Dahlemann: Vorpommern attraktiver denn je für neue Ansiedlungen

Nr.164/2017  | 02.08.2017  | STK  | Staatskanzlei

Am Freitag, 4. August, steht die Wirtschaft ganz im Mittelpunkt des Parlamentarischen Staatssekretärs für Vorpommern Patrick Dahlemann. Dabei wird er vom Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern Rolf Kammann begleitet.

Folgende Stationen sind geplant:

Torgelow, 09.30 Uhr: Modellbau Hantel
Anklam, 11.30 Uhr: Bogensportwelt
Heringsdorf, 14.00 Uhr: Korbwelt
Stralsund, 17.15 Uhr: Digitack

„Entscheidend für eine gute Entwicklung Vorpommerns ist eine starke Wirtschaft. Gerade kleine und mittlere Unternehmen bilden das Rückgrat der Wirtschaft im östlichen Landesteil. Sie bieten zukunftsfähige Arbeits- und Ausbildungsplätze. Und viele Unternehmen haben verstanden, dass man für gute Arbeit ordentlichen Lohn zahlen muss, um qualifizierte Fachkräfte in der ländlichen Region zu halten oder sie zurückzuholen. Die Landesregierung unterstützt auch weiterhin die mittelständischen Firmen in Vorpommern, denn die Sicherung bestehender und das Schaffen neuer Arbeitsplätze haben oberste Priorität, um auch Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen. Für mich ist eine stärkere Vernetzung der Wirtschaft untereinander und darüber hinaus mit anderen Akteuren die größte Herausforderung. Das sieht auch die Wirtschaft so“, sagte Dahlemann. 

Erste Regelungen der Landesregierung in dieser Wahlperiode würden greifen, betonte Dahlemann. So wurde seit Jahresanfang die Höchstförderung für das Programm „Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ auf den gesamten Landkreis Vorpommern-Greifswald ausgeweitet. Die Förderhöchstsätze liegen jetzt bei 20 Prozent für große Unternehmen, 30 Prozent für mittlere und 40 Prozent für kleine Unternehmen. In Greifswald wurde das Vorpommern-Büro von „Invest in MV“ eröffnet und mit dem Pommerndreieck und dem Industriegebiet Pasewalk/Torgelow „gibt es in Vorpommern hervorragend erschlossene Industrie- und Gewerbegebiete, deren Vermarktung jetzt ein Schwerpunkt der zuständigen Wirtschaftsfördergesellschaften ist“, so Dahlemann.