Pressemitteilungen

Regelungen für den Schulbesuch bei Warnstreiks im Nahverkehr

Bildungsministerium informiert Schülerinnen, Schüler und Erziehungsberechtigte

Nr.024-26  | 30.01.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Vor den angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr weist das Bildungsministerium Schülerinnen, Schüler und Eltern auf die geltenden Regelungen für den Schulbesuch hin.  

Schülerinnen und Schüler, die auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind und bei Streiks nicht zur Schule gelangen, müssen von den Erziehungsberechtigten für den betreffenden Zeitraum möglichst schriftlich abgemeldet werden und sind damit entschuldigt. Volljährige Schülerinnen und Schüler, die auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind, um zur Schule zu gelangen, können sich selbst abmelden und sind nur dann entschuldigt.  

Die Schulen sind grundsätzlich geöffnet. Der Unterricht für alle Jahrgangsstufen findet statt. Für die Lehrkräfte besteht planmäßig die Pflicht zur Anwesenheit. Bis zur Jahrgangsstufe 6 unterbreiten Schulen in jedem Fall ein Präsenzangebot – ob Betreuung oder Unterricht.  

Wenn Schülerinnen und Schüler ein Praktikum absolvieren und aufgrund der Arbeitskampfmaßnahmen den Praktikumsbetrieb nicht erreichen, informieren die Erziehungsberechtigten den Betrieb sowie die Schule. Diese Schülerinnen und Schüler bearbeiten dann Aufgaben, die ihnen von der Schule zum Beispiel über die Lernplattform zur Verfügung gestellt werden.  

Ob Schulfahrten und Wandertage durchgeführt werden, liegt im Ermessen der Schule. Ob Veranstaltungen am Nachmittag außerhalb der unterrichtsergänzenden Angebote stattfinden können, liegt ebenfalls im Ermessen der Schule.  

Weitere Informationen können bei den Schulen oder bei den Landkreisen bzw. den kreisfreien Städten eingeholt werden. Darüber hinaus informieren die Landkreise und kreisfreien Städte über Einschränkungen im Schülerverkehr.

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24.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Regelungen für den Schulbesuch bei Warnstreiks im Nahverkehr

Vor den angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr am Freitag, dem 27. Februar 2026, weist das Bildungsministerium Schülerinnen, Schüler und Eltern auf die geltenden Regelungen für den Schulbesuch hin.

23.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

„Deutscher Lehrkräftepreis“ 2025 für Lehrer aus Demmin

Toni Fischer, Lehrer an der Regionalen Schule „Fritz Reuter“ in Demmin, hat den „Deutschen Lehrkräftepreis - Unterricht innovativ“ 2025 in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ erhalten. „Ich freue mich besonders, dass mit Toni Fischer in diesem Jahr eine tolle Lehrkraft aus Mecklenburg-Vorpommern mit dem ‚Deutschen Lehrkräftepreis‘ ausgezeichnet worden ist“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg, Schirmherrin des Deutschen Lehrkräftepreises 2025.

20.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Immer mehr Kinder werden ganztags betreut

Immer mehr Kinder werden in Mecklenburg-Vorpommern ganztägig in Kindertageseinrichtungen betreut, gebildet und gefördert. Während im Jahr 2019 noch rund 72 Prozent der Kinder ganztägig betreut wurden, waren es im vergangenen Jahr bereits 80 Prozent. Hingegen hat sich die Anzahl der Familien, die einen Teilzeitplatz in Anspruch genommen haben, im gleichen Zeitraum von 27 auf 20 Prozent verringert.

19.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Mehr Schutz in der Schule und im digitalen Raum

Social Media, Online-Spiele und Messenger Chats gehören für Kinder und Jugendliche heute zum Alltag – persönliche Treffen mit Freundinnen und Freunden werden nicht selten durch digitale Begegnungen ersetzt. Junge Menschen stehen täglich im Spannungsfeld zwischen intensiver Mediennutzung und realer Lebenswelt.

16.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Land fördert Theaterbesuche von Schülerinnen und Schülern

Hinfahren, zuschauen, mitmachen: Die Theater in Mecklenburg-Vorpommern wollen auch in diesem Jahr viele Schülerinnen und Schüler für ihre Inszenierungen begeistern. Das Land fördert das Projekt „Theater in Sicht“ im Jahr 2026 mit 10.000 Euro.

13.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Land erhöht Anzahl von Klassenfahrten

In Mecklenburg-Vorpommern stehen in diesem Jahr mehr Mittel für Klassenfahrten bereit als im vergangenen Jahr. Im Jahr 2026 sind 1,2 Millionen Euro eingeplant, im vergangenen Jahr standen 968.500 Euro zur Verfügung.

11.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Schulbau: 600 Millionen Euro für moderne Schulen

Mecklenburg-Vorpommern investiert weiter in den Schulbau. Die Landesregierung legt ein neues Investitionsprogramm „MV-Plan 2035 – Zukunftsfähige Bildungslandschaft“ im Umfang von 600 Millionen Euro auf. Die Mittel stammen aus dem Sondervermögen des Bundes und stehen 12 Jahre zur Verfügung.

10.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Land fördert Schülerlabor Groß Lüsewitz

Forschen, staunen, entdecken: Das Land fördert das Schülerlabor Groß Lüsewitz des Forschungsverbundes Mecklenburg-Vorpommern im Schuljahr 2026/2027 mit 48.900 Euro.

06.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Rom: Lehrkräfte informieren sich zu jüdischem Leben & Antisemitismus

Das Bildungsministerium bietet vom 9. bis 13. Februar 2026 eine mehrtägige Fortbildung in Rom (Italien) für Lehrkräfte gesellschaftswissenschaftlicher Fächer an. An der Fortbildungsreise „Spuren jüdischen Lebens in Rom – Aufarbeitung antisemitischer Historie“ nehmen Lehrkräfte aus Mecklenburg-Vorpommern und Lehrkräfte aus anderen Bundesländern teil.

06.02.2026  | BM  | Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung

Wetterlage: Zeugnisausgabe auch später möglich

Wegen der winterlichen Verkehrsverhältnisse ist es einigen Schülerinnen und Schülern am letzten Schultag vor den Winterferien nicht möglich, die Schule zu erreichen. Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass die Schulen grundsätzlich geöffnet sind und in jedem Fall eine Betreuung für die Grundschülerinnen und -schüler anbieten. Die Schulen organisieren in eigener Verantwortung den Unterricht oder unterbreiten digitale Lernangebote.