Auftakt im Stiftungsfrühling: Justizministerin ‎Kuder startet plattdeutschen Internetauftritt

Das Virtuelle Landesmuseum der Stiftung Mecklenburg ‎ist für Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) wichtiger ‎Baustein zur Pflege der Heimatsprache

Justizministerin Uta-Maria Kuder (2.v.r.) startet das Angebot auf Platt. v.l.n.r.: Dr. Florian Ostrop von der Stiftung Mecklenburg, Historiker Dr. Wolf Karge, Niederdeutschbeauftragte Susanne Bliemel, Ministerin Kuder, der Vorsitzende des Landes-Museumsverbandes, Dr. Steffen Stuth. Foto: JM Details anzeigen
Justizministerin Uta-Maria Kuder (2.v.r.) startet das Angebot auf Platt. v.l.n.r.: Dr. Florian Ostrop von der Stiftung Mecklenburg, Historiker Dr. Wolf Karge, Niederdeutschbeauftragte Susanne Bliemel, Ministerin Kuder, der Vorsitzende des Landes-Museumsverbandes, Dr. Steffen Stuth. Foto: JM
Justizministerin Uta-Maria Kuder (2.v.r.) startet das Angebot auf Platt. v.l.n.r.: Dr. Florian Ostrop von der Stiftung Mecklenburg, Historiker Dr. Wolf Karge, Niederdeutschbeauftragte Susanne Bliemel, Ministerin Kuder, der Vorsitzende des Landes-Museumsverbandes, Dr. Steffen Stuth. Foto: JM
Justizministerin Uta-Maria Kuder (2.v.r.) startet das Angebot auf Platt. v.l.n.r.: Dr. Florian Ostrop von der Stiftung Mecklenburg, Historiker Dr. Wolf Karge, Niederdeutschbeauftragte Susanne Bliemel, Ministerin Kuder, der Vorsitzende des Landes-Museumsverbandes, Dr. Steffen Stuth. Foto: JM
Nr.25/16  | 27.04.2016  | JM  | Justizministerium

„Die Stiftung Mecklenburg holt die Heimat ins Internet. Die Idee, die Geschichte unseres Landes auch auf Plattdeutsch zu präsentieren, begrüße ich sehr. Denn Sprache gehört zur Identität. Und Identität macht eine Region aus. Darum ist das Virtuelle Landesmuseum auf Platt ein wichtiger Baustein zur Pflege unserer Heimatsprache“, sagte Justizministerin Kuder. Als zuständige Ministerin für Stiftungsaufsicht startete sie in Schwerin die plattdeutsche Version des Virtuellen Landesmuseums der Stiftung Mecklenburg unter www.landesmuseum-mecklenburg.de.

„Das Projekt ist einmalig in unserem Land. Dieser virtuelle Rundgang zu den Ausstellungsstücken in 30 Museen vom Grenzhus Schlagsdorf bis zum Mühlenmuseum Woldegk macht Lust auf Besuche. Die Stiftung Mecklenburg zeigt eindrucksvoll, was Stiftung für die Gemeinschaft leistet. Wenn Geschichte in der modernen digitalen Welt verbreitet wird, verbindet das Generationen“, so Ministerin Kuder.

Nach der Stiftung Mecklenburg wird der Stiftungsfrühling in Greifswald mit einem Besuch der Justizministerin der Stiftung Pommersches Landesmuseum fortgesetzt am

Montag, 02. Mai 2016, um 10:00 Uhr, Rakower Straße 9, 17489 Greifswald.

Bei Interesse am Termin werden Medienvertreter um einen kurzen Hinweis gebeten.

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