Landesregierung im Amt

Schwesig ernannte Ministerinnen und Minister

Simone Oldenburg überreicht der frisch gewählten Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Plenarsaal des Landtags einen Blumenstrauß. Im Hintergrund sind applaudierende Abgeordnete zu sehen.Details anzeigen
Simone Oldenburg überreicht der frisch gewählten Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Plenarsaal des Landtags einen Blumenstrauß. Im Hintergrund sind applaudierende Abgeordnete zu sehen.

Simone Oldenburg gratuliert Manuela Schwesig zur Wiederwahl im Landtag

Simone Oldenburg gratuliert Manuela Schwesig zur Wiederwahl im Landtag

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat am 15. November 2021 Manuela Schwesig erneut zur Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern gewählt.

Ich freue mich sehr über das in mich gesetzte Vertrauen und bin davon überzeugt, dass die neue Landesregierung unter der Überschrift „Aufbruch 2030“ gute Arbeit leisten wird. Die Stärkung der Wirtschaft für sichere Arbeitsplätzen und guten Löhne, der soziale Zusammenhalt und der Klimaschutz sind unsere Schwerpunkte für die nächsten Jahre, sagte die Ministerpräsidentin nach ihrer Wahl.

Nach der Wahl ernannte die Ministerpräsidentin in der Staatskanzlei die Ministerinnen und Minister.

Das Landeskabinett

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig

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Ministerpräsidentin Manuela Schwesig

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig

Ma­nu­e­la Schwe­sig wur­de am 23. Mai 1974 in Frank­furt (Oder) ge­bo­ren. Sie ist ver­hei­ra­tet und hat zwei Kin­der. Nach dem Abi­tur am Gym­na­sium Seelow absolvierte sie von 1992 bis 1995 ein Studium an der Fachhochschule für Finanzen in Königs Wusterhausen mit dem Abschluss als Diplom-Finanzwirtin (FH). Von 1992 bis 2000 arbeitete sie im Finanzamt Frankfurt (Oder), von 2000 bis 2002 im Finanzamt Schwerin. Von 2002 bis 2008 war sie im Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern tätig.

Von Oktober 2008 bis Oktober 2011 war Manuela Schwesig Ministerin für Soziales und Gesundheit und von Oktober 2011 bis Dezember 2013 Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Von Dezember 2013 bis Juni 2017 war sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Von Oktober 2011 bis Dezember 2013 gehörte sie dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern an. Seit der Landtagswahl 2021 ist sie erneut Mitglied des Landtages.

Manuela Schwesig ist seit 2017 Landesvorsitzende der SPD. Von 2009 bis 2019 war sie stellvertretende Bundesvorsitzende ihrer Partei. Seit dem 4. Juli 2017 ist Manuela Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung sowie Stellvertretende Ministerpräsidentin Simone Oldenburg

Simone Oldenburg - Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung sowie Stellvertretende MinisterpräsidentinDetails anzeigen
Simone Oldenburg - Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung sowie Stellvertretende Ministerpräsidentin

Ministerin für Bildung und Kinder­tages­förderung sowie Stell­vertretende Minister­präsidentin Simone Oldenburg

Ministerin für Bildung und Kinder­tages­förderung sowie Stell­vertretende Minister­präsidentin Simone Oldenburg

Si­mo­ne Ol­den­burg wur­de am 22. März 1969 in Wis­mar ge­bo­ren. Sie ist ver­hei­ra­tet und hat ein Kind. Nach der POS (Polytech­nischen Ober­schule) in Wismar war sie an der EOS (Erweiterten Ober­schule) „Geschwister Scholl“ in Wismar. Dem folgte ein Studium an der Pädagogischen Hochschule Leipzig und der Karl-Marx-Universität Leipzig. 1994 erwarb sie den Abschluss als Gymnasial­lehrerin, erstes Staats­examen. Von 1994 bis 1996 absolvierte sie das Referendariat am „Gerhart-Hauptmann-Gymnasium“ Wismar, anschließend folgte das zweite Staatsexamen. Danach war sie Lehrerin an verschiedenen Schulen im Landkreis Nordwest­mecklenburg. Ab 2004 war Simone Oldenburg Schulleiterin der Regionalen Schule Klütz.

Oldenburg ist seit 2004 Gemeinde­vertreterin in der Gemeinde Gägelow, seit 2019 erste stellvertretende Bürger­meisterin. Zudem ist sie seit 2009 Mitglied des Kreistages Nordwestmecklenburg. Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern ist sie seit 2011. Von 2011 bis 2016 war sie stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Von 2016 bis 2021 war sie Fraktions­vorsitzende und Sprecherin für Bildungs- und Sportpolitik.

Minister für Inneres und Bau Christian Pegel

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Der Minister für Inneres und Bau Christian Pegel

Der Minister für Inneres und Bau Christian Pegel

Der Minister für Inneres und Bau Christian Pegel

Chris­tian Pe­gel wurde am 7. Januar 1974 in Ham­burg geboren. Er ist ver­hei­ra­tet und hat zwei Kin­der. Nach dem Abitur und dem Zivildienst studierte er von 1995 bis 2001 Rechtswissenschaften an der Universität Greifswald und legte dort das erste Staatsexamen ab. Von 2001 bis 2002 war er Pressesprecher des Justizministeriums Mecklenburg-Vorpommern. Von 2002 bis 2004 war er Referendar im Landgerichtsbezirk Stralsund und absolvierte das zweite Staatsexamen. 2005 wurde er als Rechtsanwalt zugelassen. Von 2006 bis 2011 war er neben seiner anwaltlichen Tätigkeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, insbesondere Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, an der Universität Greifswald.

Im Juni 2012 wurde er zum Chef der Staatskanzlei berufen. Von Januar 2014 bis Oktober 2016 war Christian Pegel Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung. Von November 2016 bis November 2021 war er Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt

Jacqueline Bernhardt - Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Details anzeigen
Jacqueline Bernhardt - Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz

Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt

Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt

Jacque­line Bern­hardt wur­de am 13. Fe­bru­ar 1977 in Leip­zig geboren. Sie ist ver­hei­ra­tet und hat ein Kind. Von 1995 bis 2001 studierte sie Rechts­wissen­schaften an der Universität Leipzig, Nach dem ersten Staatsexamen absolvierte sie von 2001 bis 2003 ihr Referendariat. Anschließend folgte das zweite Staatsexamen. Bis 2004 folgte ein Aufbaustudiengang Europarecht an den Universitäten in Leipzig und Wien mit dem Abschluss: Master of Law im Europarecht. 2005 bis 2007 war sie selbstständige Rechtsanwältin in Ludwigslust, 2007 bis 2009 Mitarbeiterin in der Landtagsfraktion der PDS, DIE LINKE. (Enquetekommission zur Verwaltungsmodernisierung), 2009 bis 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Landtagsfraktion DIE LINKE. Seit 2009 ist sie Mitglied des Kreistages Ludwigslust (jetzt Ludwigslust-Parchim).

Seit 2015 ist Frau Bernhardt Vorsitzende des Kreisverbandes der Volkssolidarität Ludwigslust und seit 1.11.2016 der Volkssolidarität Südwestmecklenburg. Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern ist sie seit 4. Oktober 2011. In der vergangenen Wahlperiode war sie stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sprecherin für Rechtspolitik und Verbraucherschutz und Sprecherin für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik. Bis zu ihrer Ernennung als Ministerin war sie in dieser Wahlperiode Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE.

Minister für Finanzen und Digitalisierung Dr. Heiko Geue

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Minister für Finanzen und Digitalisierung Dr. Heiko Geue

Minister für Finanzen und Digitalisierung Dr. Heiko Geue

Minister für Finanzen und Digitalisierung Dr. Heiko Geue

Dr. Hei­ko Geue wurde 1965 in Ett­lin­gen in Ba­den-Würt­tem­berg geboren. Er ist ver­hei­ra­tet und hat zwei Kinder. Nach dem Abitur und anschließendem Wehrdienst studierte er von 1987 bis 1992 Volkswirt­schafts­lehre und Politik­wissen­schaft an der Philips-Universität Marburg. 1996 erfolgte die Promotion zum Doktor der Wirtschafts­wissenschaften. Nach einer Tätigkeit bei der Handelskammer in Hamburg wechselte Geue 1999 in das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Von 2000 bis 2002 war er Referent im Grundsatzreferat Wirtschaftspolitik im Bundeskanzleramt und Redenschreiber für Wirtschaftsreden von Bundeskanzler Gerhard Schröder, von 2002 bis 2005 Persönlicher Referent des Chefs des Bundeskanzleramtes Dr. Frank-Walter Steinmeier, bevor er bis 2009 als Leiter des Leitungsstabes im Bundesministerium für Finanzen fungierte.

Von 2011 bis 2012 war er Staatssekretär im Ministerium für Finanzen in Sachsen-Anhalt. 2014 bis 2019 war Geue als Leiter der Zentralabteilung „Engagementpolitik“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig. Anschließend war er 2019 kurzzeitig Staatssekretär im Finanzministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern, bevor er am 22. Mai 2019 Chef der Staatskanzlei wurde.

Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Dr. Wolfgang Blank

Der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Dr. Wolfgang BlankDetails anzeigen
Der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Dr. Wolfgang Blank

Der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Dr. Wolfgang Blank

Der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Dr. Wolfgang Blank

Dr. Wolf­gang Blank (par­tei­los) wurde am 20. De­zem­ber 1959 in Ried­lin­gen (Ba­den-Würt­tem­berg) geboren. Er ist ver­hei­ra­tet und hat fünf Kinder.

Nach dem Abitur 1978 absolvierte er ein Studium der Biologie mit dem Schwerpunkt Mikrobiologie und promovierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

In der Zeit von 1995 bis 2016 war Dr. Wolfgang Blank Geschäfts­führer der BioTechnikum Greifswald GmbH. In den Jahren 2014 bis 2016 war er zudem Geschäfts­führer der Technologie­zentrum Förder­gesell­schaft Vorpommern. Von 2001 bis 2014 war er am Aufbau der BioCon Valley-Initiative des Landes Mecklenburg-Vorpommern beteiligt und bis 2014 als Gründungs­geschäftsführer der BioCon Valley® GmbH in Greifswald tätig. Aus den beiden Gründerzentren der Universitäts- und Hansestadt Greifswald entstand 2016 die WITENO GmbH, deren Geschäfts­führung Dr. Wolfgang Blank bis Dezember 2024 innehatte.

Im Jahr 2014 wurde Wolfgang Blank zum Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Neubrandenburg, zuständig für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, gewählt. Dieses Ehrenamt hatte er bis zu seiner Ernennung zum Minister inne. Blank war zudem seit 2008 im Ausschuss für Gesundheits­wirtschaft des DIHK aktiv, zuletzt als dessen Vorsitzender.  Von 2014 bis 2024 war er Mitglied im Kuratorium Gesundheits­wirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Darüber hinaus engagiert er sich seit 2019 ehrenamtlich als Digitalisierungsbotschafter und ist Mitglied im Digitalisierungsbeirat des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Dr. Wolfgang Blank ist seit dem 11. Dezember 2024 Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Dr. Till Backhaus

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Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Dr. Till Backhaus

Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Dr. Till Backhaus

Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Dr. Till Backhaus

Dr. Till Back­haus wurde am 13. März 1959 in Neu­haus/Elbe ge­bo­ren. Er ist ver­hei­ra­tet und hat drei Kinder. Nach dem Schul­besuch studierte er von 1980 bis 1985 an der Universität Rostock mit dem Abschluss Diplom-Agraringenieur, Pflanzen­produktion. Am 19. Dezember 2001 promovierte er zum Dr. rer. agr. Von 1980 bis 1990 war er unter anderem in leitender Funktion in der LPG Lübtheen tätig.

1990 gehörte er der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an und wurde im selben Jahr Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. Diesem gehört er seit 1990 ununterbrochen an. Von 1992 bis 1998 war er Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und Naturschutz. Von 1998 bis 2006 war Dr. Till Backhaus Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei. Von 2006 bis 2011 gehörte er als Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucher­schutz der Landesregierung an. Von 2011 bis zur neuen Bildung der neuen Landesregierung war er Minister für Landwirtschaft und Umwelt. Zudem war Backhaus von 2003 bis 2007 Landesvorsitzender der SPD in Mecklenburg-Vorpommern.

Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Bettina Martin

Die Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Bettina MartinDetails anzeigen
Die Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Bettina Martin

Die Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europa­angelegen­heiten Bettina Martin

Die Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europa­angelegen­heiten Bettina Martin

Bet­tina Mar­tin wurde am 19. März 1966 in Ber­lin ge­bo­ren. Sie ist ver­hei­ra­tet und hat zwei Kinder. Bettina Martin studierte bis 1992 Nord­amerika­nistik, politische Wissenschaften und Volkswirt­schaftslehre an der Freien Universität Berlin und als Fulbright-Stipendiatin an der Wake-Forest University in Winston-Salem, USA. Von 1992 bis 1999 war sie Pressesprecherin in der Berliner Landesverwaltung – zunächst in der Senatsverwaltung für Arbeit und Frauen und ab 1996 für Schule, Jugend und Sport im Jobsharing. 1999 bis 2000 war sie Leiterin der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit bei einem Telekommunikationsdienstleister in Potsdam. Von 2000 bis 2009 arbeitete sie zunächst als Pressereferentin und dann als Referentin für Bildungs- und Jugendpolitik beim SPD-Parteivorstand. 2009 leitete Bettina Martin das Büro der stellvertretenden Parteivorsitzenden Manuela Schwesig beim SPD-Parteivorstand in Berlin. Von 2013 an war sie Leiterin des Leitungsstabs und des Büros der Ministerin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Im August 2017 wurde Bettina Martin Staatssekretärin für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund. Von Mai 2019 bis zur Bildung der neuen Landesregierung war sie Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Seit der Landtagswahl 2021 ist Martin auch Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern.

Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport Stefanie Drese

Die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport Stefanie DreseDetails anzeigen
Die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport Stefanie Drese

Die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport Stefanie Drese

Die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport Stefanie Drese

Ste­fa­nie Dre­­se wurde am 9. De­zem­ber 1976 in Ro­stock ge­bo­ren. Sie ist ge­schie­den und hat zwei Kinder. Nach dem Abitur in ihrer Heimatstadt studierte sie Rechtswissenschaften an der Universität Rostock. Im Anschluss an das erste Staatsexamen im Jahr 2000 absolvierte Drese ihr Rechtsreferendariat am Landgericht Mühlhausen in Thüringen. Nach dem zweiten Staatsexamen war sie ab 2003 als selbstständige Rechtsanwältin in Bad Doberan tätig.

2011 wurde sie erstmals in den Landtag gewählt und gehört diesem seitdem an. Von 2011 bis 2016 war Stefanie Drese stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. Vom November 2016 bis zur Neubildung der Landesregierung war sie Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.