Schwesig: Frühstartrente ist wichtiger Beitrag zur späteren Altersvorsorge
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig unterstützt die Pläne der Bundesregierung, in Deutschland die Frühstartrente einzuführen. Das Konzept der Bundesregierung sieht vor, dass der Bund künftig für jedes Kind zwischen 6 und 18 Jahren 10 Euro im Monat für die Altersvorsorge anlegt. Gestartet wird mit dem Geburtsjahrgang 2020. Künftig kommen dann jedes Jahr die dann 6-Jährigen hinzu. Die Bundesregierung hat heute einen entsprechenden Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht.
„Es ist richtig, neben der gesetzlichen Rente die private Vorsorge zu stärken. Deshalb unterstütze ich, dass der Staat früh dabei hilft, etwas für die Altersvorsorge zu tun. Mit der Frühstartrente stärkt die Bundesregierung Familien und Kinder – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Die Frühstartrente ist somit auch ein Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit“, erklärte Ministerpräsidentin Schwesig heute am Rande von Terminen im Kreis Ludwigslust-Parchim.