Schwesig: Gemeinsam für die Attraktivität des Landkreises Ludwigslust-Parchim

Nr.20/2018  | 26.01.2018  | MP  | Ministerpräsidentin

„Der Landkreis ist einer der wirtschaftlich stärksten Regionen in ganz Mecklenburg-Vorpommern, mit vielen Unternehmen aus dem Handwerk und der Ernährungswirtschaft, aus der Logistik, aus Maschinenbau und Technik. Er hat die niedrigste Arbeitslosenquote im ganzen Land. Und 21 Prozent aller Unternehmen in der Region wollen laut Umfrage in den kommenden Monaten ihre Belegschaft sogar vergrößern“, betonte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig auf dem Neujahrsempfang des Landkreises Ludwigslust-Parchim am Sonnabend im Alpincenter Wittenburg. 

Der Kreis profitiere von seiner guten geografischen Lage, der Nähe zur Metropolregion Hamburg, den guten Anbindungen an die A24 und die A14. „Das ist gute Voraussetzung für die Bürgerinnen und Bürger, die ein- und auspendeln und gut für Touristen. Vor allem für Unternehmerinnen und Unternehmer ist das attraktiv, die von den guten Startbedingungen immer mehr überzeugt sind“, so die Regierungschefin. 

Die Ministerpräsidentin dankte allen, „die an der positiven Entwicklung des Landkreises teilhaben, die seit Jahren politische Verantwortung übernehmen oder sich ehrenamtlich einbringen. Mit ihrem Engagement sorgen sie dafür, dass der Landkreis Ludwigslust-Parchim heute so erfolgreich ist.“ Schwesig hob das besondere Engagement des scheidenden Landrates Rolf Christiansen hervor: „Kommunalpolitik ist ihm Herzensangelegenheit. Er hat in den vergangenen 24 Jahren die positive Entwicklung im Landkreis und in der ganzen Region entscheidend mitgeprägt. Und das mit großer Beharrlichkeit und einem bemerkenswerten Durchsetzungsvermögen. Darüber hinaus hatte er als Vorsitzender des Landkreistages auch immer die Entwicklung des ganzen Landes im Blick. Ich danke Rolf Christiansen herzlich für das, was er für die Bürgerinnen und Bürger geleistet hat. Darauf kann er sehr stolz sein.“ 

In ihrer Rede ging die Ministerpräsidentin auf das gemeinsam von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und der Politik entworfene Kreisentwicklungskonzept ein: „Ich finde es toll, dass Sie nicht anderen das Denken überlassen, sondern klar formulieren, was Sie umsetzen wollen und wie sie es umsetzen wollen.“