Video-Clips vom Mai 2020 (14)

#menschMV. Demokratie im Dialog. 30 Jahre Mecklenburg-Vorpommern

Hannes, 34, Schloßstadt Klütz (26.05.)

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Hannes lebt gerne im Klützer Winkel und belebt mit Gleichgesinnten den Heimatverein. Er freut sich, wenn Gästen jenseits der großen touristischen Ziele von MV hier dieses besondere Kleinod entdecken können.

Kristyn, 38, Warnemünde (25.05.)

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Die Corona-Krise verändert das Leben in Mecklenburg-Vorpommern. Kristyn aus Warnemünde hat schon früher gelernt, dass man Eigenverantwortung für sich selbst übernehmen muss und möchte denen helfen, die es gerade nicht so leicht haben.

Christian, 58, Altenkirchen (20.05.)

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"Ich komme aus einem Pastorenhaus, was zu DDR-Zeiten sehr speziell gewesen ist", berichtet Christian. Die Wende hat Christian als Student in Berlin erlebt. Er engagiert sich in Bürgerrechtsbewegungen und Friedensgruppen. Seit 1992 ist er Pastor auf der Insel Rügen.

Igor, 57, Rockow (19.05.)

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In der DDR arbeitete Igor in einem landwirtschaftlichen Unternehmen. An der Müritz bekam er nach der Wende die Chance Menschen mit Behinderungen eine Arbeitsmöglichkeit in der Landwirtschaft zu geben.

Christopher, 30, Bergen auf Rügen (18.05.)

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Seit 10 Jahren ist Christopher als Veranstaltungstechniker auf der Insel Rügen selbstständig. Corona hat auch ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Im Interview erzählt er, wie er durch die Krise kommt und warum Kredite wenig hilfreich sind.

Mascha, 40, Schwerin (15.05.)

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Beim Co-working arbeiten verschiedene Start-ups, Kreative, Freiberufler, etc. in größeren offenen Räumen und teilen sich so einen gemeinsamen Arbeitsplatz. Mascha möchte diese Form des Arbeitens nach Schwerin bringen.

Ulrich, 61, Speck (14.05.)

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Das Nationalparkprogramm der DDR hat 1990 einen Big Bang der Nationalparke ausgelöst. Ulrich ist seit Beginn mit dabei und verfolgt die Veränderungen in der Natur mit Interesse.

Domenik, 17, Stammersfelde (13.05.)

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Domenik sagt, dass Jugendliche nicht politikverdrossen sind. Er setzt sich in Anklam und der Region dafür ein, dass sie gehört werden.

Ina, 40, Alt Reddevitz (12.05.)

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An der Grundschule in Gager unterrichtet Ina die Kinder der "Mönchguter Trachtengruppe". Hier wird "Schüttel de Büx" getanzt und alten Sagen gelauscht. Ina möchte, dass die Kinder so ein tiefes Heimatgefühl bekommen wie sie selbst.

Antje, 34, Baabe (11.05.)

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Antje ist davon überzeugt, dass es dem Einzelnen nur gutgehen kann, wenn es auch der Gemeinschaft gutgeht. Deshalb hat sie 2015 in Kleiderkammern geholfen und in Flüchtlingsheimen Deutschunterricht gegeben.

Rainer, 64, Goldenstädt (08.05.)

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Rainer hat im Zuge der Wende seine Arbeit in der Landwirtschaft verloren. 2008 ist er dann doch wieder zurückgekommen. Heute sorgt ihn der Umgang mit den Landwirten – von Seiten der Bevölkerung und von Seiten der Politik.

Frank, 40, Sassnitz (07.05.)

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Für Frank ist Ost-West zwar heute immer noch Thema, mittlerweile gebe es allerdings auch andere wichtige Herausforderungen in der Gesellschaft - etwa der Umgang mit politischen Parteien, die sich am rechten Rand bewegen. Frank wünscht sich, dass nicht weggeguckt wird und man den Dialog sucht.

Franziska, 21, Sassnitz (06.05.)

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Vor knapp einem Jahr ist Franziska aus dem Erzgebirge an die Ostseeküste nach Sassnitz gezogen. Die 21-Jährige arbeitet beim hiesigen Jugendbeirat und organisiert den Einkaufs-Service für Senioren.

Wolfgang, 61, Rostock (veröffentlicht am 04.05.)

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Als Musiker macht Wolfgang sich Sorgen über den Platz seiner Berufsgruppe in der Gesellschaft. Schon durch die Wende hat er gelernt, dass es in herausfordernden Situationen immer irgendwie weitergeht.