Suchtbericht Mecklenburg-Vorpommern – Daten 2019

Die Behandlung suchtkranker Menschen wurde durch die Anerkennung als Krankheit durch das Bundessozialgericht (1968) zumindest auf rechtlicher Basis in das medizinische System integriert.

Der zweite landesweite Suchthilfebericht beschreibt das Klientel der Sucht- und Drogenberatungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern und die in Anspruch genommenen Betreuungen im Jahr 2019. Der Bericht basiert auf den Daten von 26 Sucht- und Drogenberatungsstellen mit 37 Teilstellen in MV. Danach haben im Jahr 2019 insgesamt 10.324 Menschen in einer Sucht- und Drogenberatungsstelle gesucht. Das entspricht 0,64 Prozent der Gesamtbevölkerung im Land.