Vereint Segel setzen

In Kunst vereint: der Künstler Hiroyuki Masuyama, die Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig, die Direktorin des Pommerschen Landesmuseums Dr. Ruth Slenczka, die Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Bettina Martin und die Staatssekretärin sowie Bevollmächtigte des Landes MV beim Bund Jutta Bieringer.
© Ute Grabowsky, Photothek

Hiroyuki Masuyama spricht über seine künstlerische Auseinandersetzung mit Caspar David Friedrich bei der Eröffnung seiner Ausstellung im Bundesrat am 21. März.
© Henning Schacht

Hiroyuki Masuyama spricht über seine künstlerische Auseinandersetzung mit Caspar David Friedrich bei der Eröffnung seiner Ausstellung im Bundesrat am 21. März.
© Ute Grabowsky, Photothek

Der Gesandte der japanischen Botschaft in Berlin wird von der Bundesratspräsidentin und der Bevollmächtigten des Landes MV beim Bund im Plenarsaal des Bundesrates begrüßt.
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5. Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Stefanie Lemke, Dienststellenleiterin der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin, im Gespräch mit dem Künstler.
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Die Bevollmächtigte des Landes MV beim Bund Jutta Bieringer begrüßt das Ehepaar Masuyama im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung im Bundesrat.
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Ein ZEITENWANDERER im Bundesrat
Eröffnung der Kunstausstellung im Bundesrat
Am 21. März wurde als besonderes Highlight der Bundesratspräsidentschaft die Ausstellung „Zeitenwanderer“ von Hiroyuki Masuyama in Anwesenheit zahlreicher Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kunst und Kultur im Bundesrat feierlich eröffnet. Die geladenen Gäste hatten die Gelegenheit, sich mit dem Künstler im Lichthof des Bundesrates auszutauschen und durch seine allein zu diesem Zweck entworfene und erarbeitete Installation führen zu lassen.
Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig betonte in ihrer Rede die wichtige Rolle Caspar David Friedrichs in der internationalen Kunstszene sowie die Besonderheit des 250. Jubiläums für des Land Mecklenburg-Vorpommern. Die Direktorin des Pommerschen Landesmuseums Dr. Ruth Slenczka und der Künstler sprachen zur Zusammenarbeit und zur kreativen Arbeit, die der Ausstellung zu Grunde liegt.
Der in Japan geborene Künstler Masuyama folgt als Zeitenwanderer den Pfaden des Greifswalder Malers Caspar David Friedrich, dessen Werke zum Inbegriff der Romantik wurden, und erschafft auf der Grundlage unzähliger Fotografien Digitalcollagen, die den Vorbildern Friedrichs auf verblüffende Art und Weise ähneln. Mit großer Hochachtung vor Friedrich schlägt Masuyama so einen Bogen von der Romantik in die Bild- und Gedankenwelt der heutigen Zeit. Die vom Pommerschen Landesmuseum im 250. Jubiläumsjahr des weltberühmten Malers ausgerichtete Ausstellung umfasst eine Auswahl der Werke Masuyamas, die Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns zeigen, darunter mit „Mönch am Meer“ und "Lebensstufen" zwei Neuschöpfungen, fotografiert mit Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern.

Erinnerungsfoto der Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Bettina Martin mit den am Programm teilnehmenden Schülerinnen und Schülern aus Schwerin.
© Landesvertretung MV/Konstantin Börner

Die Europaministerin Bettina Martin begrüßte die Gäste der 25. Ausführung des Modells Europa Parlament.
© Landesvertretung MV/Konstantin Börner

Die Stellvertretende Pressesprecherin der Bundesregierung Dr. Christiane Hoffmann stand für die Fragen der Jugendlichen zur Verfügung.
© Landesvertretung MV/Konstantin Börner

Emily Vontz, Mitglied des Bundestages und MEP-Vorsitzende, sprach von den eigenen Erfahrungen als MEP-Alumna und motivierte zur aktiven Teilnahme. Offener Austausch der TeilnehmerInnen mit den Ehrengästen.
© Landesvertretung MV/Konstantin Börner

Auch Auslandsdelegierte nahmen am Programm teil.
© Landesvertretung MV/Konstantin Börner

Intensive Gespräche unmittelbar vor der Eröffnungsveranstaltung. Auch mit der Kleidung wurden thematische Bezüge gesetzt.
© Landesvertretung MV/Konstantin Börner

© Landesvertretung MV/Konstantin Börner

© Landesvertretung MV/Konstantin Börner
Modell Europa Parlament
Quasi wie im Europäischen Parlament
Am 11. März fand die Eröffnungsveranstaltung des Programms „Modell Europa Parlament“ in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern statt. 145 Schülerinnen und Schüler, begleitet von Lehrkräften, aus Schulen aller 16. Bundesländer machten dieses Jahr im Programm mit, ein Projekt, das seit genau 25 Jahren beabsichtigt, jüngeren Generationen für Europapolitik zu begeistern. Durch ein Planspiel lernen die Jugendlichen, wie die Politik im Europäischen Parlament funktioniert und z. B. Beschlüsse gefasst werden.
Da Mecklenburg-Vorpommern aktuell die Bundesratspräsidentschaft innehat, wurden die Teilnehmenden in die Landesvertretung geladen und von Europaministerin Bettina Martin begrüßt. Weitere Grußworte gab es von der stellvertretenden Pressesprecherin der Bundesregierung Dr. Christiane Hoffmann und Emily Vontz, Mitglied des Bundestages und MEP-Vorsitzende die aus ihrem beruflichen Alltag berichteten und die Bedeutung Europas für unser Land und Leben verdeutlichten. Bei der anschließenden intensiven Diskussionsrunde wurden u. a. die bevorstehende Europawahl am 9. Juni, das Wahlrecht ab 16 Jahren und die Rolle der politischen Bildung in den Schulen diskutiert.
Nach der festlichen Auftaktveranstaltung arbeiteten die „Abgeordneten“ zwei Tage in verschiedenen Ausschüssen. Am dritten Tag ging es dann für die „Plenarsitzung“ in den Bundesrat, wo sie von der Staatssekretärin und Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Jutta Bieringer begrüßt wurden. Den Höhepunkt des Jubiläumsprogramms stellt eine Gesprächsrunde mit Bundesratspräsidentin und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig dar, die extra dafür nach Berlin gereist war. Die Jugendlichen nutzen die Chance, um sie zur aktuellen Präsidentschaft und ihren politischen Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern zu befragen, thematisch lagen den jungen Menschen vor allem Umweltschutz, weltoffene Gesellschaft und die kommende Europawahl am Herzen.
Ein ZEITENWANDERER im Bundesrat
Kunstausstellung von Hiroyuki Masuyama
Am 21. März wird die Ausstellung „Zeitenwanderer“ von Hiroyuki Masuyama im Rahmen der Bundesratspräsidentschaft Mecklenburg-Vorpommerns feierlich im Bundesrat eröffnet.
Die Ausstellung gehört zu einem der Höhepunkte im Jahr des Vorsitzes. Der in Japan geborene Künstler Masuyama folgt als Zeitenwanderer den Pfaden des Greifswalder Malers Caspar David Friedrich, dessen Werk zum Inbegriff der Romantik wurde, und erschafft auf der Grundlage unzähliger Fotografien Digitalcollagen, die den Vorbildern Friedrichs auf verblüffende Art und Weise ähneln. Mit großer Hochachtung vor Friedrich schlägt Masuyama so einen Bogen von der Romantik in die Bild- und Gedankenwelt der heutigen Zeit. Die vom Pommerschen Landesmuseum im 250. Jubiläumsjahr des weltberühmten Malers ausgerichtete Ausstellung umfasst eine Auswahl der Werke Masuyamas, die Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns zeigen, darunter mit „Mönch am Meer“ und „Lebensstufen“ zwei Neuschöpfungen, fotografiert mit Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern.
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Eine tolle Atmosphäre vor Ort. Selfie-Zeit für die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns und Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig.
© Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern/

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Jutta Bieringer.
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Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Reem Alabali-Radovan.
© Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern/Konstantin Börner

Moderator Florian Prokop.
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Gesprächsrunde in der Landesvertretung.
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Intensiver Austausch mit den anwesenden drei Politikerinnen.
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Auch Anekdoten hatten im Austausch mit den Jugendlichen Platz und die Bevollmächtigte des Landes MV Jutta Bieringer kennt das Spiel allzu gut.
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Minister- und Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig beantwortet eine Frage zu ihrem Ausgleich zum Beruf.
© Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern/Konstantin Börner
„Jugend im Bundesrat“
Empfang in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern
Am Abend des 27. Februar lud die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern 123 Schülerinnen und Schüler sowie 13 Lehrerinnen und Lehrer aus Schulen des Landes zu einer Diskussionsrunde und einem Empfang mit der Minister- und Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig, der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Jutta Bieringer und der Staatsministerin Reem Alabali-Radovan ein.
Die Jugendlichen aus Güstrow, Rostock, Schönberg, Grevesmühlen, Ribnitz-Damgarten, Spantekow, Wittenburg und Schwerin nahmen am diesjährigen Programm „Jugend im Bundesrat“ teil. Einem wichtigen Projekt des Bundesrates, der einmal im Jahr Schülerinnen und Schüler aus dem jeweiligen Land der Präsidentschaft nach Berlin lädt, wo sie in einem Planspiel erleben, wie in der Bundesrepublik Deutschland Gesetze entstehen und beschlossen werden und welche Rolle der Bundesrat dabei spielt.
Nach einem ergiebigen Tag im Bundesrat kamen die Jugendlichen in die benachbarte Landesvertretung und tauschten sich mit den Politikerinnen unter der Moderation Florian Prokops zur Politik auf der Bühne und hinter den Kulissen aus.
Ein lebendiger Abend, vielen Dank für die tollen Fragen und das Engagement!

Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig (mittig), Ministerin Bettina Martin (rechts) und Bevollmächtigte des Landes MV beim Bund Jutta Bieringer (links).
© Photothek/Thomas Imo

Rede der Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns und aktuellen Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig.
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Die Bevollmächtigte des Landes MV beim Bund Jutta Bieringer.
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Die Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Bettina Martin und Caspar David Friedrich.
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Solocellist Johannes Dworatzek am Cello, begleitet von Friedemann Braun am Klavier.
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Die in MV geborene Moderatorin Birgit Keller.
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Laura Cristea und Matteo Fogli vom Ballett X Schwerin.
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Innovation mit Licht und Tanz vom Künstlerduo Marcus Doering und Lars Scheibner.
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Kulturell geprägt, innovativ, zukunftsorientiert – mit einem Wort: MV
Der Festakt zur MV-Bundesratspräsidentschaft
Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig lud am 29. November 2023 zum kulturellen Festakt zur Übernahme der Bundesratspräsidentschaft nach Berlin ein. Der Tradition getreu wurde 300 Gästen in den Räumlichkeiten des FUTURIUMS das kulturelle Leben Mecklenburg-Vorpommerns präsentiert, so wie es ist: vielfältig, innovativ, zukunftsorientiert.
Nach der musikalischen Eröffnung der Veranstaltung durch die Staatskapelle des Mecklenburgischen Staatstheaters, eines der ältesten Orchester Deutschlands, begrüßte die Bevollmächtigte Jutta Bieringer die Gäste zu einer Veranstaltung, die das Klassische mit dem Modernen und das Analoge mit dem Digitalen verband.
Den Anfang machte das Fritz-Reuter-Ensemble, ausgezeichnet mit dem Kulturförderpreis des Landes, mit einem Auszug aus seinem Jubiläumsprogramm „Das sind wir – 50 Jahre Fritz- Reuter-Ensemble“. Auf die daran anknüpfende Rede der Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig folgte ein kurzer Auszug aus dem Ballett X Schwerin. Zu den weiteren Highlights des Abends gehörte das Gespräch der Kulturministerin Bettina Martin mit einem Hologramm Caspar David Friedrichs. Dem 1774 in Greifswald geborenen Maler sind 2024 eine Vielzahl von Veranstaltungen zum 250-jährigen Geburtstag in ganz Deutschland gewidmet.
Das Finale gestaltete dann das Künstlerduo um Marcus Doering und Lars Scheibner. Sie beeindruckten durch ihre einzigartige Verbindung von moderner Tanz- und Lichtkunst. Und dies, indem das Digitale keinen Ersatz für die körperliche Präsenz darstellt, sondern die tänzerischen Ausdrucksformen ergänzt und erweitert.
Ein ganz besonderer Festakt, der Lust auf das Kulturland Mecklenburg-Vorpommern macht und den erfolgreichen Beginn der MV-Bundesratspräsidentschaft besiegelte.

Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig und die Bevollmächtigte von Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Jutta Bieringer bei der Pressekonferenz im Seglerheim zur Vorstellung des neuen Mottos am 02.10.2023.
© Holger Martens

Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig und die Bevollmächtigte von Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Jutta Bieringer setzen Segel vereint am Schweriner See am 02.10.2023.
© Holger Martens

Rede der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig zur Vorstellung des Mottos „Vereint Segel setzen“ am 02.10.2023.
© Holger Martens

Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig mit Boot im Bundesrat am 01.11.2023.
©Stk M-V
Mecklenburg-Vorpommern setzt Segel
In einer Zeit voller Herausforderungen für die Innen- und internationale Politik übernahm Mecklenburg-Vorpommern am 1. November 2023 die Bundesratspräsidentschaft. Dadurch ist die Ministerpräsidentin, Manuela Schwesig, Präsidentin der Länderkammer und somit die vierthöchste Repräsentantin des Staates nach dem Bundespräsidenten, der Bundestagspräsidentin und dem Bundeskanzler. Nach den Jahren 1992 und 2007 tritt das nordöstliche Bundesland zum dritten Mal in seiner Geschichte die Bundesratspräsidentschaft an.
Wir müssen in einer Zeit großer Herausforderungen die Segel richtig setzen und Deutschland gemeinsam voranbringen. (…) Vereint steht für das vereinte Deutschland. Segel setzen passt zu einem Bundesland mit viel Wasser wie Mecklenburg-Vorpommern. Und es beschreibt auch die Aufgabe, vor der Deutschland steht.
Manuela Schwesig
Geprägt von der Landschaft, wo das Wasser eine prägende Rolle spielt, sowie der Kultur des Landes, wo man weiß, wie man Segel richtig setzt, egal woher der Wind weht, wurde das Motto „Vereint Segel setzen“ zum Motto der aktuellen Bundesratspräsidentschaft. Dabei ist der Bundesratspräsidentin Schwesig in diesem Jahr des Vorsitzes besonders wichtig, Demokratie zu stärken, für Kompromisse zu werben und die Freundschaft zu den europäischen Partnern zu pflegen:
Ich freue mich darauf, die Gemeinschaft der Bundesländer bei wichtigen Ereignissen im In- und Ausland zu vertreten und die Sitzungen des Bundesrats zu leiten. Das Amt ist eine hervorragende Gelegenheit, für Mecklenburg-Vorpommern als modernes und attraktives Bundesland zu werben.
Manuela Schwesig
Ein Highlight des Jahres werden die Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit 2024 in Schwerin sein, wo die Landeshauptstadt zur Gastgeberin für ein großes Bürgerfest wird.
Auch für die Landesvertretung in Berlin ist es ein besonderes Jahr. Wie die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Jutta Bieringer, erklärte, „als Vertretung der Interessen des Landes gegenüber dem Bund und den Ländern in Berlin kommt der Landesvertretung im Jahr der Bundesratspräsidentschaft eine besondere Rolle zu“. Dies wurde mit der Auftaktveranstaltung vom 29. November 2023 im Futurium in Berlin deutlich und wird noch durch eine Vielzahl von geplanten, bevorstehenden Veranstaltungen belegt.
Relevante Links
Vereint Segel setzen: Schwesig präsentiert Motto der Bundesratspräsidentschaft
Interview der Ministerpräsidentin Schwesig zur Übernahme der Bundesratspräsidentschaft
