40. Deutsche Polizeimeisterschaften der Leichtathletik in Rostock beendet - Innenminister Christian Pegel würdigt die Leistungen der Polizeisportlerinnen und Polizeisportler

Nr.145/2026  | 27.08.2026  | IM  | Ministerium für Inneres und Bau

Die 40. Deutschen Polizeimeisterschaften der Leichtathletik sind gestern Abend in Rostock zu Ende gegangen. Rund 380 Polizeisportlerinnen und Polizeisportler aus Bund und Ländern nahmen an den zweitägigen Wettbewerben teil. Mecklenburg-Vorpommern war mit einer Mannschaft aus 17 Athletinnen und Athleten vertreten.

Die Meisterschaften boten ein breites Spektrum der Leichtathletik. Auf dem Programm standen verschiedene Lauf- und Wurfdisziplinen, Sprungwettbewerbe sowie der internationale Fünfkampf. Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren die Meisterschaften eines der sportlichen Highlights des Jahres. Einige von ihnen hatten zuvor bereits Deutschland bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham vertreten. Dazu gehörten unter anderem Polizeisportlerinnen und Polizeisportler aus Brandenburg, Baden-Württemberg und Sachsen sowie der Bundespolizei.

Innenminister Christian Pegel hatte die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Er würdigte die Leistungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Hinter den Leistungen, die wir hier im Stadion gesehen haben, steckt eine lange Vorbereitung. Unsere Polizeisportlerinnen und Polizeisportler investieren neben ihrem Dienst viel Zeit in das Training und stellen sich im Wettkampf dem direkten Vergleich. Das verdient Anerkennung. Ich freue mich, dass wir ihnen mit den Deutschen Polizeimeisterschaften in Rostock erneut eine Bühne bieten konnten.“

Für Mecklenburg-Vorpommern waren die Wettkämpfe zugleich ein besonderes Heimspiel. Zu den Teilnehmern gehörte der Rostocker Speerwerfer Eric Frank, der in seiner Disziplin erneut den Titel gewinnen konnte. Nach zwei Jahren kehrten die Deutschen Polizeimeisterschaften damit wieder an die Ostseeküste zurück. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet bot Rostock einen würdigen Rahmen für die sportlichen Wettbewerbe und den persönlichen Austausch.

Pegel sieht im Polizeisport einen wichtigen Bestandteil der Polizeiarbeit: „Wer Polizeidienst leistet, muss körperlich belastbar sein. Sport hilft dabei, diese Leistungsfähigkeit zu erhalten und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig schafft der Wettkampf Begegnungen zwischen Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Polizeien und stärkt damit den Austausch.“

Die Deutschen Polizeimeisterschaften werden vom Deutschen Polizeisportkuratorium (DPSK) durchgeführt. Für die Austragung in Rostock arbeiteten die Verantwortlichen des Polizeisports eng mit den zuständigen Stellen der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern und den Partnern aus dem Sport zusammen.

Innenminister Christian Pegel dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz. „Eine Veranstaltung dieser Größe braucht viele Menschen, die sich um Organisation und Ablauf kümmern. Mein besonderer Dank gilt daher den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern sowie allen weiteren Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen der Meisterschaften beigetragen haben.“