Schwesig: Meyer wird Finanzminister, Geue Chef der Staatskanzlei

Die Ministerpräsidentin mit den Staatssekretären Reinhard Meyer und Heiko Geue © Staatskanzlei Details anzeigen
Die Ministerpräsidentin mit den Staatssekretären Reinhard Meyer und Heiko Geue © Staatskanzlei
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Nr.103/2019  | 29.04.2019  | MP  | Ministerpräsidentin

Zum Rücktritt von Finanzminister Mathias Brodkorb sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig heute in Schwerin: 

„Mathias Brodkrob hat heute seinen Rücktritt vom Amt des Finanzministers erklärt. Diese Entscheidung respektiere ich. Ich bedanke mich sehr herzlich für die Arbeit, die Mathias Brodkorb als Bildungs- und Finanzminister für Mecklenburg-Vorpommern geleistet hat. Dass die Landesregierung mit einem 50-Millionen-Paket die Schulen im Land verbessert und auch in dieser Wahlperiode den Kurs der soliden Finanzpolitik gehalten hat, ist ganz maßgeblich das Verdienst von Mathias Brodkorb.“ 

Die Ministerpräsidentin kündigte an, Reinhard Meyer zum neuen Finanzminister zu ernennen. 

„Reinhard Meyer ist der Beste für das Amt. Er bringt aus seiner zweimaligen Tätigkeit als Chef der Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern und als Minister in Schleswig-Holstein viel Erfahrung auf allen Politikfeldern mit. Er hat in den letzten 1 ½ Jahren die Regierungsarbeit erfolgreich koordiniert. Wir haben vieles gemeinsam auf den Weg gebracht. Uns verbindet ein sehr enges Arbeits- und Vertrauensverhältnis. Ich bin mir deshalb sicher, dass wir mit ihm die erfolgreiche Finanzpolitik des Landes fortsetzen können.“ 

Neuer Chef der Staatskanzlei wird Heiko Geue: 

„Heiko Geue bringt alle Kenntnisse und Fähigkeiten mit, die ein Chef der Staatskanzlei braucht. Er ist ein kluger politischer Kopf, der auf Bundesebene gut vernetzt ist und auch schon auf Landesebene gearbeitet hat. Ich kenne und schätze ihn aus unserer Zusammenarbeit im Bundesfamilienministerium. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass er als Staatssekretär im Finanzministerium zu uns gekommen ist. Er hat sich dort in kürzester Zeit in die wichtigsten Themen eingearbeitet. Nun wartet eine noch wichtigere Aufgabe auf ihn.“