Impfung gegen Corona

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Covid-19 Serum

Seit dem 8. März werden in M-V Personen mit höchster und hoher Priorität geimpft.

Seit dem 8. März werden in M-V Personen mit höchster und hoher Priorität geimpft.

Seit dem 8. März 2021 werden in Mecklenburg-Vorpommern Personen Schutzimpfungen von Personen mit höchster und hoher Priorität vorgenommen. Folgende Personen gehören dazu:

  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden. Die Einrichtungen können einen Termin mit dem zuständigen Impfmanager vereinbaren.
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen tätig sind. Die Einrichtungen können ebenfalls einen Termin mit dem zuständigen Impfmanager vereinbaren. Soweit individuelle Termine von Mitarbeitenden im Impfzentrum vereinbart werden, ist eine Arbeitgeberbescheinigung vorzulegen. Soweit es sich um Dritte handelt, die o.g. Anforderungen entsprechen, ist von der stationären oder teilstationären Einrichtung eine Bescheinigung für Kontaktpersonen auszustellen.
  • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- oder Prüftätigkeiten ausüben. Die ambulanten Pflegedienste können einen Termin mit dem zuständigen Impfmanager vereinbaren. Soweit individuelle Termine von Mitarbeitenden im Impfzentrum vereinbart werden, ist auch hier eine Arbeitgeberbescheinigung vorzulegen.

Zu den prioritär zu impfenden Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, zählen:

  • Personen mit Trisomie 21,
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression

Sofern die entsprechende Person nicht in einer besonderen Wohnform oder einem anderen Angebot für Menschen mit Behinderungen betreut, gepflegt oder versorgt wird, muss zum Nachweis der Impfberechtigung ein ärztliches Attest des Hausarztes vorgelegt werden.

  • Impfberechtigt sind außerdem zwei enge Kontaktpersonen, die von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden.

Die Kontaktperson hat im Impfzentrum eine entsprechende Erklärung der pflegebedürftigen Person oder deren Betreuungsperson vorzulegen (Bescheinigung für Kontaktpersonen). Vorzulegen sind außerdem eine Kopie des Personalausweises der pflegebedürftigen Person und eine Kopie der Bestätigung über den Bezug von Pflegegeld.

Zu den Personen mit höchster und hoher Priorität bei Impfen zählen des Weiteren:

  • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig oder psychisch behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen.

Die besonderen Wohnformen und anderen Angebote für Menschen mit Behinderungen im o.g. Sinne können einen Termin mit dem zuständigen Impfmanager vereinbaren. Die Informationen werden zeitnah versandt. Soweit individuelle Termine von Mitarbeitenden im Impfzentrum vereinbart werden, ist auch hier eine Arbeitgeberbescheinigung vorzulegen. Soweit es sich um Dritte handelt, die o.g. Anforderungen entsprechen, ist von der Einrichtung bzw. dem Angebot eine Bescheinigung für Kontaktpersonen auszustellen.

Impfberechtigt sind darüber hinaus:

  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind.

Der Arbeitgeber kann über die Hotline einen Impftermin im Impfzentrum vereinbaren. Es ist eine entsprechende Bescheinigung für die Mitarbeitenden auszustellen. Vom Beschäftigten ist außerdem eine Kopie der Anerkennung des LAGuS vorzulegen.

Ein entsprechendes Informationsschreiben wird zeitnah versandt.