Gesundheit und Arbeitsschutz

In Mecklenburg-Vorpommern gestaltete das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit die Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen. Dabei ist zentrales Anliegen, die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens aktiv mitzugestalten. Die differenzierten Arbeitsschwerpunkte sind zielgerichtet auf die Stärkung des Gesundheitswesens in Mecklenburg-Vorpommern ausgerichtet. Zu den Aufgaben gehören insbesondere das Krankenhauswesen und die Rehabilitation, die Gesundheitsförderung und -prävention, Psychiatrie und Maßregelvollzug, Heilberufsrecht, Infektionsschutz, Arzneimittelwesen, Rettungsdienst und die Belange der Krankenversicherung und des öffentlichen Gesundheitswesens. Ein Schwerpunkt der Gesundheitspolitik ist, die Prävention zu stärken. Die Bekämpfung des Missbrauchs von Alkohol und Drogen sowie der Nichtraucherschutz sind dabei wichtige Themen.

Die Bewahrung der Sicherheit und der Gesundheit des Menschen bei der Arbeit ist das Kernziel des Arbeitsschutzes. Dabei wird unterschieden nach dem baulichen, technischen, organisatorischen, medizinischen und sozialen Arbeitsschutz. Der Bereich ist breit gefächert vom Jugendarbeitsschutz über den Arbeitszeitschutz und Mutterschutz bis hin zum Strahlenschutz. Außerdem regelt der Arbeitsschutz für die Beschäftigten den sicheren Betrieb von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Anlagen während der Arbeit sowie die Sicherheitsanforderungen an technische Produkte für den beruflichen als auch privaten Einsatz. Weiterhin soll der erforderliche Schutz für Patienten und Anwender beim Umgang mit Medizinprodukten, Gefahrstoffen, Sprengstoffen, Biostoffen und Gentechnik gewährleistet werden.

Publikationen und Dokumente

IGES Studie Kinder- und Jugendmedizin