Metropolregion Stettin

Panoramablick auf Stettin über das Westufer der OderDetails anzeigen
Panoramablick auf Stettin über das Westufer der Oder

Blick auf Stettin über das Westufer der Oder

Blick auf Stettin über das Westufer der Oder

Häufig gestellte Fragen zu aktuellen Corona-Regelungen in der Metropolregion Stettin

Die häufigsten Fragen aus der Metropolregion Stettin zu den aktuellen Corona-Regelungen finden Sie hier.

Najczęściej pojawiające się pytania ze strony Metropolitalnego Regionu Szczecina dotyczące aktualnych przepisów znajdują się tutaj.

Aktuelles

Online-Gespräch "Grenzüberschreitende Gewerbeflächendatenbank Metropolregion Stettin" am 25. März 2021

Auf Initiative der Industrie-und Handelskammer Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern und mit der Rückendeckung des Landtages wollen wir eine Gewerbeflächendatenbank aufbauen. In Westpommern, Vorpommern und Brandenburg gibt es hervorragende Bedingungen für Investoren mit gut erschlossenen Gewerbe- und Industriegebieten in einer besonderen Lage zwischen Stettin und Berlin. Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern, Patrick Dahlemann: „Die Vermarktungsoffensive des Großgewerbestandortes Berlin-Stettin in Pasewalk wirkt, Ansiedlungen sind beschlossen. Diese Chance wollen wir gemeinsam nutzen. Das wichtigste Thema ist und bleibt: der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen.“

Anpassung der Seite mit den häufig gestellten Fragen (FAQ) an neue Quarantäne-Verordnung

Nach der Einstufung des Robert-Koch-Instituts gilt das gesamte Gebiet Polens seit dem 21. März 2021 als Hochinzidenzgebiet. Das Kabinett hat rechtszeitig die Quarantäneverordnung angepasst. Die neue zweitägige Testpflicht bedeutet eine Verschärfung, ermöglicht jedoch Pendlern, Grenzgängern, Schülern und Familien eine Befreiung von der Absonderungspflicht. Mehr dazu auf der Seite mit den häufig gestellten Fragen.

Eröffnung der Schnelltestzentren an Grenzübergängen Ahlbeck/ Świnoujście und Linken/Lubieszyn

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann bei der Eröffnung des Schnelltestzentrums in AhlbeckDetails anzeigen
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann bei der Eröffnung des Schnelltestzentrums in Ahlbeck

Schwesig und Dahlemann bei der Eröffnung in Ahlbeck

Schwesig und Dahlemann bei der Eröffnung in Ahlbeck

Auf Initiative der Landesregierung sind an der deutsch-polnischen Grenze zwei neue Testzentren entstanden. Das Testzentrum an Grenzübergang Linken wurde am 13.03.2021 von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, dem Parlamentarischen Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann und dem Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Dr. Stefan Rudolph eröffnet. Mehr dazu in der Pressemitteilung "Schnelltestzentrum an deutsch-polnischer Grenze eröffnet".

Testkostenzuschuss eingeführt

Mit der Unterstützung des Landes betragen seit dem 13. März 2021 die Kosten für die Testung in den Schnelltestzentren an Grenzübergängen Ahlbeck/Świnoujście und Linken/Lubieszyn maximal 10 Euro für die Grenzpendler und Grenzgänger, die aus beruflichen und Ausbildungsgründen die Grenze überqueren bzw. die Schülerinnen und Schüler als Begleitpersonen begleiten. In allen anderen Fällen betragen die Testkosten maximal 20 Euro.

11. März 2021: Landtag beschließt den Antrag "Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Metropolregion Stettin ausbauen"

„Polen gehört zu unseren wichtigsten Handelspartnern. Viele Polen und Deutsche pendeln zwischen den Regionen. Im vergangenen Jahr haben wir das 20-jährige Jubiläum unserer Regionalpartnerschaft gefeiert. Einen besonderen Schwerpunkt unserer Zusammenarbeit legen wir seit einigen Jahren auf die Metropolregion Stettin“, betonte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in der heutigen Landtagsdebatte. Die Koalitionsfraktionen haben nämlich einen gemeinsamen Antrag „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Metropolregion Stettin ausbauen“ (Drucksache 7/5849) auf dem Weg gebracht.  Mehr dazu in der Pressemitteilung "Schwesig: Zusammenarbeit in der Metropolregion Stettin vorantreiben"

Die vollständige Beratung zum Antrag (TOP 24) ab Minute 34:37 finden Sie bei YouTube.

Videokonferenz der Koordinatoren für Deutsch-Polnische Angelegenheiten

Patrick Dahlemann bei Videokonferenz der Koordinatoren für Deutsch-Polnische AngelegenheitenDetails anzeigen
Patrick Dahlemann bei Videokonferenz der Koordinatoren für Deutsch-Polnische Angelegenheiten

Patrick Dahlemann bei der Videokonferenz

Patrick Dahlemann bei der Videokonferenz

Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern, Patrick Dahlemann: Die Pandemie ist vor allem auch für die deutsch-polnische Grenzregion eine große Herausforderung. Mit dem Berufspendler­programm, den vereinfachten Schnelltests und der Quarantänebefreiung vieler Gruppen, wie zum von Schülern haben wir als Landesregierung zügig Maßnahmen auf den Weg gebracht. Doch das reicht noch nicht.

Über aktuelle Hürden und die Lage insgesamt hat sich der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern am 1. Februar 2021 in einer Videokonferenz mit der Bundesregierung, den Nachbarländern Sachsen sowie Brandenburg auf Einladung des Polen-Koordinators Ministerpräsident Dietmar Woidke und seinem Pendant auf polnischer Seite Bartosz Grodecki intensiv ausgetauscht.

Gründung und erste Sitzung einer trilateralen Arbeitsgruppe zum Austausch in der Covid-19-Pandemie

Bei ihrem letzten Treffen haben der Marschall der Woiwodschaft Westpommern Olgierd Geblewicz und die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig vereinbart, eine Arbeitsgruppe zum Austausch in der Covid 19-Pandemie zu gründen und auch Brandenburg dazu einzuladen. Diese erste Sitzung fand am 28. Januar 2021 auf Einladung der Woiwodschaft Westpommern statt. Die Arbeitsgruppe wird sich von nun an regelmäßig über die aktuelle Situation in Bezug auf die Covid 19 Pandemie in den Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie der Woiwodschaft Westpommern austauschen und gegenseitige Unterstützungs­möglichkeiten erörtern.

Auftaktkonferenz des Projektes INT 179 "Modell eines grenzüberschreitenden Monitorings - innovative Maßnahmen der Datenerhebung in der Metropolregion Stettin"

Am 2. Dezember 2020 fand die Auftaktkonferenz des Projektes INT 179 „Modell eines grenzüberschreitenden Monitorings - innovative Maßnahmen der Datenerhebung in der Metropolregion Stettin“ statt. Das Thema der Konferenz war die Frage, wie verlässliche Daten die Entwicklung der grenzüberschreitenden Metropolregion Stettin unterstützen können.

Workshop "Zukunftsbranchen in der Metropolregion Stettin"

Die Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin hat im Rahmen des Projektes INT 179 „Modell eines grenzüberschreitenden Monitorings - innovative Maßnahmen der Datenerhebung in der Metropolregion Stettin“ zusammen mit der Abteilung für Strategisches Management des Marschallamtes der Woiwodschaft Westpommern am 26. November 2020 einen Workshop zum Thema Zukunftsbranchen in der Metropolregion Stettin veranstaltet. Der Workshop hat die große Bereitschaft und das große Potenzial zur Zusammenarbeit gezeigt, da sich die Vortragende einig waren, dass die Metropolregion nur als gemeinsame Region konkurrenzfähig sei. Industrie 4.0 und Digitalisierung, Dekarbonisierung sowie Kreislauf- und Kreativwirtschaft sind als die potenziell wichtigsten Zukunftsbranchen in der Metropolregion genannt. Allerdings sei es erforderlich, an Informationsflüssen zwischen Forschungs­einrichtungen und Unternehmen zu partizipieren und Geschäfts­modelle in der Region daran auszurichten.

Seite mit Fragen und Antworten zu aktuellen Regelungen in Bezug auf die Corona-Pandemie jetzt online | Strona z pytaniami i odpowiedziami na temat aktualnych przepisów w dot. pandemii koronawirusa jest online

Die aktuellen Neuregelungen zu Ausnahmen von der Quarantänepflicht und weiteren Themen im Zusammenhang mit der Corona-Lage in der Metropolregion Stettin haben zu einer Reihe von Fragen geführt.

Häufig gestellte Fragen und die dazugehörigen Antworten finden Sie ab sofort hier.

Obowiązujące obecnie nowe przepisy dotyczące zwolnień z obowiązku odbycia kwarantanny oraz innych kwestii związanych z sytuacją koronawirusa w Metropolitalnym Regionie Szczecina wywołały szereg pytań.

Najczęściej zadawane pytania i odpowiedzi na nie znajdują się tutaj.

Grenze nach Polen wird wieder geöffnet

Der Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann: Mit großer Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass in der Nacht von Freitag auf Sonnabend die Beschränkungen bei der Einreise nach Polen aufgehoben werden und damit die großen Schwierigkeiten für alle, die in der gemeinsamen Metropolregion unterwegs sind, nun ein Ende haben. Ich danke allen, die die Situation all die Wochen ausgehalten und die Ruhe bewahrt haben. Und vor allem danke ich denjenigen, die sich vehement für die Öffnung der Grenze eingesetzt haben.

Besondere Pressekonferenz an deutsch-polnischer Grenze (25. Mai 2020)

Heute haben Marschall Olgierd Geblewicz, die Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund Dr. Jutta Jahns-Böhm und der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann eine besondere Pressekonferenz an der deutsch-polnischen Grenze gegeben. Dahlemann: Wenn wir auch räumlich getrennt sind, passt inhaltlich kein Blatt zwischen uns. Wir freuen uns über die angekündigte Grenzöffnung zum 12. Juni. Dennoch bitten wir die Regierungen in Warschau und Berlin zügig auch die kleineren Grenzübergänge wie Rieth, Hintersee, Linken oder Rosow zu öffnen, sowie den Grenzverkehr auch für Anwohner zu gestatten.

Quarantänezeit für alle Berufspendler vorbei (16. Mai 2020)

Der Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann: Das ist eine hervorragende Nachricht für alle polnischen Ärzte und Pfleger, die bei uns mit großer Leidenschaft ihren Beruf ausüben und damit zugleich unsere medizinische Versorgung sichern: Die Quarantänezeit ist für alle Berufspendler vorbei. Familien können jetzt wieder vereint werden und wir so Schritt für Schritt in eine neue Normalität eintreten. Danke an alle, die sich dafür eingesetzt haben. Ob auf diplomatischen Wege zwischen Bundesländern, Regierungen und Botschaften oder mit friedlichen Protesten an der deutsch-polnischen Grenze. Ich denke da heute gerade auch an die zwei mutigen Frauen Katarzyna Werth und Marta Szuster, die mit ihrem Einsatz eine Welle der Solidarität starteten. Polen und Deutschland verbindet eine enge Freundschaft. Wir werden auch zukünftig unsere Kraft im Wachsen der Metropolregion Stettin investieren und konnten gerade in den letzten Wochen spüren, wie intensiv diese Beziehungen sind.

Landesregierung verlängert Unterstützung für Ärzte, Pfleger und medizinisches Personal (13. Mai 2020)

Aufgrund der heute veröffentlichten Verlängerung der Grenzschließung durch die polnische Regierung hat auch die Landesregierung die Unterstützung für polnische Ärztinnen und Ärzte, sowie Pflegerinnen und Pfleger und medizinisches Personal verlängert. Die Lockerung für die Berufspendlerinnen und -pendler war eine wichtige Erleichterung. Dahlemann: Dass das medizinische Personal in den Krankenhäusern Mecklenburg-Vorpommens seit fast 7 Wochen mit den Quarantäne-Auflagen arbeitet, ist eine große Belastung. Umso mehr danken wir denen, die damit unsere medizinische Versorgung aufrechterhalten. Wir setzen uns weiterhin für eine Lockerung ein.

Besonderer 1. Mai mit wichtigen Lockerungen

Ab Montag müssen Berufspendlerinnen und Berufspendler, die von der Arbeit in Deutschland zurückkehren, nicht mehr automatisch für 14 Tage in Quarantäne gehen. Dahlemann: Diese Nachricht ist ein hervorragendes Signal an die Menschen, die täglich zwischen Heim und Arbeitsstätte über die Grenze pendeln. Wir danken den vielen Menschen, die sich vor Ort dafür engagiert und sich für eine Lockerung eingesetzt haben. Das ist ein Beleg für die engen deutsch-polnischen Beziehungen und wichtiger Rückenwind für die Metropolregion Stettin. Leider sind medizinische Berufe von dieser Lockerung bisher ausgenommen. Hier setzen wir uns ebenfalls für eine zeitnahe Lösung ein und danken den polnischen Arbeitskräften, die hier bei uns in M-V ihre Arbeit machen, für ihren großartigen Einsatz. Die Landesregierung hat am gestrigen Tag die Unterstützung für polnische Berufspendlerinnen und Berufspendler bis zum 13. Mai verlängert. Wir stehen weiter an der Seite der polnischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Mecklenburg-Vorpommern.

Antrag für Berufspendlerinnen und -pendler verfügbar (30. März 2020)

Der Antrag für die Unterstützung von Berufspendlern aus Polen ist nun verfügbar. Unter www.metropolregion-stettin.de gelangen Sie zur Seite des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, welches die Bearbeitung der Anträge durchführt. Der Antrag selber wird vom Arbeitgeber gestellt.

Mecklenburg-Vorpommern unterstützt polnische Berufspendler bei Mehrkosten (26. März 2020)

Ob im Krankenhaus, in der Lebensmittelwirtschaft oder auf dem Bau: Mecklenburg-Vorpommern ist auf die helfenden Hände der polnischen Fachkräfte angewiesen. Dahlemann: Deshalb federn wir die besondere Härte und zusätzliche Kosten für die polnischen Kollegen ab, die durch die Quarantäne-Verordnung entsteht. Darauf haben wir uns heute in der Landesregierung geeinigt und dabei eng mit den brandenburgischen Kollegen abgestimmt. Allein in den Krankenhäusern Pasewalk und Ueckermünde sind das 25 Ärzte, 1 Hebamme, 1 Intensivpfleger und viele Pfleger und Pflegehelfer. Unsere Region hält grenzübergreifend zusammen.

Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin

Die Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin, die von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gemeinsam im vorpommerschen Anklam betrieben wird, nahm im Juli 2019 mit zwei Mitarbeitern ihre Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, zur besseren Vernetzung der Akteure vor Ort in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Gesellschaft beizutragen und selbst konkrete Projekte anzustoßen. Im Beirat arbeiten neben 26 Mitgliedern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Marschall der Wojewodschaft Westpommern, Olgierd Geblewicz, der stellvertretende Stadtpräsident von Stettin, Daniel Wacinkiewicz sowie der Honorarkonsul der Bundes­republik Deutsch­land in Stettin, Mariusz Majkut.

Stettin ist als sich dynamisch entwickelnde Großstadt das historische und natürliche Oberzentrum für die östlichen Landesteile Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs. Die Wojewodschaft Westpommern ist den beiden Bundesländern seit vielen Jahren als Partner­region eng verbunden. Der deutsche Außenhandel mit Polen lag 2019 bei einem Volumen von über 123 Milliarden Euro (vorläufiges Ergebnis des Statistischen Bundesamtes).

Die Entwicklung der grenz­über­schreitenden Metropolregion Stettin ist seit Jahren strategisches Ziel der Landes­regierung Mecklen­burg-Vorpommern. Die herausragende Bedeutung der Zusammenarbeit mit Polen ist ausdrücklich in der branden­burgischen Landes­verfassung verankert.

Kontakt

Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin
Die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern
- Büro des Parlamentarischen Staatssekretärs für Vorpommern -
Baustraße 9
17389 Anklam
Leiter der Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin
Thomas Meyer
Telefon: +49 (0)3971 24693 1077
Telefax: +49 (0)385 - 509 10077
Mitarbeiterin
Kamila Steinka
Telefon: +49 (0)3971 24693 1076
Telefax: +49 (0)385 - 509-10076