Schwesig: Marine, maritime Wirtschaft und das Land MV sind enger denn je verbunden
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig sagte in ihrer Rede beim traditionellen Kapitänsdinner der Deutschen Marine zu Gunsten des Bundeswehr-Sozialwerks: „Wir in Mecklenburg-Vorpommern halten zusammen: Das gilt auch für Soldatinnen und Soldaten und ihre Angehörigen in Not. Mit diesem Kapitänsdinner unterstützen wir gemeinsam die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien“ des Bundeswehr-Sozialwerks.“ Das Bundeswehr-Sozialwerk sei ganz wesentlich von Ehrenamtlichen getragen. Es werde von vielen aktiven Soldatinnen und Soldaten, Einheiten ebenso wie von Förderern aus der Gesellschaft unterstützt. Der Abend sei eine Gelegenheit, zu dieser wichtigen Arbeit beizutragen.
„Heer, Marine und Luftwaffe sind stark in Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Ebenso der Sanitätsdienst, die Streitkräftebasis und die Verwaltung. Soldatinnen und Soldaten gehören zum Alltag in unserem Land. Sie tragen das gesellschaftliche Leben mit, gerade in den kleineren Orten“, unterstrich Schwesig. Die Aufträge der Bundeswehr böten örtlichen Betrieben Arbeit. Soldatinnen und Soldaten stünden bei Notlagen helfend zur Seite, etwa bei Hochwasser oder bei Waldbränden. „Eine Bundeswehr im Frieden und für den Frieden ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Wir wissen beides zu schätzen; den Frieden ebenso wie die Arbeit der Soldatinnen und Soldaten“, sagte sie weiter.
Der vierte Jahrestages des russischen Überfalls auf die Ukraine zeige, dass Frieden nicht selbstverständlich sei. „In diesen Zeiten sind Marine, maritime Wirtschaft und das Land Mecklenburg-Vorpommern enger verbunden denn je“, so Schwesig. Die Ministerpräsidentin betonte: „Wir in Mecklenburg-Vorpommern halten zusammen, und das heißt auch: Wir in Mecklenburg-Vorpommern stehen hinter der Bundeswehr. Hinter den Menschen, die in Mecklenburg-Vorpommern als Soldatinnen, Soldaten oder Zivilbeschäftigte bei der Bundeswehr arbeiten. Ich habe allergrößten Respekt vor ihrem Einsatz und ihrer Leistung.“