstellt, so Bettina Martin, Staatssekretärin und Bevollmächtige des Landes beim Bund.

Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) lädt zur Konferenz und Diskussion über bessere Vernetzung von gemeinsamer Offshore-Netzinfrastruktur

Anika Nicolaas Ponder, Leiterin des Projekts „Baltic Integrid“ am IKEM; Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim Bund; Elizabeth Côté, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKEMDetails anzeigen
Anika Nicolaas Ponder, Leiterin des Projekts „Baltic Integrid“ am IKEM; Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim Bund; Elizabeth Côté, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKEM

Anika Nicolaas Ponder, Leiterin des Projekts „Baltic Integrid“ am IKEM; Staatssekretärin Bettina Martin; Elizabeth Côté, wissen­schaftliche Mitarbeiterin am IKEM

Anika Nicolaas Ponder, Leiterin des Projekts „Baltic Integrid“ am IKEM; Staatssekretärin Bettina Martin; Elizabeth Côté, wissen­schaftliche Mitarbeiterin am IKEM

Am 26. und 27. Februar 2019 lud das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V. (IKEM) zu einer internationalen Konferenz in die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern ein. Thema war das Interreg-Projekt „Baltic InteGrid“, was sich einer besseren Vernetzung von gemeinsamen Offshore-Stromnetzinfrastrukturen der Ostseeanrainerstaaten widmet.

Das IKEM mit Sitz in Greifswald und Berlin forscht zu Schlüsselfragen einer zukunftsfähigen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Das Institut untersucht den Rechts- und Politikrahmen der drei Bereiche Klimaschutz, Energie und Mobilität aus interdisziplinärer, integrativer und internationaler Perspektive. Das IKEM forscht außerdem zu Themen einer nachhaltigen Energieversorgung, die für MV von großer Bedeutung sind. Das IKEM besteht seit 2009 als gemeinnütziger Verein und ist der Universität Greifswald, eine der ältesten Universitäten in Mitteleuropa, als unabhängiges Forschungsinstitut angegliedert.

„Der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern ist es wichtig, dass Deutschland seine Klimaziele erreicht. Darum unterstützen wir die Entwicklung und den Ausbau erneuerbarer Energien mit Nachdruck“, konstatierte Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim Bund, in ihrer Begrüßung.

Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) übergibt in der Landesvertretung Konzeptpapiere an die Bundesregierung

Zahlreiche Gäste aus Forschung, Politik und Presse waren in der Landesvertretung zu Gast, als das Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) am 16. Januar 2019 die Konzeptpapiere „Küste im Wandel“ und „Blauer Ozean“ an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) übergab.

Im KDM bündeln 20 norddeutsche Institute ihre meeres­wissen­schaft­liche Expertise, unter anderem das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), das Department Maritime Systeme der Universität Rostock und das Deutsche Meeresmuseum Stralsund.

Inhalt der übergebenen Konzeptpapiere sind erzielte Forschungs­fortschritte und zukünftige Forschungs­bedarfe, die unter anderem die Rolle des Ozeans im Klimawandel, die Nutzung des Meeresbodens oder das Verhältnis zwischen Mensch und Küste betreffen.

Die Ostsee und die Beziehungen mit ihren Anrainern prägen uns im Nordosten seit jeher. Das Meer und die Küste sind untrennbar mit unserer kulturellen Identität und unserem wirtschaftlichen Erfolg verwoben. Es ist mir also eine große Freude, dass wir heute eine Plattform für die Kommunikation der Konzeptpapiere bieten können, so Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes beim Bund.