Inbetriebnahme des LNG-Terminals in Lubmin
Schwesig: Weiterer Schritt zur Energiesicherheit in Deutschland


Scholz und Schwesig bei der Inbetriebnahme des LNG-Terminals
© StK M-V
Scholz und Schwesig bei der Inbetriebnahme des LNG-Terminals
© StK M-V
Mecklenburg-Vorpommern ist Energiedrehscheibe für ganz Deutschland und Europa. Wir leisten unseren Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung
, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig am 14.01.2023 anlässlich der Inbetriebnahme des LNG-Terminals am Standort Lubmin. Wo Flüssiggas ankommt, kann auch Wasserstoff ankommen
, so Schwesig weiter. Dafür investieren wir gemeinsam mit den Bund in den Hafen und die Infrastruktur in Lubmin.
Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte an, die Kapazitäten in Lubmin und anderen Orten weiter auszubauen, sowohl mit festen Terminals als auch mit weiteren Regasifizierungsschiffen.
Zuvor hatte der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Dr. Till Backhaus den Genehmigungsbescheid zum Betrieb der Anlage übergeben. Trotz aller Geschwindigkeit sei gründlich gearbeitet worden. Die Einwendungen von Bürgern und Verbänden wurden ernst genommen und eingehend geprüft
, so Backhaus. Den gegenwärtigen Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern gehe man auf den Grund. Derzeit liefen Schallmessungen des Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie. Gegebenenfalls würden schallmindernde Auflagen folgen. Es sei wichtig, dauerhaft für die Akzeptanz des Standortes zu sorgen.
Bildergalerie

Bundeskanzler Olaf Scholz grüßt nach seiner Landung in Lubmin
© StK M-V

Bundeskanzler Olaf Scholz und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig bei der Betriebsbesichtigung
© StK M-V

Blick auf das LNG-Terminal
© StK M-V

Der LNG-Tanker Neptune
© StK M-V

Die Ministerpräsidentin bei ihrer Ansprache
© StK M-V

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundeskanzler Olaf Scholz drehen symbolisch am Absperrrad
© StK M-V