Kleinstädte in Vorpommern bei gesellschaftlichem Zusammenhalt ganz groß

Nr.191/2019  | 11.07.2019  | STK  | Staatskanzlei

Gute Nachrichten für drei Ortsteile der Stadt Penkun: Bei seinem Besuch während des „Kleinstädtetages“ seiner Vorpommerntour hat der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann drei Zuwendungsbescheide und eine Förderzusage mitgebracht. Rund 9.200 Euro bekommt der Ortsteil Radewitz für die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses und die Erneuerung der Heizungsanlage. Auch im Ortsteil Grünz stehen für die Erneuerung der Heizungsanlage im Dorfgemeinschaftshaus rund 9.800 Euro zur Verfügung. Alle Fördermittel kommen aus dem Vorpommern-Fonds. Für die Freiwillige Feuerwehr im Ortsteil Wollin-Friedefeld wurde eine Förderzusage für die Beladung des neuen Feuerwehrfahrzeugs von 6.500 Euro auf 8.000 Euro erhöht. 

„Es ist wichtig, dass die Strukturen auch in solchen kleinen Städten mit 1200 bis 1700 Einwohnerinnen und Einwohnern und deren Ortsteilen intakt sind. Dazu gehören Begegnungsstätten genauso wie die Feuerwehr. Kleine Städte sind gerade im ländlichen Raum gut funktionierende Zentren, die für alle Generationen attraktiv sind. Dabei konnte ich mich heute bei den Stadtspaziergängen überzeugen“, betonte Dahlemann bei der Übergabe der Bescheide an die Penkuner Bürgermeisterin Antje Zibell. Er habe ganz bewusst Kleinstädte ausgesucht, „weil hier sehr viele eifrige und engagierte Menschen ein gutes Miteinander organisieren. Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist gerade in den Kleinstädten besonders stark. Das wollen wir auch weiterhin unterstützen.“ 

Vor Penkun hatte Dahlemann Richtenberg, Franzburg und Lassan besucht.