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Dahlemann fordert Kontinuität bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

Dahle­mann mit Vor­stand der Kom­mu­nal­gemein­schaft Po­me­ra­nia Details anzeigen
Dahle­mann mit Vor­stand der Kom­mu­nal­gemein­schaft Po­me­ra­nia
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Nr.44/2019  | 27.02.2019  | STK  | Staatskanzlei

Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann hat sich heute bei einem Gespräch mit dem Vorstand der Kommunalgemeinschaft Pomerania kritisch zu den Plänen der EU-Kommission für die künftige Interreg-Förderung geäußert.

 „Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Daran hat auch die Förderung durch unser Interreg -Programm zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Polen einen gewichtigen Anteil. Wir wollen unsere Kontakte mit Polen in den nächsten Jahren noch verstärken. Dazu brauchen wir Kontinuität bei der Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit“, erklärte Dahlemann.

Deshalb habe die Landesregierung schon bei ihrem Besuch Ende letzten Jahres in Brüssel dafür geworben, die Interreg-Förderung unverändert fortzuführen. „Wir brauchen diese Unterstützung für das Zusammenwachsen in einer grenzüberschreitenden Metropolregion Stettin“, sagte Dahlemann weiter.

 Auch die Lenkungsgruppe Vorpommern habe sich in ihrer letzten Sitzung mit der Interreg-Förderung befasst. „Wir wollen, dass es bei einem eigenständigen Programmraum für Mecklenburg-Vorpommern bleibt. Ein zweiter für uns zentraler Punkt ist, dass alle bisher beteiligten Landkreise, da sind bei uns in Mecklenburg-Vorpommern Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen und die Mecklenburgische Seenplatte, weiter von der Förderung profitieren können. Es würde die Zusammenarbeit schwächen, wenn das Programm nur noch wenige Kilometer diesseits und jenseits der Grenze gelten sollte. Außerdem muss es auch insgesamt bei der derzeitigen Förderhöhe bleiben“, fasste Dahlemann die wichtigsten Ergebnisse der Lenkungsgruppe zusammen. Für diese Position will sich die Landesregierung gemeinsam auf europäischer Ebene einsetzen.

 In der laufenden EU-Förderperiode erhält Mecklenburg-Vorpommern 60 Millionen Euro aus der Interreg V A-Förderung. Hinzu kommen 6,5 Millionen für Kleinprojekte.

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