Presseeinladung: Gesundheitsministerin Drese begleitet ambulanten Pflegedienst
Wie sieht der Arbeitsalltag in der ambulanten Pflege aus? Welche Herausforderungen begegnen den Pflegekräften und was braucht es, um die Versorgung auch künftig verlässlich sicherzustellen? Um dies auch aus erster Hand zu erfahren, begleitet Sozial- und Gesundheitsministerin Stefanie Drese am kommenden Mittwoch die Mitarbeitenden des ambulanten Pflegedienstes Ostsee Ambulanz während ihrer Frühschicht.
Ab sechs Uhr wird sie gemeinsam mit einer Mitarbeiterin des Pflegedienstes alle Arbeitsschritte von der Versorgung pflegebedürftiger Menschen bis hin zur Dokumentation und Organisation durchlaufen. Ziel ist es, sich so auch vor dem Hintergrund der geplanten Pflegereform des Bundes ein möglichst authentisches Bild zu machen.
„Pflegekräfte sorgen Tag für Tag mit viel Empathie, Einfühlungsvermögen und fachlicher Expertise dafür, dass Menschen auch im Alter oder bei Krankheit möglichst lang in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Dass ich sie dabei einen Tag lang begleiten darf, ist für mich ein Privileg und ich freue mich auf die Erfahrung und die Gespräche mit den Mitarbeitenden und Pflegebedürftigen gleichermaßen“, erklärte Drese im Vorfeld und bedankte sich bei Geschäftsführer Benjamin Vormeyer für die Einladung.
Im Nachgang der Frühschicht wird es ein Auswertungsgespräch mit Ministerin Stefanie Drese und Herrn Vormeyer geben. Alle interessierten Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, diesem beizuwohnen. Eine vorherige Anmeldung über das Sozialministerium unter 0385 588 19003 oder unter pressestelle@sm.mv-regierung.de ist jedoch erforderlich.
Der Termin im Überblick
Was: Auswertungsgespräch nach der Frühschicht mit dem Pflegedienst Ostseeambulanz
Wann: 29.07.2026 ab ca. 11:30
Wo: Industriestraße 8, 18069 Rostock
Wir freuen uns über Ihr Interesse.



