Rückschau auf Veranstaltungen 2016
Junge Talente der young academy rostock zu Gast in der Landesvertretung am 15. Dezember 2016
Auf Einladung der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin haben junge Nachwuchsmusikerinnen und -musiker aus der Spitzenförderung der young academy rostock einen weihnachtlichen Konzertabend gestaltet. Die herausragenden Nachwuchstalente überzeugten mit einem abwechslungsreichen Programm von Rachmaninows Bilder-Etüden über hebräische Melodien bis zu Variationen über bekannte deutsche Weihnachtslieder.
Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow erklärte in ihrer Begrüßung der Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft: Die Landesvertretung bietet dem musikalischen Nachwuchs des Landes in der Bundeshauptstadt eine Bühne. Die Konzerte unserer jungen Musikerinnen und Musiker finden hier große Resonanz.
Die young academy rostock bietet begabten jungen Musikerinnen und Musikern optimale Bedingungen, sich frühzeitig und gezielt auf ihre berufliche Laufbahn vorzubereiten. Unter der Schirmherrschaft des Generalmusikdirektors der Staatsoper Unter den Linden Daniel Barenboim werden angegliedert an die Hochschule für Musik und Theater Rostock Nachwuchstalente aus dem In- und Ausland durch erfahrene Professoren und international renommierte Künstlerpersönlichkeiten ausgebildet und betreut.
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Bildmitte (l.n.r.): Prof. Stephan Imorde, Leiter der young academy rostock; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Prof. Dr. Susanne Winnacker, Rektorin der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
© Landesvertretung MV

Amelie Möbius, Querflöte, und Wakana Yamazaki, Klavier
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Oksana Goretska, Klavier
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Maxi Mäder, Gesang, und Wakana Yamazaki, Klavier
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Fiona Buhr, Viola
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Das Saxophon-Quartett AbSoLuTé: Lukas Lang, Sophie Elisabeth Schröder, Lennart Tensundern, Sönke Weißer
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Wirtschaftsforum der SPD e.V. mit der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema „Nachwachsende Rohstoffe für Welternährung und Klimaschutz“ am 30. November 2016


V.l.n.r.: Dr. Ines Zenke, Vizepräsidentin des Wirtschaftsforums der SPD e.V.; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Moderation: Margit Conrad, Staatsministerin a.D. und Leiterin des Fachforums Ressourcen und Nachhaltigkeit; Petra Sprick, Geschäftsführerin OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e.V.
© Landesvertretung MV
V.l.n.r.: Dr. Ines Zenke, Vizepräsidentin des Wirtschaftsforums der SPD e.V.; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Moderation: Margit Conrad, Staatsministerin a.D. und Leiterin des Fachforums Ressourcen und Nachhaltigkeit; Petra Sprick, Geschäftsführerin OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e.V.
© Landesvertretung MV
Vor dem Hintergrund des Mitte November 2016 verabschiedeten Klimaschutzplans 2050 diskutierten Unternehmerinnen und Unternehmer mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages Fragen der Förderung nachwachsender Rohstoffe, der Ernährungssituation in der Welt sowie dem Klima-, Natur- und Bodenschutz.
Die Bilanz der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow hinsichtlich des Einsatzes von Erneuerbaren Energien in Mecklenburg-Vorpommern fällt positiv aus: Elektrische Energie wird zurzeit in Mecklenburg-Vorpommern zu 70 Prozent aus den Erneuerbaren erzeugt. Nach Auskunft der deutschen Netzbetreiber speist keine andere Region weltweit einen höheren Anteil regenerativer Energie in die Übertragungsnetze ein.
Neben Windkraft aus On- und Off-Shore, Biomasse aus nachwachsenden Rohstoffen werden auch innovative Ansätze der Geothermie und Solarenergie genutzt.
Die Änderungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes in den vergangenen Jahren haben allerdings die Bedingungen für den Bioenergiesektor nicht leichter gemacht. Die Koalitionspartner in Mecklenburg-Vorpommern haben deshalb vereinbart, sich gegenüber dem Bund für höhere Ausbauziele und stärkere Anreize für die nachhaltige Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse stark zu machen. Im Land wird weiter in Forschung und Entwicklung investiert und Kommunen auf dem Weg zum „Bioenergiedorf“ und beim Aufbau regionaler Fernwärmenetze unterstützt.
Ostdeutsche Unternehmerschaft trifft sich zum Parlamentarischen Abend in der Landesvertretung MV am 29. November 2016
Rund 150 Unternehmerinnen und Unternehmer der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin trafen sich zum Parlamentarischen Abend in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern. Im Mittelpunkt des jährlich stattfindenden Meinungsaustausches zwischen Unternehmerschaft und Politik standen die Herausforderungen der Integration und der Fachkräftegewinnung.
Bild: Prof. Dr. Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft und Präsident des Unternehmerverbandes Sachsen
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow betonte in ihrer Begrüßung: Das Jahr 2015 stand ganz im Zeichen der Aufnahme einer großen Zahl von Menschen, die vor Krieg und Verfolgung in ihrem Land geflüchtet sind. Denen, die bei uns bleiben dürfen, gilt es nun, die Möglichkeit zu geben, einen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft zu finden. Integration gelingt nur gemeinsam. Deshalb freue ich mich über die vielen guten Initiativen aus Wirtschaft und Verbänden.
Gleichzeitig sprach sich die Bevollmächtigte mit Blick auf den demografischen Wandel für ein Zuwanderungsgesetz aus: Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt wird nicht ausreichen, um den Fachkräftebedarf in Deutschland - auch in Ostdeutschland - zu decken. Wir brauchen daher eine klare Gesetzgebung und eine effektive Steuerung von qualifizierter Zuwanderung nach transparenten Kriterien.
Die Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin vertritt die Anliegen der klein- und mittelständisch organisierten Wirtschaft. Als Sprachrohr repräsentiert die Interessengemeinschaft nach eigenen Angaben mehr als 22.000 Unternehmer, Handwerker, Selbstständige und Freiberufler.
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Auf dem Podium diskutierten v.l.n.r.: Frank Nehring, Moderation; Prof. Dr. Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt; Dr. Josef Westerhausen, Geschäftsführender Gesellschafter Deutsche Gesellschaft für Lebensmittelsicherheit, Wasser- und Umwelthygiene mbH; Prof. Reint E. Gropp, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle; Carlotta Köster-Brons, Leiterin des Randstadt Hauptstadtbüros Berlin; Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft und Präsident des Unternehmerverbandes Sachsen; Steffen Heller, Moderation
Foto: Landesvertretung MV

Im Gespräch v.l.n.r.: Prof. Dr. Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt; Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft und Präsident des Unternehmerverbandes Sachsen; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund
Bild: Landesvertretung MV

V.l.n.r.: Prof. Dr. Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft und Präsident des Unternehmerverbandes Sachsen
Bild: Landesvertretung MV
Krimimarathon in der Landesvertretung - Mecklenburgerin Anja Behn fesselt mit ihrem Küstenkrimi "Stumme Wasser“ am 20. November 2016


Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow (r.) mit Anja Behn, Autorin des Küsten-Krimis „Stumme Wasser“
© Landesvertretung MV
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow (r.) mit Anja Behn, Autorin des Küsten-Krimis „Stumme Wasser“
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Ein dramatischer Beginn mit einem Rückblick in die DDR – eine Flucht mit einem Schlauchboot über die Ostsee, stimmungsvolle Szenerien in einem Künstlerdorf auf dem Darß und ein gut behütetes Familiengeheimnis - Liebhaber des Regionalkrimis kamen voll auf ihre Kosten. Auf Einladung der Bevollmächtigten des Landes beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow las die Mecklenburger Autorin Anja Behn vor rund 150 Gästen im Rahmen des 7. Berlin-Brandenburger Krimimarathons aus ihrem Küstenkrimi „Stumme Wasser“.
Der 7. Krimimarathon Berlin-Brandenburg fand vom 15. bis 20. November 2016 statt. In 60 Veranstaltungen wurde das kriminelle Genre in all seinen Schattierungen vorgestellt: witzige, gruslige, kulinarische, regionale Krimis, aber auch wahre, politisch-aktuelle und historische Kriminalromane waren zu hören oder im Theater zu sehen. Veranstaltet wird der Krimimarathon Berlin-Brandenburg alljährlich durch den Lesekultur Berlin e.V. Die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern beteiligte sich erstmals mit einem Krimi mit Lokalkolorit.
Berliner Märchentage zu Gast in der Landesvertretung am 18. November 2016


Die beiden Bevollmächtigten Martin Gorholt (Brandenburg) und Dr. Pirko Kristin Zinnow (Mecklenburg-Vorpommern)
© Landesvertretung MV
Die beiden Bevollmächtigten Martin Gorholt (Brandenburg) und Dr. Pirko Kristin Zinnow (Mecklenburg-Vorpommern)
© Landesvertretung MV
Im Rahmen der 27. Berliner Märchentage, begrüßten die Bevollmächtigten der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, Dr. Pirko Kristin Zinnow und Martin Gorholt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 zu einer Lesung in den Landesvertretungen. Die vom Märchenland e. V. - Deutsches Zentrum für Märchenkultur organisierten 27. Berliner Märchentage standen in diesem Jahr unter dem Motto: „DORNRÖSCHEN ERWACHT …! Mädchen und Frauen in Märchen und Geschichten“.
Rund 150.000 Kinder nehmen während der Märchentage an 800 Veranstaltungen an 300 verschiedenen Orten in Berlin teil. Die Bevollmächtigte aus Mecklenburg-Vorpommern las aus „Das kluge Gretel“ der Gebrüder Grimm. Märchen sind aus der deutschen Literatur und aus dem Film nicht wegzudenken. Sie verzaubern Jung und Alt gleichermaßen. Umso wichtiger ist es, die in den Märchen vermittelten Werte und Einsichten immer auch im Kontext unserer Zeit zu betrachten.
, so Dr. Zinnow.
Im Anschluss an die Lesung konnten sich die aufmerksamen jungen Zuhörerinnen und Zuhörer unter dem Motto „Tischlein deck dich“ unter anderem mit den Leibspeisen der klugen Gretel stärken, bevor eine Führung durch die Landesvertretung den Tag abrundete.
Bildergalerie zu den Märchentagen

Martin Gorholt, Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und Beauftragter für Internationale Beziehungen; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund
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Gespannt lauschten die Schülerinnen und Schüler der Lesung des Märchens „Das kluge Gretel“ der Gebrüder Grimm
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Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow mit ihrem Brandenburger Amtskollegen Martin Gorholt und den jungen Gästen der 27. Berliner Märchentage
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Parlamentarischer Abend „Meeresbrise und Medizintechnik – die Gesundheitswirtschaft als Wachstumsmotor in Mecklenburg-Vorpommern“ am Dienstag, 08. November 2016
Auf Einladung der drei Industrie- und Handelskammern Mecklenburg-Vorpommern sowie der BioCon Valley® GmbH trafen sich Vertreter aus Bundes- und Landespolitik, Wirtschaft, Forschungseinrichtungen, Krankenkassen und Kliniken in der Landesvertretung zum Parlamentarischen Abend.
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow würdigte in ihrer Begrüßung die Leistungskraft der Gesundheitswirtschaft im Land: Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland generiert inzwischen schon 12 Prozent der deutschen Bruttowertschöpfung (324 Mrd. Euro). In Mecklenburg-Vorpommern liegt der Anteil an der Bruttowertschöpfung mit rund 15 Prozent über dem Bundesdurchschnitt – jeder fünfte Arbeitsplatz in unserem Land ist inzwischen der Gesundheitswirtschaft zuzuordnen.
Mecklenburg-Vorpommern ist auf dem Weg zum Gesundheitsland Nummer 1 in Deutschland. Die natürlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen im Land sind gut. Der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern Harry Glawe warb für die weitere Vernetzung von jungen innovativen Unternehmen sowie die Erschließung strategisch wichtiger Zukunftsmärkte. Innovation und Digitalisierung sind der Schlüssel zu einer guten Versorgung der Menschen im ländlichen Raum. E-Health und Telemedizin sind hier die Schlüsselbegriffe.
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v.l.n.r. Prof. Dr. Horst Klinkmann, Ehrenpräsident des Kuratoriums Gesundheitswirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Prof. Dr. Ludwig Georg Braun Aufsichtsratsvorsitzender B. Braun, Melsungen AG, Ehrenpräsident des DIHK; Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Wolfgang Blank, Präsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern; Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Foto: Landesvertretung MV

Blick ins Auditorium der Veranstaltung
Foto: BioCon Valley® GmbH

Auf dem Podium v.l.n.r.: Dr. Heike Thierfeld, Praxisklinik Schwerin-Mitte, Vize-Präsidentin der IHK zu Schwerin; Bernd Oehm, Geschäftsführer Oehm & Rehbein GmbH Rostock; Dr. Torsten Klein, Geschäftsführer Clearum GmbH Rostock; Dr. Dirk Forberger, Geschäftsführer RoweMed - Medical 4 Life Parchim; Rolf-Dietrich Berndt, Geschäftsführer Infokom GmbH Neubrandenburg; Prof. Dr. Horst Klinkmann, Ehrenpräsident des Kuratoriums Gesundheitswirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Foto: BioCon Valley® GmbH

Blick ins Atrium
Foto: BioCon Valley® GmbH
7. Berliner Automobildialog zum Thema: „Digitalisierung – Gesellschaft, Mobilität, Arbeit“ am 19. Oktober 2016
Auf Einladung des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes standen die Auswirkungen digitaler Geschäftsmodelle auf handwerksnahe Wertschöpfungsketten im Fokus der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Ob LKW, PKW, Bahn oder Schiff - Digitalisierung betrifft alle Verkehrsträger, denn Digitalisierung umspannt den gesamten Wertschöpfungsprozess: Von der Kunden- und Lieferantenansprache über den Produktionsprozess bis hin zum Marketing und Vertrieb.
Weiter stellte die Bevollmächtigte auf Grundlage des Koalitionsvertrages ein Pilotprojekt der Landesregierung zum autonomen Fahren im ländlichen Raum und den weiteren Ausbau der Glasfaserinfrastruktur in Aussicht.
Bild: (v.l.n.r.): Holger Schwannecke, ZDH-Generalsekretär; Wilhelm Hülsdonk, Bundesinnungsmeister und ZDK-Vizepräsident; Helmut Dittke, IG Metall Bundesvorstand; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Ulrich Fromme, ZDK-Vizepräsident; Oswald Metzger, stellvertretender Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung e.V.; Kai Whittaker, MdB, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales; Dr. Christoph Konrad, Leiter des ZDK-Hauptstadtbüros
Tag der offenen Tür in der Landesvertretung am 3. Oktober 2016
Unter dem Motto „MV-Hier ist die Natur“ lud die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern zu einem Tag der offenen Tür ein. Mehr als 10.000 Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste der Hauptstadt informierten sich am Tag der Deutschen Einheit über die Arbeit der Vertretung und entdeckten Naturerlebnisse von der Paddeltour bis zur Übernachtung im Wolfscamp. Viele der Gäste nutzen die Gelegenheit, und deckten sich an den zahlreichen Ständen bereits mit Prospekten für die Urlaubsplanung 2017 ein.
Die Bevollmächtigte beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow, freute sich über das Interesse der Besucherinnen und Besucher: Der ungebrochen große Zuspruch zeigt, dass wir mit unserer Mischung aus jährlich wechselnder Partnerpräsentation und Information goldrichtig liegen. Tourismusanbieter von der Ostsee bis zur Seenplatte haben erneut unter Beweis gestellt, dass MV mit seinem vielfältigen Angebot nicht umsonst das Urlaubsland Nr. 1 für die Berlinerinnen und Berliner ist.
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Die Bevollmächtigte beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow eröffnete zusammen mit ihrem Brandenburger Kollegen Martin Gorholt den Tag der offenen Tür
© Landesvertretung MV

Die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow informierte sich am Stand des Greifswalder Moorcentrums
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Die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow am Informationsstand des Regionalen Tourismusverbandes Mecklenburgische Seenplatte
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Bei Landkaffee und selbstgebackenem Blechkuchen der Landfrauen MV ließen es sich die Gäste schmecken, auf der Bühne unterhielt das Duo Hannes und Hein
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Junge Entdecker auf dem Parcours beim Seilgarten Prora und Kletterwald Schwerin
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Die Mecklenburger Alphörner überraschten das Berliner Publikum
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Ein Abend… up Plattdütsch am 26. September 2016


Blick in den Saal der Landesvertretung während der Veranstaltung
© Landesvertretung MV, Christian Lietzmann
Blick in den Saal der Landesvertretung während der Veranstaltung
© Landesvertretung MV, Christian Lietzmann
Aus Anlass des Europäischen Tages der Sprachen 2016 hatte die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Gäste aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft zu einem Abend auf Plattdeutsch eingeladen.
Dr. Zinnow erklärte in ihrer Begrüßung: Die große weite Welt, Weltoffenheit und Heimat, regionale Sprache und Kultur sind keine unvereinbaren Gegensätze, sondern gehören zusammen. Regionale Besonderheiten machen attraktiv und binden diejenigen, die schon da sind, ebenso wie diejenigen, die kommen und eine neue Heimat suchen.
Das Berliner Publikum erlebte ein vielseitiges Bühnenprogramm mit Schauspiel, Lesung und Gesang. Bernd Blumhagen von der Niederdeutschen Bühne Neubrandenburg las als historischer Literat Fritz Reuter die „Urgeschicht von Meckelborg“ und Schauspielerin Petra Schwaan-Nandke nahm die Gäste des Abends mit auf “Mudder Möllersch' Reis na Berlin“. Den musikalischen Rahmen gestalteten die Shantychöre „Luv und Lee“ und „Sing man tau“ aus Rostock. Der Landesheimatverband Mecklenburg-Vorpommern, das Fritz-Reuter-Literaturmuseum und die Reuterstädter Gesamtschule Stavenhagen - eine Plattdeutsch-Modellschule - stellten ihre Aktivitäten vor.
Bild: Die Siegerinnen des Plattdeutschwettbewerbes 2016 auf der Bühne: Julia Steinführer und Vanessa Möhring, Reuterstädter Gesamtschule Stavenhagen
6. Wirtschaftspolitische Gespräche des Ostinstituts Wismar am 22. September 2016
Auf Einladung des Ostinstituts/Wismar kamen Vertreter der Bundespolitik, Repräsentanten der mit Osteuropa und Russland befassten Wirtschaftsverbände sowie Wissenschaftler zusammen, um über den zukünftigen Kurs der deutschen Russland-Politik zu diskutieren.
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßte die rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft: Die Wirtschaftspolitischen Gespräche finden erstmals in der Landesvertretung statt. Das unterstreicht die hohe Bedeutung, die Mecklenburg-Vorpommern den Kontakten zu Russland beimisst. Gerade das Ostinstitut Wismar hat sich hier bundesweit einen Namen gemacht.
Bild: Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow und der Vorsitzende des Vorstandes des Ostinstituts/Wismar, Bundesminister und Ministerpräsident a. D. Wolfgang Clement, begrüßen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 6. Wirtschaftspolitischen Gespräche


Blick in die 6. Wirtschaftspolitischen Gespräche des Ostinstitutes/Wismar in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern
© Landesvertretung MV
Blick in die 6. Wirtschaftspolitischen Gespräche des Ostinstitutes/Wismar in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern
© Landesvertretung MV
Russland ist traditionell einer der wichtigsten Handelspartner des Landes. Entgegen dem Bundestrend sind die Exporte aus MV nach Russland im vergangenen Jahr sogar um knapp ein Drittel gestiegen. Es gibt einen regen Austausch und zahlreiche Kooperationen im Bereich Wissenschaft und Forschung. „Vor diesem Hintergrund war und ist es der Landesregierung besonders wichtig, die gewachsenen Beziehungen auch in schwierigen Zeiten aufrecht zu erhalten“, so die Bevollmächtigte.
Bild (von links nach rechts): Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), Bundesministerin der Justiz a.D. und stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung (FNF); Manuel Sarrazin MdB (Bündnis90/Die Grünen), Obmann im Europaausschuss des Deutschen Bundestages; Dr. Alexander Neu MdB (Linke), Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages; Wolfgang Clement, Bundesminister und Ministerpräsident a. D., Vorsitzender des Vorstandes des Ostinstituts/Wismar; Karl-Georg Wellmann MdB (CDU), Auswärtiger Ausschuss des Deutschen Bundestages; Franz Thönnes MdB (SPD), stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages
Ausstellungseröffnung „#25 Jahre – 52 Gesichter der Insel Rügen“ am 12. September 2016


Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Stefan Pocha, Videodesigner der Ausstellung, Kai Gardeja, Geschäftsführer Tourismuszentrale Rügen
© Landesvertretung
Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Stefan Pocha, Videodesigner der Ausstellung, Kai Gardeja, Geschäftsführer Tourismuszentrale Rügen
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Die Ausstellung „#25Jahre – 52 Gesichter der Insel Rügen“ dokumentiert insgesamt 52 Lebenswege von Insulanerinnen und Insulanern seit der friedlichen Revolution des Jahres 1989. Die Fotografin Christiane Burwitz und der Filmemacher Stefan Pocha haben mit Unterstützung der Tourismuszentrale Rügen im gesamten Jahr 2015 wöchentlich unter dem Hashtag „#25Jahre“ eine Insulanerin oder einen Insulaner portraitiert. In den von Holger Vonberg aufgeschriebenen Geschichten geht es um Heimat, um Wandel und Kontraste, um Träume und Hoffnungen, um Ängste und neue Chancen, die sich mit der Deutschen Einheit auftaten. Entstanden sind sehr emotionale und ehrliche Portraits von den Menschen nebenan.
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, eröffnete die Ausstellung vor zahlreichen Gästen: Die Ausstellung beschreibt eindrucksvoll, was Einheimische und Zugezogene in den letzten 25 Jahren jeder für sich und in der Gemeinschaft erreicht haben. Rügen heute - das ist zuallererst eine Region der Vielfalt und der persönlichen Freiheit. Die 52 Portraitierten geben mit ihrer ganz persönlichen Leistung Rügen und unserem Land ein authentisches Gesicht.
Lunch der Ehrenamtler im Vorfeld des Bürgerfestes des Bundespräsidenten am 9. September 2016
Zahlreiche Ehrenamtler aus Mecklenburg-Vorpommern mit ihren Familien folgten der Einladung der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow, zum Lunch im Vorfeld des Bürgerfestes des Bundespräsidenten.
Die Staatssekretärin würdigte die wichtige Arbeit der Ehrenamtler in Mecklenburg-Vorpommern und verwies auf die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, die im vergangenen Jahr ins Leben gerufen wurde. Die Stiftung unterstützt engagierte Menschen im Land, bietet Beratung und Information. Die Arbeit der Ehrenamtsstiftung soll zukünftig durch neu aufgestellte MitMachZentralen in allen Landkreisen und den beiden kreisfreien Städten ergänzt werden. Damit soll ein flächendeckendes trägerunabhängiges Informations- und Beratungsnetz für Bürgerinnen und Bürger aufgebaut werden.
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Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt die Ehrenamtler im Atrium der Landesvertretung
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Vorstellungsrunde der Gäste und Einblicke in ihr ehrenamtliches Engagement
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Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow mit Ehrenamtlern aus MV
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Pressekonferenz am 24. August 2016 zur Velo Classico in Ludwigslust
Der Tourismusverband des Landes Mecklenburg-Vorpommern hatte zu einer Pressekonferenz in die Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund eingeladen.
Vor Berliner Journalisten wurde das Fahrradkultur-Event in der Barockstadt Ludwigslust beworben. Die Route verläuft durch mecklenburgische Alleen und entlang historischer Stätten. Es findet im September 2016 zum zweiten Mal statt und ist die beliebte Retro-Rad-Veranstaltung im Land. In Anlehnung an die L’Eroica, eine jährlich im Herbst im Chianti-Gebiet in der Toskana stattfindende Radrundfahrt für historische Rennräder, werden Sport, Kultur und Genuss miteinander verbunden.
Mit nach Berlin gereist waren Freunde klassischer Fahrräder in eleganter Retro-Mode, die zu einer stilvollen Landpartie einluden.
Neben den Veranstaltern der Velo Classico stand Alessandor Gaudiano, der Gesandte der Botschaft der Italienischen Republik in Deutschland als Gesprächspartner und Freund des Fahrradtourismus in Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung.
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V.l.n.r.: der „Tour de France-Teufel“; Alessandor Gaudiano, Gesandter der Botschaft der Italienischen Republik in Deutschland; Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern; Tobias Woitendorf, Leiter Kommunikation und Marketing-Koordination, Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern
© Florian Selig

Freunde des Vintage-Radevents vor dem Brandenburger Tor
© Florian Selig
Sommerfest des Bundesprogramms "Zusammenarbeit durch Teilhabe" am 11. Juli 2016


Die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt Projektträger des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe" in der Landesvertretung
© Bundeszentrale für politische Bildung, Peter van Heesen
Die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt Projektträger des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe" in der Landesvertretung
© Bundeszentrale für politische Bildung, Peter van Heesen
Im Rahmen der Veranstaltung trafen sich in der Landesvertretung Bundes- und Landesregiestellen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ mit den Projektträgern zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch. So berichteten die Landeszentrale für politische Bildung MV und der Landesfeuerwehrverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. aus der zurückliegenden Projektarbeit und warben für die in MV praktizierte Vernetzung aller Landes- und Bundesprogramme zur Stärkung von Demokratie und Toleranz.
Ziele des vom Bundesministerium des Innern und der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer getragenen Bundesprogramms sind die Stärkung von Demokratie, Engagement und Zusammenhalt vor Ort. Gefördert werden gezielt ehrenamtliche Träger, wie Kirchen, Feuerwehren, Wohlfahrtsverbände und Sportvereine. Gerade sie geben in den ländlichen Räumen in Ostdeutschland Halte- und Orientierungspunkte für die Menschen im Alltag. Das ist der beste Schutz vor Extremismus und Ausgrenzung
, so die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow in ihrer Begrüßungsrede.
Vorgestellt wurden auch die Eckpunkte der neuen Förderperiode 2017. Erstmals wird das Bundesprogramm in Gänze bundesweit geöffnet. Die Bevollmächtigte betonte, dass auch zukünftig die Förderpraxis den spezifischen Herausforderungen in den ostdeutschen Flächenländern gerecht werden müsse.
25 Jahre „Landurlaub Mecklenburg-Vorpommern“ am 23. Juni 2016
Norddeutscher Schnack, moderne Landküche mit regionalen Produkten, rustikale Sitzgelegenheiten am Heuballen - das Ambiente an diesem Sommerabend in der Berliner Landesvertretung vermittelte mehr als eine Ahnung von der Gastfreundschaft im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern. Auf Einladung der Bevollmächtigten des Landes beim Bund Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow stellte der Landurlaub e.V. gemeinsam mit dem Landestourismusverband den zahlreichen Gästen aus Tourismuswirtschaft, Politik und Fachpresse die Erfolgsfaktoren von „25 Jahren Landurlaub in Mecklenburg-Vorpommern“ vor. Gemeinsam mit Anbietern und Erzeugern diskutierten Branchenvertreter zukünftige Marktchancen und Absatzpotentiale.
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Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt die Gäste des Parlamentarischen Abends
© Landesvertretung MV/Thomas Spikermann

Auf dem Podium diskutierten v.l.n.r.: Holger Kliewe, Bürgermeister der Gemeinde Ummanz und Inhaber des Erlebnis-Bauernhofes Kliewe; Annalina Behrens, Erzeugerzusammenschluss Fürstenhof GmbH Finkentahl; Jürgen Seidel, Präsident Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern; Susanne Bliemel, NDR 1 Radio MV, Moderation; Claudia Gilles, Geschäftsführerin Deutscher Tourismusverband; Thomas Krüger, Vorsitzender Landurlaub Mecklenburg-Vorpommern e.V.
© Landesvertretung MV/Thomas Spikermann

Kulturelles Erbe und Tradition im ländlichen Raum – ein Thema an den Informationsständen, hier am Stand des Tourismusverbandes Vorpommern e.V.
© Landesvertretung MV/Thomas Spiekermann

v.r.n.l.: Jürgen Seidel, Präsident Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern; Claudia Gilles, Geschäftsführerin Deutscher Tourismusverband; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Thomas Krüger, Vorsitzender Landurlaub Mecklenburg-Vorpommern e.V. mit der Banzkower Kartoffelmaus
© Landesvertretung MV/Thomas Spikermann

Unterhaltung up Platt von Otto von Ossen vom Duo Ossenkopp
© Landesvertretung MV/Thomas Spikermann
Preisträgerkonzert "Jugend musiziert" am 14. Juni 2016
Von Klassik bis Jazz-Pop reichte die beeindruckende künstlerische Bandbreite der Nachwuchsmusikerinnen und -musiker an diesem Konzertabend. Auf Einladung der Bevollmächtigten des Landes beim Bund Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, ihrem Brandenburger Amtskollegen Staatssekretär Thomas Kralinski sowie dem Geschäftsführenden Präsidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV), Dr. Michael Ermrich, spielten Preisträgerinnen und Preisträger aus den OSV-Staatsvertragsländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt Auszüge aus ihrem Repertoire.
Die Bevollmächtigte freute sich besonders über das Abschneiden der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern beim diesjährigen Bundeswettbewerb: Die 63 jungen Talente aus MV haben 49 Bundespreise in 27 Wertungen errungen. Das ist eine Bilanz, die sich wahrlich sehen lassen kann.
Durch den abwechslungsreichen Konzertabend führte Claus Fischer von Deutschlandradio Kultur.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow und Michael Harig, Verbandsvorstand des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, mit den Preisträgern "Jugend musiziert 2016"
© Stefan Gloede

Aus Brandenburg: Finn Jäpel, Marimba
© Stefan Gloede

Aus Mecklenburg-Vorpommern: Eva Gasparyan, Querflöte, und Oksana Goretska, Klavier
© Stefan Gloede

Aus Mecklenburg-Vorpommern: Max Vogler, Oboe, und Nora-Lisann Gross, Klavier
© Stefan Gloede

Aus Sachsen-Anhalt: Camillo Dobrovsky, Akkordeon
© Stefan Gloede

Blick in den Konzertsaal
© Stefan Gloede
Auf dem Weg zum Weltkulturerbe: "Das Schweriner Residenzensemble" (1. Juni 2016)
Eine gute Etappe ist bereits erfolgreich zurückgelegt – das Schweriner Residenzensemble steht auf der deutschen Vorschlagsliste für das Weltkulturerbe. Welche Schwerpunkte in der Bewerbung gesetzt werden, das stellten die Präsidentin des Landtages, Sylvia Bretschneider, und die Oberbürgermeisterin der Stadt Schwerin, Angelika Gramkow, Vertretern der Mitgliedsstaaten des UNESCO World Heritage Committees und dem Berliner Publikum vor.
Staatssekretärin Dr. Zinnow lobte in ihrer Begrüßung das Engagement für das Gemeinschaftsprojekt Weltkulturerbe Schwerin und hob die Einzigartigkeit des Residenzensembles hervor. Das Schweriner Schloss dokumentiert die Entwicklung vom historischen Fürstenstaat zur modernen Demokratie. Es ist somit Zeugnis unserer Kultur und zugleich Erbe von besonderer menschheitsgeschichtlicher Bedeutung. Uns geht es um den Erhalt dieser historischen Stätte. Wir möchten dieses einmalige Zeugnis unter besonderen Schutz stellen und zugleich weiter der breiten Öffentlichkeit Zugang ermöglichen.
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Mitglieder des Schlossvereins begrüßen in traditionellen Kostümen die Gäste
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Die Bläsergruppe des Goethe-Gymnasiums Schwerin begrüßt die Gäste
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Die Oberbürgermeisterin der Stadt Schwerin Angelika Gramkow, der Vorsitzende des Welterbe Schwerin Fördervereins Norbert Rethmann, die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow und Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (v. l. n. r.) werben für die Schweriner Welterbe-Kandidatur in Berlin.
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Die Landtagspräsidentin und die Oberbürgermeisterin „rühren“ gemeinsam leidenschaftlich die „Werbetrommel“ für den Welterbeantrag „Schweriner Residenzensemble – Kulturlandschaft des romantischen Historismus“
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Auf dem Podium werden die nächsten Etappen der Bewerbung diskutiert. V.r.n.l: Angelika Gramkow, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Schwerin; Dr. Kristina Süße, Abteilungsleiterin Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Norbert Rethmann, Vorsitzender, Welterbe Schwerin Förderverein; Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern; Prof. Dr. Marie-Therese Albert, UNITWIN/UNESCO-Chairs in World Heritage Studies, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg; Werner Hinz, Vorsitzender Pro Schwerin e.V.; Moderation: Axel Seitz, NDR1 Radio MV
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Das Trio Artpassion aus Schwerin – Musiker der Mecklenburgischen Staatskapelle mit Stücken von Mendelssohn-Bartholdy, Karl Jenkins und Tschaikowski
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Braukultur in MV: Innovation aus Tradition (26. Mai 2016)
Auf Einladung der Bevollmächtigten des Landes beim Bund stellten Brauereien aus Mecklenburg-Vorpommern zahlreichen Gästen aus Ernährungswirtschaft, Tourismus, Gastronomie und Großhandel ihre Produktinnovationen vor. Die Brauereien dokumentieren die wirtschaftlich wie touristisch attraktive Vielfalt der Brauwirtschaft des Landes von innovativen Craft Beer-Startups über nationale Biermarken bis hin zu Braugasthäusern mit jahrhundertealter Tradition
, so Staatssekretärin Dr. Zinnow in ihrer Begrüßung. An den Verkostungs- und Marketingständen der Brauereien aus dem Land konnte sich das Fachpublikum von der Vielfalt und der Qualität überzeugen.
Bildergalerie
Minister Dr. Till Backhaus, die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow und Dr. Hans-Georg Eils, Präsident Deutscher Brauer-Bund
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Bier-Sommelière Sylvia Kopp gab eine Einführung in die norddeutsche Braukultur
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Auf dem Podium v.l.n.r.: Dr. Till Backhaus, Minister für Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern; Dr. Hans-Georg Eils, Präsident Deutscher Brauer-Bund; Bier-Sommelière Sylvia Kopp, Moderation; Markus Berberich, Geschäftsführer Insel-Brauerei Rügen; Henry Gidom, Inhaber Hoppen un Molt Warnemünde; Jürgen Neuhaus, Geschäftsführer Störtebecker Brauspezialitäten; Andreas Hüttmann, Geschäftsführer Vielanker Brauhaus
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Das GlasBlasSing Quintett überzeugte passend zum Thema des Abends mit handgemachter Musik auf Leergut.
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25-jähriges Bestehen der Hans-Fallada-Gesellschaft - Ein Abend mit Hans Fallada am 14. April 2016


Ausschnitt aus der NDR- und ARTE-Fallada-Dokumentation "Im Rausch des Schreibens"
© Landesvertretung
Ausschnitt aus der NDR- und ARTE-Fallada-Dokumentation "Im Rausch des Schreibens"
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Rund 200 Gäste aus Politik, Tourismuswirtschaft und Kultur erlebten einen facettenreichen und informativen Abend. Das bewegte Leben des Ausnahmeliteraten Hans Fallada in seiner Wahlheimat Carwitz in der malerischen Feldberger Seenlandschaft stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Neben einem virtuellen Rundgang durch das Hans-Fallada-Museum in Carwitz begeisterten die Schauspieler Carina Wiese und Frank Köbe durch Lesungen und mit szenischen Inszenierungen aus verschiedenen Epochen des schriftstellerischen Schaffens Falladas. Der NDR und ARTE zeigten exklusiv vorab in Carwitz gedrehte Szenen aus der neuen Fallada-Dokumentation „Im Rausch des Schreibens“.
Der 1893 in Greifswald geborene Rudolf Ditzen galt als sozialkritischer Schriftsteller seiner Zeit. Es ist kein Zufall, dass Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein“ gegenwärtig international eine Renaissance erlebt. Fallada mahnt uns, rechtzeitig Verrohung und Militanz in der politischen Kultur entgegenzutreten
, so Staatssekretärin Dr. Pirko Zinnow in ihrem Grußwort.
Bildergalerie zum Abend mit Hans Fallada

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow mit den Akteuren der Veranstaltung
1. Reihe v.l.n.r.: Patricia Fritsch-Lange, Vorsitzende der Hans-Fallada-Gesellschaft; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Carina Wiese, Schauspielerin;
2. Reihe v.l.n.r: Wolfgang Pilz, Kulturredakteur NDR 1 Radio MV (Moderator); Frank Köbe, Schauspieler; Michael Schenk, Schauspieler; Christoph Weinert, Regisseur; Dr. Stefan Knüppel, Direktor Hans-Fallada Museum Carwitz
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Die Vorsitzende der Hans-Fallada-Gesellschaft Patricia Fritsch-Lange gab einen Rückblick auf die Arbeit der Gesellschaft zum 25jährigen Bestehen
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Der Direktor des Hans-Fallada-Museum Carwitz Dr. Stefan Knüppel nahm die Gäste des Abends mit auf einen virtuellen Rundgang
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Gespräch und Lesung aus dem Roman „Heute bei uns zu Haus“ mit der Schauspielerin Carina Wiese
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Szenische Darstellungen aus dem Schaffen von Hans Fallada mit dem Schauspieler Frank Köbe
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Ausschnitt aus der NDR- und ARTE-Fallada-Dokumentation "Im Rausch des Schreibens"
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Es diskutieren der Fallada-Darsteller Michael Schenk; Wolfgang Pilz, Kulturredakteur NDR 1 Radio MV und Christoph Weinert, Regisseur
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Blick ins Atrium – die Gäste beim anschließenden Empfang
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Das Trio Nimmersatt aus Anklam mit Musik der 20/30er Jahre
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Parlamentarischer Abend DEKRA am 12. April 2016


Thomas Pleines (Präsident der DEKRA e.V.), Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Minister Christian Pegel, Clemens Klinke, Stefan Kölbl (beide DEKRA)
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Thomas Pleines (Präsident der DEKRA e.V.), Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Minister Christian Pegel, Clemens Klinke, Stefan Kölbl (beide DEKRA)
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Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Vorstellung des DEKRA-Verkehrssicherheitsreports 2016. Vor den zahlreichen Entscheiderinnen und Entscheidern aus der Verkehrspolitik und Mobilitätsbranche hob Hausherrin Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow das Engagement der DEKRA im Bereich der Verkehrserziehung und Fahrerausbildung hervor.
Mecklenburg-Vorpommern führt derzeit den Vorsitz der Verkehrsministerkonferenz der Länder. Der Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Christian Pegel erläuterte im Rahmen des Parlamentarischen Abends ausgewählte politische Schwerpunkte im Vorsitzjahr und gab Einblick in die Präventionsmaßnahmen des Landes zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.
Klimaschutz nach der Konferenz von Paris: IKEM-Jahrestagung am 16. März 2016


Simon Schäfer-Stradowski, Geschäftsführer IKEM; Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow; Prof. Dr. Michael Prodi, Direktor IKEM, Universität Greifswald
© Landesvertretung MV
Simon Schäfer-Stradowski, Geschäftsführer IKEM; Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow; Prof. Dr. Michael Prodi, Direktor IKEM, Universität Greifswald
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Expertinnen und Experten sowie Verantwortliche aus Wirtschaft, Verbänden und Politik nahmen an der Jahrestagung des Institutes für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) teil. Das Treffen stand ganz im Zeichen der Ergebnisse der Klimaschutzkonferenz von Paris.
In ihrer Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung erklärte die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow: In Paris wurde ein ambitioniertes Klimaabkommen geschlossen. Allerdings wird sich der tatsächliche Erfolg des Vertragswerkes erst in der Umsetzung der gesteckten Ziele zeigen. Dabei gilt es, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen. Akzeptanzbildung für die Energiewende braucht Information und wirtschaftliche Teilhabe. Das Bürger- und Gemeindebeteiligungsgesetz leistet dazu einen wichtigen Beitrag.
Einen Schwerpunkt der Jahrestagung stellten neue Ansätze für Kommunen und Wirtschaft im Klimaschutz dar. Ausführlich vorgestellt wurden die Aktivitäten des Kompetenzzentrums „Ländliche Mobilität“ der Hochschule Wismar und das Greifswald Moor Centrum.
Parlamentarischer Abend „Digital. Flexibel. Selbstbestimmt? – Wie arbeiten wir in Zukunft?“
Auf Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des Bundesverbandes Deutsche Startups e.V. und Cisco Deutschland, einem weltweit führenden Anbieter im IT-Bereich, diskutierten am 24. Februar 2016 die Teilnehmer in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern beim Bund über die Veränderungen und Herausforderungen, die sich aus der zunehmenden Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt ergeben.
Bild: Arbeiten im digitalen Zeitalter - „Arbeiten 4.0“ diskutierten auf dem Podium: Anna Kaiser, Geschäftsführerin der jobsharing-Plattform tandemploy.com für den Bundesverband Deutsche Startups e.V.; Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes; Oliver Tuszik, Vorsitzender der Geschäftsführung Cisco Deutschland; Dr. Simon Werther, Moderation
In vielen Berufen ist es heute egal, an welchem Standort gearbeitet wird, Hauptsache, eine gute Erreichbarkeit ist gegeben. Ein „smarter“ Umgang mit der digitalen Revolution ist für uns als Flächenland eine Riesenchance, die wir nutzen wollen – gerade weil wir vom Demografischen Wandel besonders betroffen sind. Die Landesregierung setzt sich daher mit großem Engagement für den Breitbandausbau ein. Mecklenburg-Vorpommern hat sich deshalb gleich mit 24 Projekten für die erste Runde des neuen Breitband-Förderprogramms des Bundes beworben
, so Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow in ihrem Begrüßungsstatement.
Bild (v.l.n.r.): Katja Mast, MdB; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Anna Kaiser, Geschäftsführerin der jobsharing-Plattform tandemploy; Dr. Simon Werther, Moderation; Oliver Tuszik, Vorsitzender der Geschäftsführung Cisco Deutschland; Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Safer Internet Day: "Play your part for a better internet"
Am 09. Februar 2016, dem internationalen Safer Internet Day, fand auf Initiative der Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, in Kooperation mit der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und dem Landesdatenschutzbeauftragten ein Jugendworkshop in der Landesvertretung statt. Die Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmer aus Schwerin und Dummerstorf bei Rostock entwickelten Vorschläge und Strategien für eine angstfreie Nutzung von sozialen Medien. Einig waren sich die Jugendlichen, dass es gilt, auch in den sozialen Netzwerken Zivilcourage zu zeigen. Dort dürfe für Hasspropaganda und Cybermobbing kein Platz sein. Seinen Abschluss fand der Tag bei einem gemeinsamen Besuch im Museum für Kommunikation.
Beiratstagung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) traf sich am 25. und 26. Januar 2016 zu seiner ersten Beiratstagung des Jahres in der Landesvertretung. Die Mitglieder des VDV, darunter zahlreiche Verkehrsunternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern, diskutierten politische Rahmensetzungen der Branche im Dialog mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, Verantwortlichen des Bundes, der Länder und der Kommunen. Mobilität ist ein ganz wesentlicher Faktor für die Attraktivität einer Region und damit für Zuzugs- und Investitionsentscheidungen. Auch das Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern profitiert von einer leistungsfähigen Bus- und Schienenverkehrsinfrastruktur
, so die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow in ihrer Begrüßungsrede. Als politischer Gast der Veranstaltung sprach der Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat in den Jahren 2015 und 2016 den Vorsitz der Verkehrsministerkonferenz der Länder inne.
Oliver Wolff, Hauptgeschäftsführer des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen; Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Jürgen Fenske, Präsident des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen
© Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern
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Oliver Wolff, Hauptgeschäftsführer des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen; Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Jürgen Fenske, Präsident des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen
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Konferenz der Amtschefs der Agrarressorts des Bundes und der Länder
Die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow und der Vorsitzende der Amtschefkonferenz, Staatssekretär Dr. Peter Sanftleben (links daneben), mit den Kolleginnen und Kollegen aus Bund und Ländern
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Die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow und der Vorsitzende der Amtschefkonferenz, Staatssekretär Dr. Peter Sanftleben (links daneben), mit den Kolleginnen und Kollegen aus Bund und Ländern
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Zu Beginn des Vorsitzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Agrarministerkonferenz begrüßte die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Amtschefkonferenz, Staatssekretär Dr. Peter Sanftleben, die Vertreter der deutschen Agrarressorts in der Landesvertretung zur ihrer zweitägigen Amtschefkonferenz.
Ganz oben auf der Agenda der Tagung vom 13. und 14. Januar 2016 stand die Situation der Milcherzeuger. Ein weiteres wichtiges Thema war die Weiterentwicklung der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz
. Außerdem haben die Amtschefs auf Antrag von Mecklenburg-Vorpommern den Bund dazu aufgefordert, erste Konsequenzen für die nationale Umsetzung der Vorgaben des Pariser Klimavertrages vorzustellen.









