Erstes landesweites Hitzeschutzsymposium
Presseeinladung für den 29. Mai
Der Klimawandel und dessen Folgen nehmen zunehmend Einfluss auf die Gesundheit der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Risiken von anhaltenden Hitzeperioden, erhöhter UV-Strahlung und neuen Infektionskrankheiten werden bisher oftmals noch unterschätzt. Sie stellen aber gerade für Risikogruppen eine reelle Gefahr dar.
„Besonders ältere Menschen, Kinder, chronisch Erkrankte oder Menschen, die im Freien arbeiten, sind durch die sich verändernden klimatischen Bedingungen belastet“, verdeutlicht Gesundheitsministerin Stefanie Drese den Handlungsbedarf. Aber auch Kommunen, Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen sich auf diese Herausforderungen künftig einstellen, so Drese.
Vor diesem Hintergrund lädt das Gesundheitsministerium zum ersten landesweiten Hitzeschutzsymposium ein. „Gemeinsam mit Expertinnen und Experten unter anderem aus den Bereichen Gesundheit und Medizin, der Pflege, der Zivilgesellschaft, den Kommunen und dem Katastrophenschutz sollen Erfahrungen ausgetauscht, Praxisbeispiele sichtbargemacht und konkrete Handlungsansätze für Land und Kommunen weiterentwickelt werden“, weist Drese auf das Ziel der Veranstaltung hin.
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen über das Symposium zu berichten. Eine Einladung mit Programmablauf ist dieser Pressemitteilung angefügt. Start des Hitzeschutzsymposiums ist um 10:00 Uhr.
Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit für ein Pressegespräch vor Beginn der Veranstaltung um 09:30 Uhr im Foyer der IHK zu Schwerin. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Auftaktbilder Um eine vorherige Anmeldung unter pressestelle@sm.mv-regierung.de wird jedoch gebeten.
Wir freuen uns über Ihr Interesse!