Rückschau auf Veranstaltungen 2017
Weihnachten mit der Opernale: „Ding Dong! Merrily on high“ am 13.12.2017


Charly Fromm aus Rostock begrüßte die Gäste vor der Vertretung mit Weihnachtsliedern aus der Drehorgel
© S. Gloede/Landesvertretung MV
Charly Fromm aus Rostock begrüßte die Gäste vor der Vertretung mit Weihnachtsliedern aus der Drehorgel
© S. Gloede/Landesvertretung MV
Ein weihnachtlicher Kulturabend lockte 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern. Gestaltet wurde dieser von den Künstlerinnen und Künstlern des vorpommerschen Opernfestivals OPERNALE aus Sundhagen.
Auf die Besonderheit des Festivals machte die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin aufmerksam: Ich freue mich, mit der OPERNALE ein wirklich außergewöhnliches Kulturprojekt aus Vorpommern im vorweihnachtlichen Berlin vorstellen zu können. Das seit dem Jahr 2010 stattfindende Festival hat sich längst über die Landesgrenzen hinaus eine große Fangemeinde erschlossen. Dabei gelingt es den Künstlerinnen und Künstlern auf hervorragender Weise, regionale Tradition mit zeitgenössischer Inszenierung zu verbinden. Ich bin mir sicher, dass der heutige Abend bei unseren Gästen Lust auf noch mehr Kulturgenuss aus und in Vorpommern geweckt hat.


Die Mitwirkenden des Abends (v.l.n.r.): Kerstin Simon (Klavier), Henriette Sehmsdorf (Lesung, Moderation), Lisa Henningsohn (Sopran), Claudia Roick (Sopran), Ferdinand Keller (Tenor), Alexandru Constantinescu (Bariton)
© S. Gloede/Landesvertretung MV
Die Mitwirkenden des Abends (v.l.n.r.): Kerstin Simon (Klavier), Henriette Sehmsdorf (Lesung, Moderation), Lisa Henningsohn (Sopran), Claudia Roick (Sopran), Ferdinand Keller (Tenor), Alexandru Constantinescu (Bariton)
© S. Gloede/Landesvertretung MV
Eine von Lisa Henningsohn, Stralsund (Sopran), Claudia Roick, Greifswald/Berlin (Sopran), Ferdinand Keller, Berlin (Tenor) und Alexandru Constantinescu, Stralsund (Bariton) vorgetragene stimmgewaltige musikalische Winterreise führte vom titelgebenden Chorsatz Charles Woods´ über Werke aus „Hänsel und Gretel“ bis zu traditionellem Liedgut wie „Stille Nacht“. Begleitet wurden die Sängerinnen und Sänger von Kerstin Simon, Stralsund, am Klavier.
Die Künstlerische Leiterin der OPERNALE, Henriette Sehmsdorf führte nicht nur moderierend durch den Abend, sondern ließ mit ihrer Lesung von Hans Falladas „Lütt Wiehnachten“ über das Christfest für die Tiere manche Augen glänzen. Vom Rugklas, Kinnjes und Schimmelrieder bis zum schwedisch geprägten Julklapp beleuchtete Sehmsdorf traditionelle Weihnachtsbräuche zwischen Elbufer und Boddenküste. Zum Abschluss der Vorstellung durften die Besucherinnen und Besucher in den Refrain von „Fröhliche Weihnacht überall“ einstimmen, bevor sie bei Drehorgel-Klängen des Mecklenburgers Charly Fromm im Atrium der Landesvertretung in eine weihnachtliche Atmosphäre eintauchten
Bildergalerie

Charly Fromm aus Rostock begrüßte die Gäste vor der Vertretung mit Weihnachtsliedern aus der Drehorgel
© S. Gloede/Landesvertretung MV

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßte die Gäste und stimmt auf einen weihnachtlichen Abend ein
© S. Gloede/Landesvertretung MV

Henriette Sehmsdorf im historischen Kostüm der niederdeutschen Dichterin Alwine Wuthow las Gedichte und Geschichten zu Weihnachtsbräuchen aus Mecklenburg und Vorpommern
© S. Gloede/Landesvertretung MV

Stimmgewaltig vorgetragen: von Opernarien bis traditionellen Weihnachtsliedern, v.l.n.r.: Lisa Henningsohn (Sopran), Claudia Roick (Sopran), Ferdinand Keller (Tenor), Alexandru Constantinescu (Bariton)
© S. Gloede/Landesvertretung MV

Blick vom Konzertsaal auf die Bühne mit den Künstlern
© S. Gloede/Landesvertretung MV

Die Mitwirkenden des Abends (v.l.n.r.): Kerstin Simon (Klavier), Henriette Sehmsdorf (Lesung, Moderation), Lisa Henningsohn (Sopran), Claudia Roick (Sopran), Ferdinand Keller (Tenor), Alexandru Constantinescu (Bariton)
© S. Gloede/Landesvertretung MV

Gäste im weihnachtlich geschmückten Atrium der Landesvertretung
© S. Gloede/Landesvertretung MV
Parlamentarischer Abend „Ländliche Räume“ am 5. Dezember 2017


Dr. Horst Reinhardt, Landwirtschaftliche Rentenbank; Valerie Haller, Wirtschaftsjournalistin, ZDF; Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Deutscher Landkreistag; Staatssekretärin Bettina Martin; Dr. Christian Bock, Landwirtschaftliche Rentenbank; Minister Dr. Till Backhaus; Prof. Dr. Gerhard Henkel, Universität Duisburg-Essen (v.l.n.r.)
© S.Gloede/Rentenbank
Dr. Horst Reinhardt, Landwirtschaftliche Rentenbank; Valerie Haller, Wirtschaftsjournalistin, ZDF; Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Deutscher Landkreistag; Staatssekretärin Bettina Martin; Dr. Christian Bock, Landwirtschaftliche Rentenbank; Minister Dr. Till Backhaus; Prof. Dr. Gerhard Henkel, Universität Duisburg-Essen (v.l.n.r.)
© S.Gloede/Rentenbank
Rund 180 Gäste fanden sich zu einem Parlamentarischen Abend auf Einladung der Landwirtschaftlichen Rentenbank und des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern ein. Der Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Dr. Till Backhaus, Prof. Dr. Hans-Günther Henneke (Deutscher Landkreistag e.V.), Prof. Dr. Gerhard Henkel (Universität Duisburg-Essen) sowie Dr. Christian Bock (Landwirtschaftliche Rentenbank) diskutierten, wie die Förderpraxis für den ländlichen Raum in Zukunft intelligenter aussehen und effizienter gestaltet werden könnte.
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, stellte in ihrer Begrüßung die Bedeutung des Themas heraus: Der ländliche Raum ist zuvorderst Lebens- und Arbeitsraum der Menschen, die dort ihre Heimat haben. Nur ein attraktiver ländlicher Raum für Jung und Alt bildet ein starkes Rückgrat in unserer Gesellschaft und unserer Demokratie. Neben einer klugen Förderpolitik gilt es, gemeinsam mit allen Akteuren auch die eine oder andere unkonventionelle Idee weiter zu denken und die Menschen vor Ort aktiv in die Gestaltung ihres Lebensraumes mit einzubinden.
Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern, unterstrich die bisher unternommenen Anstrengungen: Mecklenburg-Vorpommern war das erste Bundesland, das aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes Investitionen in Schulen, Kindertagesstätten, Arztpraxen und multifunktionale Dorfgemeinschaftseinrichtungen gefördert hat.
Doch das Bereitstellen finanzieller Mittel sei nur eine Seite der Medaille. Wir haben das Forum Ländliche Entwicklung und Demografie gegründet, um die Akteure vor Ort zu vernetzen und unkompliziert bei der Umsetzung von Projekten zu helfen
, so Backhaus.
5. Forum „Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort“ der Robert Bosch Stiftung am 29. November 2017


Dr. Jan Swoboda, Leiter der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume; Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes MV Bund; Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung; Nikolaus Voss, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV
© LV MV
Dr. Jan Swoboda, Leiter der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume; Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes MV Bund; Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung; Nikolaus Voss, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV
© LV MV
Rund 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung des Thünen-Instituts und der Robert Bosch Stiftung und informierten sich über Projekte, die sich im Programm „Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort“ mit neuen Lebens- und Arbeitsmodellen im ländlichen Raum beschäftigen, die alternative Mobilitäts- und Energiekonzepte erproben oder Kunst und Kultur als Weg zu mehr Gemeinschaft und Mitgestaltung nutzen. Im Rahmen der Gesprächsforen und Vernetzungsworkshops wurde diskutiert, wie das Leben im ländlichen Raum in Zukunft aussehen könnte.
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin würdigte in ihrer Begrüßung die Arbeit des Thünen-Instituts und der Robert-Bosch-Stiftung im ländlichen Raum und hob die kreative Ausrichtung der Veranstaltung hervor: Nicht nur mit finanzieller Unterstützung, sondern auch mit Beratung und aktiver Begleitung macht das Programm „Neulandgewinner“ der Robert Bosch Stiftung Menschen, die gemeinsam in den Dörfern ihre guten Ideen in die Tat umsetzen, vor Ort stark. Dieses Programm ist ein toller Ansatz, wie es gelingen kann, das Engagement zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum erfolgreich zu unterstützen.
Seit der Auflage des Programms im Jahr 2013 wurden in Mecklenburg-Vorpommern gut ein Dutzend Projekte in die Förderung aufgenommen. Durchgeführt wird das Neulandgewinner-Programm vom Thünen-Institut für Regionalentwicklung eG in Berlin. Die Teilnehmer erhalten eine Projektförderung von bis zu 50.000 Euro, Zugang zu Qualifizierungsangeboten und ein individuelles Mentoring bei der Projektentwicklung und Umsetzung.
Bildergalerie

Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 5. Neulandgewinner-Forums
© LV MV

Dr. Jan Swoboda, Leiter der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume; Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes MV Bund; Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung; Nikolaus Voss, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV
© LV MV

Neulandgewinnerinnen und -gewinner aus der ganzen Republik im Atrium der Landesvertretung MV
© Robert Bosch Stiftung, Jörg Gläscher

Auf vielfältige Weise konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Initiativen untereinander vernetzen
© Robert Bosch Stiftung, Jörg Gläscher
Preview der NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“ am 17. November 2017


Staatssekretärin Bettina Martin und Elke Haferburg, Direktorin des NDR-Landesfunkhauses MV
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Staatssekretärin Bettina Martin und Elke Haferburg, Direktorin des NDR-Landesfunkhauses MV
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Der Einladung der Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, und des NDR-Landesfunkhauses zu einem Preview-Abend in der Landesvertretung folgten 200 Gäste. Die Fernsehproduktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“ des NDR-Landesfunkhauses Mecklenburg-Vorpommern ist im Rahmen der Reportagereihe „nordstory“ entstanden.
NDR-Produktionen aus Mecklenburg-Vorpommern laufen allabendlich nicht nur über die TV-Geräte im Nordosten, sondern werden in ganz Deutschland gerne gesehen. Der NDR in Mecklenburg-Vorpommern, der in diesem Jahr seinen 25-jährigen Geburtstag feiern konnte, ist als öffentlich-rechtlicher Rundfunk ein wichtiger Auftraggeber und Motor für die regionale Filmwirtschaft. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir die neue „nordstory“ bei uns in der Landesvertretung schon einmal vorab dem Berliner Publikum präsentieren konnten
, so die Bevollmächtigte in ihrem Grußwort.


Preview der NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Preview der NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Die einstündige Dokumentation begleitet den Wahl-Mecklenburger Peter von Oertzen, der nach der deutschen Wiedervereinigung das frühere Anwesen seiner Familie in Roggow an der mecklenburgischen Ostseeküste erworben und renoviert hat. Bei seiner Suche in den verstaubten Archiven und der Bibliothek stößt er auf die vergessene Geschichte seines Urgroßonkels Gustav von Oertzen, des ersten kaiserlichen Kommissars der Verwaltungsinseln Neupommern und Neumecklenburg im heutigen Papua-Neuguinea: Der Beginn einer spannenden Spurensuche.
Bildergalerie

V.l.n.r.: Birgit Müller, Redaktionsleiterin beim NDR und Moderatorin des Abends; Peter und Alina von Oertzen; Dr. Karin Michels, Historikerin und Familienchronistin; Matthias Kopfmüller, Autor Hanse TV; Elke Haferburg, Direktorin des NDR-Landesfunkhauses Mecklenburg-Vorpommern; Staatssekretärin Bettina Martin, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Bianca von Oertzen; Michael Donnerhak, Geschäftsführer Hanse TV
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Werkstattgespräch im Anschluss an die NDR-Preview
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Preview der NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Staatssekretärin Bettina Martin und Elke Haferburg, Direktorin des NDR-Landesfunkhauses MV
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Lesung der Bevollmächtigten im Rahmen der 28. Berliner Märchentage am 10. November 2017


Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, las das Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ der Gebrüder Grimm
© Landesvertretung MV
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, las das Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ der Gebrüder Grimm
© Landesvertretung MV
30 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassenstufe der „bernsteinSchule“ aus Ribnitz-Damgarten ließen sich im Rahmen der 28. Berliner Märchentage in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in das Reich der Phantasie entführen. In diesem Jahr stand die Veranstaltung, die 800 Lesungen, Theaterstücke, Filmvorführungen und Gesprächsveranstaltungen an verschiedenen Orten der Hauptstadtregion umfasst, unter dem Motto „Die Liebe ist eine Himmelsmacht. Märchen und Geschichten von Liebe und Hass“. Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Staatssekretärin Bettina Martin, las im märchenhaft gestalteten Veranstaltungssaal der Landesvertretung das bekannte Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ der Gebrüder Grimm.
Märchen ziehen seit Generationen Jung wie Alt in ihren Bann. Und auch heute haben die Kinder aus der „bersteinSchule“ wie gebannt beim Vorlesen zugehört. Märchen haben einen festen Platz im Kanon der uns verbindenden Kindheitserfahrungen. Die Märchentage sind eine tolle Gelegenheit, mit Kindern über Werte wie Gut und Böse oder Rollenvorbilder ins Gespräch zu kommen
, so Staatssekretärin Martin über den Vorlesetag in der Landesvertretung.
Im Anschluss an die Lesung konnten sich die Schülerinnen und Schüler bei einem kulinarischen Märchen-Menü mit Goldtalern, einem Räubertopf oder dem „Schneewittchen“-Dessert für eine abschließende Hausführung durch die Räumlichkeiten der Landesvertretung stärken.
Bildergalerie

Gerne gab die Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, Schülerinnen und Schülern der bernsteinSchule aus Ribnitz-Damgarten gemeinsam mit ihrem Brandenburger Amtskollegen im Anschluss an die Lesung ein Autogramm
© Landesvertretung MV

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, las das Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ der Gebrüder Grimm
© Landesvertretung MV

Im Anschluss an die Lesung nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer Führung durch die Landesvertretung teil
© Landesvertretung MV

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, erläuterte den Schülerinnen und Schülern in ihrem Büro die Aufgaben der Landesvertretung
© Landesvertretung MV
27. Mitgliederversammlung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) am 8. November 2017


Blick in die Mitgliederversammlung
© Landesvertretung MV
Blick in die Mitgliederversammlung
© Landesvertretung MV
40 Gäste nahmen an der Mitgliederversammlung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern teil. Zuvor traten der Vorstand sowie der fachliche Beirat der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. zu ihren turnusmäßigen Sitzungen zusammen.
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. ist Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und koordiniert Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Bereich nachwachsender Rohstoffe. Die Fachagentur hat ihren Sitz in Gülzow, Mecklenburg-Vorpommern.
Auftakt zum 8. Berlin-Brandenburger Krimimarathon am 6. November 2017


Die Bevollmächtigte, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßte das Publikum
© Landesvertretung MV
Die Bevollmächtigte, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßte das Publikum
© Landesvertretung MV
Mit einer Lesung aus dem historischen Kriminalroman „Der tote Reformator“ des Rostocker Autoren Frank Schlößer startete am 6. November 2017 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern der 8. Krimimarathon Berlin-Brandenburg. Schlößer, Jahrgang 1966, gelang 2016 mit seinem Krimidebüt „Der letzte Pfeil“ der Überraschungserfolg des Jahres. Die fiktive Rekonstruktion des Mordes an Ötzi, dem wohl prominentesten Verbrechensopfer der Frühzeit, wurde mit dem renommierten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet.


Der Rostocker Erfolgsautor Frank Schlößer las aus seinem neuen Buch „Der tote Reformator“
© Landesvertretung MV
Der Rostocker Erfolgsautor Frank Schlößer las aus seinem neuen Buch „Der tote Reformator“
© Landesvertretung MV
Im Reformationsjahr 2017 erschien im Hinstorff-Verlag nun sein neues Werk. Darin schildert der Autor einen Pfingstsonntag im Jahr 1532 in der Hansestadt Rostock: Mecklenburgs streitbarer Reformator Joachim Slüter ist tot, vergiftet. Der Täter ist bekannt, aber auf der Flucht. Ein fulminanter Kriminalfall, der sich zum Politthriller entwickelt. Historische Details zur Politik, zur Kirche, zu den Kaufmannschaften und dem Alltag der Menschen ließen Zuhörerinnen und Zuhörer tief in die Lebenswelt des 16. Jahrhunderts eintauchen.


Staatssekretärin Bettina Martin mit Frank Schlößer
© Landesvertretung MV
Staatssekretärin Bettina Martin mit Frank Schlößer
© Landesvertretung MV
Der 8. Krimimarathon findet noch bis zum 19. November 2017 an verschiedenen Veranstaltungsorten der Hauptstadtregion statt. In insgesamt 75 Lesungen wird das kriminelle Genre in all seinen Schattierungen vorgestellt. Witzige, gruselige, kulinarische und regionale Krimis, aber auch wahre, politisch-aktuelle und historische Kriminalromane sind zu hören oder auf der Leinwand zu sehen. Veranstaltet wird der Krimimarathon Berlin-Brandenburg durch den Lesekultur Berlin e.V.
7. Wirtschaftspolitische Gespräche des Ostinstituts Wismar am 3. November 2017


Blick auf das Podium der 7. wirtschaftspolitischen Gespräche des Ostinstituts Wismar in der Landesvertretung
© Landesvertretung MV
Blick auf das Podium der 7. wirtschaftspolitischen Gespräche des Ostinstituts Wismar in der Landesvertretung
© Landesvertretung MV
Rund 80 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten bei den 7. wirtschaftspolitischen Gesprächen des Ostinstituts Wismar am 3. November 2017 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin Perspektiven der deutsch-russischen Beziehungen nach der Bundestagswahl. In drei Expertenpanels standen die außenpolitischen Beziehungen zu Russland, aber auch die wirtschaftlichen Erwartungen und die zukünftige Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich der Energie, im Fokus.
Festivalabend "Jazz in den Ministergärten" am 13. Oktober 2017


Die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt strahlend die Gäste
© Landesvertretung MV/Thomas Spikermann
Die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt strahlend die Gäste
© Landesvertretung MV/Thomas Spikermann
Mit dem Rostocker Trio Fuchs und dem Greifswalder Komponisten Jaro feat. Kiki Manders beeindruckten gleich zwei Combos aus Mecklenburg-Vorpommern die Besucherinnen und Besucher der 18. Ausgabe des Festivals „Jazz in den Ministergärten“. Über 1.800 Jazzliebhaberinnen und -liebhaber kamen am 13. Oktober 2017 in die aufwendig illuminierten Landesvertretungen im Herzen Berlins. Dort konnten mit nur einer Eintrittskarte auf fünf Bühnen etablierte Jazzkünstlerinnen und -künstler, Ensembles sowie aufstrebender Genre-Nachwuchs erlebt werden. Neben dem Musikgenuss wurden landestypische Speisen und Getränke angeboten.
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, hatte die Musiker aus MV nach Berlin eingeladen: Mecklenburg-Vorpommern ist mit einer Vielzahl an Festivals und der lebendigen Szene mit Verbindungen in den Ostseeraum das Jazz-Land Nr. 1 im Norden. Davon zeugt auch die tolle Aufnahme unserer heutigen Jazz-Botschafter durch das Jazz-verwöhnte Berliner Publikum. Ich bin mir sicher, wir werden den einen oder anderen Gast des heutigen Abends schon bald bei einem der attraktiven Events in unserem Land wiedersehen.
Bildergalerie
Weitere Informationen und Eindrücke der Veranstaltung "Jazz in den Ministergärten"
Länderpräsentation für die Mitglieder des Diplomatenclubs „Willkommen in Berlin“ am 11. Oktober 2017


Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, mit den Mitgliedern des Diplomatenclubs
© Landesvertretung
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, mit den Mitgliedern des Diplomatenclubs
© Landesvertretung
Gäste aus über 25 Ländern begrüßte die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, im Rahmen des Besuchs von „Willkommen in Berlin“, dem Diplomatenclub Deutschlands beim Auswärtigen Amt.
Martin präsentierte Mecklenburg-Vorpommern in ihrer Begrüßung als Land zum Leben und Arbeiten: Das mittelständische verarbeitende Gewerbe, die maritime Industrie, der Handel, der Tourismus sowie das Handwerk und die Ernährungswirtschaft sind unverzichtbare Säulen der heimischen Wirtschaft. Sie sind Teil des Aufschwungs im Land. Dabei es gibt gute Voraussetzungen für junge Familien in unserem Bundesland, insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies ist für uns ein ganz wichtiger Aspekt im Regierungshandeln.


Mit virtuosem Vortrag beeindruckte der Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Alexej Gerassimez
© Landesvertretung
Mit virtuosem Vortrag beeindruckte der Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Alexej Gerassimez
© Landesvertretung
Als virtuoser Botschafter des Kulturlandes MV überzeugte Percussionist Alexej Gerassimez, diesjähriger Preisträger in Residence der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Zusammen mit Dr. Markus Fein, dem Intendanten der Festspiele MV, warb Caren Bakker vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. bei den internationalen Gästen für einen baldigen Besuch in Mecklenburg-Vorpommern. Zum Ausklang der Veranstaltung lockten kulinarische Köstlichkeiten des Restaurants „Blüchers by Johann Lafer“ aus dem Schlosshotel Fleesensee.
Tag der offenen Tür 2017 in der Landesvertretung am 3. Oktober 2017
Mehr als 8.000 interessierte Besucherinnen und Besucher ließen sich am Tag der offenen Tür in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern am 3. Oktober 2017 auf eine spannende Zeitreise vom Flugpionier Otto Lilienthal bis zur Plasmaforschung der Gegenwart ein. Acht Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie sechs Technik- und Mitmachmuseen boten vielfältige Aktivitäten rund um das Thema Kreativität an.
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, zeigte sich erfreut über das große Besucherinteresse: Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nur Urlaubsziel Nr. 1 der Berlinerinnen und Berliner, sondern auch ein ebenso attraktiver Ort zum Lernen, Forschen und Arbeiten. Davon konnten sich die vielen Besucherinnen und Besucher heute überzeugen. Ich freue mich sehr über die gute Resonanz und das große Interesse an Wissenschaft und Forschung in unserem Land.
Kulinarisch fanden fangfrische Fischspezialitäten von der Boddenküste ebenso reißenden Absatz wie leckere Burger aus regionalen Produkten mit Namen wie "Der lecker Trekker" oder der "Exot vom Dörp". Dazu unterhielten mit Swing und Dixie die Rostocker Brassband "The Marching Saints" und das Schweriner Saxophon-Quartett der Musikschule Ataraxia.

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin eröffnete den Tag der offenen Tür gemeinsam mit ihrem Brandenburger Amtskollegen Martin Gorholt.
Foto: STEFAN GLOEDE

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, mit einem Modell des ersten Flugzeuges des Anklamer Luftfahrtpioniers Otto Lilienthal.
Foto: STEFAN GLOEDE

Schülerinnen des Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wismar stellten der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin im Rahmen der Landesinitiative Erfindergeist Mecklenburg-Vorpommern CreateMV entwickelte Robotermodelle vor.
Foto: STEFAN GLOEDE

Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, trat am Stand der Phänomenta Peenemünde kräftig in die Pedale.
Foto: STEFAN GLOEDE

Leuchtende Kinderaugen im DLR_School_Lab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Neustrelitz.
Foto: STEFAN GLOEDE

Die Aussteller im Garten der Landesvertretung luden Groß und Klein zum Mitmachen ein.
Foto: STEFAN GLOEDE

Auf dem Tag der offenen Tür stellten sich sechs Hochschulen des Landes vor
Foto: STEFAN GLOEDE

Der Informationsstand der Landesvertretung war über den ganzen Tag dicht umlagert.
Foto: STEFAN GLOEDE

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Rostock faszinierte mit virtuellen Welten Alt wie Jung.
Foto: STEFAN GLOEDE

Bei nachmittäglichem Sonnenschein unterhielt das Saxophon-Quartett der Schweriner Musikschule Ataraxia die Gäste.
Foto: STEFAN GLOEDE

Bei einer Hausführung konnten die Besucherinnen und Besucher auch hinter die Kulissen der Landesvertretung schauen.
Foto: STEFAN GLOEDE
Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge am 13. September 2017


Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt die Gäste aus Wissenschaft, Praxis und Politik
© Holger Groß/Deutscher Verein
Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt die Gäste aus Wissenschaft, Praxis und Politik
© Holger Groß/Deutscher Verein
Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Praxis und Politik sind zur Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins für öffentliche und soziale Fürsorge in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern zusammengekommen. Der Deutsche Verein ist seit über 135 Jahren das gemeinsame Forum für alle Akteure in der sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts in Deutschland.
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, würdigte in Ihrer Begrüßung den Deutschen Verein als wichtigen Partner Mecklenburg-Vorpommerns: Die Stellungnahmen und Empfehlungen des Deutschen Vereins sind in allen Organisationen der sozialen Arbeit und in den Behörden der Kommunen, der Länder und des Bundes gern verwendetes Material. Mit seiner hohen Fachlichkeit und Unabhängigkeit unterstützt der Deutsche Verein gutachterlich selbst die schwierigen Aushandlungsprozesse zwischen Behörden oder Behörden und freien Trägern.


Die Staatssekretärin im Gespräch mit Johannes Fuchs, Präsident des Deutschen Vereins
© Holger Groß/Deutscher Verein
Die Staatssekretärin im Gespräch mit Johannes Fuchs, Präsident des Deutschen Vereins
© Holger Groß/Deutscher Verein
Inhaltlich stand die diesjährige Hauptausschusssitzung ganz im Zeichen der Teilhabe am Arbeitsmarkt für Alle. Arbeit ist weit mehr als Broterwerb. Arbeit ist identitätsstiftend, Arbeit bedeutet Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Arbeit bedeutet soziales Mitarbeiter. Nachhaltige, also unbefristete, sozialversicherungspflichtige und tarifgebundene Arbeitsplätze zu schaffen, hat für Mecklenburg-Vorpommern hohe Priorität
, so Staatssekretärin Martin.
Lunch der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler im Vorfeld des Empfangs zum Bürgerfest des Bundespräsidenten am 8. September 2017


Staatssekretärin Bettina Martin zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements der Gäste
© Landesvertretung MV
Staatssekretärin Bettina Martin zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements der Gäste
© Landesvertretung MV
Im Vorfeld des jährlichen Abendempfangs des Bundespräsidenten für ehrenamtlich engagierte Gäste lud die Bevollmächtige des Landes beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler aus Mecklenburg-Vorpommern zu einem Lunch in die Vertretung des Landes in den Berliner Ministergärten ein. Die Bevollmächtigte bedankte sich bei den Gästen für deren Engagement: Mit ihren zahllosen Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zum Zusammenhalt unseres Landes. Behalten Sie sich diese positive Energie bei und seien Sie weiter Vorbild für andere.


Die Gäste mit Staatssekretärin Bettina Martin und dem Geschäftsführer der Ehrenamtsstiftung MV, Jan Holze
© Landesvertretung MV
Die Gäste mit Staatssekretärin Bettina Martin und dem Geschäftsführer der Ehrenamtsstiftung MV, Jan Holze
© Landesvertretung MV
Die Gäste engagieren sich in der Regel langjährig und mit großem persönlichem Einsatz in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft. Unter den diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern befanden sich untere anderem Jugendschöffen, Lese-Patinnen und -paten, Naturschützerinnen und Naturschützer sowie Initiatorinnen und Initiatoren von sozialen Projekten wie Suppenküchen und Familienzentren. Erstmalig informierte im Rahmen des Lunches auch die Ehrenamtsstiftung MV über die vielfältigen konkreten Unterstützungsangebote für ehrenamtliche Strukturen in Mecklenburg-Vorpommern.
1. Fachwerkstatt zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Gemeinden am 5. und 6. September 2017


Die Bevollmächtigte, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 1. Fachwerkstatt
Die Bevollmächtigte, Staatssekretärin Bettina Martin, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 1. Fachwerkstatt
Unter dem Leitmotiv „Zusammenleben vor Ort – Gemeinsam. Demokratisch. Engagiert.“ haben sich in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktiker des bürgerschaftlichen Engagements zum Erfahrungs- und Ideenaustausch getroffen. Im Mittelpunkt der Seminartagung standen die Diskussion guter Praxisbeispiele der Bürgerbeteiligung im ländlichen Raum und die Sammlung von verbindenden Erfolgsfaktoren.
In ihrer Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweitägigen Auftaktveranstaltung beschrieb die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin, die Förderung ehrenamtlichen Engagements als eine wesentliche Antwort auf Herausforderung der Umbrüche im ländlichen Raum: Oft geraten in der Debatte über das Auseinanderdriften unserer Gesellschaft die Kräfte aus dem Blick, die unser Land zusammenhalten. Das gesellschaftliche Leben in unseren Dörfern und Städten ist ohne bürgerschaftliches Engagement undenkbar. Vereine und andere lokale Akteure haben es in der Hand, behutsam ein neues Leitbild von Zivilgesellschaft zu fördern und umzusetzen. Engagement braucht dabei Strukturen. Diese zu fördern und zu unterstützen, ist Aufgabe der Politik.
Die Fachwerkstatt ist eine Kooperation des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern. Sie wird von der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund unterstützt.
Marineinformationstag am 4. September 2017


Staatssekretärin Bettina Martin mit Flottillenadmiral Ulrich Reineke sowie der Vertreter Mexikos Konteradmiral Luis Alfonso L´Eglise Escamilla (r.)
© Landesvertretung MV
Staatssekretärin Bettina Martin mit Flottillenadmiral Ulrich Reineke sowie der Vertreter Mexikos Konteradmiral Luis Alfonso L´Eglise Escamilla (r.)
© Landesvertretung MV
Am 4. September 2017 hat das Bundesministerium der Verteidigung seinen jährlichen Informationstag für die Vertreterinnen und Vertreter ausländischer Marinen in Deutschland in der Landesvertretung MV veranstaltet. Die Bevollmächtigte, Staatssekretärin Bettina Martin, warb in ihrer Begrüßung vor Militärattachés aus 45 Ländern für den Marine- und Schifffahrtsstandort Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburg-Vorpommerns lange Küstenlinie und unsere maritimen Traditionen machen unser Land zum Sprungbrett für eine vertiefte Kooperation im gesamten Ostseeraum. Nicht zufällig wurde im Jahr 2012 das neu geschaffene Marinekommando in der Hansestadt Rostock aufgestellt und führt seitdem von hier weltweit die Einsätze der Deutschen Marine.


Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt Militärattachés aus 45 Ländern
© Landesvertretung MV
Staatssekretärin Bettina Martin begrüßt Militärattachés aus 45 Ländern
© Landesvertretung MV
Neben Fragen der internationalen Sicherheitszusammenarbeit war in diesem Jahr die Präsentation der maritimen Großveranstaltungen in Deutschland ein weiterer Schwerpunkt des Informationstages. Auch die „Hanse Sail“ stellte sich den internationalen Gästen vor. Jedes Jahr begrüßen wir in Rostock prächtige Windjammer und Marineschiffe aus aller Welt und zeigen im Land beheimatete Traditions- und Museumsschiffe unser lebendiges maritimes Erbe. Hanse Sail, Warnemünder Woche und die Zeesbootregatta in Dierhagen prägen das internationale Flair unseres Landes und haben sich über unsere Ländergrenzen hinaus einen Namen gemacht. Darauf sind wir stolz
, so Staatssekretärin Martin.
Kultursommerabend „125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop“ am 30. Juni 2017


Das kunstinteressierte Berliner Publikum erschien zahlreich zum Kultursommerabend
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Das kunstinteressierte Berliner Publikum erschien zahlreich zum Kultursommerabend
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Im Jubiläumsjahr der Künstlerkolonie Ahrenshoop wandelte sich die Landesvertretung zu einem besonderen Ort der Kultur und des Kunstgenusses. Der Einladung der Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, der Gemeinde Ostseebad Ahrenshoop und des Kunstmuseums Ahrenshoop folgten zahlreiche kunstbegeisterter Gäste.
Künstlerinnen und Künstler aus Ahrenshoop luden zum Besuch in ihre gläsernen Ateliers. Stündliche Führungen durch eine Jubiläums-Sonderausstellung des Kunstmuseums Ahrenshoop fanden großes Interesse beim Publikum. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm lud neben Tanzperformances und interessanten Gesprächen zum ausgiebigen Musikgenuss ein.
Zur Bühneneröffnung sprach Dr. Angela Merkel MdB als Schirmherrin des Jubiläumsjahres, ein Grußwort. Beim anschließenden Rundgang zeigte sie sich sehr interessiert an den in Ahrenshoop entstandenen Arbeiten der anwesenden jungen Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland und dem Baltikum.
Mit dem Kultursommerabend haben wir in Berlin vor dem Beginn der Sommerferien ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Ich bin mir sicher, dass das tolle Jubiläumsprogramm die Berlinerinnen und Berliner und die zahlreichen Gäste von außerhalb inspiriert hat, unserem schönen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern einen Besuch abzustatten, um das besondere Flair der Künstlerkolonie Ahrenshoop schon bald auch vor Ort zu erleben
, so die Bevollmächtigte Dr. Pirko Kristin Zinnow.
Bildergalerie

Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, empfängt die Schirmherrin des Jubiläums, Dr. Angela Merkel MdB in der Landesvertretung MV
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Schirmherrin Dr. Angela Merkel hielt ein Grußwort
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede Me

Die Schirmherrin Dr. Angela Merkel und die Bevollmächtigte Dr. Pirko Zinnow informieren sich auf ihrem Rundgang
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Rundgang in der Sonderausstellung im Atrium der Landesvertretung: Schirmherrin Dr. Angela Merkel MdB und die Bevollmächtigte Dr. Pirko Zinnow im Gespräch mit Dr. Herbert Kempf, Vorstandsvorsitzender Kunstmuseum Ahrenshoop und Dr. Katrin Arrieta, Künstlerische Leitung Kunstmuseum Ahrenshoop
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Die ehemalige Stipendiatin des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop, Annett Gröschner, im Gespräch mit Dr. Angela Merkel, MdB und der Bevollmächtigten Dr. Pirko Zinnow
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Interessierter Besucher vor der Textcollage zum Kurhaus Ahrenshoop der Stipendiatin des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop, Annett Gröschner
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Besucher informieren sich über anstehende Auktionen der Ahrenshooper Kunstauktion
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Eine kühle Erfrischung gab es nicht nur „von oben“, die Störtebeker Brauerei zeigte ihre Braukunst in Berlin
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Die oft gestellte Frage „Was ist Tonnenabschlagen?“ beantworteten die Vertreterinnen und Vertreter der national geschützten Tradition gern und warben für die anstehenden Wettkämpfe am 16. Juli 2017 auf dem Darß
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Der Moderator Hans Jessen im Gespräch mit Ulrike Mai und Lutz Gerlach
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Die Sax Puppets drehten musikalische Runden durch das Gebäude und den Garten der Landesvertretung
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Dr. Kristine von Soden las aus ihrem Buch „Ahrenshoop – Balancieren auf der Meerschaumlinie“
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Die Ahrenshooper Kammermusiktage rundeten das musikalische Bühnenprogramm ab
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede

Die ehemalige Stipendiatin des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop, Anne Retzlaff, begeisterte die Gäste mit einer Tanzperformance
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Preisverleihung bap-Preis „Politische Bildung 2017“ am 15. Juni 2017
Der Bundesausschuss Politische Bildung hat die Preisträgerinnen und Preisträger des bap-Preises „Politische Bildung 2017“ ausgezeichnet. In einer ebenso feierlichen wie lebhaften Preisverleihung präsentierten sich vor mehr als 100 Gästen begeisterte Laudatoren und strahlende Gewinnerinnen und Gewinner. Die 69 eingereichten Projekte widmen sich mit kreativen Methoden, neuen Technologien und viel jugendlicher Eigeninitiative dem diesjährigen Wettbewerbsmotto „Klartext für Demokratie“.
Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Landesvertretung: Politische Bildung ist Grundvoraussetzung für das aktive Eintreten für unsere Demokratie. Sie bietet das Handwerkszeug, Populisten zu entlarven, „Real News“ von „Fake-News“ zu unterscheiden und Leidenschaft für eigenes Engagement zu entfachen. Die heute ausgezeichneten Jugendprojekte stehen beispielhaft für die vielen guten Ideen wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene für politisches Handeln mobilisiert werden können.
Bildergalerie

v.l.n.r.: Ulrich Weinbrenner, Bundesministerium des Innern; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Dr. Philipp Rogge, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Barbara Menke, Vorsitzende des Bundesauschuss Politische Bildung e.V.; MdB Steffen Bilger, Vorsitzender des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung
© bap e.V./Dirk Enters

Die Preisträger 2017 mit den Laudatoren und Veranstaltern
© bap e.V./Dirk Enters
Ehrungen von Blutspenderinnen und Blutspendern zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni 2017
Gemeinsam mit DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg ehrte die Bevollmächtigte beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow 65 langjährige Blutspenderinnen und Blutspender. Sie stehen stellvertretend für die rund 1,9 Millionen Blutspenderinnen und Blutspender des Deutschen Roten Kreuzes.
In ihrer Begrüßung dankte die Bevollmächtigte den Blutspenderinnen und Blutspendern für ihr Engagement: Mit Ihrer regelmäßigen Blutspende gehen Sie bereits seit vielen Jahren mit gutem Beispiel für Ihre Mitmenschen voran. Sie können dabei nicht wissen, welchem Menschen Ihre Blutspende zu Gute kommt. Damit zeigen Sie sich in einem ganz praktischen Sinne solidarisch und leisten einen wichtigen Beitrag für unser Gemeinwesen.
Zu den eingeladenen Blutspenderinnen und Blutspendern zählten auch Juliane Boutalha aus Greifswald, Pier Angermann aus Pantelitz und Burkhard Kunkel aus Sukow.
Bildergalerie

v.l.n.r.: Juliane Boutalha, geehrte Blutspenderin aus Greifswald; Andrea Voellmer, Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes Stralsund; Burkhard Kunkel, geehrter Blutspender aus Schwerin; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes; Dr. Kirstin Stüpmann, Ärztliche Geschäftsführerin des Blutspendedienstes des Deutschen Roten Kreuzes Mecklenburg-Vorpommern, Pier Angermann geehrter Blutspender aus Mecklenburg-Vorpommern; Jens Kunkel aus Schwerin
© Landesvertretung MV

Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes und Dr. Kirstin Stüpmann, Ärztliche Geschäftsführerin des Blutspendedienstes des Deutschen Roten Kreuzes Mecklenburg-Vorpommern, (Bildmitte) begrüßten 65 langjährige Blutspender aus ganz Deutschland
© Landesvertretung MV
Participation Day zur EU-Ostseestrategie am 13. Juni 2017


Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt die Teilnehmer zum Participation Day
© Landesvertretung MV
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt die Teilnehmer zum Participation Day
© Landesvertretung MV
Der Participation Day 2017 ist eine Pilotveranstaltung der EU-Ostseestrategie zur Einbeziehung von Akteuren der lokalen und regionalen Ebene, der Zivilgesellschaft, Hochschulen, Medien und Nichtregierungsorganisationen. Organisatoren des Treffens waren neben den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die Union of the Baltic Cities.
Die Bevollmächtigte beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, unterstrich in ihrer Begrüßung die Bedeutung der Ostsee-Strategie als Bezugsrahmen für die vielfältigen Kooperationsaktivitäten im Ostseeraum.
Gleichzeitig sprach sie sich für eine breitere Einbindung der Akteure aus, die dazu beitragen, der Strategie eine höhere Sichtbarkeit und Relevanz für die Bürgerinnen und Bürger der Ostseeanrainerstaaten zu geben.
In Arbeitsgruppen diskutierten die Vertreter der Regionen über nachhaltige Tourismusentwicklung, aktuelle Themen der Bildung und Forschung sowie über die Beschäftigungsfähigkeit und Integration von Flüchtlingen.
Generalversammlung der Ostsee-Kommission der Konferenz der Peripheren Küstenregionen am 12. Juni 2017


Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Europa
© Landesvertretung MV
Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Europa
© Landesvertretung MV
Der Minister für Inneres und Europa des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier begrüßte am 12. Juni 2017 die 60 Teilnehmer der Generalversammlung der Ostsee-Kommission (Baltic Sea Commission) der Konferenz der Peripheren Küstenregionen (KPKR) in der Landesvertretung und rief zu einer noch engeren Zusammenarbeit im Ostseeraum auf: Der Ostseeraum braucht eine starke und auch öffentlich wahrnehmbare Stimme in der EU. Gerade in Zeiten von Krisen ist Kommunikation wichtig.
Inhaltliche Schwerpunkte der diesjährigen Generalversammlung waren die Zukunft der Europäischen Union und das Verhältnis zwischen Arktis und Ostseeraum.


Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund
© Landesvertretung MV
Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund
© Landesvertretung MV
Beim sich anschließenden Abendempfang in den Nordischen Botschaften unterstrich die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow, die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit im Ostseeraum und hob die Ostseekommission als einen wichtigen Partner hervor: Insbesondere ist es notwendig, den Bürgern der Ostseeregion zu zeigen, dass die Zusammenarbeit für sie materielle und nützliche Ergebnisse liefert. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir bei der Umsetzung der EU-Ostseestrategie eine starke Beteiligung der lokalen und regionalen Ebene brauchen.
Parlamentarischer Abend der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. am 31. Mai 2017
Auf Einladung der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. fand ein Parlamentarischer Abend in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern statt. Die Vertreter der Krankenhausgesellschaft diskutierten gemeinsam mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages und dem Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe, aktuelle bundespolitische Themen der Gesundheitspolitik.
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Kristin Zinnow, hob in ihrer Begrüßung die Vielzahl der angestoßenen und umgesetzten gesundheitspolitischen Vorhaben der Bundesregierung hervor. Gute Beispiele seien das Krankenhausstrukturgesetz, Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Krankenhausfinanzierung und zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen sowie das Pflegestellenprogramm.
Auszeichnung der Neueinträge in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO Kommission am 29. Mai 2017
Vertreterinnen und Vertreter des Brauchtums und des Traditionshandwerks erhielten im Rahmen einer Feierstunde in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern Urkunden zur Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes überreicht.
Zu den ausgezeichneten Traditionen zählten auch das Barther Kinderfest und das Tonnenabschlagen auf dem Darß. Neben den Neueinträgen aus Mecklenburg-Vorpommern zeichnete die Staatsministerin für Kultur im Bundeskanzleramt Prof. Monika Grütters weitere 34 Traditionen mit dem begehrten Eintrag aus.
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow betonte vor den zahlreichen geladenen Gästen die Bedeutung der regionalen Traditionen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Ich hoffe, dass Ihnen die Auszeichnung dabei hilft, Ihre Tradition weiter zu pflegen und zu leben. Oft handelt es sich um regionale Traditionen, die in der dörflichen oder städtischen Gemeinschaft verwurzelt sind. Bürgerinnen und Bürger begleiten die Traditionen und führen sie durch. Ohne sie wäre vieles nicht möglich. Allen ehrenamtlich Tätigen dafür herzlichen Dank.
Bildergalerie

V. l. n. r.: Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund und Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg als Vertreterin der Kultusministerkonferenz, am Rande der Urkundenübergabe an die Neueinträge in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes
© Landesvertretung MV

Urkundenübergabe zur Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes an das Barther Kinderfest in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin. V. l. n. r.: Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien; Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg als Vertreterin der Kultusministerkonferenz; Mario Galepp, Barther Heimatverein e.V.; Prof. Dr. Christoph Wulf, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission
© Landesvertretung MV

Urkundenübergabe zur Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes an das Tonnenabschlagen auf dem Darß in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin. V. l. n. r.: Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien; Peter Schneider, amtierender Tonnenkönig Ostseebad Prerow; Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg als Vertreterin der Kultusministerkonferenz
© Landesvertretung MV
Straßenfest „Abend der Begegnung“ im Rahmen des Evangelischen Kirchentages am 24. Mai 2017
Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag fand unter dem Motto „Du siehst mich“ statt. Drei große Eröffnungsgottesdienste mit 70.000 Besucherinnen und Besuchern bildeten in Berlin den Auftakt. Der anschließende „Abend der Begegnung“ brachte Einblicke in die Vielfältigkeit der Regionen und bot Gelegenheit, die Gäste in Berlin zu begrüßen und Kontakte zu knüpfen.
Mecklenburg-Vorpommern präsentierte sich im Zuge des 500. Jahrestages der Reformation mit Projekten der ehrenamtlichen Kirchgemeindearbeit des Landes. An Informationsständen des Diakoniewerkes Neues Ufer Rampe, des Pommerschen Diakonievereins und des Pommerschen Landesmuseums wurden Reformationsprojekte vorgestellt und Informationen zu Orten der Reformation in Mecklenburg-Vorpommern gegeben. Auch der „Reformationstaler“ des Fördervereins der Gadebuscher Kirche, das Luther-Hörbuch sowie ein informativer Film zu reformationsträchtigen Orten in Norddeutschland fanden das Interesse der zahlreichen Besucher.
Bildergalerie

V. l. n. r.: Ulrich Schmidt, Beauftragter für Kirche und Tourismus der Nordkirche; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund und Gesine Isbarn, Reformationsbeauftragte im Sprengel Mecklenburg und Pommern im „Reformationsstrandkorb“
© Landesvertretung MV

Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund (Bildmitte) mit Akteuren des Kirchentages aus MV vor einer symbolisch nachgebildeten Kirchentür der Wittenberger Schlosskirche
© Landesvertretung MV

Jenni Klingenberg vom Pommerschen Landesmuseum in Greifswald (rechts im Bild) informierte die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow, über die Jubiläumsausstellung „Luthers Norden“ im Pommerschen Landesmuseum
© Landesvertretung MV

Silke Roß vom Zentrum für Mission und Ökumene - Nordkirche weltweit - Arbeitsstelle für das Reformationsjubiläum 2017, informierte Dr. Pirko Kristin Zinnow über die Fotoausstellung des Vereins „Dorfkirchen in Not“, die beeindruckend sanierte mecklenburg-vorpommersche Dorfkirchen zeigt
© Landesvertretung MV

„Reformationsstrandkörbe“ luden zum Verweilen vor der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern ein. Sanddorn- und Erdbeerlimonade aus Rövershagen erfrischten die Besucher
© Landesvertretung MV
Jubiläum - 40 Jahre Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern am 26. April 2017
Aus Anlass des 40. Jubiläums der Errichtung der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern trafen sich zahlreiche Gäste aus Politik, Verbänden und der Ärzteschaft zu eine Festveranstaltung in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern.
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow betonte in ihrem Grußwort den wichtigen Beitrag der Schlichtungsstelle zur Stärkung des Patientenschutzes im Gesundheitswesen: Nicht von ungefähr gehört die Norddeutsche Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen zu den Pionieren der außergerichtlichen Streitbeilegung in Deutschland. Die Arbeit der Schlichtungsstelle festigt das Vertrauen der Bevölkerung in das Gesundheitssystem und fördert somit das Miteinander von Ärzteschaft und Patientinnen und Patienten im Interesse aller Beteiligter.
Die Schlichtungsstellen der Ärztekammern bieten Patientinnen und Patienten, Ärzteschaft und Versicherern eine Plattform für die außergerichtliche Klärung von Arzthaftungsstreitigkeiten. Mit dem Schiedsverfahren soll der besonderen Situation betroffener Patientinnen und Patienten Rechnung getragen werden.

von links nach rechts: Uwe Brocks, Mitglied des Patienten-Initiative e.V. und Vorstandsmitglied des Medizinrechtsanwälte e.V.; Prof. Schaffartzik, Vorsitzender der Schlichtungsstelle und Direktor der Klinik Anästhesie und Intensivmedizin, Ärztlicher Leiter Unfallkrankenhaus Berlin; Kerstin Kols, Geschäftsführerin der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern; Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer Unfallkrankenhaus Berlin, ordentlicher Professor für Unfallchirurgie Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Dr. Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Schlichtungsstellen und Gutachterkommissionen der BÄK, am Rande der Veranstaltung „40 Jahre Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern“ in Berlin
© Landesvertretung MV

Blick in die Festveranstaltung „40 Jahre Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern“
© Landesvertretung MV

Dr. Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Schlichtungsstellen und Gutachterkommissionen der BÄK
© Landesvertretung MV
„Neue Seidenstraße“ – Zukünftige Handelswege von Asien nach Europa in Berlin im Blickfeld am 29. März 2017


Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow und Minister Christian Pegel mit S.E. Bolat Nussupov, Botschafter der Republik Kasachstan und Dr. Karin von Bismarck
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow und Minister Christian Pegel mit S.E. Bolat Nussupov, Botschafter der Republik Kasachstan und Dr. Karin von Bismarck
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Rund 300 Gäste diskutierten die Rolle des Landes bei der Ausgestaltung von Handelsrouten zwischen dem asiatisch-pazifischen Raum und der Ostseeregion. Als Handelsroute auf dem Landweg verband das System der Seidenstraße einst Asien mit dem europäischen Kontinent. In der Initiative „Neue Seidenstraße“ wird der Gedanke eines Transportkorridors erneut aufgenommen und mit dem leistungsfähigen Verkehrsträger Schiene wiederbelebt.
Das große Interesse an der Veranstaltung zeigt, dass diese Idee einen Nerv bei den Akteuren des Welthandels trifft. Und Berlin ist genau der richtige Ort, um die ausgesprochen gute Wettbewerbsposition des Landes Mecklenburg-Vorpommern selbstbewusst darzustellen
, so die Bevollmächtigte des Landes beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow in ihrer Begrüßung.


Minister Christian Pegel begrüßte die Gäste
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Minister Christian Pegel begrüßte die Gäste
© Landesvertretung MV/Stefan Gloede
Der Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, warb für den Standort Mecklenburg-Vorpommern und verwies auf sehr gute Bedingungen für internationale Investoren, hier ihre Verteilzentren aufzubauen wie z.B. der gute Ausbau der Infrastruktur, Rechtssicherheit und Flächenverfügbarkeit.
In den beiden Podiumsdiskussionen sowie beim anschließenden Networking tauschten sich Unternehmer, Verbandsmitglieder und Politiker über Potenziale und Chancen einer „Neuen Seidenstraße“ aus.
Ein Abend mit ... Gerhart Hauptmann auf der Künstlerinsel Hiddensee am 28. März 2017


Martin Brauer, Schauspieler am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, mit einer Szene aus der Inszenierung „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann
© Landesvertretung MV
Martin Brauer, Schauspieler am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, mit einer Szene aus der Inszenierung „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann
© Landesvertretung MV
Das Leben und Wirken des Literaturnobelpreisträgers Gerhart Hauptmann auf der Insel Hiddensee stand im Mittelpunkt eines Kulturabends auf Einladung der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Dr. Pirko Kristin Zinnow und der Gerhart-Hauptmann-Stiftung, Kloster auf Hiddensee. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Berliner Vertretung des Landes erlebten die Gäste aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm.
Die Bevollmächtigte Dr. Zinnow warb in ihrer Begrüßung für einen Besuch auf der Kulturinsel Hiddensee: Deutschlands sonnenreichste Insel, idyllische Siedlungen, das Meer - diese Verbindung ist seit langem Anziehungspunkt für Maler, Schriftsteller und Intellektuelle. Es sind die authentischen Orte wie die Blaue Scheune oder eben das Gerhart-Hauptmann-Haus, die einen Aufenthalt auf Hiddensee so lohnenswert machen.
Im Atrium der Landesvertretung präsentierte sich die Insel Hiddensee in allen ihren Facetten: Von Arbeiten des berühmten „Hiddenseer Künstlerinnenbundes“ über das Engagement des Kunstvereins bis zu den vielen kulturtouristischen Angeboten der Insel. In Kooperation mit der Staatsbibliothek zu Berlin waren zudem ausgewählte Schriften Hauptmanns und der Original-Nobelpreis aus dem Jahr 1912 zu sehen.
Bildergalerie

Die Mitwirkenden am „Abend mit… Gerhart Hauptmann“ in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern.
V.l.n.r.: Martin Brauer, Schauspieler, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin; Prof. Dr. Eef Overgaauw, Staatsbibliothek zu Berlin; Steffi Kühnert, Inszenierung „Die Ratten“, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin; Daniel Seroussi, Klavier; Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Prof. Hans Metelmann, Vorsitzender des Vorstandes der Gerhart-Hauptmann-Stiftung Kloster auf Hiddensee; Prof. Stefan Hempel, HMT Rostock, Violine; Franziska Ploetz, Geschäftsführerin der Gerhart-Hauptmann-Stiftung; Shelly Kupferberg, Deutschlandradio, Moderation.
© Landesvertretung

Dr. Pirko Kristin Zinnow begrüßt die Gäste des „Abends mit … Gerhart Hauptmann“
© Landesvertretung MV

Martin Brauer, Schauspieler am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, mit einer Szene aus der Inszenierung „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann
© Landesvertretung MV
Pressekonferenz 125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop am 17. März 2017
Unter dem Motto Traditionen bewahren – im Zeitgeist leben
feiert der Künstlerort Ahrenshoop im Jahr 2017 sein 125-jähriges Jubiläum. Der Vorstand des Kunstmuseums Ahrenshoop e.V. stellte der internationalen Presse in Berlin das vielseitige Veranstaltungsprogramm zum Jubiläum vor. Ihren Auftakt finden die Feierlichkeiten zum Jubiläum in der Festwoche vom 25. März bis zum 2. April 2017, die Kulturfreudige mit einer Fülle an Veranstaltungen in das Ostseebad Ahrenshoop lockt.
Die Verbindungen zwischen Ahrenshoop und Berlin sind etwas Besonderes. Viele wichtige Ahrenshooper Kolonisten der ersten Stunde kamen aus Berlin. Seitdem haben viele Generationen von in Berlin beheimateten Künstlerinnen und Künstlern Ahrenshoop für sich entdeckt und sind immer wieder gekommen
, so die Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow.
Im Jubiläumsjahr der Künstlerkolonie Ahrenshoop holt die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern den einmaligen Schaffens- und Sehnsuchtsort zahlreicher Berliner Künstler und kunstbegeisterter Gäste für einen langen Sommerabend an die Spree. Auf Initiative der Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow und mit Unterstützung des Kunstmuseums Ahrenshoop verwandelt sich am Freitag, den 30. Juni 2017, der Garten der Landesvertretung in einen besonderen Ort der Kultur und des Kunstgenusses.
Bild: v.l.n.r.: Hans Götze, Maler, Bürgermeister von Ahrenshoop; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes beim Bund; Dr. Herbert Kempf, Vorstandsvorsitzender Kunstmuseum Ahrenshoop e.V.; Dr. Katrin Arrieta, Künstlerische Leiterin des Kunstmuseums Ahrenshoop e.V.; Marion Schael, Kaufmännische Leitung Kunstmuseum Ahrenshoop e.V. vor dem Neuerwerb des Kunstmuseums Ahrenshoop „Fischerhaus bei Nacht“ von Anna Gerresheim.
Auftaktveranstaltung zur Festspielsaison 2017 am 22. Februar 2017


Dr. Marcus Fein, Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gab einen Ausblick auf die Festspielsaison 2017
© Landesvertretung MV
Dr. Marcus Fein, Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gab einen Ausblick auf die Festspielsaison 2017
© Landesvertretung MV
Ob am Marimbaphon, der Woodbox oder der Snare Drum: Alexej Gerassimez, Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, zog die Gäste in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in seinen Bann. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Medienvertreter waren der Einladung der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow und des Intendanten der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Markus Fein, gefolgt, um einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf die Festspielsaison 2017 zu genießen.


Alexej Gerassimez, Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern
Alexej Gerassimez, Preisträger in Residence 2017 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern
Die Festspiele MV sind längst eine feste Größe im Kalender vieler Klassikfans. Die Resonanz unterstreicht, dass die Festivalmacher mit ihrer Mischung aus jungen Nachwuchskünstlern und den großen Stars der klassischen Musikszene goldrichtig liegen. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass noch mehr Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste aus nah und fern dem Lockruf der Festspiele folgen und die zauberhaften Festspielorte in unserem Land besuchen,
warb die Bevollmächtigte in ihrem Grußwort.
Karnevalsveranstaltung „Berlin HELAU – so lacht MV“ am 21. Februar 2017


Schlüsselübergabe der Bevollmächtigten an das Landesprinzenpaar 2017, Prinz Renato und Prinzessin Antje vom Holzendorfer Faschings Club e.V.
© Landesvertretung MV
Schlüsselübergabe der Bevollmächtigten an das Landesprinzenpaar 2017, Prinz Renato und Prinzessin Antje vom Holzendorfer Faschings Club e.V.
© Landesvertretung MV
Die zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft staunten nicht schlecht, als zu den Klängen des „Mecklenburger Karnevals“ die Närrinnen und Narren das Kommando in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern übernahmen. Manch ein festgefügtes Bild der vermeintlich zurückhaltenden Norddeutschen geriet in den folgenden anderthalb Stunden ins Wanken. Auf Einladung der Bevollmächtigten des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow präsentierte der Karnevallandesverband Mecklenburg-Vorpommern Höhepunkte der Karnevalssession zwischen Ostsee und Seenplatte.
Dr. Zinnow betonte in ihrer Begrüßung die besondere lokale Verankerung der Karnevalstradition im Nordosten: In Mecklenburg-Vorpommern sind rund 6.000 aktive Karnevalisten aller Altersklassen in 82 Vereinen organisiert. Insbesondere in kleinen Gemeinden ist der Karnevalsverein eine feste Größe im Dorfleben. Der Karneval ist dabei ein im besten Sinne generationsübergreifendes Ereignis: Jung und Alt wirken an den zahlreichen Festveranstaltungen gleichermaßen mit.
Bildergalerie

V.l.n.r.: Lutz Scherling, Präsident des Karneval-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern; Prinzessin Antje, Holzendorfer Faschings Club e.V.; Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund; Prinz Renato Holzendorfer Faschings Club e.V.
© Landesvertretung MV

Schlüsselübergabe der Bevollmächtigten an das Landesprinzenpaar 2017, Prinz Renato und Prinzessin Antje vom Holzendorfer Faschings Club e.V.
© Landesvertretung MV

Showtanz der Garde des Rostocker Karneval Clubs e.V.
© Landesvertretung MV

Till Eulenspiegel vom Sukower Carneval Club e.V. hielt in der Bütt mit spitzer Zunge dem politischen Berlin den Spiegel vor
© Landesvertretung MV

Showtanz der Garde des Rostocker Karneval Club e.V.
© Landesvertretung MV

Tanzmariechen Nadine Ehrhardt mit Nachwuchstänzerinnen der Tanzsportgarde des SV Einheit 46 Parchim
© Landesvertretung

Die Bevollmächtigte Staatssekretärin Dr. Pirko Zinnow bedankt sich bei allen Mitwirkenden des Abends
© Landesvertretung MV
Konzert des Landesjugendorchesters Mecklenburg-Vorpommern am 11. Februar 2017 in der Heilig-Kreuz-Kirche Berlin
Die 74 jungen Musiker des Landesjugendorchesters Mecklenburg-Vorpommern hatten einen gefeierten Auftritt in der Bundeshauptstadt. Bereits zum vierten Mal traten die jungen Musiker in der Heilig-Kreuz-Kirche Berlin auf und begeisterten das Publikum mit Stücken von Engelbert Humperdinck und Anton Bruckner.
Die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Dr. Pirko Zinnow, unterstützte den Auftritt des Landesjugendorchesters und hob das Engagement der Jugendlichen als Kulturbotschafter des Musiklandes Mecklenburg-Vorpommern hervor.
Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Mecklenburg-Vorpommern organisiert.






