Pflege

Pflegeversorgung in Mecklenburg-Vorpommern

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Älter werden in MV

Älter werden in MV

Älter werden in MV

Unsere Pflegeversorgung in MV basiert auf einem System, das einen ausgewogenen Mix aus professionellen, familiären und ehrenamtlichen Struktur- und Hilfeangeboten beinhaltet. Sozialministerin Stefanie Drese setzt neben der stationären Pflege auf die weitere Stärkung der häuslichen, ambulanten und teilstationären Pflege.

Mecklenburg-Vorpommern hat ein ganzes Maßnahmenpaket zur Weiterentwicklung der pflegerischen Versorgung geschnürt, das von der Förderung im investiven Bereich über die Beratung sowie Unterstützung der Pflegebedürftigen und Entlastung der pflegenden Angehörigen, Aktivitäten zur Fachkräftesicherung bis hin zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege reicht.

Sozialministerin Stefanie Drese: „Um die Herausforderungen des demografischen Wandels auch zukünftig zu bewältigen, haben wir uns in Mecklenburg-Vorpommern klar darauf verständigt, dieses System zu stärken und zu optimieren. Wir verfolgen konsequent den Ansatz „ambulant vor stationär“, damit pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich in ihrem vertrauten Umfeld bleiben können.

Darauf richten wir unsere Pflegestrukturen aus.“ Dazu gehören Pflegesozialplanungen in allen Landkreisen und den beiden kreisfreien Städten. Nächstes Ziel ist die Erarbeitung seniorenpolitischer Gesamtkonzepte. Hilfreich dabei werden auch die von der Enquete Kommission „Älter werden in M-V“ entwickelten Lösungsansätze sein.“

Kontakt

Referatsleiter 430 - Belange pflegebedürftiger Menschen
Ferdinand Dorok
Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
Abteilung Soziales
Friedrich-Engels-Str. 47
19061 Schwerin
Telefon: +49-385 588 9430
Telefax: +49-385 588 9705

Publikationen und Dokumente

Publikationen

Pflegesozialplanung und Pflegestützpunkte

Den demografischen Wandel im kommunalen Raum begleiten und gestalten. 2. Auflage, 2017

Sonstiges

Sozialbericht vorgestellt

Ministerin Birgit Hesse hat den Sozialbericht des Landes Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. In diesem Jahr befasst er sich mit der Situation der Pflegeberufe in Mecklenburg-Vorpommern.

Partnerland Mecklenburg-Vorpommern
Information zur Mitwirkung des Ministeriums an der 4. Berliner Pflegekonferenz
Das Sozialministerium stellt am 9. und 10. November 2017 rund 600 Experten/innen und Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seine Aktivitäten und Initiativen vor, mit denen landesweit auf die Herausforderungen des demografischen Wandels reagiert wird.