18.03.2026
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BM
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Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung
Laut Veröffentlichung des Deutschen Schulbarometers der Robert Bosch Stiftung zeigen 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen psychische Auffälligkeiten. Bildungsministerin Simone Oldenburg verweist in diesem Zusammenhang auf die in Mecklenburg-Vorpommern bereits umgesetzten Unterstützungsangebote: „Auch in unserem Bundesland beobachten wir vermehrt psychosomatische Symptome, Depressionen, Stress, Angst- und Erschöpfungszustände bei Schülerinnen und Schülern. Daher haben wir ein Unterstützungssystem etabliert, um Kinder und Jugendliche in psychischen Notlagen zu helfen und zu begleiten. Der Zentrale Fachbereich für Diagnostik und Schulpsychologie (ZDS) berät Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Erziehungsberechtigte. Unter dem Leitgedanken ‚Zuhören – Beraten – Vermitteln‘ hat das Land die schulpsychologischen Angebote konzeptionell neu aufgestellt und mit zusätzlichen Stellen gestärkt.“