Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, welche die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wurde 1951 von Bundespräsident Theodor Heuss gestiftet um „Leistungen, die im politischen, wirtschaftlichen, sozialen und geistigen Bereich dem Wiederaufbau des Vaterlandes dienen“ zu würdigen.
Jede Ordensverleihung, auch die Verleihung einer höheren Ordensstufe, setzt dabei eine selbständige, auszeichnungswürdige Leistung für das allgemeine Wohl voraus. Die Auszeichnungswürdigkeit einer Leistung bestimmt sich nach dem ihr zugrundeliegenden Maß an Gemeinsinn, Sachkenntnis und Tatkraft sowie nach ihrer Tragweite für das allgemeine Wohl.
Vorschlagsberechtigt sind nach Artikel 5 Abs. 1 des Ordensstatuts, die Ministerpräsidenten der Länder. Die Anregungen für eine Auszeichnung kann durch jedermann formlos an die Vorschlagsberechtigten gesandt werden.
Weitere Informationen zum Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
- Schwesig überreicht Bundesverdienstorden an Joachim Masuch (PDF, 0,14 MB) Pressemitteilung vom Februar 2023
- Schwesig händigt Bundesverdienstorden an Bürgerinnen und Bürger aus (PDF, 0,15 MB) Pressemitteilung vom September 2022
- Schwesig würdigt sieben Bürgerinnen und Bürger für besondere Leistungen (PDF, 0,34 MB) Pressemitteilung vom März 2021
- Dahlemann: Hohe Auszeichnung für mutige Frau (PDF, 0,17 MB) Pressemitteilung vom Januar 2020
- Themenseite des Bundespräsidialamts zum Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland