Dahlemann: Penkun profitiert vom neuen Schullastenausgleich

Nr.85/2019  | 04.04.2019  | STK  | Staatskanzlei

Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann hat heute die Regionale Schule in Penkun besucht. Er traf dort mit dem Penkuner Bürgermeister Bernd Netzel, der Schulleitung sowie Bürgermeistern aus benachbarten vorpommerschen und brandenburgischen Städten und Dörfern zusammen.

„Ich habe vor Ort über den neuen Schullastenausgleich informiert. Das Land Mecklenburg-Vorpommern zahlt ab dem Schuljahr 2019/20 Gemeinden wieder einen Ausgleich, wenn sie Schülerinnen und Schüler auch aus Brandenburg aufnehmen. Das haben wir Mitte März auf der gemeinsamen Kabinettssitzung der Landesregierungen beider Länder beschlossen. Gerade Penkun wird von dieser neuen Regelung stark profitieren“, zeigte sich Dahlemann im Anschluss an seinen Besuch überzeugt.

„Penkun kann künftig wieder Schülerinnen und Schüler aus Brandenburg aufnehmen. Das sichert den Bestand der Grundschule und vor allem der Regionalen Schule. Und für die Jungen und Mädchen aus Brandenburg, die künftig hier bei uns zur Schule gehen, verkürzt sich der Schulweg. Beide Seiten profitieren von dieser Regelung und die Kommunen werden entlastet“, sagte Dahlemann.

„Ich bin froh, dass wir damit einen jahrelangen Streit beenden konnten. Es ist gut, dass Ministerpräsidentin Schwesig und Ministerpräsident Woidke sich auf diese Lösung verständigt haben. Das zeigt, dass die Nachbarschaft mit Brandenburg wirklich gut funktioniert. Uecker-Randow und die Uckermark wachsen damit noch enger zusammen“, erklärte der Staatssekretär.