Presse

Pressemitteilungen abonnieren

Möchten Sie in unseren Presseverteiler aufgenommen werden und die Presseinformationen der Landesregierung kostenlos abonnieren, melden Sie sich bitte auf der folgenden Seite an. Sie haben auch die Möglichkeit bestehende Abonnements zu verändern oder zu löschen.

Presse-Abonnement verwalten

Alternativ erhalten Sie Pressemitteilungen des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung auch über den RSS-Feed.

Kontakt

Pressesprecher
Alexander Kujat
Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
Werderstr. 124
19055 Schwerin
Telefon: +49 (385) 588 9003; +49 (171) 3353 849
Telefax: +49 (385) 588 9709

Ihre Suchkriterien

  • Suchbegriff: 
  • Bereich:  Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
  • Zeitraum:   
14.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Zugewanderte lassen sich zu psychosozialen Betreuerinnen und Betreuern weiterbilden

„Einen besonderen Beitrag zur Integration leisten die Menschen, die selbst Zuflucht in Mecklenburg-Vorpommern gesucht haben und nun Zugewanderte beraten wollen“, erklärte die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Dagmar Kaselitz, am Freitag (14. Dezember) bei ihrem Besuch in Rostock. Sie lobte dort den Einsatz der Malteser Werke, die die Weiterbildung von Migrantinnen und Migranten zu psychosozialen Betreuerinnen und Betreuern gemeinsam mit der international agierenden Organisation Ipso realisieren.

14.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Drese: Kinderschutz ist professioneller geworden

Sozialministerin Drese sieht wesentliche Beiträge für einen besseren Kinderschutz im weiteren Ausbau der fachübergreifenden Zusammenarbeit sowie einer stärkeren Verankerung in der Gesamtgesellschaft. „Wir stärken die Leistungsfähigkeit im Kinderschutz durch gezielte Hilfen, tragfähige Strukturen und gute Rahmenbedingungen“, sagte Drese heute in der Landtagsdebatte zum Kinderschutz, die auf Antrag der Linksfraktion stattfand.

14.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Live Chat mit Sozialministerin Drese

Am kommenden Dienstag, den 18. Dezember 2018, steht Sozialministerin Stefanie Drese live für Fragen von Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Von 17 Uhr bis 18 Uhr können sich Interessierte über das Portal www.familienbotschaft-mv.de an die Ministerin wenden.

13.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Zusätzliche Entlastung der Kita-Elternbeiträge durch das Land

Der Landtag hat gestern nicht nur die Geschwisterentlastung in der Kindertagesförderung beschlossen, sondern noch einmal für das Jahr 2019 zusätzlich weitere gut 6,2 Millionen Euro an Kostendämpfungsmitteln zur Verfügung gestellt. Die Mittel dafür stammen aus der Strategiefondsreserve des Landes.

12.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Stärkung der Kommunen ist wichtiger Baustein zur Sicherstellung einer guten Pflege

Sozialministerin Stefanie Drese sieht Bund, Land und Kommunen in gemeinsamer Verantwortung, die pflegerische Versorgung der älter werdenden Bevölkerung sicherzustellen. Prognosen gehen von einer Steigerung pflegebedürftiger Menschen im Land von derzeit etwa 80.000 auf 100.000 im Jahr 2030 aus.

12.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Vorletzte Stufe der größten familienpolitischen Entlastung des Landes tritt in Kraft

Ab dem zweiten Kind in Krippe, Kita, Hort oder Kindertagespflege zahlen Eltern ab dem 1. Januar 2019 keine Gebühren mehr.

„Das ist eine große familienpolitische Leistung, die die finanzielle Situation von tausenden Familien bei uns im Land erheblich verbessern wird.“ Mit diesen Worten würdigte Sozialministerin Stefanie Drese in der heutigen Landtagsdebatte die Einführung der Elternbeitragsfreiheit für Geschwisterkinder in der Kindertagesförderung. Der Landtag hat heute mit seiner abschließenden Zustimmung zur 6. Novellierung des Kindertagesförderungsgesetzes (KiföG M-V) die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen.

11.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Aufarbeitung und Hilfe für ehemalige Heimkinder waren erfolgreich

Etwa 3.200 Betroffene von DDR-Heimerziehung haben über die Beratung der Anlauf- und Beratungsstelle bei der Landesbeauftragten für Mecklenburg-Vorpommern für die Stasi-Unterlagen Leistungen des Fonds „Heimerziehung in der DDR“ in Anspruch genommen. Auf der Landespressekonferenz am 11. Dezember 2018 zogen Sozialministerin Stefanie Drese, Landesbeauftragte Anne Drescher und der Leiter der Beratungsstelle Burkhard Bley zum Ende des Fonds eine Bilanz über die Arbeit der letzten sechseinhalb Jahre.

06.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Drese: Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss auch pflegende Angehörige berücksichtigen

Sozialministerin Stefanie Drese übernimmt das Steuerrad für den ASMK-Vorsitz 2019 von ihrem Amtskollegen Karl-Josef Laumann (NRW).

Die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister der Länder haben auf ihrer diesjährigen Jahreskonferenz die Bundesregierung aufgefordert, Strategien und konkrete Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf für pflegende Angehörige zu entwickeln und umzusetzen.

06.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Ergebnisse der 95. Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Münster

Ministerin Stefanie Drese und der NRW-Minister Karl-Josef Laumann auf der Abschlusspressekonferenz der ASMK in Münster

Die Arbeits- und Sozialminister der Länder diskutierten unter anderem über eine zukunftsfeste Pflege, einen besseren Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge und eine Grundsicherung für Kinder.

06.12.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

ASMK will Antragsfrist für Opfer von Psychiatrie- und Behinderteneinrichtungen verlängern

Die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister der Länder wollen die Antragsfrist der Stiftung Anerkennung und Hilfe um ein Jahr bis zum 31. Dezember 2020 verlängern und die Verwaltungsvereinbarung der Stiftung entsprechend verändern. Einen entsprechenden Beschluss fassten die Ministerinnen und Minister auf ihrer diesjährigen Jahreskonferenz (ASMK) in Münster.