Tag des Ehrenamtes 2017

Ministerpräsidentin zeichnete 62 Ehrenamtliche im Neustädtischen Palais in Schwerin aus

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig am Rednerpult: "Die Auszeichnung soll für andere Ansporn sein, dem guten Beispiel der Geehrten zu folgen" Details anzeigen

Die Ministerpräsidentin bei ihrer Ansprache

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig am Rednerpult: "Die Auszeichnung soll für andere Ansporn sein, dem guten Beispiel der Geehrten zu folgen"

Die Ministerpräsidentin bei ihrer Ansprache

Anlässlich des "Internationalen Tags des Ehrenamtes" zeichnete Ministerpräsidentin Manuela Schwesig 62 Frauen und Männer aus: Sie erhielten am 2. Dezember 2017 im Neustädtischen Palais in Schwerin die "Ehrennadel des Landes Mecklenburg-Vorpommern für besondere Verdienste im Ehrenamt". Alle Geehrten sind seit vielen Jahren freiwillig und unentgeltlich für das Gemeinwesen tätig.

Die Nadel soll Ansporn sein für andere, dem guten Beispiel der Ausgezeichneten zu folgen, erklärte die Ministerpräsidentin. Ihr sei es wichtig, das vielfältige Ehrenamt noch sichtbarer zu machen. Sie verwies in dem Zusammenhang auf das Fest der Ehrenamtsstiftung vom Sommer, wo gemeinsam mit dem Bundespräsidenten die Aufmerksamkeit auf besonders gelungenene Projekte gerichtet worden sei.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit sechs der geehrten Bürgerinnen und Bürger, die ihre Urkunde zeigen Details anzeigen

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit sechs der geehrten Bürgerinnen und Bürger

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit sechs der geehrten Bürgerinnen und Bürger, die ihre Urkunde zeigen

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit sechs der geehrten Bürgerinnen und Bürger

Es sei wichtig, noch mehr Zeichen für das Ehrenamt zu setzen und es so sichtbarer zu machen. Schwesig weiter: Ich habe die Sozialministerin gebeten, gemeinsam mit der Ehrenamtsstiftung ein Konzept für eine Ehrenamtskarte auf Landesebene vorzubereiten. Dazu habe es bereits erste Gespräche gegeben. Das wird in Zukunft eine sehr schöne Form der Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit sein, so die Ministerpräsidentin.

Ehrenamtliche mischten sich politisch ein und seien die gute Seele am Ort. Sie kümmerten sich um Sorgen und Nöte derer, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stünden, engagierten sich in Netzwerken oder Selbsthilfegruppen. Mit Rat und Tat würden sie weiterhelfen, gäben Kranken Zuversicht und begleiteten Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sie alle sorgen für Wärme und dafür, dass Menschen gerne bei uns im Land leben, so Schwesig. Dafür sage ich allen danke.