Jahresrückblick: Schulsportliche Wettbewerbe 2018

Ministerin Hesse: Ergebnisse können sich auch in diesem Jahr sehen lassen

Nr.234-18  | 27.12.2018  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Bundesfinalveranstaltungen von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA und JUGEND TRANIERT FÜR PARALYMPICS haben eine lange Tradition. Mittlerweile nehmen mehr als 8.000 Aktive, Betreuerinnen und Betreuer, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter an den Bundesfinalveranstaltungen in Berlin und dem jeweiligen Austragungsort der Winterfinals teil. Mecklenburg-Vorpommern hatte im Jahr 2018 einen Anteil von über 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich über die Kreis-, Regional- und Landesebene für dieses Ereignis beim größten Schulsportwettbewerb der Welt qualifizieren mussten.

„Voraussetzung für eine Teilnahme ist Leistungsbereitschaft, Disziplin Teamgeist und Fairness“, sagte Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse. „Dies sind Charaktereigenschaften, die die Schülerinnen und Schüler nicht nur im Sport weiterbringen, sondern weit über die Schulzeit hinaus wirken können. Die Mühen haben sich gelohnt, denn die Ergebnisse können sich auch in diesem Jahr sehen lassen“, lobte Hesse.

Insgesamt haben Schülerinnen und Schüler neun Podestplatzierungen in den Sportarten Handball, Volleyball, Leichtathletik, Triathlon und im Schwimmen erreicht. „Besonders beeindruckend waren dabei ein zweiter und zwei dritte Plätze in drei von vier Altersklassen durch das Sportgymnasium Neubrandenburg und die Christophorusschule Rostock in der Leichtathletik. Im Handball konnte durch das Sportgymnasium Schwerin bei den Jungen und Mädchen nach sehr spannenden Finalspielen die Silbermedaillen errungen werden. Im Rudern hat zum wiederholten Male das Hansagymnasium Stralsund eine Medaille erkämpft. Diesmal war es im Vierer mit Steuerfrau das Mädchenteam“, sagte die Bildungs- und Sportministerin. Der Grundstein für diese tolle Leistung hierfür sei die gute Kooperation mit dem Stralsunder Ruderclub.

Bei den paralympischen Wettbewerben haben die Schülerinnen und Schüler vom Mecklenburgischen Förderzentrum für Körperbehinderte die Bronzemedaille im Schwimmen erreicht. Im Rahmen dieses Bundesfinals findet ein gemeinsamer Wettbewerb der Schülerinnen und Schüler mit und ohne Handicap statt. „Unsere Landesstaffel konnte einen hervorragenden dritten Platz erzielen. Die Schulmannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern haben insgesamt wieder einmal gezeigt, dass ihre Leistungen in vielen Sportarten das Niveau mitbestimmen. Danken möchte ich auch Lehrkräften und Eltern, die ihren Teil dazu beitragen, dass diese Leistungen möglich werden. Toll wäre, wenn wir einige der jungen Talente zukünftig bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen sehen“, meinte Hesse.

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