Metropolregion Stettin

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Panoramablick auf Stettin über das Westufer der Oder

Blick auf Stettin über das Westufer der Oder

Blick auf Stettin über das Westufer der Oder

Aktuelles

Seite mit Fragen und Antworten zu aktuellen Regelungen in Bezug auf die Corona-Pandemie jetzt online | Strona z pytaniami i odpowiedziami na temat aktualnych przepisów w dot. pandemii koronawirusa jest online

Die aktuellen Neuregelungen zu Ausnahmen von der Quarantänepflicht und weiteren Themen im Zusammenhang mit der Corona-Lage in der Metropolregion Stettin haben zu einer Reihe von Fragen geführt.

Häufig gestellte Fragen und die dazugehörigen Antworten finden Sie ab sofort hier.

Obowiązujące obecnie nowe przepisy dotyczące zwolnień z obowiązku odbycia kwarantanny oraz innych kwestii związanych z sytuacją koronawirusa w Metropolitalnym Regionie Szczecina wywołały szereg pytań.

Najczęściej zadawane pytania i odpowiedzi na nie znajdują się tutaj.

Ausnahmen von Quarantäneregelungen | Wyjątki od obowiązku odbycia kwarantanny

Ganz Polen ist auf Grund des aktuellen Infektionsgeschehens seit Samstag, den 24. Oktober 2020 als Corona-Risikogebiet eingestuft.

In Reaktion hierauf hat die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern beschlossen, Ausnahmen von den gültigen Quarantäneregelungen für Grenzgänger und Grenzpendler anzuordnen. Damit soll das gemeinsame Zusammenleben in der Metropolregion Stettin so weit wie möglich aufrecht erhalten – trotz der Einstufung Polens als Risikogebiet durch das Robert-Koch-Institut. Die Details der Ausnahmeregelungen entnehmen Sie bitte der aktuellen Pressemitteilung der Landesregierung.

Um stets aktuelle Informationen der Landesregierung M-V im Zusammenhang mit der Corona-Lage in der Metropolregion Stettin zu erhalten, können Sie sich hier in den zentralen Mailverteiler der Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin eintragen.

W związku z rosnącą ilością zakażeń od soboty, 24 października 2020 r., cała Polska została zaklasyfikowana jako obszar powyższonego ryzyka.

W odpowiedzi na to rząd kraju związkowego Meklemburgia-Pomorze Przedniego zdecydował o zwolnieniach z obowiązujących przepisów dotyczących kwarantanny dla pracowników transgraniczych oraz przygranicznych. Ma to na celu zapewnienie, na ile to możliwe, utrzymania współistnienia w Metropolitalnym Regionie Szczecina - pomimo zaklasyfikacji Polski jako obszaru ryzyka przez Instytut im. Roberta Kocha. Szczegółowe informacje na temat zwolnień można znaleźć w aktualnym komunikacie prasowym władz kraju związkowego.

W celu otrzymywania aktualnych informacji od rządu kraju związkowego Meklemburgii-Pomorza Przedniego dotyczących koronawirusa w Metropolitalnym Regionie Szczecina, można się tutaj zapisać na listę mailingową Biura ds. Metropolitalnego Regionu Szczecina.

Aktuelle Corona-Lage/Aktualna sytuacja dotycząca koronawirusa

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern reagiert auf die Einstufung des Robert-Koch-Institutes zur Corona-Lage in Polen. Ab Samstag, den 24. Oktober 2020 gilt ganz Polen als Risikogebiet. Die Landesregierung legt das Unterstützungsprogramm für Berufspendler mit einem Zuschuss für die Mehraufwendungen für die Unterbringung und Verpflegung erneut auf.

Die Antragsunterlagen werden bereits am Freitag im Laufe des Tages auf der Internetseite des Landesamtes für Gesundheit und Soziales eingestellt.

Um stets aktuelle Informationen der Landesregierung M-V im Zusammenhang mit der Corona-Lage in der Metropolregion Stettin zu erhalten, können Sie sich hier in den zentralen Mailverteiler der Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin eintragen.

 

Rząd kraju związkowego Meklemburgii-Pomorza Przedniego reaguje na oszacownie przez Instytut im. Roberta Kocha sytuacji pandemicznej w Polsce. Od soboty, 24 października 2020 cała Polska jest uznawana za obszar podwyższonego ryzyka. Rząd kraju związkowego wznawia program dopłat do dodatkowych kosztów związanych z zakwaterowaniem i wyżywieniem dla firm oraz instytucji medycznych, które zatrudniają polskich i zagranicznych pracowników dojeżdżających do pracy.

Odpowiednie formularze wniosku zostaną opublikowane już w piątek na stronie internetowej Krajowego Urzędu ds. Zdrowia i Spraw Społecznych Meklemburgii-Pomorza Przedniego.

W celu otrzymywania aktualnych informacji od rządu kraju związkowego Meklemburgii-Pomorza Przedniego dotyczących koronawirusa w Metropolitalnym Regionie Szczecina, można się tutaj zapisać na listę mailingową Biura ds. Metropolitalnego Regionu Szczecina.

Grenze wieder geöffnet (13. Juni 2020)

13.06.2020, 0 Uhr: Jetzt ist die deutsch-polnische Grenze wieder geöffnet. Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann: Ein emotionaler Moment. Danke an alle, die sich dafür eingesetzt haben.

Grenze nach Polen wird wieder geöffnet

Der Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann: Mit großer Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass in der Nacht von Freitag auf Sonnabend die Beschränkungen bei der Einreise nach Polen aufgehoben werden und damit die großen Schwierigkeiten für alle, die in der gemeinsamen Metropolregion unterwegs sind, nun ein Ende haben. Ich danke allen, die die Situation all die Wochen ausgehalten und die Ruhe bewahrt haben. Und vor allem danke ich denjenigen, die sich vehement für die Öffnung der Grenze eingesetzt haben.

Besondere Pressekonferenz an deutsch-polnischer Grenze (25. Mai 2020)

Heute haben Marschall Olgierd Geblewicz, die Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund Dr. Jutta Jahns-Böhm und der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann eine besondere Pressekonferenz an der deutsch-polnischen Grenze gegeben. Dahlemann: Wenn wir auch räumlich getrennt sind, passt inhaltlich kein Blatt zwischen uns. Wir freuen uns über die angekündigte Grenzöffnung zum 12. Juni. Dennoch bitten wir die Regierungen in Warschau und Berlin zügig auch die kleineren Grenzübergänge wie Rieth, Hintersee, Linken oder Rosow zu öffnen, sowie den Grenzverkehr auch für Anwohner zu gestatten.

Quarantänezeit für alle Berufspendler vorbei (16. Mai 2020)

Der Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann: Das ist eine hervorragende Nachricht für alle polnischen Ärzte und Pfleger, die bei uns mit großer Leidenschaft ihren Beruf ausüben und damit zugleich unsere medizinische Versorgung sichern: Die Quarantänezeit ist für alle Berufspendler vorbei. Familien können jetzt wieder vereint werden und wir so Schritt für Schritt in eine neue Normalität eintreten. Danke an alle, die sich dafür eingesetzt haben. Ob auf diplomatischen Wege zwischen Bundesländern, Regierungen und Botschaften oder mit friedlichen Protesten an der deutsch-polnischen Grenze. Ich denke da heute gerade auch an die zwei mutigen Frauen Katarzyna Werth und Marta Szuster, die mit ihrem Einsatz eine Welle der Solidarität starteten. Polen und Deutschland verbindet eine enge Freundschaft. Wir werden auch zukünftig unsere Kraft im Wachsen der Metropolregion Stettin investieren und konnten gerade in den letzten Wochen spüren, wie intensiv diese Beziehungen sind.

Landesregierung verlängert Unterstützung für Ärzte, Pfleger und medizinisches Personal (13. Mai 2020)

Aufgrund der heute veröffentlichten Verlängerung der Grenzschließung durch die polnische Regierung hat auch die Landesregierung die Unterstützung für polnische Ärztinnen und Ärzte, sowie Pflegerinnen und Pfleger und medizinisches Personal verlängert. Die Lockerung für die Berufspendlerinnen und -pendler war eine wichtige Erleichterung. Dahlemann: Dass das medizinische Personal in den Krankenhäusern Mecklenburg-Vorpommens seit fast 7 Wochen mit den Quarantäne-Auflagen arbeitet, ist eine große Belastung. Umso mehr danken wir denen, die damit unsere medizinische Versorgung aufrechterhalten. Wir setzen uns weiterhin für eine Lockerung ein.

Besonderer 1. Mai mit wichtigen Lockerungen

Ab Montag müssen Berufspendlerinnen und Berufspendler, die von der Arbeit in Deutschland zurückkehren, nicht mehr automatisch für 14 Tage in Quarantäne gehen. Dahlemann: Diese Nachricht ist ein hervorragendes Signal an die Menschen, die täglich zwischen Heim und Arbeitsstätte über die Grenze pendeln. Wir danken den vielen Menschen, die sich vor Ort dafür engagiert und sich für eine Lockerung eingesetzt haben. Das ist ein Beleg für die engen deutsch-polnischen Beziehungen und wichtiger Rückenwind für die Metropolregion Stettin. Leider sind medizinische Berufe von dieser Lockerung bisher ausgenommen. Hier setzen wir uns ebenfalls für eine zeitnahe Lösung ein und danken den polnischen Arbeitskräften, die hier bei uns in M-V ihre Arbeit machen, für ihren großartigen Einsatz. Die Landesregierung hat am gestrigen Tag die Unterstützung für polnische Berufspendlerinnen und Berufspendler bis zum 13. Mai verlängert. Wir stehen weiter an der Seite der polnischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Mecklenburg-Vorpommern.

Unterstützung für polnische Berufspendler bis zum 3. Mai verlängert (18. April 2020)

Damit haben sowohl die Betriebe als auch die polnischen Arbeitnehmer Planungssicherheit. Das ist gerade für unser Gesundheitswesen und für die Nahrungswirtschaft wichtig. Wir hoffen auf eine baldige Lockerung seitens der polnischen Regierung. Hier befinden wir uns gemeinsam mit Brandenburg und Sachsen sowie dem Auswärtigen Amt im engen Austausch, so der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann.

Antrag für Berufspendlerinnen und -pendler verfügbar (30. März 2020)

Der Antrag für die Unterstützung von Berufspendlern aus Polen ist nun verfügbar. Unter www.metropolregion-stettin.de gelangen Sie zur Seite des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, welches die Bearbeitung der Anträge durchführt. Der Antrag selber wird vom Arbeitgeber gestellt.

Quarantäne stellt besondere Herausforderung dar (26. März 2020)

3.400 Beschäftigte pendeln aus Polen nach Mecklenburg-Vorpommern zur Arbeit. Vor allem für unsere Krankenhäuser in Ueckermünde und Pasewalk ist das enorm wichtig. Eine 14-tägige Quarantäne für Rückkehrer von Deutschland nach Polen stellt uns vor enorme Herausforderungen. Deshalb arbeiten Bund und Länder mit Hochdruck an einer diplomatischen Lösung, so der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann.

Foto: 2017 überzeugte sich Manuela Schwesig beim Besuch in der Universitätsklinik in Stettin von der hervorragenden Kooperation mit der Universitätsmedizin Greifswald

Mecklenburg-Vorpommern unterstützt polnische Berufspendler bei Mehrkosten (26. März 2020)

Ob im Krankenhaus, in der Lebensmittelwirtschaft oder auf dem Bau: Mecklenburg-Vorpommern ist auf die helfenden Hände der polnischen Fachkräfte angewiesen. Dahlemann: Deshalb federn wir die besondere Härte und zusätzliche Kosten für die polnischen Kollegen ab, die durch die Quarantäne-Verordnung entsteht. Darauf haben wir uns heute in der Landesregierung geeinigt und dabei eng mit den brandenburgischen Kollegen abgestimmt. Allein in den Krankenhäusern Pasewalk und Ueckermünde sind das 25 Ärzte, 1 Hebamme, 1 Intensivpfleger und viele Pfleger und Pflegehelfer. Unsere Region hält grenzübergreifend zusammen.

Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin

Die Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin, die von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gemeinsam im vorpommerschen Anklam betrieben wird, nahm im Juli 2019 mit zwei Mitarbeitern ihre Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, zur besseren Vernetzung der Akteure vor Ort in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Gesellschaft beizutragen und selbst konkrete Projekte anzustoßen. Im Beirat arbeiten neben 26 Mitgliedern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Marschall der Wojewodschaft Westpommern, Olgierd Geblewicz, der stellvertretende Stadtpräsident von Stettin, Daniel Wacinkiewicz sowie der Honorarkonsul der Bundes­republik Deutsch­land in Stettin, Mariusz Majkut.

Stettin ist als sich dynamisch entwickelnde Großstadt das historische und natürliche Oberzentrum für die östlichen Landesteile Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs. Die Wojewodschaft Westpommern ist den beiden Bundesländern seit vielen Jahren als Partner­region eng verbunden. Der deutsche Außenhandel mit Polen lag 2019 bei einem Volumen von über 123 Milliarden Euro (vorläufiges Ergebnis des Statistischen Bundesamtes).

Die Entwicklung der grenz­über­schreitenden Metropolregion Stettin ist seit Jahren strategisches Ziel der Landes­regierung Mecklen­burg-Vorpommern. Die herausragende Bedeutung der Zusammenarbeit mit Polen ist ausdrücklich in der branden­burgischen Landes­verfassung verankert.

Kontakt

Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin
Die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern
- Büro des Parlamentarischen Staatssekretärs für Vorpommern -
Baustraße 9
17389 Anklam
Leiter der Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin
Thomas Meyer
Telefon: +49 (0)3971 24693 1077
Telefax: +49 (0)385 - 509 10077
Mitarbeiterin
Kamila Steinka
Telefon: +49 (0)3971 24693 1076
Telefax: +49 (0)385 - 509-10076