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Pressesprecher
Alexander Kujat
Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
Werderstr. 124
19055 Schwerin
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15.02.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Landkreise und kreisfreie Städte erhalten nochmals Mittel aus dem Betreuungsgeld

Die sechs Landkreise sowie die Hansestadt Rostock und die Landeshauptstadt Schwerin erhalten für das Jahr 2019 zusätzliche Mittel für die Verbesserung der Kindertagesförderung. Insgesamt überweist das Land in den nächsten Wochen 5,74 Millionen Euro. Die Gelder stammen nochmals aus dem nicht verbrauchten Betreuungsgeld, das der Bund über Umsatzsteueranteile an Mecklenburg-Vorpommern weitergibt.

14.02.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Starke-Familien-Gesetz bringt Verbesserungen für viele Familien in MV

„Familien mit kleinen Einkommen werden zielgenauer gestärkt und die Kinderarmut wirkungsvoller bekämpft.“ Mit diesen Worten begrüßt Sozialministerin Stefanie Drese das Starke-Familien-Gesetz der Bundesregierung, dessen Entwurf der Bundestag in erster Lesung heute beraten hat.

13.02.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Praxistag von Sozialministerin Drese im Rostocker CAP-Markt

Sozialministerin Stefanie Drese setzt sich für mehr Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Schwerbehinderung ein. Die Ministerin wird deshalb einen Praxistag am 21. Februar im Rostocker CAP-Markt verbringen, um Einblick in die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu nehmen.

12.02.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Studie zu Arbeitskräftebedarf: Rechtssichere Lösungen für bereits hier lebende Zuwanderer schaffen

Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Dagmar Kaselitz, fordert, die Integration und rechtlichen Rahmenbedingungen für bereits Zugewanderte nicht aus dem Blick zu verlieren. „Die durch eine neue Studie befeuerte Diskussion über den zusätzlichen Bedarf an Arbeitskräften aus dem Nicht-EU-Ausland darf nicht dazu führen, die hier lebenden Migrantinnen und Migranten zu vergessen“, sagte Kaselitz heute in Schwerin.

12.02.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Bund, Länder und Kirchen verlängern Anmeldefrist der Stiftung Anerkennung und Hilfe

Die Stiftung Anerkennung und Hilfe erbringt Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen an Betroffene, die zwischen 1949 und 1975 als Kinder oder Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland bzw. im Zeitraum von 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder stationären Einrichtungen der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an den Folgen leiden. Um Stiftungsleistungen erhalten zu können, war es bisher erforderlich, dass Betroffene sich spätestens bis zum 31. Dezember 2019 an eine Anlauf- und Beratungsstelle wenden und sich dort für Leistungen anmelden.

05.02.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Drese: Ehrenamt noch stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit rücken

Sozialministerin Drese und DRK-Präsident Kuhn stellen die 12. Auflage der EhrenamtMessen vor

Sozialministerin Stefanie Drese informierte gemeinsam mit Werner Kuhn, Präsident des DRK- Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, heute (am 05. Februar) auf der Landespressekonferenz über den bevorstehenden Start der 12. Auflage der EhrenamtMessen. Landesweit werden diese in sechs Städten unter Leitung des DRK-Landesverbandes organisiert.

31.01.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Sozialministerin Stefanie Drese startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2019 in Mecklenburg-Vorpommern

Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten Sozialministerin Stefanie Drese und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2019 zur Alkoholprävention in Mecklenburg-Vorpommern. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum zehnten Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Hintergrund: 2017 kamen 21.721 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung in deutsche Krankenhäuser, 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Bundesweit ist damit ist die Zahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen wieder leicht gesunken. Experten fordern dennoch weitere Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens.

29.01.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Kaselitz: Frauen sind oft der Schlüssel für eine gelingende Integration

Dagmar Kaselitz mit den Teilnehmenden des Fachaustausches

Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Dagmar Kaselitz, will die Situation von Migrantinnen und geflüchteten Frauen stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken. „Gerade in Zuwanderungsfamilien sind es oft die Frauen, die der Schlüssel für eine gelingende Integration in unsere Gesellschaft sind. Das betrifft etwa die Anmeldung für die Kita oder die Inanspruchnahme von Hilfen und Beratungsangeboten aus denen sich dann oft weitere Kontakte entwickeln“, verdeutlicht Kaselitz.

29.01.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Drese: Ergänzungen im Paragraf 219a schaffen Klarheit - Frauen erhalten leichter Informationen

Als „deutliche Verbesserung für Frauen und Ärzte“ begrüßt Gleichstellungsministerin Stefanie Drese die Verständigung der Bundesregierung auf einen Gesetzentwurf zur Reform des Paragrafen 219a. „Durch die geplante Ergänzung des §219a ergeben sich Erleichterungen für Frauen in Notsituationen durch einfacheren Zugang zu Informationen. Gleichzeitig wird damit endlich Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte geschaffen“, so Drese.

27.01.2019  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz: Das dunkelste Kapitel in der deutschen Geschichte darf niemals in Vergessenheit geraten

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlicher Gewalt. So heißt es unmissverständlich in Artikel 1 Grundgesetz. Doch die Geschichte zeigt uns, die Würde des Menschen ist antastbar. Gerade deshalb muss Artikel 1 Grundgesetz kompromisslose Richtschnur unseres Handelns sein und bleiben, ein kategorischer Imperativ, um nie wieder zuzulassen, dass Menschen ausgegrenzt, verfolgt, in ihrem Lebensrecht beschnitten und staatlich sanktioniert ermordet werden. Das schulden wir allen Opfern, derer wir heute gedenken.“