Dahlemann: Gute Aussichten für die Vorpommersche Landesbühne

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Szene aus "Die Peene brennt" © Staatskanzlei
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Nr.247/2019  | 06.09.2019  | STK  | Staatskanzlei

„Die alljährliche Aufführung `Die Peene brennt´ zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass die Vorpommersche Landesbühne etwas ganz Besonderes ist. Spöttisch, aber auch liebevoll wird das Geschehen in Anklam, in Vorpommern und weit darüber hinaus auf die Schippe genommen“, erklärte Staatssekretär Patrick Dahlemann heute in einem Grußwort vor der Aufführung auf der Hafenbühne in Anklam.

„Die Landesregierung steht hinter der Vorpommerschen Landesbühne. Wir investieren in die Theaterbauten in Anklam und Barth. Der Landeszuschuss für die Bühne steigt. Und die Mittel werden dynamisiert“, sagte Dahlemann. „Die Vorpommersche Landesbühne erhält in diesem Jahr eine einmalige Unterstützung von 175.000 Euro vom Land. 2020 soll das Theater dann 400.000 Euro mehr erhalten. Die Zuschüsse des Landes für die Vorpommersche Landesbühne steigen damit 2020 auf 1,953 Millionen Euro im Jahr. Ab 2022 sollen diese Mittel für das Theater dann um 2,5 Prozent im Jahr dynamisiert werden“, sagte Dahlemann.

In diesem Jahr befasst sich die Aufführung von Autor und Regisseur Wolfgang Bordel mit dem Schicksal der fiktiven „Freien Republik Peeneland“. Wie schon im Vorjahr wird der Parlamentarische Staatssekretär in einer kleinen Nebenrolle an der Aufführung mitwirken. Er spielt dieses Jahr den Ritter „Don Quijote“. „Ich werde allerdings nicht gegen Windmühlenflügel und auch nicht gegen Windräder kämpfen. Es geht darum, der Freien Republik Peeneland in einer Notlage schnell und unbürokratisch zu helfen“, verriet der Staatssekretär augenzwinkernd vor der Aufführung. „Für mich ist das einer der schönsten Termine im Jahr. Ich finde es hervorragend, dass Wolfgang Bordel und Martin Schneider mmer wieder bekannte Bürgerinnen und Bürger aus Anklam und Umgebung in ihre Stücke einbinden. Auch das macht `Die Peene brennt´ zu etwas ganz Besonderem.“