Neues Polizeigebäude für Friedland
Neubaumaßnahme aus dem Landesprogramm „Sieben auf einen Streich“ für die Polizei vor Ort
Gute Nachrichten für die Friedländer Polizei: Aus dem Bauprogramm
„Sieben auf einen Streich“ wird hier ein neues Polizeidienstgebäude
entstehen, das den Arbeitsalltag der Polizistinnen und Polizisten vor
Ort spürbar verbessern wird.
Ab dem Sommer 2026 soll der dreigeschossige Neubau nach dem
nachhaltigen Modell Heringsdorf entstehen. Dieses Polizeigebäude erfüllt den Silber-Standard des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen
und ist somit ein exzellentes Beispiel für nachhaltiges und modernes
Bauen. Auch in Friedland wird somit ein zukunftsfähiger Standort geschaffen.
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 11 Millionen
Euro. Der Baubeginn ist für Sommer 2026 vorgesehen. Derzeit erfolgt
die Abstimmung mit der Stadt, um einen geeigneten Standort zu finden.
Finanz- und Digitalisierungsminister Dr. Heiko Geue erklärt: „Mit dem
Neubau in Friedland schaffen wir moderne, nachhaltige Strukturen für
die Polizei. Die Beamtinnen und Beamten vor Ort leisten tagtäglich unverzichtbare Arbeit. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass sie dies
künftig in einem modernen Gebäude tun können, das ihre Arbeit bestmöglich unterstützt.“
Eine Sprecherin der Stadt Friedland unterstreicht: „Die Investition in
ein neues Polizeigebäude ist zugleich eine Investition in die Sicherheit
unserer Stadt Friedland und die Umgebung. Der Neubau ist ein Gewinn
für unsere Stadtentwicklung - der moderne Bau, die sehr gute Lage und
eine zeitgemäße Ausstattung stärken die Attraktivität unserer Stadt."
Der Neubau ist Teil des Bauprogramms „Sieben auf einen Streich“. Insgesamt fließen 100 Mio. Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen
des Bundes in sieben neue Polizeigebäude. Vier weitere Polizeiliegenschaften orientieren sich ebenso am weiterentwickelten Heringsdorfer Modell wie der Neubau in Friedland. In Waren und Güstrow sind aufgrund gesonderter Anforderungen individuelle Neubauten geplant.


