Rückschau auf Veranstaltungen 2017

Weihnachten mit der Opernale: „Ding Dong! Merrily on high“ am 13.12.2017

Charly Fromm aus Rostock begrüßte die Gäste vor der Vertretung mit Weihnachtsliedern aus der DrehorgelDetails anzeigen
Charly Fromm aus Rostock begrüßte die Gäste vor der Vertretung mit Weihnachtsliedern aus der Drehorgel

Charly Fromm aus Rostock begrüßte die Gäste vor der Vertre­tung mit Weihnachts­liedern aus der Dreh­orgel

Charly Fromm aus Rostock begrüßte die Gäste vor der Vertre­tung mit Weihnachts­liedern aus der Dreh­orgel

Ein weihnachtlicher Kulturabend lockte 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in die Landes­vertretung Mecklen­burg-Vorpom­mern. Gestaltet wurde dieser von den Künstlerinnen und Künstlern des vorpom­merschen Opernfestivals OPERNALE aus Sundhagen.

Auf die Besonderheit des Festivals machte die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staats­sekretärin Bettina Martin aufmerksam: Ich freue mich, mit der OPERNALE ein wirklich außerge­wöhnliches Kultur­projekt aus Vorpommern im vorweihnacht­lichen Berlin vorstellen zu können. Das seit dem Jahr 2010 stattfindende Festival hat sich längst über die Landes­grenzen hinaus eine große Fangemeinde erschlossen. Dabei gelingt es den Künst­lerinnen und Künstlern auf hervorragender Weise, regionale Tradition mit zeitgenössischer Inszenierung zu verbinden. Ich bin mir sicher, dass der heutige Abend bei unseren Gästen Lust auf noch mehr Kultur­genuss aus und in Vorpommern geweckt hat.

Die Mitwirkenden des Abends (von links nach rechts): Kerstin Simon (Klavier), Henriette Sehmsdorf (Lesung, Moderation),  Lisa Henningsohn (Sopran), Claudia Roick (Sopran), Ferdinand Keller (Tenor), Alexandru Constantinescu (Bariton)Details anzeigen
Die Mitwirkenden des Abends (von links nach rechts): Kerstin Simon (Klavier), Henriette Sehmsdorf (Lesung, Moderation),  Lisa Henningsohn (Sopran), Claudia Roick (Sopran), Ferdinand Keller (Tenor), Alexandru Constantinescu (Bariton)

Die Mitwirkenden des Abends (v.l.n.r.): Kerstin Simon (Klavier), Henriette Sehmsdorf (Lesung, Moderation),  Lisa Henningsohn (Sopran), Claudia Roick (Sopran), Ferdinand Keller (Tenor), Alexandru Constantinescu (Bariton)

Die Mitwirkenden des Abends (v.l.n.r.): Kerstin Simon (Klavier), Henriette Sehmsdorf (Lesung, Moderation),  Lisa Henningsohn (Sopran), Claudia Roick (Sopran), Ferdinand Keller (Tenor), Alexandru Constantinescu (Bariton)

Eine von Lisa Henning­sohn, Stralsund (Sopran), Claudia Roick, Greifswald/Berlin (Sopran), Ferdinand Keller, Berlin (Tenor) und Alexandru Constantinescu, Stralsund (Bariton) vorgetragene stimm­gewaltige musikalische Winter­reise führte vom titel­gebenden Chorsatz Charles Woods´ über Werke aus „Hänsel und Gretel“ bis zu traditio­nellem Lied­gut wie „Stille Nacht“. Begleitet wurden die Sängerinnen und Sänger von Kerstin Simon, Stralsund, am Klavier.

Die Künstlerische Leiterin der OPERNALE, Henriette Sehmsdorf führte nicht nur moderierend durch den Abend, sondern ließ mit ihrer Lesung von Hans Falladas „Lütt Wiehnachten“ über das Christ­fest für die Tiere manche Augen glänzen. Vom Rugklas, Kinnjes und Schimmel­rieder bis zum schwedisch geprägten Julklapp beleuchtete Sehmsdorf traditionelle Weihnachts­bräuche zwischen Elbufer und Bodden­küste. Zum Abschluss der Vorstellung durften die Besucherinnen und Besucher in den Refrain von „Fröh­liche Weih­nacht überall“ einstimmen, bevor sie bei Drehorgel-Klängen des Mecklen­burgers Charly Fromm im Atrium der Landes­vertretung in eine weih­nachtliche Atmo­sphäre eintauchten

Parlamentarischer Abend „Ländliche Räume“ am 5. Dezember 2017

Von links nach rechts: Dr. Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Landwirtschaftlichen Rentenbank; Valerie Haller, Wirtschaftsjournalistin, ZDF; Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages; Staatssekretärin Bettina Martin; Dr. Christian Bock, Bereichsleiter Fördergeschäft der Landwirtschaftlichen Rentenbank; Minister Dr. Till Backhaus ; Prof. Dr. Gerhard Henkel, Humangeograph und Dorfforscher, Universität Duisburg-EssenDetails anzeigen
Von links nach rechts: Dr. Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Landwirtschaftlichen Rentenbank; Valerie Haller, Wirtschaftsjournalistin, ZDF; Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages; Staatssekretärin Bettina Martin; Dr. Christian Bock, Bereichsleiter Fördergeschäft der Landwirtschaftlichen Rentenbank; Minister Dr. Till Backhaus ; Prof. Dr. Gerhard Henkel, Humangeograph und Dorfforscher, Universität Duisburg-Essen

Dr. Horst Reinhardt, Land­wirt­schaft­liche Renten­bank; Valerie Haller, Wirt­schafts­journa­listin, ZDF; Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Deutscher Land­kreis­tag; Staats­sekretärin Bettina Martin; Dr. Christian Bock, Land­wirt­schaft­liche Renten­bank; Minister Dr. Till Back­haus; Prof. Dr. Gerhard Henkel, Univer­sität Duisburg-Essen (v.l.n.r.)

Dr. Horst Reinhardt, Land­wirt­schaft­liche Renten­bank; Valerie Haller, Wirt­schafts­journa­listin, ZDF; Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Deutscher Land­kreis­tag; Staats­sekretärin Bettina Martin; Dr. Christian Bock, Land­wirt­schaft­liche Renten­bank; Minister Dr. Till Back­haus; Prof. Dr. Gerhard Henkel, Univer­sität Duisburg-Essen (v.l.n.r.)

Rund 180 Gäste fanden sich zu einem Parlamentarischen Abend auf Einladung der Land­wirtschaft­lichen Rentenbank und des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt in der Landes­vertretung Mecklenburg-Vorpommern ein. Der Minister für Land­wirt­schaft und Umwelt, Dr. Till Backhaus, Prof. Dr. Hans-Günther Henneke (Deutscher Landkreistag e.V.), Prof. Dr. Gerhard Henkel (Universität Duisburg-Essen) sowie Dr. Christian Bock (Land­wirtschaft­liche Rentenbank) diskutierten, wie die Förderpraxis für den ländlichen Raum in Zukunft intelligenter aussehen und effizienter gestaltet werden könnte.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, stellte in ihrer Begrüßung die Bedeutung des Themas heraus: Der ländliche Raum ist zuvorderst Lebens- und Arbeitsraum der Menschen, die dort ihre Heimat haben. Nur ein attraktiver ländlicher Raum für Jung und Alt bildet ein starkes Rückgrat in unserer Gesellschaft und unserer Demokratie. Neben einer klugen Förder­politik gilt es, gemeinsam mit allen Akteuren auch die eine oder andere unkonventionelle Idee weiter zu denken und die Menschen vor Ort aktiv in die Gestaltung ihres Lebens­raumes mit einzubinden.

Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern, unterstrich die bisher unternommenen Anstrengungen: Mecklenburg-Vorpommern war das erste Bundesland, das aus dem Europäischen Land­wirtschafts­fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes Investitionen in Schulen, Kinder­tages­stätten, Arztpraxen und multifunktionale Dorf­gemeinschafts­einrichtungen gefördert hat. Doch das Bereitstellen finanzieller Mittel sei nur eine Seite der Medaille. Wir haben das Forum Ländliche Entwicklung und Demografie gegründet, um die Akteure vor Ort zu vernetzen und unkompliziert bei der Umsetzung von Projekten zu helfen, so Backhaus.

5. Forum „Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort“ der Robert Bosch Stiftung am 29. November 2017

Von links nach rechts: Dr. Jan Swoboda; Leiter der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume; Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung; Nikolaus Voss, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-VorpommernDetails anzeigen
Von links nach rechts: Dr. Jan Swoboda; Leiter der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume; Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung; Nikolaus Voss, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Dr. Jan Swoboda, Leiter der Deutschen Vernetzungs­stelle Länd­liche Räume; Bettina Martin, Bevoll­mächtigte des Landes MV Bund; Uta-Micaela Dürig, Geschäfts­führerin der Robert Bosch Stiftung; Nikolaus Voss, Staats­sekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleich­stellung MV

Dr. Jan Swoboda, Leiter der Deutschen Vernetzungs­stelle Länd­liche Räume; Bettina Martin, Bevoll­mächtigte des Landes MV Bund; Uta-Micaela Dürig, Geschäfts­führerin der Robert Bosch Stiftung; Nikolaus Voss, Staats­sekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleich­stellung MV

Rund 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung des Thünen-Instituts und der Robert Bosch Stiftung und informierten sich über Projekte, die sich im Programm „Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort“ mit neuen Lebens- und Arbeits­modellen im ländlichen Raum beschäftigen, die alternative Mobilitäts- und Energie­konzepte erproben oder Kunst und Kultur als Weg zu mehr Gemeinschaft und Mitgestaltung nutzen. Im Rahmen der Gesprächs­foren und Vernetzungs­workshops wurde diskutiert, wie das Leben im ländlichen Raum in Zukunft aussehen könnte.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin würdigte in ihrer Begrüßung die Arbeit des Thünen-Instituts und der Robert-Bosch-Stiftung im ländlichen Raum und hob die kreative Ausrichtung der Veranstaltung hervor: Nicht nur mit finanzieller Unterstützung, sondern auch mit Beratung und aktiver Begleitung macht das Programm „Neuland­gewinner“ der Robert Bosch Stiftung Menschen, die gemeinsam in den Dörfern ihre guten Ideen in die Tat umsetzen, vor Ort stark. Dieses Programm ist ein toller Ansatz, wie es gelingen kann, das Engagement zur Erhaltung und Verbesserung der Lebens­qualität im ländlichen Raum erfolgreich zu unterstützen.

Seit der Auflage des Programms im Jahr 2013 wurden in Mecklenburg-Vorpommern gut ein Dutzend Projekte in die Förderung aufgenommen. Durchgeführt wird das Neuland­gewinner-Programm vom Thünen-Institut für Regional­entwicklung eG in Berlin. Die Teilnehmer erhalten eine Projekt­förderung von bis zu 50.000 Euro, Zugang zu Qualifi­zierungs­angeboten und ein individuelles Mentoring bei der Projekt­entwicklung und Umsetzung.

Preview der NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“ am 17. November 2017

Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes MV beim Bund; Elke Haferburg, Direktorin des NDR-Landesfunkhauses MVDetails anzeigen
Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes MV beim Bund; Elke Haferburg, Direktorin des NDR-Landesfunkhauses MV

Staatssekretärin Bettina Martin und Elke Haferburg, Direktorin des NDR-Landesfunkhauses MV

Staatssekretärin Bettina Martin und Elke Haferburg, Direktorin des NDR-Landesfunkhauses MV

Der Einladung der Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staats­sekretärin Bettina Martin, und des NDR-Landes­funk­hauses zu einem Preview-Abend in der Landes­vertretung folgten 200 Gäste. Die Fernseh­produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroß­onkel vom anderen Ende der Welt“ des NDR-Landes­funkhauses Mecklen­burg-Vorpom­mern ist im Rahmen der Repor­tage­reihe „nordstory“ entstanden.

NDR-Produktionen aus Mecklenburg-Vorpommern laufen allabendlich nicht nur über die TV-Geräte im Nordosten, sondern werden in ganz Deutschland gerne gesehen. Der NDR in Mecklenburg-Vorpommern, der in diesem Jahr seinen 25-jährigen Geburtstag feiern konnte, ist als öffentlich-rechtlicher Rundfunk ein wichtiger Auftraggeber und Motor für die regionale Filmwirtschaft. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir die neue „nordstory“ bei uns in der Landesvertretung schon einmal vorab dem Berliner Publikum präsentieren konnten, so die Bevollmächtigte in ihrem Grußwort.

Preview der NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“ in der Landesvertretung Mecklenburg-VorpommernDetails anzeigen
Preview der NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“ in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern

Preview der NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“

Preview der NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“

Die einstündige Dokumentation begleitet den Wahl-Mecklen­burger Peter von Oertzen, der nach der deutschen Wieder­vereinigung das frühere Anwesen seiner Familie in Roggow an der mecklen­burgischen Ostsee­küste erworben und renoviert hat. Bei seiner Suche in den verstaubten Archiven und der Biblio­thek stößt er auf die verges­sene Geschichte seines Urgroß­onkels Gustav von Oertzen, des ersten kaiser­lichen Kommis­sars der Verwaltungs­inseln Neupom­mern und Neumecklen­burg im heutigen Papua-Neuguinea: Der Beginn einer span­nenden Spuren­suche.

Lesung der Bevollmächtigten im Rahmen der 28. Berliner Märchentage am 10. November 2017

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, las das Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ der Gebrüder GrimmDetails anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, las das Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ der Gebrüder Grimm

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, las das Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ der Gebrüder Grimm

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, las das Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ der Gebrüder Grimm

30 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassenstufe der „bernsteinSchule“ aus Ribnitz-Damgarten ließen sich im Rahmen der 28. Berliner Märchen­tage in der Landes­vertretung Mecklen­burg-Vorpom­mern in das Reich der Phantasie entführen. In diesem Jahr stand die Veran­staltung, die 800 Lesungen, Theater­stücke, Film­vorfüh­rungen und Gesprächs­veranstal­tungen an verschiedenen Orten der Haupt­stadt­region umfasst, unter dem Motto „Die Liebe ist eine Himmels­macht. Märchen und Geschichten von Liebe und Hass“. Die Bevoll­mächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Staats­sekretärin Bettina Martin, las im märchen­haft gestalteten Veranstal­tungs­saal der Landes­vertretung das bekannte Märchen „Brüder­chen und Schwester­chen“ der Gebrüder Grimm.

Märchen ziehen seit Generationen Jung wie Alt in ihren Bann. Und auch heute haben die Kinder aus der „bersteinSchule“ wie gebannt beim Vorlesen zugehört. Märchen haben einen festen Platz im Kanon der uns verbindenden Kindheits­erfahrungen. Die Märchen­tage sind eine tolle Gelegen­heit, mit Kindern über Werte wie Gut und Böse oder Rollen­vorbilder ins Gespräch zu kommen, so Staats­sekretärin Martin über den Vorlesetag in der Landes­vertretung.

Im Anschluss an die Lesung konnten sich die Schülerinnen und Schüler bei einem kulina­rischen Märchen-Menü mit Gold­talern, einem Räuber­topf oder dem „Schnee­wittchen“-Dessert für eine abschließende Haus­führung durch die Räum­lich­keiten der Landes­vertretung stärken.

27. Mitgliederversammlung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) am 8. November 2017

Blick in die Mitgliederversammlung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe in der LandesvertretungDetails anzeigen
Blick in die Mitgliederversammlung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe in der Landesvertretung

Blick in die Mitglieder­versammlung

Blick in die Mitglieder­versammlung

40 Gäste nahmen an der Mitglieder­versammlung der Fach­agen­tur Nach­wachsende Roh­stof­fe e.V. in der Landes­vertre­tung Mecklenburg-Vorpommern teil. Zuvor traten der Vorstand sowie der fachliche Beirat der Fach­agentur Nach­wachsende Rohstof­fe e.V. zu ihren turnus­mäßigen Sitzungen zusammen.

Die Fachagentur Nach­wachsende Rohstof­fe e.V. ist Projekt­träger des Bundes­ministeriums für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft und koordi­niert Forschungs-, Entwicklungs- und Demon­strations­projekte im Bereich nach­wachsen­der Roh­stoffe. Die Fach­agen­tur hat ihren Sitz in Gülzow, Mecklenburg-Vorpommern.

Auftakt zum 8. Berlin-Brandenburger Krimimarathon am 6. November 2017

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßte das Publikum. Details anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßte das Publikum.

Die Bevollmächtigte, Staats­sekre­tärin Bettina Martin, begrüßte das Publikum

Die Bevollmächtigte, Staats­sekre­tärin Bettina Martin, begrüßte das Publikum

Mit einer Lesung aus dem historischen Kriminalroman „Der tote Reformator“ des Rostocker Autoren Frank Schlößer startete am 6. November 2017 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern der 8. Krimimarathon Berlin-Brandenburg. Schlößer, Jahrgang 1966, gelang 2016 mit seinem Krimidebüt „Der letzte Pfeil“ der Über­raschungs­erfolg des Jahres. Die fiktive Rekonstruktion des Mordes an Ötzi, dem wohl prominentesten Verbrechens­opfer der Frühzeit, wurde mit dem renom­mier­ten Fried­rich-Glau­ser-Preis ausgezeichnet.

Der Rostocker Erfolgsautor Frank Schlößer las aus seinem neuen Buch „Der tote Reformator"Details anzeigen
Der Rostocker Erfolgsautor Frank Schlößer las aus seinem neuen Buch „Der tote Reformator"

Der Rostocker Erfolgs­autor Frank Schlößer las aus seinem neuen Buch „Der tote Reformator“

Der Rostocker Erfolgs­autor Frank Schlößer las aus seinem neuen Buch „Der tote Reformator“

Im Reformationsjahr 2017 erschien im Hinstorff-Verlag nun sein neues Werk. Darin schildert der Autor einen Pfingst­sonntag im Jahr 1532 in der Hansestadt Rostock: Mecklenburgs streitbarer Reformator Joachim Slüter ist tot, vergiftet. Der Täter ist bekannt, aber auf der Flucht. Ein fulminanter Kriminal­fall, der sich zum Polit­thriller entwickelt. Historische Details zur Politik, zur Kirche, zu den Kauf­mann­schaften und dem Alltag der Menschen ließen Zuhörerinnen und Zuhörer tief in die Lebenswelt des 16. Jahr­hunderts eintauchen.

Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, mit dem Autor Frank SchlößerDetails anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, mit dem Autor Frank Schlößer

Staats­sekre­tärin Bettina Martin mit Frank Schlößer

Staats­sekre­tärin Bettina Martin mit Frank Schlößer

Der 8. Krimimarathon findet noch bis zum 19. November 2017 an verschiedenen Veranstaltungs­orten der Haupt­stadt­region statt. In insgesamt 75 Lesungen wird das kriminelle Genre in all seinen Schattierungen vorgestellt. Witzige, gruselige, kulinarische und regionale Krimis, aber auch wahre, politisch-aktuelle und historische Kriminal­romane sind zu hören oder auf der Leinwand zu sehen. Veranstaltet wird der Krimi­marathon Berlin-Brandenburg durch den Lesekultur Berlin e.V.

7. Wirtschaftspolitische Gespräche des Ostinstituts Wismar am 3. November 2017

V.l.n.r.: Hans-Henning Schröder, Ostinstitut Wismar; Horst Teltschik, Staatssekretär a.D.; Vladislav Belov, Stellvertretender Direktor des Europainstituts in Moskau; Wolfgang Clement, Bundesminister und Ministerpräsident a. D., Vorsitzender des Vorstandes des Ostinstituts WismarDetails anzeigen
V.l.n.r.: Hans-Henning Schröder, Ostinstitut Wismar; Horst Teltschik, Staatssekretär a.D.; Vladislav Belov, Stellvertretender Direktor des Europainstituts in Moskau; Wolfgang Clement, Bundesminister und Ministerpräsident a. D., Vorsitzender des Vorstandes des Ostinstituts Wismar

Blick auf das Podium der 7. wirt­schafts­poli­ti­schen Ge­sprä­che des Ost­ins­ti­tuts Wis­mar in der Lan­des­ver­tre­tung

Blick auf das Podium der 7. wirt­schafts­poli­ti­schen Ge­sprä­che des Ost­ins­ti­tuts Wis­mar in der Lan­des­ver­tre­tung

Rund 80 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten bei den 7. wirtschafts­politischen Gesprächen des Ostinstituts Wismar am 3. November 2017 in der Landes­vertretung Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin Perspektiven der deutsch-russischen Beziehungen nach der Bundes­tags­wahl. In drei Experten­panels standen die außen­poli­tischen Beziehungen zu Russland, aber auch die wirtschaft­lichen Erwartungen und die zukünftige Zusamme­narbeit, insbesondere im Bereich der Energie, im Fokus.

Festivalabend "Jazz in den Ministergärten" am 13. Oktober 2017

Die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt strahlend die GästeDetails anzeigen
Die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt strahlend die Gäste

Die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt strahlend die Gäste

Die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt strahlend die Gäste

Mit dem Rostocker Trio Fuchs und dem Greifswalder Komponisten Jaro feat. Kiki Manders beeindruckten gleich zwei Combos aus Mecklenburg-Vorpommern die Besucherinnen und Besucher der 18. Ausgabe des Festivals „Jazz in den Ministergärten“. Über 1.800 Jazzliebhaberinnen und -liebhaber kamen am 13. Oktober 2017 in die aufwendig illuminierten Landesvertretungen im Herzen Berlins. Dort konnten mit nur einer Eintrittskarte auf fünf Bühnen etablierte Jazzkünstlerinnen und -künstler, Ensembles sowie aufstrebender Genre-Nachwuchs erlebt werden. Neben dem Musikgenuss wurden landestypische Speisen und Getränke angeboten.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, hatte die Musiker aus MV nach Berlin eingeladen: Mecklenburg-Vorpommern ist mit einer Vielzahl an Festivals und der lebendigen Szene mit Verbindungen in den Ostseeraum das Jazz-Land Nr. 1 im Norden. Davon zeugt auch die tolle Aufnahme unserer heutigen Jazz-Botschafter durch das Jazz-verwöhnte Berliner Publikum. Ich bin mir sicher, wir werden den einen oder anderen Gast des heutigen Abends schon bald bei einem der attraktiven Events in unserem Land wiedersehen.

Länderpräsentation für die Mitglieder des Diplomatenclubs „Willkommen in Berlin“ am 11. Oktober 2017

Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, mit den Mitgliedern  des Diplomatenclubs beim Auswärtigen Amt „Willkommen in Berlin“.Details anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, mit den Mitgliedern  des Diplomatenclubs beim Auswärtigen Amt „Willkommen in Berlin“.

Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, mit den Mitgliedern des Diplomatenclubs

Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, mit den Mitgliedern des Diplomatenclubs

Gäste aus über 25 Ländern begrüßte die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, im Rahmen des Besuchs von „Willkommen in Berlin“, dem Diplomatenclub Deutschlands beim Auswärtigen Amt.

Martin präsentierte Mecklenburg-Vorpommern in ihrer Begrüßung als Land zum Leben und Arbeiten: Das mittelständische verarbeitende Gewerbe, die maritime Industrie, der Handel, der Tourismus sowie das Handwerk und die Ernährungs­wirtschaft sind unverzichtbare Säulen der heimischen Wirtschaft. Sie sind Teil des Aufschwungs im Land. Dabei es gibt gute Voraussetzungen für junge Familien in unserem Bundesland, insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies ist für uns ein ganz wichtiger Aspekt im Regierungshandeln.

Mit virtuosem Vortrag beeindruckte der Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Alexej GerassimezDetails anzeigen
Mit virtuosem Vortrag beeindruckte der Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Alexej Gerassimez

Mit virtuosem Vortrag beeindruckte der Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Alexej Gerassimez

Mit virtuosem Vortrag beeindruckte der Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Alexej Gerassimez

Als virtuoser Botschafter des Kulturlandes MV überzeugte Percussionist Alexej Gerassimez, diesjähriger Preisträger in Residence der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Zusammen mit Dr. Markus Fein, dem Intendanten der Festspiele MV, warb Caren Bakker vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. bei den internationalen Gästen für einen baldigen Besuch in Mecklenburg-Vorpommern. Zum Ausklang der Veranstaltung lockten kulinarische Köstlichkeiten des Restaurants „Blüchers by Johann Lafer“ aus dem Schlosshotel Fleesensee.

Tag der offenen Tür 2017 in der Landesvertretung am 3. Oktober 2017

Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge am 13. September 2017

Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins 2017 in der Landesvertretung MV: Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Praxis und PolitikDetails anzeigen
Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins 2017 in der Landesvertretung MV: Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Praxis und Politik

Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt die Gäste aus Wissen­schaft, Praxis und Politik

Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt die Gäste aus Wissen­schaft, Praxis und Politik

Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Praxis und Politik sind zur Haupt­ausschuss­sitzung des Deutschen Vereins für öffentliche und soziale Fürsorge in der Landes­vertretung Mecklen­burg-Vorpom­mern zusammen­gekommen. Der Deutsche Verein ist seit über 135 Jahren das gemeinsame Forum für alle Akteure in der sozialen Arbeit, der Sozial­politik und des Sozial­rechts in Deutsch­land.

Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staats­sekretärin Bettina Martin, würdigte in Ihrer Begrüßung den Deutschen Verein als wichtigen Partner Mecklenburg-Vorpommerns: Die Stellung­nahmen und Empfehlungen des Deutschen Vereins sind in allen Organisa­tionen der sozialen Arbeit und in den Behörden der Kommunen, der Länder und des Bundes gern verwendetes Material. Mit seiner hohen Fachlich­keit und Unabhängig­keit unterstützt der Deutsche Verein gutachterlich selbst die schwierigen Aushandlungs­prozesse zwischen Behörden oder Behörden und freien Trägern.

Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Bund, im Gespräch mit dem Präsidenten des Deutschen Vereins Johannes FuchsDetails anzeigen
Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Bund, im Gespräch mit dem Präsidenten des Deutschen Vereins Johannes Fuchs

Die Staatssekretärin im Gespräch mit Johannes Fuchs, Präsident des Deutschen Vereins

Die Staatssekretärin im Gespräch mit Johannes Fuchs, Präsident des Deutschen Vereins

Inhaltlich stand die diesjährige Haupt­ausschuss­sitzung ganz im Zeichen der Teilhabe am Arbeitsmarkt für Alle. Arbeit ist weit mehr als Broterwerb. Arbeit ist identitäts­stiftend, Arbeit bedeutet Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Arbeit bedeutet soziales Mitarbeiter. Nachhaltige, also unbefristete, sozial­versicherungs­pflichtige und tarifgebundene Arbeitsplätze zu schaffen, hat für Mecklenburg-Vorpommern hohe Priorität, so Staatssekretärin Martin.

Lunch der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler im Vorfeld des Empfangs zum Bürgerfest des Bundespräsidenten am 8. September 2017

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, zeigte sich beim Ehrenamtslunch beeindruckt von der Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements der EingeladenenDetails anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, zeigte sich beim Ehrenamtslunch beeindruckt von der Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements der Eingeladenen

Staatssekretärin Bettina Martin zeigte sich beein­druckt von der Viel­falt des bürger­schaftlichen Engage­ments der Gäste

Staatssekretärin Bettina Martin zeigte sich beein­druckt von der Viel­falt des bürger­schaftlichen Engage­ments der Gäste

Im Vorfeld des jährlichen Abendempfangs des Bundespräsidenten für ehrenamtlich engagierte Gäste lud die Bevollmächtige des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler aus Mecklenburg-Vorpommern zu einem Lunch in die Vertretung des Landes in den Berliner Ministergärten ein. Die Bevollmächtigte bedankte sich bei den Gästen für deren Engagement: Mit ihren zahllosen Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zum Zusammenhalt unseres Landes. Behalten Sie sich diese positive Energie bei und seien Sie weiter Vorbild für andere.

Die Gäste des Ehrenamtslunch 2017 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern mit der Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin (m.l.), und dem Geschäftsführer der Ehrenamtsstiftung MV Jan Holze (m.r.).Details anzeigen
Die Gäste des Ehrenamtslunch 2017 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern mit der Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin (m.l.), und dem Geschäftsführer der Ehrenamtsstiftung MV Jan Holze (m.r.).

Die Gäste mit Staats­sekretärin Bettina Martin und dem Geschäfts­führer der Ehren­amts­stif­tung MV, Jan Holze

Die Gäste mit Staats­sekretärin Bettina Martin und dem Geschäfts­führer der Ehren­amts­stif­tung MV, Jan Holze

Die Gäste engagieren sich in der Regel langjährig und mit großem persönlichem Einsatz in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft. Unter den diesjährigen Teilnehme­rinnen und Teilnehmern befanden sich untere anderem Jugend­schöffen, Lese-Patinnen und -paten, Natur­schützerinnen und Natur­schützer sowie Initiatorinnen und Initiatoren von sozialen Projekten wie Suppen­küchen und Familien­zentren. Erstmalig informierte im Rahmen des Lunches auch die Ehrenamts­stiftung MV über die vielfältigen konkreten Unter­stützungs­angebote für ehren­amtliche Strukturen in Mecklenburg-Vorpommern.

1. Fachwerkstatt zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Gemeinden am 5. und 6. September 2017

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 1. Fachwerkstatt zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Gemeinden in der Landesvertretung Mecklenburg-VorpommernDetails anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 1. Fachwerkstatt zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Gemeinden in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern

Die Bevollmächtigte, Staats­sekretärin Bettina Martin, begrüßt die Teil­nehme­rinnen und Teil­nehmer der 1. Fach­werk­statt

Die Bevollmächtigte, Staats­sekretärin Bettina Martin, begrüßt die Teil­nehme­rinnen und Teil­nehmer der 1. Fach­werk­statt

Unter dem Leitmotiv „Zusammen­leben vor Ort – Gemeinsam. Demokratisch. Engagiert.“ haben sich in der Landes­vertretung Mecklenburg-Vorpommern Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktiker des bürger­schaft­lichen Engage­ments zum Erfahrungs- und Ideen­austausch getroffen. Im Mittel­punkt der Seminar­tagung standen die Diskussion guter Praxis­beispiele der Bürger­beteiligung im länd­lichen Raum und die Samm­lung von verbin­denden Erfolgs­faktoren.

In ihrer Begrüßung der Teilnehme­rinnen und Teilnehmer der zweitägigen Auftakt­veranstaltung beschrieb die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, die Förderung ehren­amtlichen Engagements als eine wesentliche Antwort auf Heraus­forderung der Umbrüche im länd­lichen Raum: Oft geraten in der Debatte über das Auseinander­driften unserer Gesellschaft die Kräfte aus dem Blick, die unser Land zusammen­halten. Das gesellschaft­liche Leben in unseren Dörfern und Städten ist ohne bürger­schaft­liches Engage­ment undenkbar. Vereine und andere lokale Akteure haben es in der Hand, behutsam ein neues Leit­bild von Zivil­gesell­schaft zu fördern und umzusetzen. Engagement braucht dabei Strukturen. Diese zu fördern und zu unterstützen, ist Aufgabe der Politik.

Die Fachwerkstatt ist eine Kooperation des Bundes­netzwerks Bürger­schaft­liches Engagement (BBE) mit dem Deutschen Städte- und Gemeinde­bund (DStGB) und der Stiftung für Ehrenamt und bürger­schaft­liches Engage­ment in Mecklenburg-Vorpommern. Sie wird von der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund unterstützt.

Marineinformationstag am 4. September 2017

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin mit Flottillenadmiral Ulrich Reineke sowie der Vertreter Mexikos Konteradmiral Luis Alfonso L´Eglise Escamilla (r.). Details anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin mit Flottillenadmiral Ulrich Reineke sowie der Vertreter Mexikos Konteradmiral Luis Alfonso L´Eglise Escamilla (r.).

Staatssekretärin Bettina Martin mit Flottillenadmiral Ulrich Reineke sowie der Vertreter Mexikos Konteradmiral Luis Alfonso L´Eglise Escamilla (r.)

Staatssekretärin Bettina Martin mit Flottillenadmiral Ulrich Reineke sowie der Vertreter Mexikos Konteradmiral Luis Alfonso L´Eglise Escamilla (r.)

Am 4. September 2017 hat das Bundesministerium der Verteidigung seinen jährlichen Informationstag für die Vertreterinnen und Vertreter ausländischer Marinen in Deutschland in der Landes­vertretung MV veranstaltet. Die Bevollmächtigte, Staatssekretärin Bettina Martin, warb in ihrer Begrüßung vor Militär­attachés aus 45 Ländern für den Marine- und Schifffahrts­standort Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburg-Vorpommerns lange Küstenlinie und unsere maritimen Traditionen machen unser Land zum Sprungbrett für eine vertiefte Kooperation im gesamten Ostseeraum. Nicht zufällig wurde im Jahr 2012 das neu geschaffene Marine­kommando in der Hansestadt Rostock aufgestellt und führt seitdem von hier weltweit die Einsätze der Deutschen Marine.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßt die Militärattachés aus 45 Ländern.Details anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßt die Militärattachés aus 45 Ländern.

Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt Militärattachés aus 45 Ländern

Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt Militärattachés aus 45 Ländern

Neben Fragen der internationalen Sicherheits­zusammenarbeit war in diesem Jahr die Präsentation der maritimen Großveranstaltungen in Deutschland ein weiterer Schwerpunkt des Informationstages. Auch die „Hanse Sail“ stellte sich den internationalen Gästen vor. Jedes Jahr begrüßen wir in Rostock prächtige Windjammer und Marineschiffe aus aller Welt und zeigen im Land beheimatete Traditions- und Museums­schiffe unser lebendiges maritimes Erbe. Hanse Sail, Warnemünder Woche und die Zeesboot­regatta in Dierhagen prägen das internationale Flair unseres Landes und haben sich über unsere Ländergrenzen hinaus einen Namen gemacht. Darauf sind wir stolz, so Staats­sekretärin Martin.

Kultursommerabend „125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop“ am 30. Juni 2017

Eingangsbereich der Landesvertretung mit starkem BesucherandrangDetails anzeigen
Eingangsbereich der Landesvertretung mit starkem Besucherandrang

Das kunstinteressierte Berliner Publikum erschien zahlreich zum Kultursommerabend

Das kunstinteressierte Berliner Publikum erschien zahlreich zum Kultursommerabend

Im Jubiläumsjahr der Künstlerkolonie Ahrenshoop wandelte sich die Landesvertretung zu einem besonderen Ort der Kultur und des Kunstgenusses. Der Einladung der Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, der Gemeinde Ostseebad Ahrenshoop und des Kunstmuseums Ahrenshoop folgten zahlreiche kunstbegeisterter Gäste.

Künstlerinnen und Künstler aus Ahrenshoop luden zum Besuch in ihre gläsernen Ateliers. Stündliche Führungen durch eine Jubiläums-Sonderausstellung des Kunstmuseums Ahrenshoop fanden großes Interesse beim Publikum. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm lud neben Tanzperformances und interessanten Gesprächen zum ausgiebigen Musikgenuss ein.

Zur Bühneneröffnung sprach Dr. Angela Merkel MdB als Schirmherrin des Jubiläumsjahres, ein Grußwort. Beim anschließenden Rundgang zeigte sie sich sehr interessiert an den in Ahrenshoop entstandenen Arbeiten der anwesenden jungen Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland und dem Baltikum.

Mit dem Kultursommerabend haben wir in Berlin vor dem Beginn der Sommerferien ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Ich bin mir sicher, dass das tolle Jubiläumsprogramm die Berlinerinnen und Berliner und die zahlreichen Gäste von außerhalb inspiriert hat, unserem schönen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern einen Besuch abzustatten, um das besondere Flair der Künstlerkolonie Ahrenshoop schon bald auch vor Ort zu erleben, so die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow.

Preisverleihung bap-Preis „Politische Bildung 2017“ am 15. Juni 2017

Der Bundesausschuss Politische Bildung hat die Preisträgerinnen und Preisträger des bap-Preises „Politische Bildung 2017“ ausgezeichnet. In einer ebenso feierlichen wie lebhaften Preisverleihung präsentierten sich vor mehr als 100 Gästen begeisterte Laudatoren und strahlende Gewinnerinnen und Gewinner. Die 69 eingereichten Projekte widmen sich mit kreativen Methoden, neuen Technologien und viel jugendlicher Eigeninitiative dem diesjährigen Wettbewerbsmotto „Klartext für Demokratie“.

Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Landesvertretung: Politische Bildung ist Grundvoraussetzung für das aktive Eintreten für unsere Demokratie. Sie bietet das Handwerkszeug, Populisten zu entlarven, „Real News“ von „Fake-News“ zu unterscheiden und Leidenschaft für eigenes Engagement zu entfachen. Die heute ausgezeichneten Jugendprojekte stehen beispielhaft für die vielen guten Ideen wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene für politisches Handeln mobilisiert werden können.

Ehrungen von Blutspenderinnen und Blutspendern zum Internationalen Welt­blut­spender­tag am 14. Juni 2017

Gemeinsam mit DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg ehrte die Bevollmächtigte beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow 65 lang­jährige Blutspenderinnen und Blutspender. Sie stehen stellvertretend für die rund 1,9 Millionen Blutspenderinnen und Blutspender des Deutschen Roten Kreuzes.

In ihrer Begrüßung dankte die Bevollmächtigte den Blutspenderinnen und Blutspendern für ihr Engagement: Mit Ihrer regelmäßigen Blutspende gehen Sie bereits seit vielen Jahren mit gutem Beispiel für Ihre Mitmenschen voran. Sie können dabei nicht wissen, welchem Menschen Ihre Blutspende zu Gute kommt. Damit zeigen Sie sich in einem ganz praktischen Sinne solidarisch und leisten einen wichtigen Beitrag für unser Gemeinwesen.

Zu den eingeladenen Blutspenderinnen und Blutspendern zählten auch Juliane Boutalha aus Greifswald, Pier Angermann aus Pantelitz und Burkhard Kunkel aus Sukow.

Participation Day zur EU-Ostseestrategie am 13. Juni 2017

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt die Teilnehmer zum Participation DayDetails anzeigen
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt die Teilnehmer zum Participation Day

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt die Teilnehmer zum Participation Day

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt die Teilnehmer zum Participation Day

Der Participation Day 2017 ist eine Pilotveranstaltung der EU-Ostseestrategie zur Einbeziehung von Akteuren der lokalen und regionalen Ebene, der Zivil­gesellschaft, Hochschulen, Medien und Nicht­regierungs­organi­sationen. Organisatoren des Treffens waren neben den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die Union of the Baltic Cities.

Die Bevollmächtigte beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, unterstrich in ihrer Begrüßung die Bedeutung der Ostsee-Strategie als Bezugsrahmen für die vielfältigen Kooperations­aktivitäten im Ostseeraum.

Gleichzeitig sprach sie sich für eine breitere Einbindung der Akteure aus, die dazu beitragen, der Strategie eine höhere Sichtbarkeit und Relevanz für die Bürgerinnen und Bürger der Ostsee­anrainer­staaten zu geben.

In Arbeitsgruppen diskutierten die Vertreter der Regionen über nachhaltige Tourismus­entwicklung, aktuelle Themen der Bildung und Forschung sowie über die Beschäf­tigungs­fähig­keit und Integration von Flüchtlingen.

Generalversammlung der Ostsee-Kommission der Konferenz der Peripheren Küstenregionen am 12. Juni 2017

Am Rednerpult in der Landesvertretung: Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Europa des Landes Mecklenburg-VorpommernDetails anzeigen
Am Rednerpult in der Landesvertretung: Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Europa des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Europa

Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Europa

Der Minister für Inneres und Europa des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier begrüßte am 12. Juni 2017 die 60 Teilnehmer der Generalversammlung der Ostsee-Kommission (Baltic Sea Commission) der Konferenz der Peripheren Küstenregionen (KPKR) in der Landesvertretung und rief zu einer noch engeren Zusammenarbeit im Ostseeraum auf: Der Ostseeraum braucht eine starke und auch öffentlich wahrnehmbare Stimme in der EU. Gerade in Zeiten von Krisen ist Kommunikation wichtig.

Inhaltliche Schwerpunkte der diesjährigen Generalversammlung waren die Zukunft der Europäischen Union und das Verhältnis zwischen Arktis und Ostseeraum.

Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes  Mecklenburg-Vorpommern beim BundDetails anzeigen
Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes  Mecklenburg-Vorpommern beim Bund

Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund

Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund

Beim sich anschließenden Abendempfang in den Nordischen Botschaften unterstrich die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow, die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit im Ostseeraum und hob die Ostsee­kommission als einen wichtigen Partner hervor: Insbesondere ist es notwendig, den Bürgern der Ostseeregion zu zeigen, dass die Zusammenarbeit für sie materielle und nützliche Ergebnisse liefert. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir bei der Umsetzung der EU-Ostseestrategie eine starke Beteiligung der lokalen und regionalen Ebene brauchen.

Parlamentarischer Abend der Krankenhaus­gesellschaft Mecklenburg-Vorpom­mern e.V. am 31. Mai 2017

V. l. n. r.: MdB Matthias Lietz; Harald Jeguschke, GF Universitätsmedizin Rostock; Dr. Chris Müller, Senator der Hansestadt Rostock; MdB Dr. Harald Terpe; MdB Dietrich Monstadt; Roland Grabiak, Kfm. Direktor MediClin Müritz-Klinikum; Dr. Pirko Kristin Zinnow; Prof. Dr. Matthias Birth, Ärztl. Direktor HELIOS Hanseklinikum Stralsund; MdB Kerstin Kassner; Dr. Hanns-Diethard Voigt, Vorsitzender der KGMV, Wolfgang Gagzow, GF KGMV-GeschäftsstelleDetails anzeigen
V. l. n. r.: MdB Matthias Lietz; Harald Jeguschke, GF Universitätsmedizin Rostock; Dr. Chris Müller, Senator der Hansestadt Rostock; MdB Dr. Harald Terpe; MdB Dietrich Monstadt; Roland Grabiak, Kfm. Direktor MediClin Müritz-Klinikum; Dr. Pirko Kristin Zinnow; Prof. Dr. Matthias Birth, Ärztl. Direktor HELIOS Hanseklinikum Stralsund; MdB Kerstin Kassner; Dr. Hanns-Diethard Voigt, Vorsitzender der KGMV, Wolfgang Gagzow, GF KGMV-Geschäftsstelle

Auf Einladung der Krankenhaus­gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. fand ein Parlamentarischer Abend in der Landes­vertretung Mecklenburg-Vorpommern statt. Die Vertreter der Krankenhaus­gesellschaft diskutierten gemeinsam mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages und dem Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe, aktuelle bundespolitische Themen der Gesundheits­politik.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow, hob in ihrer Begrüßung die Vielzahl der angestoßenen und umgesetzten gesundheits­politischen Vorhaben der Bundesregierung hervor. Gute Beispiele seien das Krankenhaus­strukturgesetz, Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Krankenhaus­finanzierung und zur Verbesserung der Versorgungs­strukturen sowie das Pflege­stellen­programm.

Auszeichnung der Neueinträge in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO Kommission am 29. Mai 2017

Vertreterinnen und Vertreter des Brauchtums und des Traditionshandwerks erhielten im Rahmen einer Feierstunde in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern Urkunden zur Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes überreicht.

Zu den ausgezeichneten Traditionen zählten auch das Barther Kinderfest und das Tonnenabschlagen auf dem Darß. Neben den Neueinträgen aus Mecklenburg-Vorpommern zeichnete die Staatsministerin für Kultur im Bundeskanzleramt Prof. Monika Grütters weitere 34 Traditionen mit dem begehrten Eintrag aus.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow betonte vor den zahlreichen geladenen Gästen die Bedeutung der regionalen Traditionen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Ich hoffe, dass Ihnen die Auszeichnung dabei hilft, Ihre Tradition weiter zu pflegen und zu leben. Oft handelt es sich um regionale Traditionen, die in der dörflichen oder städtischen Gemeinschaft verwurzelt sind. Bürgerinnen und Bürger begleiten die Traditionen und führen sie durch. Ohne sie wäre vieles nicht möglich. Allen ehrenamtlich Tätigen dafür herzlichen Dank.

Straßenfest „Abend der Begegnung“ im Rahmen des Evangelischen Kirchentages am 24. Mai 2017

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag fand unter dem Motto „Du siehst mich“ statt. Drei große Eröffnungs­gottesdienste mit 70.000 Besucherinnen und Besuchern bildeten in Berlin den Auftakt. Der anschließende „Abend der Begegnung“ brachte Einblicke in die Vielfältigkeit der Regionen und bot Gelegenheit, die Gäste in Berlin zu begrüßen und Kontakte zu knüpfen.

Mecklenburg-Vorpommern präsentierte sich im Zuge des 500. Jahrestages der Reformation mit Projekten der ehrenamtlichen Kirch­gemeinde­arbeit des Landes. An Informations­ständen des Diakoniewerkes Neues Ufer Rampe, des Pommerschen Diakonievereins und des Pommerschen Landesmuseums wurden Reformations­projekte vorgestellt und Informationen zu Orten der Reformation in Mecklenburg-Vorpommern gegeben. Auch der „Reformationstaler“ des Fördervereins der Gadebuscher Kirche, das Luther-Hörbuch sowie ein informativer Film zu reformations­trächtigen Orten in Norddeutschland fanden das Interesse der zahlreichen Besucher.

Jubiläum - 40 Jahre Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern am 26. April 2017

Aus Anlass des 40. Jubiläums der Errichtung der Schlichtungs­stelle für Arzt­haft­pflicht­fragen der norddeutschen Ärzte­kammern trafen sich zahlreiche Gäste aus Politik, Verbänden und der Ärzte­schaft zu eine Fest­veranstal­tung in der Landes­vertretung Mecklenburg-Vorpommern.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow betonte in ihrem Grußwort den wichtigen Beitrag der Schlichtungs­stelle zur Stärkung des Patienten­schutzes im Gesundheits­wesen: Nicht von ungefähr gehört die Norddeutsche Schlichtungs­stelle für Arzt­haft­pflicht­fragen zu den Pionieren der außer­gericht­lichen Streit­beilegung in Deutschland. Die Arbeit der Schlichtungs­stelle festigt das Vertrauen der Bevölkerung in das Gesundheits­system und fördert somit das Miteinander von Ärzte­schaft und Patientinnen und Patienten im Interesse aller Beteiligter.

Die Schlichtungsstellen der Ärztekammern bieten Patientinnen und Patienten, Ärzteschaft und Versicherern eine Plattform für die außer­gerichtliche Klärung von Arzt­haftungs­streitig­keiten. Mit dem Schieds­verfahren soll der besonderen Situation betroffener Patientinnen und Patienten Rechnung getragen werden.

„Neue Seidenstraße“ – Zukünftige Handelswege von Asien nach Europa in Berlin im Blickfeld am 29. März 2017

Von links nach rechts: S.E. Bolat Nussupov, Botschafter der Republik Kasachstan in der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Karin von Bismarck, Vorstandsvorsitzende Wirtschaftsclub Russland und Partnerin bei Stanton Chase International, Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, und Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-VorpommernDetails anzeigen
Von links nach rechts: S.E. Bolat Nussupov, Botschafter der Republik Kasachstan in der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Karin von Bismarck, Vorstandsvorsitzende Wirtschaftsclub Russland und Partnerin bei Stanton Chase International, Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, und Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow und Minister Christian Pegel mit S.E. Bolat Nussupov, Botschafter der Republik Kasachstan und Dr. Karin von Bismarck

Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow und Minister Christian Pegel mit S.E. Bolat Nussupov, Botschafter der Republik Kasachstan und Dr. Karin von Bismarck

Rund 300 Gäste diskutierten die Rolle des Landes bei der Ausgestaltung von Handels­routen zwischen dem asiatisch-pazifischen Raum und der Ostsee­region. Als Handels­route auf dem Landweg verband das System der Seiden­straße einst Asien mit dem europä­ischen Kontinent. In der Initiative „Neue Seidenstraße“ wird der Gedanke eines Transport­korridors erneut aufgenommen und mit dem leistungs­fähigen Verkehrs­träger Schiene wieder­belebt.

Das große Interesse an der Veranstaltung zeigt, dass diese Idee einen Nerv bei den Akteuren des Welt­handels trifft. Und Berlin ist genau der richtige Ort, um die ausgesprochen gute Wett­bewerbs­posi­tion des Landes Mecklenburg-Vorpommern selbst­bewusst darzustellen, so die Bevoll­mächtigte des Landes beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow in ihrer Begrüßung.

Minister Christian Pegel begrüßte die Gäste in der Landesvertretung und warb für den Standort Mecklenburg-VorpommernDetails anzeigen
Minister Christian Pegel begrüßte die Gäste in der Landesvertretung und warb für den Standort Mecklenburg-Vorpommern

Minister Christian Pegel begrüßte die Gäste

Minister Christian Pegel begrüßte die Gäste

Der Minister für Energie, Infrastruktur und Digitali­sierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, warb für den Standort Mecklenburg-Vorpommern und verwies auf sehr gute Bedingungen für internationale Investoren, hier ihre Verteil­zentren aufzubauen wie z.B. der gute Ausbau der Infra­struktur, Rechts­sicherheit und Flächen­verfügbar­keit.

In den beiden Podiums­diskussionen sowie beim anschließenden Networking tauschten sich Unternehmer, Verbands­mitglieder und Politiker über Potenziale und Chancen einer „Neuen Seiden­straße“ aus.

Ein Abend mit ... Gerhart Hauptmann auf der Künstlerinsel Hiddensee am 28. März 2017

Martin Brauer, Schauspieler am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, mit einer Szene aus der Inszenierung „Die Ratten“ von Gerhart HauptmannDetails anzeigen
Martin Brauer, Schauspieler am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, mit einer Szene aus der Inszenierung „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann

Martin Brauer, Schauspieler am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, mit einer Szene aus der Inszenierung „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann

Martin Brauer, Schauspieler am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, mit einer Szene aus der Inszenierung „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann

Das Leben und Wirken des Literatur­nobelpreis­trägers Gerhart Hauptmann auf der Insel Hiddensee stand im Mittel­punkt eines Kultur­abends auf Einladung der Bevoll­mächtigten des Landes Mecklen­burg-Vorpom­mern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow und der Gerhart-Hauptmann-Stiftung, Kloster auf Hiddensee. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Berliner Vertretung des Landes erlebten die Gäste aus Politik, Wissen­schaft und Gesell­schaft ein abwechslungs­reiches Bühnen­programm.

Die Bevollmächtigte Dr. Zinnow warb in ihrer Begrüßung für einen Besuch auf der Kulturinsel Hiddensee: Deutschlands sonnen­reichste Insel, idyllische Siedlungen, das Meer - diese Verbindung ist seit langem Anziehungs­punkt für Maler, Schriftsteller und Intellektuelle. Es sind die authentischen Orte wie die Blaue Scheune oder eben das Gerhart-Hauptmann-Haus, die einen Aufenthalt auf Hiddensee so lohnenswert machen.

Im Atrium der Landesvertretung präsentierte sich die Insel Hiddensee in allen ihren Facetten: Von Arbeiten des berühmten „Hidden­seer Künstle­rinnen­bundes“ über das Engagement des Kunstvereins bis zu den vielen kultur­touristischen Angeboten der Insel. In Kooperation mit der Staats­bibliothek zu Berlin waren zudem ausgewählte Schriften Hauptmanns und der Original-Nobelpreis aus dem Jahr 1912 zu sehen.

Pressekonferenz 125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop am 17. März 2017

Plakat "125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop 1882 bis 2017" - PressekonferenzDetails anzeigen
Plakat "125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop 1882 bis 2017" - Pressekonferenz

Unter dem Motto Traditionen bewahren – im Zeitgeist leben feiert der Künstlerort Ahrenshoop im Jahr 2017 sein 125-jähriges Jubiläum. Der Vorstand des Kunstmuseums Ahrens­hoop e.V. stellte der internationalen Presse in Berlin das vielseitige Veranstaltungs­programm zum Jubiläum vor. Ihren Auftakt finden die Feierlich­keiten zum Jubiläum in der Festwoche vom 25. März bis zum 2. April 2017, die Kulturfreudige mit einer Fülle an Veranstaltungen in das Ostseebad Ahrenshoop lockt.

Blick in die gut besuchte Pressekonferenz "125 Jahre Ahrenshoop"Details anzeigen
Blick in die gut besuchte Pressekonferenz "125 Jahre Ahrenshoop"

Blick in die Pressekonferenz

Blick in die Pressekonferenz

Die Verbindungen zwischen Ahrenshoop und Berlin sind etwas Besonderes. Viele wichtige Ahrenshooper Kolonisten der ersten Stunde kamen aus Berlin. Seitdem haben viele Generationen von in Berlin beheimateten Künstlerinnen und Künstlern Ahrenshoop für sich entdeckt und sind immer wieder gekommen, so die Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow.

v.l.n.r.: Hans Götze, Maler, Bürgermeister von Ahrenshoop; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes beim Bund; Dr. Herbert Kempf, Vorstandsvorsitzender Kunstmuseum Ahrenshoop e.V.; Dr. Katrin Arrieta, Künstlerische Leiterin des Kunstmuseums Ahrenshoop e.V.; Marion Schael, Kaufmännische Leitung Kunstmuseum Ahrenshoop e.V.vor dem Neuerwerb des Kunstmuseums Ahrenshoop „Fischerhaus bei Nacht“ von Anna Gerresheim Details anzeigen
v.l.n.r.: Hans Götze, Maler, Bürgermeister von Ahrenshoop; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes beim Bund; Dr. Herbert Kempf, Vorstandsvorsitzender Kunstmuseum Ahrenshoop e.V.; Dr. Katrin Arrieta, Künstlerische Leiterin des Kunstmuseums Ahrenshoop e.V.; Marion Schael, Kaufmännische Leitung Kunstmuseum Ahrenshoop e.V.vor dem Neuerwerb des Kunstmuseums Ahrenshoop „Fischerhaus bei Nacht“ von Anna Gerresheim

Im Jubiläumsjahr der Künstler­kolonie Ahrenshoop holt die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern den einmaligen Schaffens- und Sehnsuchtsort zahlreicher Berliner Künstler und kunst­begeisterter Gäste für einen langen Sommerabend an die Spree. Auf Initiative der Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staats­sekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow und mit Unterstützung des Kunstmuseums Ahrenshoop verwandelt sich am Freitag, den 30. Juni 2017, der Garten der Landes­vertretung in einen besonderen Ort der Kultur und des Kunst­genusses.

Bild: v.l.n.r.: Hans Götze, Maler, Bürgermeister von Ahrenshoop; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevoll­mächtigte des Landes beim Bund; Dr. Herbert Kempf, Vorstands­vorsitzender Kunstmuseum Ahrenshoop e.V.; Dr. Katrin Arrieta, Künstle­rische Leiterin des Kunstmuseums Ahrens­hoop e.V.; Marion Schael, Kaufmännische Leitung Kunstmuseum Ahrens­hoop e.V. vor dem Neuerwerb des Kunstmuseums Ahrenshoop „Fischerhaus bei Nacht“ von Anna Gerresheim.

Auftaktveranstaltung zur Festspielsaison 2017 am 22. Februar 2017

Dr. Marcus Fein gab dem Publikum am Monitor einen Ausblick auf die Festspielsaison 2017Details anzeigen
Dr. Marcus Fein gab dem Publikum am Monitor einen Ausblick auf die Festspielsaison 2017

Dr. Marcus Fein, Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gab einen Ausblick auf die Festspielsaison 2017

Dr. Marcus Fein, Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gab einen Ausblick auf die Festspielsaison 2017

Ob am Marimbaphon, der Woodbox oder der Snare Drum: Alexej Gerassimez, Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, zog die Gäste in der Landes­vertre­tung Mecklenburg-Vorpommern in seinen Bann. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesell­schaft sowie Medien­vertreter waren der Einladung der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow und des Intendanten der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Markus Fein, gefolgt, um einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf die Festspiel­saison 2017 zu genießen.

Am Schlagzeug: Alexej Gerassimez, Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-VorpommernDetails anzeigen
Am Schlagzeug: Alexej Gerassimez, Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Alexej Gerassimez, Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Alexej Gerassimez, Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Die Festspiele MV sind längst eine feste Größe im Kalender vieler Klassikfans. Die Resonanz unterstreicht, dass die Festivalmacher mit ihrer Mischung aus jungen Nachwuchskünstlern und den großen Stars der klassischen Musikszene goldrichtig liegen. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass noch mehr Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste aus nah und fern dem Lockruf der Festspiele folgen und die zauberhaften Festspielorte in unserem Land besuchen, warb die Bevollmächtigte in ihrem Grußwort.

Karnevalsveranstaltung „Berlin HELAU – so lacht MV“ am 21. Februar 2017

Schlüsselübergabe der Bevollmächtigten an das Landesprinzenpaar 2017, Prinz Renato und Prinzessin Antje vom Holzendorfer Faschings Club e.V.Details anzeigen
Schlüsselübergabe der Bevollmächtigten an das Landesprinzenpaar 2017, Prinz Renato und Prinzessin Antje vom Holzendorfer Faschings Club e.V.

Schlüsselübergabe der Bevoll­mäch­tig­ten an das Landes­prinzen­paar 2017, Prinz Renato und Prin­zes­sin Antje vom Holzen­dorfer Faschings Club e.V.

Schlüsselübergabe der Bevoll­mäch­tig­ten an das Landes­prinzen­paar 2017, Prinz Renato und Prin­zes­sin Antje vom Holzen­dorfer Faschings Club e.V.

Die zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft staunten nicht schlecht, als zu den Klängen des „Mecklenburger Karnevals“ die Närrinnen und Narren das Kommando in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern übernahmen. Manch ein festgefügtes Bild der vermeintlich zurückhaltenden Norddeutschen geriet in den folgenden anderthalb Stunden ins Wanken. Auf Einladung der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow präsentierte der Karneval­landes­verband Mecklenburg-Vorpommern Höhepunkte der Karnevalssession zwischen Ostsee und Seenplatte.

Dr. Zinnow betonte in ihrer Begrüßung die besondere lokale Verankerung der Karnevals­tradition im Nordosten: In Mecklenburg-Vorpommern sind rund 6.000 aktive Karnevalisten aller Altersklassen in 82 Vereinen organisiert. Insbesondere in kleinen Gemeinden ist der Karnevals­verein eine feste Größe im Dorfleben. Der Karneval ist dabei ein im besten Sinne generations­übergreifendes Ereignis: Jung und Alt wirken an den zahlreichen Festveran­staltungen gleichermaßen mit.

Konzert des Landesjugendorchesters Mecklenburg-Vorpommern am 11. Februar 2017 in der Heilig-Kreuz-Kirche Berlin

Auftritt des Landesjugendorchesters Mecklenburg-Vorpommern am 11. Februar 2017 in der Heilig-Kreuz-Kirche BerlinDetails anzeigen
Auftritt des Landesjugendorchesters Mecklenburg-Vorpommern am 11. Februar 2017 in der Heilig-Kreuz-Kirche Berlin

Die 74 jungen Musiker des Landes­jugend­orchesters Mecklenburg-Vorpommern hatten einen gefeierten Auftritt in der Bundes­haupt­stadt. Bereits zum vierten Mal traten die jungen Musiker in der Heilig-Kreuz-Kirche Berlin auf und begeisterten das Publikum mit Stücken von Engel­bert Humper­dinck und Anton Bruckner.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Zinnow, unterstützte den Auftritt des Landes­jugend­orchesters und hob das Engagement der Jugendlichen als Kultur­botschafter des Musiklandes Mecklenburg-Vorpommern hervor.

Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Mecklenburg-Vorpommern organisiert.