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07.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Wal vor Poel: Wissenschaftliches Gutachten schließt Lebendrettung aus

Auf einer Pressekonferenz am heutigen Nachmittag in Kirchdorf auf der Insel Poel hat Umwelt- und Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus gemeinsam mit Dr. Stephanie Groß vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) sowie Prof. Burkard Baschek vom Deutschen Meeresmuseum (DMM) die Ergebnisse aktueller wissenschaftlicher Untersuchungen zum Zustand des vor der Insel Poel gestrandeten Wals vorgestellt.

07.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

PRESSEEINLADUNG: Kernbotschaften des Gutachtens zum sterbenden Wal werden vorgestellt

Umweltminister Dr. Till Backhaus wird gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Meeresmuseums (DMM) und des Instituts für terrestrische und aquatische Wildtierforschung (ITAW ) die Öffentlichkeit in einem Pressegespräch über den aktuellen Zustand des vor Poel gestrandeten Wals informieren.

06.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Wasserqualität am sterbenden Wal wird untersucht

Die Lage um den vor Poel gestrandeten Wal ist unverändert, erklärt Umweltminister Dr. Till Backhaus. Das Tier atme noch, aber es ginge ihm sehr schlecht, so der Minister.

05.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Lage des Wals vor Poel unverändert

Am Nachmittag wird sich Umweltminister Dr. Till Backhaus auf der Insel Poel über die aktuelle Lage informieren. Dort sollen dann auch Wasserproben untersucht werden, so der Minister.

04.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Wal vor Poel wird weiter eng betreut

Umweltminister Dr. Till Backhaus wird sich heute nochmals ein Bild von der Lage vor Ort machen. Der am Dienstag vor Poel gestrandete Wal habe seine Position nicht verändert, erklärt der Minister:

03.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Wal im Kirchsee wird rund um die Uhr betreut

Der vor der Insel Poel gestrandete Wal hat seine Liegeposition nicht verändert. Er werde durch die Wasserschutzpolizei und die Walwache an Land rund um die Uhr bewacht, erklärt Umweltminister Dr. Till Backhaus.

02.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Backhaus warnt vor Gefahr an Steilküsten – Vorsicht an Ostern

Nach einem aktuellen Rettungseinsatz an der Kreideküste im Nationalpark Jasmund appelliert Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Dr. Till Backhaus eindringlich an Einheimische und Gäste, die Gefahren an Steilküsten ernst zu nehmen – insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Osterfeiertage.

02.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Natur erleben in den Osterferien: Vielfältige Angebote in allen Regionen

Ob geführte Wanderungen, Radtouren, Familienangebote oder regionale Märkte – die Nationalen Naturlandschaften in Mecklenburg-Vorpommern bieten auch in den Osterferien zahlreiche Möglichkeiten, Natur hautnah zu erleben.

02.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Wal liegt weiter im Kirchsee vor Poel

Der in der Wismarbucht gestrandete Wal liegt weiterhin an derselben Stelle an der er sich am Dienstag festgeschwommen hat. Das berichtet Umweltminister Dr. Till Backhaus:

01.04.2026  | LM  | Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Buckelwal: Lage kritisch – behutsames Vorgehen im Sinne des Tieres

Die Situation rund um den Buckelwal in der Wismarbucht bleibt äußerst kritisch. Nach Einschätzung der beteiligten Fachleute der Umweltschutzorganisationen Greenpeace, und Sea Shepherd sowie des Deutschen Meeresmuseums und des ITAW muss davon ausgegangen werden, dass das Tier erheblich geschwächt ist. Die wiederholten Strandungen gelten auch unter internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als deutliches Zeichen für eine schwere Erkrankung oder eine massive Beeinträchtigung.