Medieneinladung: Nutztier-Forum 2026 am FBN – Minister Backhaus eröffnet Veranstaltung

Nr.042/2025  | 24.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

 

Wie können Kälber und Ferkel so aufgezogen werden, dass Tiergesundheit, Tierwohl und Leistungsfähigkeit langfristig gesichert sind? Dieser Frage widmet sich das Nutztier-Forum 2026 am Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf.

  • Donnerstag, 26. Februar 2026, ab 12:00 Uhr
  • Freitag, 27. Februar 2026, bis 14:00 Uhr
  • Tagungszentrum des FBN, Wilhelm-Stahl-Allee 2, 18196 Dummerstorf

Unter dem Titel „Der Tierhaltung eine Zukunft geben“ diskutieren renommierte Expertinnen und Experten aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze rund um die tiergerechte Aufzucht von Rindern und Schweinen – von der aktuellen Situation in der Kälber- und Ferkelhaltung über pränatale Einflüsse, Fütterungsstrategien und Krankheitsprävention bis hin zu Zuchtzielen und Zuchtplanung.

Am Donnerstag, 26. Februar 2026, wird Dr. Till Backhaus, Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.

Wir laden Medienvertreterinnen und -vertreter herzlich ein, über das Forum zu berichten. Interviewmöglichkeiten mit dem Minister sowie mit Expertinnen und Experten des FBN und der beteiligten Einrichtungen können auf Anfrage organisiert werden.

Bitte akkreditieren Sie sich bis zum 25. Februar 2026 per E-Mail an: presse@fbn-dummerstorf.de unter Angabe von Name, Medium und Kontaktdaten.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den fachlichen Austausch.

 

Über das FBN:

Das Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) mit Sitz in Dummerstorf in der Nähe von Rostock im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern (vormals Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere) wurde 1993 gegründet und widmet sich der anwendungsorientierten Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere. Rund 300 Mitarbeitende forschen und arbeiten interdisziplinär in den vier Fokusthemen: Nutztierhaltung individualisieren, Nutztierhaltung in Kreisläufen gestalten, Kritische Lebensphasen von Nutztieren bewältigen und Vielfalt in der Nutztierhaltung fördern. Ziel ist die Erforschung einer verantwortungsvollen Nutztierhaltung als unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen Landwirtschaft. Dabei steht das Tier im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Fragestellungen, vom Genom über den Stoffwechsel bis zum Verhalten.