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Justizministerin Hoffmeister hält Grußwort zum Weltverbrauchertag am 15. März 2017

Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) mahnt in ihrem Grußwort zum Weltverbrauchertag in Schwerin: „Wirtschaftlicher Verbraucherschutz heißt, die Interessen der Menschen in ihrem wirtschaftlichen Alltag zu vertreten. Dieser Alltag wird zunehmend von der Digitalisierung geprägt, manchmal sogar überrollt. Daher ist das Thema der Verbraucherzentrale ‚Der digitale Verbraucher‘ quasi der Finger in der Wunde. Wir kaufen über das Internet ein, wir kommunizieren und pflegen Kontakte. An sozialen Medien kommt man kaum vorbei. Das wichtigste ist daher Information. Nur wer gut informiert ist, kann im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen und vor allem gleichberechtigt am Markt teilnehmen. Wer weiß, worauf er sich einlässt, kann böse Überraschungen vermeiden“, so die Ministerin.

Justizministerin Hoffmeister besucht Probe zu Bibel-Musical in Barth am 11. März 2017

Justizministerin Katy Hoffmeister hat den Auftakt der Proben des Reformationsmusicals „Bugenhagen“ im Barther Bibelzentrum besucht. „Diese Fröhlichkeit ist fantastisch“, sagte die Ministerin, sie ist auch zuständig für Kirchenangelegenheiten. „Dass sich hier 40 Menschen, jung und älter, zusammenfinden und so ein schönes Stück auf die Beine stellen, ist sehr beeindruckend.“ Die Leiterin des Barther Bibelzentrums, Nicole Chibici-Revneanu, fand auch noch Zeit, ihrem Besuch das Haus und die Ausstellung über den Pommern-Reformator Bugenhagen zu zeigen. Ministerin Katy Hoffmeister fand es sehr gelungen, dass man von der obersten Etage durch ein Fenster im Boden direkt auf die historische Barther Bibel im Raum darunter blicken kann: „Das verdeutlicht eindrucksvoll, worauf der Glaube fußt.“ Das Musical „Bugenhagen“ wird ein Beitrag zum 500. Reformationsjubiläum in diesem Jahr in Mecklenburg-Vorpommern.

Neue Direktorin des Sozialgerichts Rostock und neuer Präsident des Landgerichts Neubrandenburg ernannnt

Justizministerin Hoffmeister hat am 23. Februar 2017 Katharina Plate zur neuen Direktorin des Sozialgerichts Rostock ernannt. Außerdem ernannte sie vier Tage später Christian Möllenkamp zum Präsident des Landgerichts Neubrandenburg.

Geburtstagsempfang für früheren Landesrabbiner William Wolff im Goldenen Saal

Justizministerin Katy Hoffmeister, zuständig auch für Religionsangelegenheiten, sagte in Ihrem Grußwort anlässlich des 90. Geburtstages von Rabbiner William Wolff: „Mecklenburg-Vorpommern ist Ihnen zu Dank verpflichtet. Ihr beeindruckender Optimismus, Ihre scheinbar nie schwindende Kraft, sich für Weltoffenheit und Demokratie einzusetzen, sollte uns allen ein Vorbild sein, vor allem in der heutigen Zeit. Mein wichtigster Wunsch an Sie ist beste Gesundheit und Wohlergehen. Sie sind für unser Land ein so großer Gewinn. Ein Mann wie Sie, der über so viele Jahrzehnte so viel erlebt und sich so sehr für die friedliebende Gemeinschaft eingesetzt hat, muss auch weiterhin uns von seinem Leben erzählen. Wir können noch viel von Ihnen lernen. Mecklenburg-Vorpommern verneigt sich heute vor Ihnen. Und auch ich verneige mich vor Ihnen.“ Zu Ehren des ehemaligen Landesrabbiners hat die Stadt Schwerin am 13. Februar 2017 einen Empfang im Goldenen Saal des Neustädtischen Palais' gegeben.

Integrationsförderrat bei Justizministerin Hoffmeister

Der Integrationsförderrat war am 13. Februar 2017 zu Besuch bei Justizministerin Katy Hoffmeister. Der Rat berät und unterstützt die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern bei der Herstellung gleichwertiger Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen. Er hat das Recht, der Landesregierung geeignete Vorschriften vorzuschlagen. Wenn Gesetzentwürfe eingebracht oder andere Rechtsvorschriften erlassen werden sollen, ist der Integrationsförderrat anzuhören, wenn die Belange von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen betroffen sind. Nähere Informationen über den Rat finden Sie auf der Internetseite http://www.integrationsfoerderrat.de/.

Justizministerin Hoffmeister bei Radio Paradiso am 19. Januar 2017

Justizministerin Hoffmeister ist Schirmherrin des 7. Bibelwettbewerbs. Zu diesem Thema wurde sie von Ingo Lorenz vom Sender "Radio Paradiso" in Schwerin interviewt.

Die Sternsinger bringen den Segen für 2017

Als Heilige Drei Könige verkleidet, kamen am 10. Januar 2017 die Mädchen und Jungen der katholischen Kindertagesstätte "St. Anna" aus Schwerin auch ins Justizministerium. Sie sammelten für Kinder auf der Welt, die aufgrund des Klimawandels notleiten. Justizministerin Hoffmeister, Staatssekretärin Gärtner sowie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Justizministeriums freuten sich über den Besuch und füllten die Spendenboxen.

Justizministerin Hoffmeister besucht JVA Waldeck am Heiligabend 2016

Justizministerin Katy Hoffmeister hat am Heiligabend die JVA Waldeck besucht und den Bediensteten sowie ehrenamtlich Tätigen ein frohes Fest gewünscht. Gemeinsam mit dem Dummerstorfer Bürgermeister Axel Wiechmann, Mitglied im Anstaltsbeirat, verteilte die Ministerin kleine Geschenke an Gefangene. Die Geschenke sind zuvor gespendet worden, die Spenden-Aktion hatten der Anstaltsseelsorger und der Anstaltsbeirat organisiert.

Justizministerin Hoffmeister beim ersten Besuch in der Jugendanstalt Neustrelitz am 14. Dezember 2016

Bei ihrem ersten Besuch der Jugendanstalt Neustrelitz hat die neue Justizministerin Katy Hoffmeister Weihnachtsplätzchen gebacken. Sie half dem 19-jährigen Robert und dem 22-jährigen Uwe. Beide Insassen absolvieren in der Küche einen Vorbereitungskurs für eine Hotelausbildung. Hunderte Plätzchen haben sie für verschiedenste Anlässe schon gebacken. Bis Weihnachten werden sie ca. 300 Tüten gefüllt haben, die zu Weihnachtsfeiern oder anderen Anlässen auf dem Tisch liegen. Ministerin Hoffmeister sieht gerade im Weihnachtsfest mit seinen Traditionen eine gute Gelegenheit für Menschen, „über sich und die Situation nachzudenken.“ Darum begrüße sie die Vorbereitungen auf das Fest auch in der Jugendanstalt sehr.

MV-Tag in Güstrow am 9. und 10. Juli 2016

Das Justizministerium hat sich mit seinen nachgeordneten Bereichen der Straffälligenarbeit präsentiert. Rund 1.000 Besucher haben den Gefängnisbus besichtigt. Das Landesamt für ambulante Straffälligenarbeit hat die so genannte Fußfessel erklärt. Hunderte erinnerten sich am Stand des Ministeriums, dass sie noch keine Vorsorgevollmacht geregelt haben und nahmen Betreuungsrechtsbroschüren nach Hause. Die Bildungsstätte Justizvollzug informierte über den Beruf des Justizvollzugsbediensteten. Am Glücksrad haben Mütter, Väter, Kinder, Großeltern und Prominente wie Landtagspräsidentin Bretschneider Fragen über die Justiz erdreht und beantwortet. Nach offiziellen Angaben haben insgesamt 60.000 Menschen an diesem zweiten Juliwochenende den MV-Tag in Güstrow besucht.

Landesbischof Ulrich besucht Jugendanstalt Neustrelitz am 14.12.2015

Der Landesbischof der Nordkirche hat sich über ‎Resozialisierungsprojekte in der Jugendanstalt Neustrelitz informiert. Dazu sagte Justizministerin Uta-Maria ‎Kuder: „Die beiden großen Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern ‎sind aus der Seelsorge des Justizvollzugs nicht mehr ‎wegzudenken. Sie geben denen Halt, die aufgefangen ‎werden wollen und einen Neuanfang anstreben. Der ‎Glaube kann dabei sehr hilfreich sein, Strafgefangene auf ‎den Weg zurück in ein straffreies Leben zu führen. ‎Unsere sechs kirchlichen Seelsorger in den ‎Justizvollzugsanstalten leisten dabei eine hervorragende ‎Arbeit. Ich freue mich sehr, dass diese Arbeit und auch die ‎gesamten Bemühungen im Justizvollzug durch den ‎Landesbischof Ulrich gewürdigt wurden. In seiner Amtszeit ‎informierte er sich bereits das zweite Mal über den ‎Jugendvollzug und möchte mit jungen Menschen ins ‎Gespräch kommen. Das ist eine große Ehre für die ‎Seelsorge und die Justizvollzugsbediensteten.“

"Tag der Justiz" an der Eldetalschule Domsühl, 29.06.2015

Die Schweriner Volkszeitung und das Justizministerium hatten für die Eldetalschüler in Domsühl einen "Tag der Justiz" veranstaltet. Katja Surminski vom Jugendrechtshaus Schwerin organisierte eine nachgespielte Gerichtsverhandlung. Die Neubrandenburger JVA-Leiterin Andrea Hanke kam mit dem Gefängnisbus und erläuterte Justizvollzug. Justizministerin Kuder diskutierte mit den Acht- und Neuntklässlern über aktuelle Justizthemen.

Herbstkonferenz der Justizminister in Berlin 2014

JuMiKo 2014 Berlin
Nach der 85. Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister erklärte die Vorsitzende der Konferenz, Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU): „Wir haben 2014 deutliche Signale für die Gesetzgebung gesendet“

 

Justizministerkonferenz am 25./26. Juni 2014 in Binz

Die Minister, Senatoren und Justizstaatssekretäre aus ganz Deutschland äußerten sich begeistert über Binz. Einige blieben sogar über das Arbeitstreffen hinaus, andere nahmen sich fest vor wiederzukommen. Justizministerin Kuder lobte die Atmosphäre im Ostseebad als sehr konstruktiv. Man war sich zum Beispiel einig, dass Cybermobbing stärker bekämpft werden sollte und deutschlandweit die Bemühungen verstärkt werden müssen, um die Wiedereingliederung entlassener Täter als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu begreifen.

MV-Tag 2014 in Neustrelitz

Das Justizministerium und die nachgeordneten Bereiche haben sich am 21./22. Juni 2014 in einem Zelt zum MV-Tag in Neustrelitz präsentiert. Viele Besucher wollten Infos über Ausbildungschancen. Sie interessierten sich aber auch für die Führungsaufsicht und die elektronische Fußfessel. An beiden Tagen klärte Justizministerin Kuder viele zum Betreuungsrecht auf „Es kamen sogar junge Leute, ‎die erkannt haben, dass auch sie unvorhergesehene Situationen absichern sollten. Beeindruckt hat mich, wie viele Menschen bereit sind, ehrenamtlich die Betreuung zu übernehmen. Ihnen gilt Anerkennung.“ Alle Mitarbeiter im Zelt verteilten insgesamt 1.000 Hefte „Das Betreuungsrecht“. Ein Glücksrad, in der Jugendanstalt Neustrelitz gebaut, war das Highlight im Zelt. Hier beantworteten Besucher Fragen zur Justiz.

Abschlusskonferenz des EU-Projekts "Justice Cooperation Network"

Auf der Abschlusskonferenz des EU-Projekts „Justice Cooperation Network“ (JCN) in Rostock einigten sich die vier Teilnehmerländer auf gemeinsame mögliche Standards im Umgang mit Hochrisikotätern. So waren sich die Projektländer einig, dass Hochrisikotäter im Vollzug eine spezielle Behandlung benötigen, die alle sechs Monate überprüft werden sollte. Ein wissenschaftlich fundiertes Diagnostikverfahren sollte von Anfang an Grundlage für alle Maßnahmen sein. Darin enthalten sein müssen eine psychologische Behandlung, Arbeit bzw. Ausbildung, die Förderung von Sozialkontakten sowie die Förderung der Lebenstüchtigkeit im Allgemeinen. Die Zusammenarbeit zwischen Justizvollzug, externen Trägern und Kommunen sollte insbesondere für Hochrisikotäter spätestens ein halbes Jahr vor Entlassung Standard werden. Ziel ist die optimale Wiedereingliederung mithilfe eines Netzwerks gesellschaftlicher Ebenen. Dieses Netzwerk mit seinen lebensnotwendigen Diensten wie Wohnungssuche und Arbeitsbeschaffung sollte für entlassene Hochrisikotäter gesetzlicher Anspruch sein, so das Projektergebnis.

Broschüre - Das Betreuungsrecht

Ausführliche Informationen zur Vorsorgevollmacht

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Psychosoziale Prozessbegleitung

bei Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

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Portal Straffälligenarbeit

Justizvollzugsanstalten / Bildungsstätte / LaStar

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