Schwesig dankte den Ausstellern beim Ländertag und wünschte viel Erfolg
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat heute auf der Grünen Woche den Ländertag Mecklenburg-Vorpommern eröffnet. Das Land ist in diesem Jahr zum 25. Mal mit einer eigenen Länderhalle von 3.500 Quadratmetern auf der Grünen Woche vertreten. Schwesig sagte: “Traditionell ist unsere Länderhalle ein Publikumsmagnet und einer der beliebtesten Treffpunkte auf der Grünen Woche. Ich möchte mich bei allen Ausstellern herzlich bedanken. Danke, dass Sie unser schönes Mecklenburg-Vorpommern hier in Berlin so gut vertreten. Ich wünsche Ihnen für Ihr Unternehmen, Ihre Kommune, Ihren Verband viel Erfolg auf der Grünen Woche.“
Die Grüne Woche sei eine Möglichkeit, die Betriebe und deren Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern vorzustellen. Die Ministerpräsidentin weiter: „Wir machen die Stärken unseres Landes für die Besucherinnen und Besucher sichtbar: hochwertige regionale Produkte, moderne und fortschrittliche Betriebe und ein nachhaltiger Tourismus.“ Etwa 5.000 landwirtschaftliche Betriebe, etwa 25.000 Beschäftigte, dazu noch einmal circa 19.000 Beschäftigte in der Ernährungswirtschaft habe Mecklenburg-Vorpommern. Die Land- und Ernährungswirtschaft sei eine der modernsten und leistungsfähigsten in Europa. Auch der Anteil der Landwirtschaft an der Wertschöpfung sei höher als in anderen Bundesländern.
Die Ministerpräsidentin betonte: „Als Landesregierung unterstützen wir unsere Landwirtinnen und Landwirte und unsere Betriebe in der Ernährungswirtschaft. Wir setzen uns gemeinsam ein für gute Bedingungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.“ So habe das Land Entlastungen für die Landwirte in der Landesbauordnung und bei der Digitalisierung von Verwaltungsverfahren geschaffen. Außerdem habe sie sich erfolgreich dafür eingesetzt, den vergünstigten Agrardiesel wieder einzuführen. „Wir sind davon überzeugt: Lösungen für die Landwirtschaft, Impulse für die Wirtschaft und ein Gleichgewicht von Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz finden wir nur gemeinsam mit den Menschen, die in diesem Bereich arbeiten. Nicht über ihre Köpfe hinweg“, sagte die Regierungschefin.