Die Rettungsmedaille

Die Rettungsmedaille mit dem Landeswappen auf der VorderseiteDetails anzeigen
Die Rettungsmedaille mit dem Landeswappen auf der Vorderseite

Die Rettungsmedaille des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Die Rettungsmedaille des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Die Rettungsmedaille wird verliehen an Personen, die unter besonders schwierigen, mit eigener Lebensgefahr verbundenen Umständen Menschen aus Lebensgefahr gerettet oder eine der Allgemeinheit drohende erhebliche Gefahr abgewendet und dabei ein besonderes Maß an Mut und Opferwilligkeit gezeigt haben.

Die Verleihung der Rettungsmedaille kann an eine Person nur einmal erfolgen.

Ist die Rettungstat unter minderschwerer Lebensgefahr durchgeführt worden oder trotz opferwilligen Einsatzes erfolglos geblieben oder ist eine Rettungsmedaille bereits wegen einer früheren Rettungstat verliehen worden, wird eine öffentliche Belobigung ausgesprochen.

Vorschlagsberechtigt für die Verleihung der Rettungsmedaille ist der Minster für Inneres und Sport.

Sellering verlieh Rettungsmedaillen

Von links nach rechts: Guido Ehlert, Frank Schmidt, Jan Weden erhielten am 15. Dezember 2016 von Ministerpräsident Erwin Sellering die Rettungsmedaille des Landes verliehenDetails anzeigen
Von links nach rechts: Guido Ehlert, Frank Schmidt, Jan Weden erhielten am 15. Dezember 2016 von Ministerpräsident Erwin Sellering die Rettungsmedaille des Landes verliehen

Guido Ehlert, Frank Schmidt, Jan Weden (v.l.n.r.) befreiten ein junge Frau nach einem schweren Verkehrsunfall aus ihrem Auto

Guido Ehlert, Frank Schmidt, Jan Weden (v.l.n.r.) befreiten ein junge Frau nach einem schweren Verkehrsunfall aus ihrem Auto

Der damalige Ministerpräsident Erwin Sellering verlieh am 15. Dezember 2016 drei Rettungsmedaillen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und sprach eine öffentliche Belobigung aus. 

Die Rettungsmedaille erhalten drei Männer aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte: Guido Ehlert, Jahrgang 1965, aus Mallin, Frank Schmidt, Jahrgang 1972, und Jan Weden, Jahrgang 1965, aus Penzlin. 

Sie alle erhalten diese Auszeichnung als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für Ihre Rettungstaten. Sie haben in großer Not geholfen. Durch Ihren beherzten Einsatz, Ihren Mut und Ihre selbstlose Hilfsbereit­schaft haben Sie das Leben eines anderen Menschen gerettet. Das Land Mecklenburg-Vorpommern und ich als Ministerpräsident danken Ihnen für Ihre schnelle und entschlossene Hilfe, mit der Sie am 24. Mai diesen Jahres einer jungen Frau das Leben gerettet haben, sagte der Ministerpräsident an die Ausgezeichneten gewandt.

Öffentliche Belobigung für Jörg Kruse

Jörg Kruse erhielt von Ministerpräsident Erwin Sellering eine Ehrenurkunde mit einer öffentlichen BelobigungDetails anzeigen
Jörg Kruse erhielt von Ministerpräsident Erwin Sellering eine Ehrenurkunde mit einer öffentlichen Belobigung

Jörg Kruse erhielt eine öffentliche Belobigung

Jörg Kruse erhielt eine öffentliche Belobigung

Eine öffentliche Belobigung erhält Jörg Kruse, Jahrgang 1963 aus Neu Kaliß, Ortsteil Heiddorf, im Landkreis Ludwigslust-Parchim.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern und ich persönlich danke auch Ihnen, Herr Kruse für Ihren außerordentlichen Einsatz, mit dem Sie am 6. März eine Frau vor dem Ertrinken gerettet haben, betonte der Regierungschef.

Herr Kruse habe sich selbst bei seinem Rettungseinsatz in große Gefahr begeben. Sie haben in höchster Not geholfen, übrigens schon zum zweiten Mal. Vor zwei Jahren haben Sie schon mal einer Frau das Leben gerettet. Sie verdienen höchsten Respekt und Anerkennung für das, was Sie getan haben. Dafür spreche ich Ihnen eine öffentliche Belobigung aus, so der Regierungschef.

Publikationen und Dokumente

Ministerpräsident verleiht Rettungsmedaillen und spricht eine öffentliche Belobigung aus

Pressemitteilung Nr. 262/2016 vom 15.12.2016