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Die Opferhilfebeauftragte bezieht ihr Büro am 5. Dezember 2019

„Zunächst danke ich Dr. Garbe, dem ersten Beauftragten der Justiz für die Opferhilfe. Aus persönlichen Gründen gab er dieses Ehrenamt ab. Ich freue mich, dass ich mit Ulrike Kollwitz eine ebenso sehr engagierte Juristin für das Ehrenamt gewinnen konnte. Sie wird als Lotsin für die Belange der Opferhilfe in der Justiz weiterhin die gute Arbeit der vorhandenen Opferhilfeeinrichtungen im Land stärken“, sagte Ministerin Hoffmeister.

LSG-Präsidentin erhält ihr Ruhestandsurkunde am 4. Dezember

„Die Präsidentin des Landessozialgerichts Birgit Freund führte über zehn Jahre das Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich und meisterte große Herausforderungen. Ich wünsche ihr für den Ruhestand alles erdenklich Gute“, so Justizministerin Hoffmeister zur Übergabe der Ruhestandsurkunde in Schwerin.

Vereidigung von neuen Justizvollzugsbeamten am 29. November

Weitere zwei Frauen und zehn Männer sind mit Übergabe der Zeugnisse Justizvollzugsbedienste. Ihre Beamten-Laufbahn starten sie zunächst in der JVA Bützow. Justizministerin Hoffmeister: „Die Arbeit im Justizvollzug ist begehrt. Allein in diesem Jahr hatten wir weit über 500 Bewerbungen. Mit dem Abschluss der Ausbildung vollenden die Anwärter ihren Berufswechsel getreu unseres Mottos: ‚Neue Zukunft. Mit Sicherheit.‘ Den Ausbilderinnen und Ausbildern gilt mein Dank für ihre sehr gute Arbeit“, so die Ministerin.

6. Bürgerforum auf Ummanz am 25. November

Volles Haus in Liechow auf Ummanz. Justizministerin Katy Hoffmeister hat in der Scheune bei Bauer Lange auf der Insel Rügen mehr als 70 Interessierten Fragen zur Vorsorgevollmacht und zum Nachbarrecht beantwortet. Sie erstaunte mit der Statistik, dass sich nur 1,3 Prozent aller erledigten Zivilverfahren an den Amtsgerichten im Land um Nachbarschaftssachen drehen. „Das wichtigste ist, dass Sie sich mit Ihrem Nachbarn verstehen, auch ohne Gerichtsurteil“, warb sie. Ministerin Hoffmeister mahnte zugleich, rechtzeitig an die Vorsorgevollmacht zu denken: „Sorgen Sie für den Fall, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können, vor.“

4. Justizforum für Vereine in Schwerin am 18. November 2019

Bei insgesamt vier Justizforen in Rostock, Neubrandenburg, Stralsund und Schwerin waren in diesem Jahr über 400 Menschen. Justizministerin Katy Hoffmeister kündigte in Schwerin vor 100 Ehrenamtlichen an, dass den Vereinen im nächsten Jahr ein Leitfaden an die Hand gegeben werden wird. „Mit Hilfe der Ehrenamtsstiftung ist dieser Leitfaden zum Vereinsrecht geplant.“

Amtseinführung von Generalstaatsanwältin Busse am 14. Oktober

An der Spitze der Generalstaatsanwaltschaft Rostock ist der Staffelstab offiziell übergeben worden. Justizministerin Katy Hoffmeister hat die neue Generalsstaatsanwältin Christine Busse offiziell ins Amt eingeführt. Gleichzeitig dankte sie Helmut Trost für zwölf engagierte Jahre an der Spitze der Generalsstaatsanwaltschaft Rostock.

Justizforum für Vereine in Stralsund am 25. September

Gut 70 Vereinsmitglieder und Vereinsgründer kamen ins Amtsgericht zum 3. Justizforum für Vereine, angeboten vom Justizministerium und der Ehrenamtsstiftung. Die Gäste stellten viele Fragen rund ums Vereinsrecht. Justizministerin Hoffmeister: „Die rege Teilnahme zeigt, dass das Justizforum zur Aufklärung und zum Verständnis vieler allgemeiner Fragen wichtig und richtig ist.“

Amtseinführung der Direktorin des Amtsgerichts Ludwigslust am 23.09.2019

Das Amtsgericht Ludwigslust mit seiner Zweigstelle in Parchim hat eine neue Direktorin. Katja Surminski hat am 2. September ihren Dienst angetreten. Sie sei sehr gut empfangen worden, lobte sie zu ihrer feierlichen Amtseinführung. Ministerin Hoffmeister sagte: „Mit Katja Surminski übernimmt eine herausragende und erfahrene Juristin die Leitung des Amtsgerichts Ludwigslust. Sie ist eine sehr offene und kommunikative Persönlichkeit hier aus dem Norden.“ Ihr Vorgänger überlasse eine motivierte Mannschaft. Die Ministerin dankte Andreas Merklin für die geleistete Arbeit und wünschte ihm alles Gute für den Ruhestand.

Delegationen im Justizministerium am 11. und 12. September

Eine kleine Delegation von Staatsanwältinnen und Staatsanwälten aus den USA, Portugal, Italien und Griechenland war zu Gast im Justizministerium. Der Besuch war Teil eines Programms in zwei Wochen. Sie wollten die Praxis der Strafverfolgung und Rechtsprechung in Deutschland kennenlernen. Erstmals waren auch Justizvollzugsanwärter im Ministerium. „Der Kontakt zu den Bediensteten ist in allen Bereichen wichtig. Im Ministerium werden Entscheidungen getroffen, die die Bediensteten in den Justizvollzugsanstalten unmittelbar betreffen. Darum halte ich es für sinnvoll, wenn auch die Nachwuchskräfte das für sie zuständige Haus kennen“, sagte Justizministerin Hoffmeister beim Besuch.

Justizministerin besucht Vollzugsanstalten im August

Auf ihrer Sommertour 2019 hat Justizministerin Hoffmeister alle Justizvollzugsanstalten des Landes besucht. Sie nutzte die Besuche, um sich über Baumaßnahmen zu informieren und intensiv mit Bediensteten zu sprechen.

Vereidigung von 31 Justizvollzugsanwärter am 30. August

31 Anwärterinnen und Anwärter haben ihre Urkunden als Beamte auf Widerruf erhalten. Justizministerin Hoffmeister überreichte die Urkunden an der Fachhochschule Güstrow, an der auch die zweijährige Ausbildung absolviert wird. „Aus fast 400 Bewerbern setzten sich 31 durch. So können wir dieses Jahr mehr als doppelt so viele Anwärter ausbilden wie in den Jahren zuvor. Im nächsten Jahr steigt die Zahl auf bis zu 100 Justizvollzugsanwärterinnen und -anwärter.“

Bundespräsident Steinmeier besucht JVA Neustrelitz am 22. August

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Gattin Elke Büdenbender haben die JVA Neustrelitz besucht. Empfangen wurden sie von Justizministerin Hoffmeister. „Es ist für unsere Bediensteten und für den gesamten Justizvollzug des Landes eine große Ehre. Bundespräsident Steinmeier lobte die JVA als gutes Vorbild für viele andere Justizvollzugsanstalten in Deutschland. In Neustrelitz werde engagiert und gute Arbeit geleistet, so der Bundespräsident. Er sprach mit einzelnen Gefangenen in der Malerwerkstatt und in der Tierfarm.

Amtseinführung des Direktors des Amtsgerichts Stralsund am 19. August

Justizministerin Hoffmeister hat feierlich den Wechsel an der Spitze des Amtsgerichts Stralsund vollzogen. Sie dankte Ulrike Kollwitz für die jahrelange Leitung. Sie habe es engagiert getan und viele Herausforderungen gemeistert. Dem neuen Amtsgerichtsdirektor Dr. Sascha Ott wünschte sie viel Erfolg für die Arbeit.

Grußwort auf dem 99. Deutschen Juristen-Fakultätentag in Greifswald am 27. Juni

99. Deutscher Juristen-Fakultätentag in Greifswald. Justizministerin Hoffmeister: „Die entscheidenden Herausforderungen für die Justiz in den kommenden Jahren heißen Nachwuchsgewinnung und Qualitätssicherung. Wir ziehen mit der Universität Greifswald an einem Strang und sollten künftig noch enger kooperieren.“

Generalstaatsanwalt erhält Ruhestandsurkunde, Nachfolgerin wird ernannt

Christine Busse ist am 18. Juni zur Generalstaatsanwältin ernannt worden. „Sie besitzt in der Justiz hohe Anerkennung. Mit ihrer weitsichtigen Art hat sie sich fünf Jahre als ständige Vertreterin des Generalstaatsanwalts einen Namen gemacht“, sagte Justizministerin Hoffmeister zur Ernennung. Am 24. Juni dankte sie Generalstaatsanwalt Helmut Trost für seine Arbeit und übergab ihm die Ruhestandsurkunde. „Ich wünsche ihm alles Gute für den Ruhestand ab August.“

Urkundenübergabe Zweites Staatsexamen am OLG Rostock am 17. Juni

25 Referendarinnen und Referendare haben am 17. Juni 2019 im Ständesaal des OLG Rostock ihre Urkunden zum 2. Staatsexamen bekommen. An der Feierstunde nahmen auch Familienangehörige und Freunde teil.

Neue Zukunft. Mit Sicherheit. JobMesse in Rostock am 15. Juni

Bei der JobMesse im OZ-Medienhaus in Rostock haben sich auch Oberlandesgericht und Justizvollzug präsentiert. Unter dem Motto "Neue Zukunft. Mit Sicherheit." konnten sich am Stand des Justizministeriums Interessierte über die Berufe Justizwachtmeister(in), Rechtspfleger(in), Justizfachangestellte(r) oder auch Justizvollzugsbedienstete(r) informieren.

Justizforum für Vereine in Neubrandenburg am 13. Juni

Justizministerin Katy Hoffmeister und die Ehrenamtsstiftung unterstützen die Ehrenamtlichen in den Vereinen in Mecklenburg-Vorpommern. Gemeinsam haben sie das Justizforum 2019 auf den Weg gebracht. Unter anderem antworten die Direktoren und der vier Amtsgerichte, zu denen die Vereinsregister gehören, und zuständige Rechtspfleger. Nach Rostock war die zweite Veranstaltung in Neubrandenburg. 70 Interessierte kamen in die Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums.

Amtseinführung der Direktorin des Sozialgerichts Schwerin am 13. Juni

Mit Sabine Tiemann steht nun auch eine sehr erfahrene Juristin an der Spitze des Sozialgerichts in Schwerin. „Sie arbeitet seit über 25 Jahren in Mecklenburg-Vorpommern und zeichnet sich zudem durch ihre Führungsqualitäten aus. Ich wünsche ihr viel Erfolg bei ihrer Arbeit“, sagt Justizministerin Hoffmeister bei der Amtseinführung in Schwerin.

Justizministerkonferenz Travemünde am 5.-6. Juni

Justizministerin Katy Hoffmeister: „Die Justizministerkonferenz in Travemünde hat wichtige Beschlüsse gefasst, die dem besseren Schutzvor Hasskriminalität und einer größeren Sicherheit der Bevölkerung vor sogenannten Bewährungsversagern dienen. Wichtige Prüfbitten wurden an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz gestellt für gesetzgeberischen Handlungsbedarf.“

Amtseinführung der katholischen Gefängnisseelsorgerin in Bützow am 27. Mai

Mit einem Gottesdienst wurde Martina Stamm als Gefängnisseelsorgerin für die Justizvollzugsanstalt Bützow eingeführt. Die Ernennung erfolgte durch Erzbischof Dr. Stefan Heße, Erzbistum Hamburg, in Absprache mit dem Justizministerium. „Gefängnisseelsorge ist ein wesentlicher Bestandteil der Resozialisierung“, sagte Justizministerin Katy Hoffmeister in ihrem Grußwort.

Amtseinführung der Leiterin der JVA Waldeck am 25. April

Kirstin Böcker ist neue Leiterin der JVA Waldeck. Justizministerin Hoffmeister lobte sie zur Amtseinführung als engagiert: „Ein oft gehörter Ausspruch von Ihnen ist ‚Da müssen wir dranbleiben‘, und Sie bleiben dran.“ Hervorzuheben sei auch die sehr gute Personalführung der Juristin.

Justizforum für Vereine in Rostock am 24. April

Der Auftakt der Reihe „Justizforum – Fragen rund um das Vereinsrecht“ war ein Erfolg. Das Justizministerium und die Ehrenamtsstiftung hatten in das Oberlandesgericht Rostock geladen. Knapp 150 Vereinsmitglieder und Menschen, die einen Verein gründen wollen, kamen mit ihren Fragen. Justizministerin Hoffmeister freute sich über das Interesse: „Es zeigt, dass der Dialog noch immer der beste Weg ist, Menschen zu unterstützen. Daher helfen wir gern. Dieses Justizforum ist eine Wertschätzung der engagierten ehrenamtlichen Arbeit der Vereine, Verbände und Initiativen in unserem Land.“

4. Jura-Infotag an der Universität Greifswald am 4. April

Auch der 4. Jura-Infotag an der Universität Greifswald war erfolgreich. Rund 100 Interessierte informierten sich am 4. April über das Studium, das Referendariat sowie über die Berufschancen.

Justiz an Kinder-Unis erklärt am 27. und 29. März

Am Beispiel eines gespielten Gerichtsverfahrens erklärte Ministerin Katy Hoffmeister die Justiz: „Schon die kleinsten unserer Gesellschaft haben Rechte und Pflichten, auch sie müssen sich an die Spielregeln unseres gemeinsamen Lebens halten. Wer das in jungen Jahren verinnerlicht, wird höchstwahrscheinlich als Jugendlicher oder auch Erwachsener nicht straffällig. Daher bin ich den Kinder-Unis in Rostock und Wismar sehr dankbar, dass sie sich diesen Monat der Justiz widmen“, sagt Justizministerin Hoffmeister vor den Veranstaltungen.

Thema Betreuungsrecht am 28. März in Linstow und Gadebusch

Justizministerin Hoffmeister hat ein Grußwort zum Betreuungstag in Linstow gehalten. Am Abend war sie zum gleichen Thema in Gadebusch, wo das 5. Bürgerforum der Landesregierung stattfand. In der Museumsanlage Gadebusch hat Ministerin Hoffmeister 30 Frauen und Männern Fragen zur Vorsorgevollmacht beantwortet. Sie räumte mit dem Irrglauben auf, dass sich Eheleute im Betreuungsfall automatisch gegenseitig vertreten könnten: „Jeder braucht eine eigene Vorsorgevollmacht.“

Amtseinführung des Leiters der JVA Bützow am 28. März

Justizministerin Hoffmeister hat den Leiter der JVA Bützow, Frank Grotjohann, feierlich in das Amt eingeführt: „Ich freue mich, einen so erfahrenen Vollzugsexperten an der Spitze der größten und ältesten Justizvollzugsanstalt unseres Landes zu wissen. Bützow steht seit Jahren vor enormen Herausforderungen, vor allem wegen der umfangreichen Modernisierung während des laufenden Betriebs. Das fordert allen Bediensteten enorme Anstrengungen ab. Für ihren Einsatz bin ich den Bediensteten sehr dankbar.“. Frank Grotjohann übernahm im Sommer 2018 die Leitung der JVA Bützow.

Fachtagung "Freiheitsentziehende Maßnahmen" in Torgelow am 18. März

„In den Pflegeheimen und den betreuten Wohnformen rund um Pasewalk gibt es heute kaum noch Fixierungen. Das ist ein großer Erfolg des Amtsgerichts Pasewalk, das die Initiative vor sieben Jahren gestartet hatte. Seitdem wurden Verfahrenspfleger speziell geschult. Die Kommunikation zwischen allen Beteiligten wurde behörden- und berufsübergreifend intensiviert zum Wohle der Betroffenen.“, sagte Justizministerin Hoffmeister in Torgelow auf der Fachveranstaltung „Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege reduzieren 2.0“.

Tagung der Handelsrichter am Landgericht Neubrandenburg am 7. März

Justizministerin Hoffmeister begrüßte die neu gewählten Handelsrichter am Landgericht Neubrandenburg. Sie trafen sich in der IHK zu Neubrandenburg.

Ernennung der Direktorin des Sozialgerichts Schwerin am 4. März

Alle Sozialgerichte in Mecklenburg-Vorpommern werden nun von Frauen geleitet. Justizministerin Katy Hoffmeister ernannte Sabine Tiemann zur Direktorin des Sozialgerichts Schwerin.

Justizministerin Hoffmeister testet Digimobil in Lübz am 1. März

„Verbraucherschutz muss überall gewährleistet sein. Daher bin ich vom Digimobil der Verbraucherzentrale sehr angetan und freue mich, dass wir das Brandenburger Projekt länderübergreifend testen können. Mit der digitalen Beratungshilfe werden dank Videotelefonie auch Menschen in der Fläche ganz einfach erreicht. Ich gehe fest davon aus, dass sich der Testlauf des Digimobils der Verbraucherzentrale auch hier in Mecklenburg-Vorpommern bewähren wird“, sagte Justizministerin Hoffmeister in Lübz. Sie ist auch zuständige Ministerin für den wirtschaftlichen Verbraucherschutz.

Europaforum der IHK zu Schwerin in Wismar am 27. Februar

In einem Grußwort zum Europaforum der IHK Schwerin sagte Ministerin Katy Hoffmeister als AdR-Mitglied: „Wir brauchen eine konstruktive Diskussion über Europa“

Diskussionsabend über Organspende in Schwerin

In einem Impulsreferat zu einer Veranstaltung der Akademie Schwerin zum Thema Organspende schlug Ministerin Hoffmeister vor, die verpflichtenden Entscheidungslösung zu unterstützen. „Die verpflichtende Entscheidungslösung würde anstehen, wenn behördliche Dokumente, wie Personalausweis oder Reisepass beantragt werden. Das geht auch elektronisch. Antragstellende würden verbindlich gefragt, wie sie sich zur Organspende entscheiden. Sie bekämen entsprechende Informationen und die Zeit zum Überlegen. Zur Abholung des Dokuments müsste verbindlich entschieden werden. Denkbar wäre dann aber auch, dass man erklärt, noch keine Entscheidung getroffen zu haben.“

Musicalprobe im Bibelzentrum Barth am 12. Januar

Justizministerin Hoffmeister, zuständig auch für Kirchenangelegenheiten, besuchte die Probe für das aktuelle Musical des Bibelzentrums Barth mit dem Titel „Durchkreuzte Wege“. „Das Bibelzentrum und seine aktiven Mitstreiter beweisen, wie lebendig und erfolgreich Ehrenamt sein kann“, sagte die Ministerin. Nach Angaben des Bibelzentrums Barth erzählt das neue Musical „Durchkreuzte Wege“ vom Leiden und Sterben Jesu. Die 45 Sängerinnen und Sänger kommen aus ganz Vorpommern. Sie sind zwischen 5 und 68 Jahren alt. Für Anfang April ist die Premiere geplant. Tour-Termine gibt es bereits für Oktober in Sachsen

Sternsinger im Justizministerium am 9. Januar

Die Sternsinger haben am 9. Januar das Justizministerium besucht. Die Jungen und Mädchen der katholischen Kindertagesstätte St. Anna aus Schwerin sammelten unter dem Motto «Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit» Spenden ein. Traditionsgemäß schrieben die Kinder an die Tür der Justizministerin den Segen «20*C+M+B+19» , das bedeutet «Christus mansionem benedicat», «Christus segne dieses Haus, auch im Jahr 2019». Nach dem Segen hat Ministerin Hoffmeister Obst und Süßigkeiten an die Sternsinger verteilt.

Übergabe eines Zuwendungsbescheides in Neubrandenburg am 6. Januar

Justizministerin Katy Hoffmeister, zuständig für Kirchen- und Religionsangelegenheiten, hat dem Dreikönigsverein in Neubrandenburg einen Zuwendungsbescheid überreicht. Mit den insgesamt 200.000 Euro aus dem Strategiefonds wird in den nächsten drei Jahren ein Projekt zur Förderung der Deutsch-Israelischen Zusammenarbeit umgesetzt. Realisiert werden mit dem Projekt Jugendreisen nach Israel. Die Übergabe fand in der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg statt.

Zuwendungsbescheide an Seenplatte vergeben am 20. Dezember

Justizministerin Hoffmeister hat als zuständige Ministerin für Kirchenangelegenheiten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte drei Zuwendungsbescheide überreicht. In Altentreptow werden 80.000 Euro dabei helfen, den Turm der gotischen Backsteinkirche instand zu setzen. Die katholische Kirche St. Johannes Röckwitz braucht eine neue Heizungs- und Sanitäranlage. Dafür bekommt die zuständige Pfarrei St. Lukas Neubrandenburg aus dem Strategiefonds 73.800 Euro. Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Neukalen erhält aus dem Strategiefonds 50.000 Euro. Die Kirche setzt das Geld ein, um das Glockengeläut zu erneuern.

Aktionsjahr: „Ein Tag mit..." Verbraucherzentrale am 19. Dezember

Zum Finale ihres Aktionsjahrs war Ministerin Hoffmeister bei der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. „Gerade heute, wo wir mit der sogenannten Musterfeststellungsklage ein Instrument an der Hand haben, mit dem viele Menschen mit denselben Schadensfällen zu ihrem Recht kommen, ist die Verbraucherzentrale ein unverzichtbarer Anlaufpunkt“, so Ministerin Hoffmeister, sie ist auch zuständig für den wirtschaftlichen Verbraucherschutz.

Zuwendungsbescheid in Greifswald übergeben am 18. Dezember

Justizministerin Hoffmeister hat in Greifswald als zuständige Ministerin für Kirchenangelegenheiten der evangelischen Kirchengemeinde St. Marien einen Zuwendungsbescheid über 35.000 Euro überreicht. „Das Geld aus dem Strategiefonds wird für einen internationalen Künstlerwettbewerb zur Neugestaltung des Portals und des darüber liegenden Fensters der Annenkapelle eingesetzt.“

Zuwendungsbescheid für Ev. Kirchengemeinde Demmin am 10. Dezember

Justizministerin Hoffmeister hat als zuständige Ministerin für Kirchenangelegenheiten der Ev. Kirchengemeinde Demmin einen Zuwendungsbescheid über 9.900 Euro überreicht. In der Kirche St. Bartholomaei ist die Buchholz-Grüneberg-Orgel so stark vom Holzwurm befallen, dass ohne Gegenmaßnahme die Empore und das Gehäuse der gut 150 Jahre alten Orgel unwiederbringlich zerstört werden könnten.

Diskussionsabend über jüdisches Leben in MV am 19. November

Das Justizministerium hatte zusammen mit der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung zu einem Abend über das Leben der jüdischen Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern in die Landesvertretung von Mecklenburg-Vorpommern in Berlin geladen. Thema: Jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern.

Schüleraktionstag in JVA zum Tag des Mauerfalls am 9. November

Wenige Wochen, bevor die JVA Neubrandenburg endgültig vom Netz genommen wird, wurde sie für 140 Gymnasiasten aus der Vier-Tore-Stadt geöffnet. Anlass war der 9. November, das Justizministerium organisierte den Besuch an diesem Tag des Mauerfalls. Denn die JVA wurde Mitte der 80er Jahre ursprünglich als Stasi-Untersuchungshaftanstalt errichtet. Erhalten sind heute noch die Stehzellen, in denen die Gefangenen ohne Zeitgefühl der Willkür der Staatssicherheit ausgesetzt waren.

Bürgerforum "Landesregierung vor Ort" in Neubrandenburg am 8. November

Viele hatten bereits ihre Vorsorgevollmacht ausgefüllt. Dennoch hatten sie Fragen: Muss ich sie aktualisieren? Wo soll ich die Vorsorgevollmacht aufheben? Kann ich einen weiteren Betreuer eintragen? Justizministerin Katy Hoffmeister beantwortete im Neubrandenburger Quartiermanagement all diese Fragen. 35 Gäste waren gekommen und sagten am Ende, nun seien sie informiert. Ministerin Hoffmeister: „Ich werde auch weiterhin im Land unterwegs sein und zum wichtigen Betreuungsrecht sprechen."

3. Jura-Infotag an der Universität Greifswald am 5. November

Justizministerin Hoffmeister: „Wir tun gut daran, alle mit ins Boot zu holen, die Juristinnen und Juristen brauchen. Das ist auch eine gute Werbung für das Land zum Leben und Arbeiten Mecklenburg-Vorpommern.“

Aktionsjahr der Ministerin "Ein Tag mit..." Referendarin am 1. November

In ihrem Aktionsjahr hat Justizministerin Katy Hoffmeister auch den Nachwuchs begleitet. Sie war „Einen Tag mit…“ der Referendarin Josephine Wilhelm-Hillert unterwegs. Ihre Station ist gerade eine Anwaltskanzlei in Schwerin.

Amtseinführung des Verwaltungsgerichtspräsidenten in HGW am 19. Oktober

Justizministerin Hoffmeister hat zur Amtseinführung des Präsidenten des Verwaltungsgerichts Greifswald, Eckhard Corsmeyer, dessen Vorgängerin Ursula Aussprung für die geleistete Arbeit gedankt. „Die Klagewelle in Asylrechtsfragen hat von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen enormen Einsatz abverlangt, um die vielen Eingänge zu bearbeiten. Dafür möchte ich ausdrücklich danken und sagen, dass sich dieser Einsatz ausgezahlt hat. Die Situation hat sich stabilisiert.“ Dem neuen Verwaltungsgerichtspräsidenten Corsmeyer wünschte Ministerin Hoffmeister viel Erfolg: „Von Ihrer Vorgängerin übernehmen Sie ein gut funktionierendes und wohl geordnetes Verwaltungsgericht.“

"Ein Tag mit..." der Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen am 24. September

In ihrem Aktionsjahr „Ein Tag mit…“ begleitet Justizministerin Hoffmeister ihren Geschäftsbereich, zu dem die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen gehört. „In ihrer Behörde suchen Betroffene Antworten. Sie werden auch beraten, wie sie die Erkenntnis aus der Vergangenheit werten können. Es sind Menschen mit gebrochenen Biografien, auseinander gerissenen Familien oder belegt mit Berufsverboten. Bei der Landesbeauftragten werden sie mit ihrer Wut, ihrer Trauer und auch ihrem Erstaunen nicht allein gelassen“, so Ministerin Hoffmeister.

Herbsttreffen der Landsmannschaft Ostpreußen in Rostock am 22. September

Justizstaatssekretärin Birgit Gärtner hat in Rostock ein Grußwort zum Treffen der Landsmannschaft Ostpreußen e. V. gehalten. Das Justizministerium ist zuständig für Religions- und Vertriebenenangelegenheiten: „Die Landsmannschaft baut dank ihrer vielen Projekte weiterhin Brücken in die alte Heimat. Das gilt es zu bewahren. Denn das Engagement, der Einsatz der deutschen Heimatvertriebenen, ist ein wichtiges Potential der Verständigung. Ein versöhntes Europa funktioniert nicht ohne Verständigung und Verständnis. Nur in einem versöhnten Europa können die Völker ohne Zwang und Furcht voreinander leben.“

Amtseinführung der Direktorin des Amtsgerichts Schwerin am 10. September

Justizministerin Katy Hoffmeister hat die neue Direktorin des Amtsgerichts Schwerin, Angelika Jeschonowski, in ihr Amt eingeführt. Sie betonte ihre Leidenschaft für den Beruf der Richterin. Angelika Jeschonowski bedankte sich für die herzliche Aufnahme am Amtsgericht.

Gedenkfeier 70 Jahre Schließung aller Lager in Fünfeichen am 1.9.

„Der Weltfriedenstag ist ein sehr gutes Datum für die Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestags der Schließung aller Spezial-, Kriegsgefangenen- und Internierungslager in Fünfeichen. Eine Botschaft, die Papst Benedikt XVI. zum Weltfriedenstag 2006 herausgegeben hatte, passt heute ebenso: ‚In der Wahrheit liegt der Friede‘. Heute sind wir der gesamten Wahrheit über diesen Ort so nah wie nie. Denn Fünfeichen war nicht nur ein Lager. Es waren insgesamt fünf Lager in der Zeit von 1939 bis 1948. Zwei Diktaturen haben hier ihre Willkür an Menschen ausgelebt. Die Gedenkstätte Fünfeichen ist darum sehr bedeutsam“, so Justizministerin Hoffmeister in ihrer Festrede zum 70. Jahrestag der Schließung aller Lager in Fünfeichen.

Aktionsjahr der Ministerin "Ein Tag mit..." Rechtspflegern am 31. August

Die achte Station des Aktionsjahres von Justizministerin Hoffmeister war die Rechtspflege. Für einen Tag hat sie sich die Zweigstelle des Amtsgerichts Ludwigslust in Parchim ausgesucht und einen Rechtspfleger im Grundbuchamt begleitet. Im Archiv des Grundbuchamts lagern Tausende Akten. Die ältesten sind fast 200 Jahre alt. Die Justizministerin war beeindruckt vom Tag: „Sie sind sehr aufgeschlossen hier in Parchim. Man merkt, dass Ihnen die Arbeit viel Spaß macht.“

Neuer Chronikband über die Katholiken in Mecklenburg präsentiert am 31. August

Vorgestellt wurde anlässlich des Institutsjubiläums auch „Die Chronik der Katholischen Kirche 1961 bis 1990.“ Damit gibt es erstmals ein Buch, das sich mit dem Leben der Katholiken zu DDR-Zeiten in Mecklenburg-Vorpommern befasst. „Es ist gut, dass das Leben der Katholiken in der DDR nun auch eine Rollte spielt", sagte Justizministerin Hoffmeister im Schleswig-Holstein-Haus Schwerin. Das Buch wurde anlässlich der Jubiläumsfeier 25 Jahre Heinrich-Theissing-Institut vorgestellt.

Sommertour 2018 beendet: Von Golm nach Dreilützow

Als zuständige Ministerin für Kirchenangelegenheiten war Katy Hoffmeister auf ihrer Sommertour unter dem Titel „Orte der Begegnung“ in Barth, in Krakow am See, auf der Insel Usedom sowie in Blücher und Dreilützow in Westmecklenburg. „Vor allem in der heutigen vernetzten Zeit werden die persönliche Begegnung und das persönliche Gespräch immer wertvoller. Alle Orte der Begegnung, die ich im Sommer besucht habe, zeigten mir eindrucksvoll, dass es für Kinder und Jugendliche auch ein aufregendes Leben ohne Handy und Playstation geben kann. Das Engagement der kirchlichen Gemeinden bringt aber auch Generationen zusammen“, sagte Justizministerin Hoffmeister. Lesen mehr.

Opferhilfebeauftragter der Justiz auf LPK am 28. August vorgestellt

Mecklenburg-Vorpommern hat erstmals einen Beauftragten der Justiz für die Opferhilfe. Zur Landespressekonferenz hat Justizministerin Hoffmeister den früheren Leitenden Oberstaatsanwalt, Dr. Jürgen Garbe, präsentiert. „Ich danke Dr. Garbe sehr, dass er in seinem Ruhestand diese wichtige Aufgabe übernimmt. Der Beauftragte der Justiz für die Opferhilfe wird die Wirksamkeit ihrer guten Arbeit als Lotse für die Belange der Opferhilfe in der Justiz verstärken.“ Dr. Jürgen Garbe freut sich auf die ehrenvolle Aufgabe: „Menschen, der hier im Land Opfer von Straftaten wurde, können sich an mich und mein Team wenden, wenn sie schnelle Hilfe brauchen oder zum Beispiel über ihre Rechte aufgeklärt werden wollen.“ Weitere Informationen unter www.mv-justiz.de/opferhilfe.

Aktionsjahr der Ministerin "Ein Tag mit..." Justizvollzugsbediensteten am 11. Juli

Sicherheit und Resozialisierung: In ihrem Aktionsjahr begleitet Justizministerin Hoffmeister Geschäftsbereiche des Ministeriums. Für sie sei es selbstverständlich gewesen, auch eine Schicht des Allgemeinen Vollzugsdienstes zu begleiten. Pünktlich zur Frühschicht stand sie um 5:30 Uhr vor der JVA Waldeck. Ihr Fazit um 13:15 Uhr: "Es hat mir sehr viele Einblicke in das tägliche Leben und die Belange der Bediensteten gegeben. Das direkte Gespräch mit den Bediensteten hilft bei der Einordnung vieler Fragen, die in letzter Zeit bezüglich des Vollzugs gestellt wurden."

Justizministerin Hoffmeister gratuliert Anne Drescher zur Wiederwahl am 27. Juni

„Ich gratuliere Anne Drescher zur Wiederwahl. Es ist eine Anerkennung und Würdigung ihrer geleisteten Arbeit. Sie hält die Erinnerung an das geschehene Unrecht und die Aufarbeitung der kommunistischen Nachkriegsdiktatur wach. Das ist gut so. Denn so lange der Arm der Geschichte des SED-Unrechts in die heutige Zeit reicht, darf die Aufarbeitung nicht enden. Anne Drescher hat das Feld ihrer Forschung auch erweitert, um den Apparat der kompletten Staatskontrolle der DDR so umfassend wie möglich zu beleuchten. Dafür hat ihr der Landtag das Mandat zurecht verlängert“, sagt Justizministerin Katy Hoffmeister. Die Landesbeauftragte für die Stasiunterlagen ist in ihrem Geschäftsbereich angesiedelt.

Radeln auf dem ehemaligen DDR-Grenzstreifen am 25. Juni

Justizministerin Katy Hoffmeister und Landesbeauftragte Anne Drescher haben den ersten Abschnitt der fünften Grenzradtour der Landesbeauftragten für M-V für die Stasi-Unterlagen, der Landeszentrale für politische Bildung M-V und des Vereins Politische Memoriale e.V. M-V begleitet. Insgesamt sind 29 Teilnehmer an den Start gegangen, darunter 19 Schüler aus Rostock, Lübz und Malchin. In fünf Tagen standen ca. 200 Kilometer ehemalige Grenze auf dem Streckenplan von Ratzeburg bis Wittenberge.

Aktionsjahr der Ministerin "Ein Tag mit..." Schiedsfrauen und -männern am 21. Juni

Reden, Schlichten, Versoehnen. Im Gespräch mit dem Vorstand der Landesvereinigung M-V des Bundes der Schiedsmänner und Schiedsfrauen-BDS.

Bürgerforum in Schwaan am 20. Juni

„Alle meine Fragen sind von der Justizministerin beantwortet worden“, freute sich ein Gast am Ende des Bürgerforums in Schwaan. Justizministerin Katy Hoffmeister sprach in der Begegnungsstätte zum einen über das Betreuungsrecht. Ein Schwaaner resümierte, er wolle noch am selben Abend das Formular für die Vorsorgevollmacht ausfüllen. Thema Nummer zwei des Nachmittags war das Nachbarrecht. Die mehr als 20 Gäste diskutierten mit der Ministerin, ob ein landeseigenes Nachbargesetz die Streitigkeiten lösen würden. „Wie überall gilt: Kommunikation hilft“, so die Ministerin.

Übergabe der Zeugnisse zur Zweiten juristischen Staatsprüfung am 18. Juni

„Mit dem Durchschnitt von 7,52 Punkten übergebe ich heute dem besten Referendariatsdurchgang seit sechs Jahren die Urkunden zur Zweiten juristischen Staatsprüfung. Unsere Ausbildungsstrategie zeigt Erfolge. Das Motto ‚Klein aber fein‘ wirkt sich positiv aus. Es gibt je einmal die Note ‚Gut‘ und ‚Vollbefriedigend‘ sowie neunmal ‚Befriedigend‘. Das ist ein wirklich gutes Ergebnis“, sagte Justizministerin Hoffmeister am Oberlandesgericht Rostock zur feierlichen Übergabe der Zweiten juristischen Staatsprüfung an 16 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen. Von den Volljuristen, die ihre Urkunden bekamen, ist die jüngste 25 Jahre alt, der älteste 35. Fünf von ihnen sind außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern geboren.

Amtswechsel am Verwaltungsgericht Greifswald im Mai und Juni

Am 28. Mai erhielt Präsidentin Ursula Aussprung ihre Ruhestandsurkunde. „Mit Ursula Aussprung wird eine Richterin verabschiedet, die nach der Wiedervereinigung maßgeblich am Aufbau der neugeschaffenen Verwaltungsgerichtsbarkeit des Landes mitgewirkt hat. Dafür danke ich ihr sehr und wünsche Ursula Aussprung nun für den Ruhestand Gesundheit, Freude und Erfüllung“, sagte Justizministerin Hoffmeister zur Übergabe der Ruhestandsurkunde in Schwerin. Nur knapp drei Wochen später bekam Eckhard Corsmeyer seine Ernennungsurkunde als Nachfolger überreicht. „Eckhard Corsmeyer kennt die Verwaltungsgerichtsbarkeit unseres Landes seit über 20 Jahren. Ich wünsche ihm als neuem Präsidenten des Verwaltungsgerichts viel Erfolg bei der Führung und der Erledigung der Aufgaben des Gerichts“, so die Ministerin am 18. Juni zur Übergabe der Ernennungsurkunde in Schwerin.

Ernennung der Direktorin des Amtsgerichts Schwerin am 13. Juni

„Für die Nachfolge von Monika Köster-Flachsmeyer haben wir eine qualifizierte Frau und sehr erfahrene Juristin gewinnen können. Angelika Jeschonowski ist somit die zweite Frau, die das Amtsgericht Schwerin führt“, so Justizministerin Hoffmeister zur Übergabe der Ernennungsurkunde.

Tag der Kirchenbau-Fördervereine in Neubrandenburg am 9. Juni

„Ein großer Dank geht an die unermüdlich ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer in Kirchengemeinden, den Stiftungen und den 200 Fördervereinen, die sich für den Erhalt unserer Kirchen und ihrer Schätze einsetzen. Am Ende hat sich dieser Weg aber gelohnt, wenn die Räume wieder klingen“, so Justizstaatssekretärin Birgit Gärtner in ihrem Grußwort zum 19. Tag der Kirchenbau-Fördervereine in der Neubrandenburger Kirche St. Michael.

2. Jura-Infotag in Greifswald

Am 29. Mai 2018 hat das Justizministerium mit dem Landesjustizprüfungsamt den 2. Jura-Infotag an der Universität Greifswald. Justizministerin Hoffmeister: „Die hohe Resonanz der Arbeitgeber zeigt, wie zukunftsfest der Beruf Juristin/Jurist ist und wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten für Juristen in unserem Land sind.“

MV-Tag in Rostock am Stand des Justizministeriums am 19./20. Mai

Der Mecklenburg-Vorpommern-Tag in Rostock war eine gute Gelegenheit, die Justiz in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Justizministerin, Mitarbeiter des Ministeriums und der Justiz haben die unterschiedlichsten Fragen beantwortet. Dauerthema war das Betreuungsrecht und die Vorsorgevollmacht. 600 Broschüren wurden verteilt. Viele Besucher begrüßten den geplanten Stellenzuwachs. Magnet war das Glücksrad, bei dem Klein und Groß Fragen über die Justiz beantworteten.

Aktionsjahr der Ministerin "Ein Tag mit..." Kirchenseelsorger am 18. Mai

Auf ihrer fünften Station ihres Aktionsjahres war Justizministerin Hoffmeister „Ein Tag mit…“ Pastor Dr. Ulf Harder in Züssow unterwegs: „Gestartet sind wir in den Tag im Altenheim, beendet haben wir ihn mit der Jugendarbeit. Das zeigt, für den Zusammenhalt in einer Gemeinde ist ein engagierter Pastor überaus wertvoll.“

Aktionsjahr der Ministerin "Ein Tag mit..." Gerichtsvollziehern am 19. April

Im Rahmen ihres Aktionsjahres begleitete Justizministerin Hoffmeister die Schweriner Gerichtsvollzieherin Karina Arndt. Auf dem Programm standen zwei Wohnungsräumungen, eine Zählersperrung und Gespräche mit Schuldnern.

Weihe der Kapelle in der JVA Waldeck am 2. April

Justizministerin Katy Hoffmeister sagte zur Einweihung der Kapelle in der Justizvollzugsanstalt Waldeck: „Der Weg über den Glauben zurück in ein Leben ohne neue Straftaten ist ein wichtiger Seelsorge-Beitrag zum Opferschutz.“

Schöffen-Infoveranstaltung im Justizministerium am 26. März

Da bis Mai 2018 noch rund 500 Interessenten auf den Vorschlagslisten der Gemeinden fehlten, hat das Justizministerium zusammen mit der Landeshauptstadt Schwerin zu einem Schöffen-Infotag geladen. 65 Interessierte kamen in den Goldenen Saal des Justizministeriums.

Übergabe eines Zuwendungsbescheides an Kirchgemeinde Brenz am 26. März

Justizministerin Hoffmeister hat als zuständige Ministerin für Kirchenangelegenheiten der evangelischen Kirchgemeinde Brenz einen Zuwendungsbescheid über 7.500 Euro überreicht. Mit dem Geld sollen an der 125 Jahre alten Kirche Blievenstorf Restaurierungsarbeiten vorgenommen werden.

EuroPris-Vorstand im Justizministerium am 22. März 2018

Der Vorstand der EuroPris, der Europäischen Organisation der Strafvollzugsbehörden, traf sich in Schwerin. Justizstaatssekretärin Birgit Gärtner begrüßte die Mitglieder aus mehreren Ländern: „Mecklenburg-Vorpommern gehört im Bereich Strafvollzug seit langem zu den Vorreitern in Europa. Schon vor Jahren haben wir gemeinsam mit anderen europäischen Staaten der EU und auch EuroPris weitreichende und maßgebende Vorschläge für den Umgang mit Hochrisikostraftätern entwickelt, die seitdem in fachlichen Diskussionen in der EU aufgegriffen wurden.“ Der deutsche Vertreter im EuroPris-Vorstand ist der Abteilungsleiter Strafvollzug im Justizministerium M-V, Ministerialdirigent Jörg Jesse: „Die konstruktive Zusammenarbeit und der damit verbundene Erkenntnisgewinn für die einzelnen Länder ist für das Zusammenwirken in der EU unverzichtbar.“ Ziel von EuroPris ist es, auf europäischer Ebene, Informationen und Praktiken zum Strafvollzug besser austauschen zu können.

Kurz vor Jubiläum: Musik hinter Gittern am 12. März

Die „Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation“ ist seit 1999 in der Jugendanstalt Neustrelitz aktiv. Seitdem haben hier mehr als 200 jugendliche Strafgefangene Klavierunterricht bekommen. Justizministerin Hoffmeister: „Resozialisierung kann auch über die Kunst funktionieren. Wer sich zum Beispiel der Musik öffnet, weiß um die Bedeutung jeder einzelnen Note. Die Neustrelitzer Jugendstrafgefangenen, die in der Haftzeit selbst ein Instrument erlernen, können viel über sich erfahren. Dabei geht es um Ausdauer, Geschicklichkeit und Kreativität. Wenn die jungen Menschen bei kleinen Auftritten in der Jugendanstalt Applaus und Anerkennung bekommen, ist das für ihren künftigen Weg ohne neue Straftaten hilfreich.“

Verleihung des Siemerling-Sozialpreises an JVA-Seelsorger am 27. Februar

Der Siemerling-Sozialpreis wurde bereits zum 25. Mal durch die Dreikönigsstiftung in Neubrandenburg verliehen, erstmals in der Jugendanstalt Neustrelitz. "Dieser Preis ist damit seit 25 Jahren ein wichtiges Signal der Wertschätzung und des Zuspruchs für unermüdliches soziales und kulturelles Engagement. Ich bin dem Dreikönigsverein und der Dreikönigsstiftung sehr dankbar, dass sie den Siemerling-Sozialpreis ins Leben gerufen haben. So rücken Preisträger und deren gute Taten für unsere Gesellschaft in das Bewusstsein der Menschen“, sagte Justizministerin Hoffmeister anlässlich der Preisverleihung. In ihrem Namen überreichte Innenminister Lorenz Caffier (CDU) stellvertretend den Preis. Franziskaner-Bruder Gabriel ist einer von sieben Seelsorgern in den Justizvollzugsanstalten von Mecklenburg-Vorpommern. Er sei für die Gefangenen und die Mitarbeiter in den Justizvollzugsanstalten in Neubrandenburg, Neustrelitz und Bützow unverzichtbar, hieß es in der Laudatio.

Mexikanische Delegation besucht JVA Waldeck am 12. Februar

Das Strafjustizsystem in Mecklenburg-Vorpommern findet weltweite Anerkennung. Nach Delegationen aus ganz Europa, Asien und den USA kamen am 12. Februar Juristen und Abgeordnete aus Mexiko nach Mecklenburg-Vorpommern. Sie informierten sich u.a. in der JVA Waldeck über die deutsche Justiz.

Auftakt Aktionsjahr der Justizministerin "Ein Tag mit ..." am 18. Januar

Am Justizzentrum Stralsund hat Justizministerin Hoffmeister ihr Aktionsjahr „Ein Tag mit…“ gestartet. Für 2018 hat sie sich vorgenommen, monatlich Berufsgruppen aus dem Geschäftsbereich des Ministeriums zu begleiten. „Ganz bewusst habe ich mich zum Auftakt meines Aktionsjahrs für eine Wachtmeisterei entschieden“, sagte sie. Sie sei das Herz und der Maschinenraum einer Justizbehörde.

Sternsinger segnen Justizministerium am 11. Januar 2018

Die Sternsinger haben am 11. Januar das Justizministerium besucht. Die Jungen und Mädchen der katholischen Kindertagesstätte St. Anna aus Schwerin sammelten unter dem Motto «Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit» Spenden ein. Traditionsgemäß schrieben die Vorschüler an die Tür der Justizministerin den Segen «20*C+M+B+18» , das bedeutet «Christus mansionem benedicat», «Christus segne dieses Haus, auch im Jahr 2018». Nach dem Segen hat Ministerin Hoffmeister Obst und Süßigkeiten an die Sternsinger verteilt.

Justizministerin Hoffmeister spricht zum Betreuungsrecht am 10. Januar in Sanitz

Die Vorsorgevollmacht geht jeden etwas an, egal ob jung oder alt, Frau oder Mann. Justizministerin Hoffmeister kam auf Einladung des Seniorenbeirates Sanitz. Der Gemeindesaal war gut gefüllt. Nach ihrem Vortrag der Ministerin verteilte die Ministerin die Broschüre "Das Betreuungsrecht".