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  • Bereich:  Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt
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02.03.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Neue Pflanzenabfalllandesverordnung veröffentlicht

Das Verbrennen von Gartenabfällen auf dem eigenen Grundstück wird ab dem 1. Januar 2029 in Mecklenburg-Vorpommern grundsätzlich nicht mehr möglich sein. Das Land hat die betreffende Pflanzenabfalllandesverordnung an das höherrangige Bundesabfallrecht angepasst.

27.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Mit dem Monat März startet bei uns in MV die Waldbrandsaison

Pünktlich zum Start der Waldbrandsaison zeigt sich das Wetter bereits frühlingshaft. Aktuell ist die Gefahrenlage aufgrund der noch sehr feuchten Nächte gering. Auch der Oberboden ist an den meisten Orten ausreichend feucht, sodass landesweit die niedrigste Wald-brandgefahrenstufe ausgerufen werden konnte.

27.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Backhaus: Fachkräftemangel als Herausforderung im GaLa-Bau

Anlässlich des Jahrestreffens der Landschaftsgärtner in Boltenhagen betont Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus die Bedeutung der Branche, die sich seit Jahren kontinuierlich positiv entwickle:

26.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Nutztier - Forum 2026: „Wer Tierhaltung will, muss Forschung stärken“

Beim Nutztierforum 2026 am Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf hat Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Nutztierhaltung abgegeben – und zugleich vor ideologischen Debatten gewarnt.

24.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Medieneinladung: Nutztier-Forum 2026 am FBN – Minister Backhaus eröffnet Veranstaltung

Wie können Kälber und Ferkel so aufgezogen werden, dass Tiergesundheit, Tierwohl und Leistungsfähigkeit langfristig gesichert sind? Dieser Frage widmet sich das Nutztier-Forum 2026 am Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf.

24.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Viertes Gesetz zur Änderung des Dauergrünlanderhaltungsgesetzes (DGErhG)

Am 01.03.2026 tritt das vierte Gesetz zur Änderung des Dauergrünlanderhaltungsgesetzes in Kraft. Ziel sei es, zu entbürokratisieren, Landwirtschaftsbetriebe zu entlasten und Klarheit hinsichtlich einiger Tatbestände zu schaffen, erklärt Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus:

19.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Verlängerung des Pflegezeitraums auf Extensiv genutztem Dauergrünland wetterbedingt bis 15. März 2026

Anlässlich der gegebenen Wetterlage und aufgrund der Vielzahl der Nachfragen wird aus Gründen der Praktikabilität und zur Entlastung der Zuwendungsempfänger und Behörden eine landesweit geltende eine Ausnahmegenehmigung im Förderprogramm FP 525 für die extensive Bewirtschaftung von Dauergrünlandflächen per nachfolgender Allgemeinverfügung erteilt:

18.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Jetzt Anträge zur Tierheim-Förderung bis 31. März stellen

Bis zum 31. März können Betreiber von Einrichtungen, die der Unterbringung von Fundtieren, fortgenommenen, eingezogenen oder sichergestellten Tieren sowie kranken, verletzt aufge­fundenen oder aus einem anderen Grund hilflosen Wildtieren dienen, Anträge auf Förderung stellen.

16.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

MV bildet 2026 neue Moorspezialist*innen aus

Das „Institut zur Ausbildung von Moorspezialisten (IMS)“ am Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V bildet seit April 2025 in einem anspruchsvollen Modellvorhaben Moorspe­zialistinnen und Moorspezialisten aus, um den Mangel an Fach­kräften im Bereich des Natürlichen Klimaschutzes auszugleichen.

13.02.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

20 Jahre Geflügelpest in MV

Am 14.02.2006 wurde erstmals in Deutschland bei zwei auf der Insel Rügen aufgefundenen Schwänen das hochpathogene aviäre Influenzavirus des Subtyps H5N1 (HPAI H5N1) nachgewiesen. In den folgenden Tagen wurden täglich weitere Tiere auf der Insel und dem angrenzenden Festland positiv auf HPAI H5N1 untersucht.